Schlagwörter

Die Jahrgangsbesten Claudia Hillenhagen, Philip Jacob Beaucamp und Sophie Schulz (von links) mit Schulleiter Henry Tesch (links) und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Schulvereins Ulrich Meßner.
127 junge Frauen und Männer haben heute in der Aula des Neustrelitzer Gymnasiums Carolinum ihr Abiturzeugnis erhalten. Mit einem Notendurchschnitt von 2,3 ein guter Jahrgang. Als Jahrgangsbeste wurden für ihre schulischen Leistungen und ihr außerunterrichtliches Engagement Claudia Hillenhagen, Sophie Schulz und Philip Jacob Beaucamp ausgezeichnet. Sophie Schulz erhält neben Lina Mathilde Lange auch noch eine Würdigung für den Traumdurchschnitt von 1,0 im Reifezeugnis. Mit einem Sonderstipendium des Schulvereins für ihr Wirken am Carolinum wurden Paul Schwarz und Maximilan Hirsch geehrt. Den Lateinpreis erhielt Sophie Schmitt (unten Mitte), den für Englisch Lara Maria Braune (unten rechts).
Für 33 Abituirientinnen und Abiturienten war es zugleich der Abschied vom Ensemble Carolinum, in dem sie jahrelang als Sänger oder Instrumentalisten gewirkt hatten. Der Klangkörper unter Leitung von Reinhard Gust umrahmte den Festakt in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula gewohnt hochkarätig.
Schulleiter Henry Tesch wünschte den Absolventen für ihren weiteren Weg alles erdenklich Gute. „Ich bin mir ganz sicher, Sie werden den Sinn Ihres Lebens finden“, so Tesch. „Sie werden Ihren Weg zu Ihrer persönlichen Erfüllung gehen, dabei werden Sie mit Erfolg auf das zurückgreifen können, was Ihnen Ihre Familie, was Ihnen Ihre Lehrerinnen und Lehrer als Rüstzeug gegeben haben.“ Für die Abiturienten sprachen Antonia Wauer und Jakob Preß (unten oben links), die nach eigener Aussage noch nie eine Rede gehalten und sich zur Sicherheit eine Spule mit einem roten Faden aufs Pult gestellt hatten.
Rede zum Abitur für das Schuljahr 2016







Das gibt es nur in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte! In Mirow hat sich heute ein Kaninchen ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Da das preisgekrönte Tier des Schreibens nicht mächtig ist, mussten sich die Bürger mit einem Pfotenabdruck begnügen. Ein paar Zeilen ins Buch gab es dafür von Züchterin Gerda Krumm, die mit ihrem Zwergwidder zu Europameisterehren gekommen ist. (Strelitzius berichtete).
Die Ehrung war in der Stadtvertretung kontrovers diskutiert und letztlich nur mehrheitlich beschlossen worden. Der Freude der Mirowerin tat das aber keinen Abbruch. Sie war heute richtig aufgeregt, ganz im Gegensatz zu dem Kaninchen, das einen sehr gefassten Eindruck hinterließ.




