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Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend (rechts)  führt durch die Dauerausstellung "Ressourcenkammer Erde" im Leea: von links Adam Mikolajczyk, Marcel Bulla, Andreas Grund, Mieczyslaw Struk und Dolmetscherin Anna Grendziak. Foto: Leea

Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend (rechts) führt durch die Dauerausstellung „Ressourcenkammer Erde“ im Leea: von links Adam Mikolajczyk, Marcel Bulla von der MV-Staatskanzlei, Andreas Grund, Mieczyslaw Struk und Dolmetscherin Anna Grendziak. Foto: Leea

Mecklenburg-Vorpommern hat gute Chancen, von EU-Mitteln für die polnische Region Pomorskie (Pommern) etwas abzubekommen. Wie der Marschall der Wojewodschaft, Mieczyslaw Struk, bei einem Besuch in Neustrelitz sagte, erhält sein Gebiet rund 200 Millionen Euro für den Ausbau der erneuerbaren Energien und Maßnahmen der Energieeffizienz.

Das ist mehr, als in jede andere Region Polens fließen, betonte der Politiker im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea). Daran könnten auch ausländische Partner teilhaben.  „Wir können von Ihnen lernen, Sie haben umfangreiche Erfahrungen in der Energiewende. Einzelaktionen bei uns befriedigen uns nicht, wir wollen ein generelles Umdenken erreichen“, so Struk.

Das Leea in Neustrelitz ist für die  Wojewodschaft Pomorskie ein geschätzter Partner. Im September wird das Zentrum bei Technologietagen in Slupsk und im Oktober zur Deutschen Woche der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in Gdansk erwartet. „Es wäre schwer vorstellbar, dass Sie nicht dabei sind“, sagte Adam Mikolajczyk, Direktor der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung, an die Adresse der Neustrelitzer. An dem Gespräch hatte auch der Bürgermeister der Residenzstadt, Andreas Grund, teilgenommen.