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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Juli 2016

Musikalischer Leckerbissen: Koreaner spielen in Fürstenhagener Kirche Mozart, Dvorak und Grieg

25 Montag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Musik

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Feldberger Seenlandschaft, Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz

String

Das Novus Quartet steht für werkgetreue Wiedergabe. Foto: Jin-ho Park

Die Backstein-Feldstein-Kirche in Fürstenhagen in der Feldberger Seenlandschaft ist in diesem Sommer wieder Veranstaltungsort der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Am kommenden Freitag gastiert hier um 19.30 Uhr das Novus String Quartet, ein aufstrebendes Streichquartett aus Südkorea. Bei dem Kammermusikabend erklingen Werke von Mozart, Dvorak und Grieg.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea. In Europa sorgten die vier jungen Herren erstmals 2012 für Furore, als sie beim renommierten ARD Musikwettbewerb den 2. Preis in der Kategorie Streichquartett erspielten. Im Februar 2014 krönte sich das Ensemble dann mit dem 1. Preis beim Mozart Streichquartett Wettbewerb in Salzburg.

Vor dem Konzert können Besucher auf einer Kremserfahrt den alten Postweg zum Gut Conow erkunden und sich anschließend auf eine Pilz- und Kräuterwanderung begeben, der selbstverständlich eine Verköstigung folgt. Karten mit und ohne Vorprogramm unter Telefon 0385 591 85 85  oder www.festspiele-mv.de

Leben retten mit feuchter Decke und fetten Mehlwürmern

25 Montag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Tiere

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Leben

Eidechsen, hier ein Bild von der Terrasse,  gehören bei uns faktisch zur Familie.

Eidechsen, hier ein Bild von der Terrasse, gehören bei uns zur Familie.

Seit gestern haben wir ein Problem. Das offenbar gar nicht so selten ist. Mein Goldkind verlebt seine Ferien im elterlichen Haus und hat das gegoogelt, was ich wegen vermuteter Erfolgslosigkeit nie eingegeben hätte. Aber siehe da: Die schlaue Suchmaschine weiß auf fast alles eine Antwort, auch auf „Eidechse im Keller“.

Hatte sich das Tierchen bislang unter den Steinen an unserem Bach wohlgefühlt, so ist es ihm am Sonntag dann doch zu warm geworden. Und es hat die offene Kellertür mit dem dahinter liegenden kühlen Raum entdeckt. Die Frage ist nur, wie die Eidechse nun wieder hinausfindet. Wir können ja nicht ununterbrochen Keller der offenen Tür spielen, nachts nicht, und an den Tagen unseres Broterwerbs auch nicht. Das dämliche Reptil lässt aber auch nicht mit sich reden, sondern zieht es vor, in die unzugänglichsten Winkel abzutauchen. Und ich habe Rücken!

Wir haben sofort begonnen, die Liste guter Ratschläge im Netz abzuarbeiten. So wurde eine feuchte Decke ausgebreitet und recherchiert, wo wir fette Mehlwürmer zwecks Anfütterung herbekommen, die irgendwann nur noch in einem Schuhkarton zu verputzen sind, der dann wiederum als Lebendfalle funktioniert. Sollten Leser meines Blogs weitere helfende Hinweise haben, immer her damit. Der Albtraum wäre allerdings, wenn wir uns um die Lebensrettung unserer Gartennachbarin bemühen, und die ist längst wieder im Freien. Wo wir sie auch nur sporadisch zu Gesicht bekommen. Wir können ja schlecht Posten stehen.

Viele Ferienangebote für Neubrandenburger Kinder organisiert

25 Montag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Kinder, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Langeweile müssen Neubrandenburger Schüler in den Sommerferien nicht befürchten. Die Stadt bietet zahlreiche Angebote, wie die Pressestelle des Rathauses mitteilt.

Im August lädt das Regionalmuseum kleine Zocker zum Kartenspielen ein. Dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 15 Uhr wird im Franziskanerkloster Schnurz gespielt. Das Kartenspiel ist für jeden leicht zu lernen. Anlass ist die aktuelle Sonderausstellung zur Geschichte der Spielkarten in Mecklenburg. Am 21. August sind deshalb ein Kartenmagier und ein Croupier im Regionalmuseum zu Gast.

In der Kunstsammlung können Schüler kreativ werden. Vom 30. August bis zum 1. September gibt es um 10 Uhr zuerst eine Sonderführung für Kinder durch die aktuelle Ausstellung zum Kunstpreis. Danach können künstlerische Techniken ausprobiert und Ideen mit den verschiedensten Farben und Materialien verwirklicht werden. Der Unkostenbeitrag für die Aktion Farbenspiel beträgt drei Euro.

In der Regionalbibliothek kümmert sich Maskottchen Eibo täglich um junge Leser, die Bücher zum Schmökern suchen. An der Spielstation können die neuesten Sportspiele ausprobiert werden. Am 6. August ist ein Vorlesetag angesetzt und am 12. August lädt eine begeisterte Gamerin zum Testen neuer Konsolenspiele ein.

Das Freizeitzentrum Hinterste Mühle öffnet täglich seine Ferienspiele mit Baden, Angeln und Ausflügen. Die Kosten liegen bei 18,50 Euro pro Tag. Außerdem werden zwei Ferienlager angeboten, das Sommerferienlager und das Angelcamp. Beide laufen parallel jeweils vom 14. bis zum 20. August und vom 21. bis zum 26. August.

Die Neubrandenburger Vereine bieten zahlreiche weitere Aktivitäten. Darunter sind zum Beispiel die Gesellschaft der Liebhaber des Theaters mit vielen Schnupperkursen, der Sportclub Neubrandenburg mit Probetrainings im Kanu, der Jugendclub Mosaik mit einem bunten Programm und der Stadtteiltreff Caribuni auf dem Datzeberg.

www.neubrandenburg.de

Neustrelitzer Straßen sollen mit LED beleuchtet werden

25 Montag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Bauen

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Energie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Die Stadt Neustrelitz prüft momentan drei Möglichkeiten, die Straßenbeleuchtung auf LED umzurüsten. Vor allem deren Effekte auf den Haushalt der Stadt sollen in Betracht gezogen werden.

Bereits im Jahr 2012 waren entsprechende Überlegungen angestellt worden. Seinerzeit wurden die aber nicht weiter verfolgt. Unter anderem war die Technik noch nicht ausgereift und die Umstellungskosten schienen zu hoch, wie Bürgermeister Andreas Grund unlängst vor den Stadtvertretern ausführte. Zu prüfen ist nun die Umstellung der Beleuchtung durch die Stadt selbst, die Beauftragung einer Firma, die nur die Leuchtenköpfe wechselt (Vertragsmodell), sodass Masten, Kabel und dergleichen bei der Stadt verbleiben, oder die Aufgabenübertragung (Betriebsführung) bzw. Veräußerung der gesamten Anlage an die Stadtwerke Neustrelitz.

Der Bürgermeister hat der Stadtverwaltung die Bildung einer speziellen Arbeitsgruppe vorgeschlagen, um das Hoch- und Tiefbauamt in Sachen Variantenvergleich zu entlasten. Entscheiden muss dann in letzter Instanz die Stadtvertretung.

Motorradfahrer schwer verletzt ins Klinikum gebracht

25 Montag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Unfall, Verkehr

Ein 51-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagabend gegen 17.30 Uhr in Neustrelitz im Bereich der Kreuzung Aral-Tankstelle gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.

Der Mann hatte die B 193 in Richtung Penzlin befahren. Auf der Kreuzung überholte er zwei Autos auf der Linksabbiegespur, überfuhr dann die Sperrinsel und wollte sich wieder einordnen. Dabei kam er ins Schleudern und konnte sein Krad nicht mehr kontrollieren. Am Motorrad entstand laut Polizei ein Schaden von 2000 Euro.

TSG fängt sich trotz klarer Überlegenheit spätes Gegentor ein

24 Sonntag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

MüllerRainer

Rainer Müller. Foto: M. Schütt

Die Regionalliga-Fußballer der TSG Neustrelitz haben am Sonnabend ein weiteres Testspiel in Vorbereitung auf die neue Saison bestritten. Durch ein spätes Gegentor in der 83. Minute unterlag die Duray-Elf dem SV Drochtersen/ Assel (Regionalliga Nord) im niedersächsischen Elsdorf mit 0:1 (0:0).

„Es war ein Supertest gegen eine sehr robuste Mannschaft, die tief gestanden und sich mit langen Pässen aus der Affäre gezogen hat“, beschrieb Co-Trainer Rainer Müller am Strelitzius-Telefon die Begegnung. „Die haben gar nicht erst versucht Fußball zu spielen. Mit solchen Mannschaften werden wir auch im Ligabatrieb zu tun haben. Wir waren klar überlegen, das leidige Thema bleibt die Chancenverwertung.“

Damit sind die Vorbereitungsspiele auf die kommende Saison für die Neustrelitzer abgeschlossen. In der nächsten Woche werden ein bis zwei weitere Neuzugänge erwartet, Trainer Benjamin Duray sucht bekanntlich für die Mannschaft noch offensive Verstärkung mit einiger Erfahrung. „Wir hatten schon Kandidaten da, aber es ist nicht so einfach, die wirklich Richtigen zu finden“, so Rainer Müller. Am Sonntag tritt dann die Residenzstadt-Elf zum Punktspielauftakt beim FC Viktoria Berlin an.

Lieber Zucchini-Ente in der Hand, als Nacktradelpärchen auf dem Dach

24 Sonntag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Leben

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Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Wesenberg

Zucchini_EnteAuch für die heutigen Folge meiner meist sonntäglichen Serie „Fundstücke“ haben meine Korrespondenten gesorgt. Wogegen ja nun wirklich gar nichts zu sagen ist. Meine Blogfreunde Karola und Peter haben mir aus Starsow obiges Bild mit dem Text „Unsere Zucchini-Ente mit Knopfaugen wird nicht in der Pfanne landen“ zugeschickt.

Was mich ein bisschen mit einer sehr undurchsichtigen Nachrichtenlage versöhnt hat. Ich habe nämlich heute beim kurzen Sprung in die Fluten des Weißen Sees wispern gehört, dass wohl ein nacktes Pärchen nicht nur mit Fahrrädern bei Netto in Wesenberg vorgefahren ist, sondern die Nudisten auch noch dort eingekauft haben sollen. Unglaubliche Geschichte, bestimmt auch eine Ente. Aber das schien die Story mit dem Geldbaum in Mirow zuerst auch zu sein…

„Müritz-Ötzi“ begibt sich auf eine 400 Kilometer lange Steinzeit-Wanderung

24 Sonntag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Leute

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Geschichte, Wissenschaft

Chris Pallasch macht sich morgen auf den Weg. Foto: privat

Chris Pallasch macht sich morgen auf den Weg. Foto: privat

Über diese Mail in meinem Kasten habe ich mich besonders gefreut. Chris Pallasch hat sich bei mir gemeldet. Der eine oder andere Leser wird sich noch erinnern. Das ist der Typ, der Modell gestanden hat für die Nachbildung des „Müritz-Ötzi“ im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz.

Der Museumspädagoge und Experimentalarchäologe, der Strelitzius nach wie vor freundschaftlich verbunden ist, startet morgen sein nächstes Projekt „Living Mesolithic 2.0“. Nachdem er seinerzeit wochenlang mit einem Wissenschaftlerteam auf Steinzeitniveau gelebt und sich ernährt hatte, will er sich nun wie die Altvorderen auf einen 400 Kilometer langen Marsch begeben.

Die Wanderung führt ihn von Kiel-Ellerbek nach Ertebølle in Dänemark. Chris Pallasch will herausfinden, welche Distanzen zwischen Stämmen oder Gruppen plausibel erscheinen, wenn man Handelsgut, Wissensvermittung und Weg mit Nahrungsbeschaffung oder Proviant in Vergleich bringt. Wie mein Blogfreund verrät, nimmt er an modernen Sachen nur einen GPS-Echtzeit-Tracker mit, mit dem sich seine Tour online verfolgen lässt, und ein wasserdichtes Handy. Dazu ein bisschen Geld für eine Angelgenehmigung, denn er will nicht schwarzfischen. Schließlich sind noch ein paar seiner geliebten Zigarillos im Gepäck, gleichwohl er hofft, durch den Marsch mal wieder vom Rauchen wegzukommen. Alles Gute, Chris!

Zur Hausmesse im Leea gibt es viel zu erzählen

Übrigens wird Chris Pallasch am 14. und 15. Oktober zur Hausmesse im Landeszentrum für erneuerbare Energien erwartet. Da gibt es bestimmt viel zu erzählen. Ansonsten hat er mir noch zwei Links geschickt, unter denen sein neues Abenteuer mitzuerleben ist.

Die Ertebølle-Kultur ist eine spätsteinzeitliche Kultur, die zwischen 5100 v. Chr. und 4100 v. Chr. in Dänemark und Norddeutschland verbreitet war. Sie ist nach dem Fundort Ertebølle am Ostufer des Limfjordes in Jütland, in der Nähe von Farsø, benannt. In Deutschland wird die Kultur nach einem weiteren Fundort auch Ertebølle-Ellerbek-Kultur genannt, weiß Wikipedia.

http://e2e.stoneage-network.com

http://www.facebook.com/Ertebolle.Ellerbek/

Dieter geht nach Meisterstück nun in Pyromanen-Rente

24 Sonntag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Feste, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Priepert

Manfred Giesenberg (links) würdigt den neben ihm stehenden Dietrich Reiner alias Dieter.

Manfred Giesenberg (links) würdigt den neben ihm stehenden Dietrich Reiner alias Dieter für seine Feuerwerke.

Da hat der Dieter noch mal alles in die Luft gejagt, was er kriegen konnte. Der Dieter, der eigentlich Dietrich Reiner heißt und Feuerwerker ist. Nachdem ihm beim Havelfest am Samstagabend in Priepert ein letztes Meisterstück vor mehr als 2000 verzückten Zuschauern gelungen ist, geht er nun in die Pyromanen-Rente. „Wir wollen den Dieter sehen“, sang die Menge, als Bürgermeister Manfred Giesenberg gemeinsam mit dem Festkomitee den Berliner zu sich auf die Bühne bat.

Feuerwerk_Floß

Das Feuerwerksfloß

Der Kreuzberger hat seit 2004 für die alljährliche Pyroshow auf dem Großen Priepertsee gesorgt und ist damit zu einer Institution des Festes geworden. Sichtlich gerührt nahm Dieter eine Uhr mit Gravur der Gemeinde und eine überdimensionale Tafel entgegen, auf der wohl alle Besucher des Festes zuvor unterschrieben hatten. Denn war er auch schon wieder verschwunden, er müsse ja noch aufräumen, war im Abgang zu hören.

Mit zunehmendem Abend wurde es auf dem Festplatz immer voller, selbst gegen Mitternacht reisten noch Partyfreudige an.

Mit zunehmendem Abend wurde es auf dem Festplatz immer voller, selbst gegen Mitternacht reisten noch Partyfreudige an.

Zuvor hatte Giesenberg Dieters Nachfolger präsentiert, der künftig für den Himmelszauber zuständig sein wird. „Die Latte hängt hoch“, gab er ihm mit auf den Weg. Und weil Dieters letzter Streich so beeindruckend war, hat Strelitzius die von einem Floß aus inszenierte Show gefilmt.

 

Feuerwehr holt mit Fischerboot Frau vom Wasser

24 Sonntag Juli 2016

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Die feuerwehren aus Wustrow und Wesenberg am Einsatzort beim Fischer in Canow. Foto: Feuerwehr

Die Wehren aus Wustrow und Wesenberg am Einsatzort in Canow.

Wustrower Feuerwehrleute haben am Samstagabend eine 55-jährige Frau vom Labussee bei Canow geholt, die Kreislaufprobleme bekommen hatte. Da jede Minute zählte, „charterte“ die Feuerwehr kurzerhand ein Fischerboot.

Kurz darauf traf auch die Feuerwehr aus Wesenberg am Einsatzort ein und ließ ihr Mehrzweckboot beim Fischer zu Wasser, brauchte aber nicht mehr „auszulaufen“, wie mir Wehrsprecher Thomas Junge mitteilte. Auch die Wasserwacht und ein Rettungswagen waren alarmiert worden.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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