In Wesenberg zu leben, hat ja so seine Vorteile. Zum Beispiel, wenn man gern Rad fährt. Also, jetzt nicht bis zur Kaufhalle. Von der Woblitzstadt aus gibt es gleich mehrere sehr gut bis gut asphaltierte Runden zwischen 15 und 40 Kilometern Länge, die nur zu empfehlen sind.
Wir bitten zu Tisch heißt es am kommenden Sonntag um 18 Uhr wieder im Landestheater Neustrelitz. Schauspieldirektor Maik Priebe freut sich auf Tatortstar Esther Zschiechow und ihre beste Freundin, Olympiasiegerin Heike Drechsler.
Nachdem Harald Schmidt, Angelika Milster und Gregor Gysi vergangene Spielzeit mit Maik Priebe an Pfanne, Kochtopf und Backofen werkelten, wird es auch in dieser Spielzeit wieder kulinarisch. Die Bühne des Landestheaters wird in eine Küche verwandeln, in der es brutzelt, dampft und duftet. Rühren die Tränen also vom Häuten der Zwiebel oder von den wundervollen Anekdoten der Gäste? Die Zuschauer dürfen gespannt sein.
TICKETS:
Kartenwünsche werden gern entgegengenommen unter 03981 20 64 00 oder Tickets einfach online buchen unter https://tog.de.
Es wird wieder kulinarisch: Während die Bühne des Landestheaters Neustrelitz in eine Küche verwandelt wird, in der es brutzelt, dampft und duftet, lädt Schauspieldirektor Maik Priebe zum Gespräch. Am Sonntag, 12. Mai, um 18 Uhr, wird Gregor Gysi zu Gast sein. Rühren die Tränen also vom „Häuten der Zwiebel“ oder von den wundervollen Anekdoten der Gäste? Lassen Sie sich überraschen!
Es gibt noch Tickets: unter 03981 20 64 00 oder einfach online unter https://tog.de
Gregor Gysi ist ein deutscher Jurist und Politiker der Partei DIE LINKE. Als Rechtsanwalt verteidigt das SED-Mitglied in der DDR Regimekritiker und Bürgerrechtler wie Rudolf Bahro, Robert Havemann, Ulrike Poppe und Bärbel Bohley und vertritt die Bürgerbewegung „Neues Forum“ (NF). Im Zuge der deutschen Einheit ist Gysi als Partei- und Bundestagsfraktionsvorsitzender maßgeblich an der Integration der sozialistischen PDS in das demokratische Parteienspektrum der Bundesrepublik Deutschland beteiligt. Von 2005 bis 2015 ist Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.
Das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz öffnet ab 17. Januar wieder seine Türen – dann haben Interessierte noch bis zum 29. Januar die Chance, die diesjährige Winterausstellung zur höfischen Küche am Strelitzer Hof des 18. und 19. Jahrhunderts anzusehen. Die Sonderausstellung spannt einen Bogen von den Hofküchen der Herzöge Adolph Friedrich III. und Adolph Friedrich IV. bis hin zur Küchenökonomie des späteren Großherzogs Carl von Mecklenburg-Strelitz.
Am Sonntag, den 6. November, um 16 Uhr, wird die seit 2020 geplante und immer wieder coronabedingt abgesagte Ausstellung zur herzoglichen Küche im Mecklenburg-Strelitzer Kulturquartier endlich eröffnet. Kuratiert wurde die Ausstellung „Von Dörchläuchtings Köchen und fürstlichen Tafeln“ von Sandra Lembke, die auch zur Vernissage sprechen wird. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Frank Obermair.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Das wussten schon die Herzöge zu Mecklenburg-Strelitz und ließen sich in ihren Schlössern köstliche und nahrhafte Speisen servieren. Für die fachgerechte Zubereitung aller Mahlzeiten und den reibungslosen Ablauf einer Tafel waren das Küchenpersonal sowie eine Reihe weiterer Bediensteter verantwortlich.
Der Gewinner ist… Nee, das wäre zu früh, ein bisschen Spannung muss schon sein. Also, die Holde und meine Wenigkeit haben sich 14 Tage Urlaub im polnischen Ustka an der Ostsee gegönnt. Hoteladresse war das „Armada“ direkt im Hafen an der Kaikante, eine unserer Lieblingsherbergen, mit direktem Blick aus unserem Maisonette-Appartement auf die Mündung der Slupia ins Meer und Kutter vor der Rezeption des früheren Speichers.
Das Siegerlokal von innen.
In den 14 Tagen einer sehr schönen Freizeit haben wir in zehn Restaurants zu Abend gegessen. Wir hätten es auch mühelos auf 14 Lokale gebracht, aber die Leistungsdichte war so groß, dass wir unter den vier Besten noch ein Stechen veranstaltet haben. Und hier ist er nun, der Sieger: Gewonnen hat das Restaurant „Do Brzegu“ („Zum Ufer“) in der Uliza Czerwonych Kosynierow. Das hatte mich schon mit seinem Heringstatar und seinem Kotelett an Schmorkohl am Haken. Aber als dann im zweiten Anlauf die mit Fisch gefüllten Teigtaschen in saurer Sahne aufgetischt wurden, geriet ich regelrecht in Verzückung. Meine bessere Hälfte wurde mit zwei Salaten beglückt, wie sie ihr noch nicht begegnet waren. Und das will was heißen, wo sich die Zierde meines Heims fast immer bei Restaurantbesuchen auf die Salatkarte konzentriert.
Heringstatar im Restaurant „Do Brzegu“.
Im „Do Brzegu“, eben erst an den Start gegangen und in einer malerischen Nebenstraße rechts der Gaststätten- und Einkaufsmeile in Richtung Meer gelegen, stimmt einfach alles: Neben Speisen und Getränken verdienen sich auch Außenrevier, Innenausstattung und nicht zuletzt die Bedienung Höchstnoten. Noch scheint es von der breiten Masse nicht entdeckt, also ein Geheimtipp, den wir gern weitergeben.