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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Juni 2015

Wunderschön: Auferstehung in der Strelitzer

10 Mittwoch Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Kunst, Malerei, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Malerei 025

Nachdem es mir am „Ansommern“-Wochenende nicht gelungen ist, ein Foto von dem fertigen 3D-Gemälde in Neustrelitz zu schießen, bin ich gestern Abend extra noch einmal in die um diese Zeit menschenleere Innenstadt gefahren. Das Licht war nicht mehr das beste, aber ich denke, das Wunder der „Auferstehung“ der Figuren in der Strelitzer Straße ist trotzdem nachvollziehbar.

In den kommenden Tagen hat jedermann Gelegenheit, sich selbst ein Erinnerungsbild zu machen, vorausgesetzt, er hat eine Kamera dabei. Einfach auf die mit aufgemalten Füßen markierte Stelle und abdrücken. Man kann sich auch selbst zum Teil des Gemäldes machen, verblüffend.

In dem Punkt Linse scheiden sich übrigens die Geister. Gleich zwei Stadtvertreter haben sich Strelitzius gegenüber ein bisschen enttäuscht von der Aktion gezeigt. Ihnen sei im Vorfeld der Eindruck vermittelt worden, das Gemälde sei auch mit bloßen Augen dreidimensional zu sehen.

Zugegeben, auch ich war davon ausgegangen. Was aber meine Freude an der außergewöhnlichen Arbeit nicht schmälert. Und deswegen an dieser Stelle noch einmal ein „Wunderschön!“ an Frederike Wouters und ihren Partner Roberto Carlos Trevino Rodriguez. Schade, dass ich sie nicht vor ihrem fertigen Werk ablichten konnte.

Tiergarten Neustrelitz: Das Gute liegt nah

09 Dienstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Tiere

springer2

Es ist sicherlich eine schlechte Nachricht, die morgen in Neubrandenburg und Burg Stargard die Runde machen wird. Der Tierpark der Burgstadt steht vor der Schließung zum Jahresende. Die hoch verschuldete Kommune kann die Einrichtung nicht mehr schultern und muss Prioritäten setzen. Allerdings tun einige Politiker so, als gäbe es in der Region keine Alternative. Und man ist versucht, die alte und ewig neue Rivalität zwischen dem Emporkömmling Neubrandenburg und der Residenzstadt Neustrelitz als Grund zu vermuten. Man kann doch einem Viertorestädter nicht ernsthaft empfehlen, mit der Familie nach Neustrelitz zu fahren, um dort ein Tiererlebnis zu haben.

Zum Glück gibt es Leute in Neubrandenburg, die anders ticken und den Neustrelitzer Tiergarten sehr wohl zu schätzen wissen. Im Gegensatz übrigens zur Stargarder Adresse, die immer wieder auch in die Kritik geraten ist, lebt sie doch seit geraumer Zeit von der sprichwörtlichen Hand in den Mund. Selbst Berliner kennen den Neustrelitzer Tiergarten und setzen sich gern in den Zug, um einen Ausflug auf die malerische Anlage zu machen, die Jahr für Jahr schöner wird. Im Jahr 2021 wird hier übrigens 300. Geburtstag gefeiert, in einem der ältesten Tiergärten in Mecklenburg-Vorpommern. Das mal zur Nachhilfe.

Strelitzius drückt den Burg Stargardern die Daumen, dass sie eine Lösung für ihren Tierpark finden. Und wenn es nicht klappt, was sehr schade wäre, muss man trotzdem nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute nah ist.

Schüler auf "Mission Bioenergiedorf"

09 Dienstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Bildung, Energie, Mecklenburg-Strelitz, Schulen

Leea

Da es in der Strelitzius-Gemeinde auch einige Lehrer gibt, hier vielleicht ein kleiner Tipp aus dem Landeszentrum für Erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz. Während im dortigen EnergieLab seit geraumer Zeit das Thema Windkraft auf dem „Lehrplan“ steht, kann jetzt ein weiterer Workshop für Schulklassen im EnergieLab oder der Schule angeboten werden. Die Schüler können nämlich nun Bioenergie genauer unter die Lupe nehmen und die Energieversorgung eines kompletten Dorfes aufbauen. Jungen und Mädchen der Evangelischen Schule in Neustrelitz gehörten zu den ersten, die das neue Programm testeten, und sie waren nach Auskunft aus dem Leea hellauf begeistert.

Das 3-stündige Programm „Mission Bioenergiedorf“ wird durch Mitarbeiter des Leea betreut. Als optionale Ergänzung steht ein etwa 2-stündiges vertiefendes Rollenspiel zur Verfügung. Interessierte Schulen können sich unter der Telefonnummer 03981 4490104 dafür anmelden.

Polizei im Anschlag: Vorsicht auf der B 96!

09 Dienstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

Polizisten sind ja irgendwie auch Psychoanalytiker. Und nutzen ihre Begabung unter anderem, um Orte zu finden, an denen es sich möglichst profitabel lasern lässt. Wie zum Beispiel im Baustellenbereich auf der B 96 zwischen Abzweig Groß Nemerow und Neubrandenburg. Die großen Maschinen sind weg, die neue Straßendecke ist aufgezogen und es fehlt nur noch die Markierung. Da ist man geradezu verleitet, schneller als die ausgeschilderten 50 bzw. 70 zu fahren. Erst recht außerhalb des Berufsverkehrs.

Und genau das wissen die Ordnungshüter. Ihnen in die Karten spielt auch noch die wunderbar lange Gerade. Da lässt es sich in aller Sorgfalt anvisieren. Ich habe die Jungs in den vergangenen Tagen seit Pfingsten schon drei Mal im Anschlag gesehen. Also Vorsicht, Leute, das kann teuer werden.

Und es lohnt ja auch nicht, hier aufzudrehen. Denn nach der Devise „Wo wir schon mal da sind, da bleiben wir gleich hier“ ist mehr oder weniger klammheimlich von den Straßenbauern vor Usadel eine neue Baustelle aufgemacht worden. Und spätestens da steht die Ampel auf Rot.

Verdurstet die neue Allee bei Userin?

09 Dienstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz, Natur, Umwelt

Baum

Man macht sich Sorgen. Zu meinem täglichen Arbeitsweg gehört auch der Blick auf die neu gepflanzte Allee zwischen Useriner Mühle und Lindenberg. Irgendwie habe ich die Bäumchen ins Herz geschlossen und mich zu ihrem Paten ernannt. Kann ja nicht schaden. Kurzum: Die anhaltende Trockenheit scheint dem Nachwuchsgrün gar nicht zu bekommen. Es braucht Wasser, und es bekommt wohl keines.

Was gerade in der Anwachsphase fatale Folgen haben kann. Die ersten Ausfallerscheinungen sind unübersehbar. Die Verantwortlichen sollten schnellstens handeln. Man kennt ja die abgeschlossenen Verträge nicht, aber eigentlich sollte die Pflege der jungen Bäume dazu gehören. Und Pflege heißt in diesem Fall auch und vor allem Wässern. Zumal auch in den nächsten Tagen keine Niederschläge vorausgesagt sind. Erst zum Wochenende gibt es vage Aussichten, aber da ist auch immer noch der gefürchtete Regenschatten der Müritz.

Der Schutz der Alleen ist übrigens in der Landesverfassung Mecklenburg-Vorpommerns unter dem Staatsziel „Umweltschutz“ formuliert. In Artikel 12 heißt es: „Land, Gemeinden und Kreise schützen und
pflegen die Landschaft mit ihren Naturschönheiten, Wäldern, Fluren und Alleen (…).“

Gymnasiasten drehen Runden für guten Zweck

08 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Bildung, Mecklenburg-Strelitz, Schulen, Sport

Lauf 106Lauf 111

Schulleiter Henry Tesch ist mit Recht stolz auf seine Schüler. 300 Neustrelitzer Gymnasiasten haben sich am Montagvormittag an einem Spendenlauf zu Gunsten von Unicef beteiligt. Dabei wurde eine Spendensumme von 1500 Euro erlaufen, die unter anderem Eltern und Firmen aufbrachten. Die Hälfte des Betrags fließt dem Kinderhilfswerk zu, die andere soll für die Schule eingesetzt werden.

Der Rundkurs am Glambecker See führte über 1,6 Kilometer. Während einzelne Schüler mit zwanzig und mehr Runden in den Marathon-Bereich vorstießen, gab es andere, die noch nie gelaufen waren, und auf Anhieb für den guten Zweck vier Runden absolvierten. „Alle diese Leistungen, und sei es eine Runde, sind für mich toll. Es war eine ungeheure Motivation zu verspüren“, sagte Tesch im Chat mit Strelitzius.

Prominenter Gast des Sportereignisses war die ehemalige Kugelstoß-Olympiasiegerin Astrid Kumbernuss. Sie startete den Lauf.

Nie wieder Söckchen früh um 7 Uhr!

08 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz

082

Der schwedische Schriftsteller Lars Gustafsson hat in seinem Kurzroman „Die Tennisspieler“ mal folgenden Satz geprägt: „Wenn ich den ganzen Tag so blöd wäre, wie vormittags zwischen 7 und 11 Uhr, müsste ich mein Leben in einem Pflegeheim verbringen.“ Der Mann könnte auch mich gemeint haben.

Jedenfalls gehe ich so schnell nicht wieder kurz nach 7 Uhr bei Netto Hauslatschen und Söckchen kaufen. Jedenfalls nicht ohne Bargeld. Auch wenn ich meiner Holden sonst so ziemlich jeden Wunsch erfülle.

„Die Karte ist nicht lesbar“, kam es von der Dame an der Kasse. „Da müssen Sie den PIN eingeben.“ Ich war zwar noch im Halbschlaf, aber die Frage, warum die Technik meine Karte ohne PIN nicht lesen kann, es aber mit PIN vermag, drängte sich mir bereits auf. Was sich mir nicht aufdrängte, war die PIN. „Bleiben Sie mal ganz ruhig“, spornte mich die Frau von der Kaufhalle nach dem ersten Fehlversuch an. Was mich prompt unter Druck setzte und zur zweiten falschen Eingabe führte. Und das vor inzwischen reichlich Publikum. Man kennt mich in Wesenberg… „Ich komme gleich wieder“, verließ ich verstört und etwas geschwitzt den Konsumtempel.

Eine Hausdurchsuchung förderte zwar kein Bargeld zu Tage, aber so ganz langsam schaltete sich eine Gehirnzelle nach der anderen ein. Und mit dem erwachenden Denkvermögen kamen erst eine Zahl, dann zwei, dann drei und schließlich die vierte. Ich habe dann noch einen Probelauf in der Sparkasse gemacht, um mich nicht noch einmal im Supermarkt zu blamieren. Und siehe da, schon im ersten Anlauf gab es Bargeld.

„Es war nur ein Zahlendreher“, versuchte ich mein Versagen bei Rückkehr zu Latschen und Söckchen klein zu reden. „Ich war halt noch nicht richtig munter.“ „Was soll ich denn da sagen“, konterte die Kassengewaltige. Bedauern oder gar eine Entschuldigung für ihr dämliches Lesegerät hätte sich irgendwie anders angehört.

Mit dem Bus jetzt von Schloss zu Schloss

08 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

Ein paar Tage gibt es sie schon, aber so richtig ist sie noch nicht bekannt geworden. Weswegen auch Strelitzius eine Starthilfe geben will. Die neue „Schlösserlinie“ der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft verbindet zweimal täglich Mirow und Rheinsberg.

Der Bus startet um 9.20 und 16.30 Uhr am Bahnhof Rheinsberg, hält auch am dortigen Schloss und ist um 10.12 bzw. um 17.22 Uhr am Bahnhof Mirow. Natürlich gibt es auch in Mirow mehrere Haltestellen, darunter an der Schlossinsel.

Umgekehrt geht es ab Mirow Bahnhof um 10.20 und 17.30 Uhr. Der Bus hält unterwegs in Zempow und Flecken Zechlin. Das soll aber noch nicht alles sein. Demnächst wird es in Zusammenarbeit mit der Mirower Schifffahrtsgesellschaft auch die Möglichkeit geben, eine Tour auf dem Wasserweg zu machen und dann den Rückweg mit dem Bus zu absolvieren. Feine Sache!

Flower Power gleich um die Ecke

07 Sonntag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Garten, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Wirtschaft

Gärtner 007

Im letzten Moment habe ich den Flyer noch aus der Papiertonne geangelt. Da war es allerdings schon zu spät, heute noch nach Mirow zu fahren. Zum Glück lädt die dortige Gärtnerei Rühe ja zu einer Rosen- und Hortensienwoche, die eben erst begonnen hat. Und da ich gleich mehrere Leser in Mirow und Peetsch habe, komme ich vielleicht mit meinem Hinweis noch rechtzeitig.

Wesenberg und Mirow sind ja mit ihren Gärtnereien gesegnet. Selbst die Leute aus dem Umland von Rechlin bis Neustrelitz und wahrscheinlich noch darüber hinaus fahren zu Hagedorn beziehungsweise zu Rühe. Der Wesenberger Hagedorn hat in den letzten Jahren kräftig investiert und dürfte heute mit dem Mirower auf Augenhöhe sein. Ich habe ihm zuletzt zu seinem neuen Parkplatz und der veränderten Eingangssituation meinen Glückwunsch ausgesprochen.

Empfehlen kann man beide Betriebe. Gerade haben wir uns bei Hagedorn mit Kübelpflanzen eingedeckt, die schon in voller Blüte stehen. Das ist echt Flower Power! Aber auch unser Hochbeet mit Pflanzen aus dem Hause Rühe macht uns alle Jahre wieder helle Freude. Davon abgesehen, dass schon allein ein Gang durch die Gewächshäuser beider Gärtnereien irgendwie ein bisschen wie Erholung ist. Womit der Baumarkt auf keinen Fall punkten kann.

Bistroküche auch sonntags: Filet trifft rote Zwiebel

07 Sonntag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Freizeit, Kochen, Leben

Filet 157

Noch vor einer Woche habe ich geschrieben, dass mein Blog keine „Kochsendung“ sein soll. Wird er auch nicht, versprochen! Andererseits hat sich eine neue Blogfreundin aus dem Neustrelitzer Stadtteil Zierke in dieser Woche ausgerechnet begeistert von den Rezepten gezeigt, die ich herüberreiche. Also dann auch heute ein Ausflug in die Strelitzius-Küche.

Schweinefilet mit roten Zwiebeln ist ebenso anspruchslos in der Zubereitung wie wohlschmeckend vom Teller. Meisterköche rechnen es eher zur Bistroküche, verachten es aber auf keinen Fall.

500 Gramm rote Zwiebeln, gern auch mehr, in zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Drei Schweinefilets (insgesamt ein knappes Kilo) und Rosmarinweige mittels Küchengarn vereinen. Sieht schicker aus, aber Rosmarin in pulverisierter Form tut es auch. Dazu Salz und Pfeffer. Auf jeden Fall Gewürze einmassieren, so haften sie besser. Die Filets im Bräter mit Öl scharf befeuern.

Fleisch heraus, Zwiebeln hinein. Wer es mag, kann auch noch ein paar vorgekochte dünne Kartoffelscheiben die drei Minuten lang mit anbraten. Meine Holde ist ja Kartoffelfeind und sagt immer gern, dass Tüften in den Keller gehören. Wo sie dann auch bleiben könnten. Da sind wir auch nach zwanzig Jahren Ehe verschieden.

Mit 175 Millilitern Portwein und 100 Millilitern Rinderbrühe ablöschen. Filets retour und alles im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen mit Ober- und Unterhitze bei geschlossenem Deckel auf der zweiten Schiene von unten 20 Minuten garen. Fleisch wieder herausheben und in Alufolie fünf Minuten ruhen lassen, damit es sich von dem Hitzeschock ein bisschen erholt.

In die Zwiebeln und Kartoffeln gehackte Petersilie und zwei Teelöffel Honig. Übrigens: Wer sich das Bienenprodukt nicht direkt vom Imker kauft, ist selber schuld. Der ist kein Sparfuchs, er geizt am falschen Ende. Das relaxte Filet in Scheiben schneiden und mit dem Gemüse servieren. Strelitzius wünscht eine gesegnete Mahlzeit.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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