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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Juni 2015

Sechs neue Klassen ziehen ins Carolinum ein

16 Dienstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Bildung, Mecklenburg-Strelitz, Schulen

Carolinum

Das Neustrelitzer Gymnasium Carolinum ist und bleibt eine gefragte Bildungsadresse. Wie Schulleiter Henry Tesch Strelitzius mitteilte, werden im neuen Schuljahr sechs siebente Klassen den Unterricht am Glambecker See aufnehmen. Damit wird sich die Gesamtschülerzahl bei rund 1100 jungen Leuten bewegen. Heute finden bereits die Elternversammlungen für die angehenden Siebtklässler statt.

Dank der Erschließung neuer Unterrichtsräume in den vergangenen Jahren im Schulteil Elisabethstraße gibt es nach Auskunft des Leiters des Carolinums keine Platzprobleme. „Alles perfekt“, so der kurze Kommentar von Tesch. Vor zwei Jahren hatte es sogar sieben Eingangsklassen gegeben, womit nach Aussage des Schulleiters aber auch die Schmerzgrenze erreicht war.

Rund 90 Prozent der Schüler kommen nach Angaben des Schulleiters mit einer Gymnasialempfehlung ans Carolinum. Für die übrigen zehn Prozent sei das Halbjahreszeugnis der siebenten Klasse für den Verbleib entscheidend. Diese Hürde wiederum meistern mehr als 90 Prozent. Im Mittel der letzten Jahre haben über
90 Prozent der Caroliner das Abitur erreicht.

Strelitzer Berufsschule zur Ader gelassen

15 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Ausbildung, Bildung, Mecklenburg-Strelitz, Schulen

Schule 114

Das Schweriner Kultusministerium hat heute eine Pressemitteilung ins Netz gestellt, in der Veränderungen in der Berufsschullandschaft in MV bekannt gegeben werden. Wer die liest und mit Strelitz bangt, spürt erst einmal Erleichterung. Der Kelch scheint an uns vorbeigegangen zu sein.

Aber Pustekuchen. Minister Matthias Brodkorb (SPD) hat es offenbar gefallen, nur auszugsweise zu veröffentlichen, wo es zu Einschnitten kommt. Liest sich ja auch freundlicher. Und leider ist auch die Berufliche Schule des Landkreises in Neustrelitz unter den Einrichtungen, die zur Ader gelassen werden.

Wie Strelitzius aus zuverlässiger Quelle erfuhr, verliert Neustrelitz die Fliesenleger und die Bäcker sowie die Fachverkäufer für Back- und Konditorwaren. Die Streichungen, offiziell als Zusammenlegungen bezeichnet, gehen auf den dramatischen Einbruch der Schülerzahlen zurück. Nach Angaben des Ministeriums gab es im Schuljahr 1999/2000 etwa 70 000 Schülerinnen und Schüler der öffentlichen beruflichen Schulen. 2014/2015 sind es nur noch 29 000 junge Leute.

Das Land hatte von den Schulträgern verlangt, dass sie sich gütlich einigen, wer welche Ausbildungen vorhält. Wo das nicht geglückt ist, hat Schwerin eingegriffen. So hat Neubrandenburg per Erlass seine Informatiker verloren.

Bäumchen-Durst erst einmal gelöscht

15 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Mecklenburg-Strelitz, Natur, Umwelt

Anderthalb Tage nach dem großen Regen vom Sonnabend ist heute früh zwischen Lindenberg und Useriner Mühle ein Tankfahrzeug unterwegs gewesen, um die neu gepflanzte Allee zu wässern. Sie hatte in der vergangenen Woche vor dem Verdursten gestanden. Das Straßenbauamt hatte vom Missstand vor seiner Haustür erst durch Anruf erfahren und sich auf einen Vertrag mit einer Firma in Schleswig-Holstein berufen.

Leider zeigt nun auch der heutige Einsatz, dass es offenbar Kommunikationsprobleme gibt. Den Bäumchen wird es erst einmal egal gewesen sein, sie konnten nun gleich zwei Mal einen kräftigen Schluck nehmen. Hoffentlich kommt nicht schon bald die nächste Durststrecke, denn der Sommer beginnt ja erst.

Oma, mir wurde ein Schwenkkopf gegeben

15 Montag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Handel, Leben, Mecklenburg-Strelitz

Meine Großmutter hat ja immer gesagt „Wenn man dir gibt, so nimme, wenn man dir nimmt, so schreie“. Angesichts dessen, dass das Geben ohne Gegenleistung fast aus der Mode gekommen scheint, hatte ich die Weisheit der Oma so ziemlich gelöscht. Und war mehr als skeptisch, als mir mein Freund Holger von einer Gratis-Umtauschaktion bei Nass-Rasierern berichtete, die heute begonnen hat und die ganze Woche anhält. Holger muss es eigentlich wissen, er verdient sein Geld mit Drogerieartikeln. Aber er ist auch immer ein bisschen zu gut für die Welt.

Ich habe dann heute Morgen zum letzten Mal meinen alten Bartkiller an mich herangelassen, ihn anschließend von der Klinge getrennt und den Rasierer nach Neustrelitz gefahren. Die Damen bei Rossmann waren sich erst nicht ganz einig, welches neue Modell mir nun zusteht, ansonsten lief aber alles wie am Schnürchen. Das alte Teil eintüten, das neue greifen, beides zur Kasse tragen, Tüte abgeben und einen Bon über null Euro in Empfang nehmen. Kaum zu glauben, aber da ist tatsächlich kein Haken. Und ich habe jetzt sogar einen Schwenkkopf – am Gerät. Praktisch in einem Alter, wo die Falten kommen. Eine Klinge gab es auch noch für lau.

Solltet Ihr, liebe Blogfreunde, auch einen Nassrasierer haben, der mit G im Namen anfängt und dessen Hersteller behauptet, für das Beste im Mann zuständig zu sein, dann kann ich nur zuraten. Kaufland ist auch mit von der Partie. Und sollten heute Abend die alten Klingen nicht auf den Neuen passen, dann halte ich es mit meiner Großmutter und schreie.

Partyvolk trotzt im Parkstadion dem Regen

14 Sonntag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Party, TSG

Party

Trotz des Regens am Samstagabend haben rund 1000 Partygänger ihre Schritte ins Neustrelitzer Parkstadion gelenkt. Damit hat das frühsommerliche Openair einen neuen Besucherrekord erzielt.

Den schwierigen Start hatten die Neustrelitzer „Klangpiloten“, die gegen das Nass von oben anspielen mussten und so unverdient nur wenig Publikum hatten. Mit zunehmendem Abend besserte sich aber die Stimmung, angeheizt von der Ostseewelle Hitradio Tourband „Skyline“ und zwei DJs von der 70 Quadratmeter großen Bühne herab. Sie war in den vergangenen Tagen auf dem Parkplatz aufgebaut worden, der sonst den VIP-Gästen der TSG Neustrelitz vorbehalten ist.

Auch an den zwei Bartresen wurde alles dafür getan, dass die Gäste das miese Wetter ausblenden. Mit Erfolg. Wie Strelitzius erfuhr, traten die letzten Feiernden erst gegen
4 Uhr morgens den Rückzug an.

Die macchina, die glücklich macht

14 Sonntag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Freizeit, Kochen, Leben

Pasta

Als ich mein erstes Pasta-Kochbuch aufschlug, strahlte mich eine macchina per la pasta an. Und unterschwellig entstand der Wunsch, so eine Nudelmaschine einst zu besitzen. Um die 15 Jahre sollten vergehen, bis mir mein Goldkind den lange gehegten Wunsch von den Augen ablas und mir so ein Teil unter den Christbaum stellte. Und das gleich noch mit einem zusätzlichen Ravioli-Aufsatz.

Nachdem ich allerdings die Bedienungsanleitung gelesen hatte, fragte ich mich ernsthaft, ob die Italiener noch allte Latten am Zaun haben. Denn wer Nudeln selbst herstellen will, braucht vor allem eines, was immer knapper wird: Zeit. Womit ich nicht gerechnet habe: Der Aufwand wird durch Spaß und Stolz kompensiert. Denn hier zieht Handarbeit in die Küche ein, wo früher eine Packung aufgerissen wurde.

Das ist wie mit dem Heimwerker, der sich das Werk seiner Hände hätte fertig kaufen oder eine Firma betrauen können. Außerdem mag es ja Einbildung sein, aber die Nudeln schmecken auch noch besser. Oder frischer. Oder so. Bei uns gab es heute Gemüse-Tagliatelle, und ich habe mich schon die ganze Woche auf meine macchina gefreut.

Mein Goldkind wäre auch mein Goldkind, wenn es nicht so spendabel gegenüber seinem Alten wäre. Es hat in ein Fabrikat von GEFU investiert, aber es geht auch um einiges preiswerter. Die Mechanik ist immer die gleiche, und das Durchkurbeln von Teig führt nun auch nicht gerade zu den großen Abnutzungserscheinungen.

Ach, und noch etwas: An der Maschine lässt es sich auch prima mit Frauchen arbeiten. Spätestens, wenn gerade nicht eine Kurznudel angesagt ist.

Pasta2

Ein Stück Paradies in Below entdeckt

14 Sonntag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Garten, Leben, Mecklenburg-Strelitz

Garten2

Der Garten von Hannelore Thomas in Below bei Wesenberg ist selbst im Nieselregen noch schön. Sie hatte an diesem Wochenende Pflanzenfreunde eingeladen, ihr prachtvolles Außenrevier zu genießen. Auch die Holde und meine Wenigkeit haben sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen.

Garten

Einmal mehr haben wir einen Radweg zwischen Wesenberg und Below vermisst, aber den soll es ja nun bald geben. Damit werden dann die Belower auch nicht länger Insulaner sein, ein Umstand, den sie zuletzt gegenüber den Stadtvertretern mit Nachdruck beklagt hatten.

Was die 63-jährige Hannelore Thomas zwar ohne Vorkenntnisse, aber offensichtlich mit grünem Daumen in 19 Jahren Wohnens an der Wolitz geschaffen hat, lässt sich mit Fug und Recht als Paradies bezeichnen. Und wenn sie ins Erzählen kommt, dann klingt es, als sei es kaum Arbeit gewesen. Dabei sieht die Anlage aus, als wenn die Hausherrin täglich dort schafft.

Garten3

Was die Belowerin verneint. Ableger zu separieren sei aufwändig. Ansonsten sei sie in diesem Jahr erst ein Mal dem Unkraut hinterher gewesen. Und über den Winter lasse sie alles stehen. Für die Vögel, und weil der Schnee so schön auf den Pflanzen aussehe. Wir jedenfalls ziehen den Hut vor der erfolgreiche Hobbygärtnerin, die noch eines auszeichnet: Sie teilt gern. Und so haben wir ein Patagonisches Feuerkraut nach Hause tragen dürfen. Es wird uns an einen schönen Ausflug erinnern.

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Übrigens muss nicht Tag des Offenen Gartens sein, um einen Blick auf das Werk von Hannelore Thomas werfen zu können. Sie hat das Refugium rund ums Haus so angelegt, dass es auch über den Zaun wunderbare Einblicke gewährt. Ich habe zum Appetitmachen für alle Fälle ein paar Bilder mehr in meinen Blog gestellt.

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Spargel flirtet mit Mango und Garnele im Salat

13 Samstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Freizeit, Kochen, Leben

Salat 006

Da ich nicht an Selbstüberschätzung leide, schiebe ich mal den Mangel an grünem Spargel an diesem Wochenende im Neustrelitzer Handel nicht auf meine Laudatio für das Gemüse. Gleichwohl musste sich meine Einkäuferin mit dem Edelgemüse in Weiß begnügen, teuer war es auch noch, die Saison geht zu Ende. Also schnell nachkochen oder das Rezept für heute in 365 Tagen gut aufbewahren.

Mein warmer Spargelsalat mit Mango und Garnelen ist so gut gelungen, dass wir am Ende auch noch die Finger in der Pfanne hatten. Gegen die Gier half auch nicht, dass ich ofenwarmes Ciabatta dazu gegessen habe. Auf jeden Fall: das perfekte Essen zu frühsommerlichem Wetter.

Den Spargel in Gemüsebrühe mit 50 Gramm Butter, einer halben Zitrone, einem Tl Zucker, Salz, Pfeffer und Muskat bei mäßiger Hitze garen. Den Spitzen reichen vier Minuten, der Rest des Gemüses ist bei zwölf Minuten bissfest. Abtropfen lassen, vom Sud 50 ml aufheben.

150 Gramm Blattsalat, gern mehrere Sorten, mit ein bis zwei gewürfelten Mangos vermischen. Nehmt den abgepackten Salat, der ist meist frischer als das, was euch als frisch verkauft wird, und küchenfertig ist er auch noch. Ansonsten den Salat, zum Beispiel Frisée, in einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden.

Jetzt Garnelenschwänze oder auch Shrimps in Olivenöl anbraten. 200 Gramm sind die Mindestmenge, das Doppelte schadet auch nicht. Zwei fein gewürfelte Schalotten und vier ebenso zerteilte Knoblauchzehen dazugeben. Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Koreander machen die Sache rund.

Zum Schluss 50 Gramm Kräuterbutter untermischen, gibt es in kleinen Abpackungen. Die anderen 50 Gramm demnächst zum Grillen verwenden. Der Sommer fängt ja erst an.

Salat und Mango zu Garnelen oder Shrims oder beidem geben, durchschwenken, Spargel drunter mischen und das vorbereitete Dressing darübergießen. Das besteht aus 50 ml Weißweinessig, 3 El Senf, 75 ml Olivenöl, 1 Tl Zucker Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer. Ein paar Radieschen und etwa Grün sorgen für zusätzliche Optik. Lasst es euch schmecken!

Salat 011

Weißer See: Ich könnte schon wieder

13 Samstag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Freizeit, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Tourismus, Wesenberg

Baden 013

Ich bin mir der Gefahr bewusst, als Weichei zu gelten. Oder im konkreten Fall noch eher als Warmduscher. Aber mit dem erklärten Ziel auf der Fahne, für mein Mecklenburg-Strelitz zu werben, muss ich mich einfach outen. Kurzum: Ich habe eben im Weißen See zu Wesenberg angebadet. Es gab Zeiten, da passierte mir so etwas zu Ostern, dann war Pfingsten lange die Marke, und zwar in der Ostsee…

Ich bin heute auch gleich der Wassertemperatur auf den Grund gegangen, von der die beiden Rettungsschwimmer vom Roten Kreuz behaupteten, sie betrage 21 Grad. Für Strelitzius haben sie das Thermometer noch einmal in die Fluten gehalten, und tatsächlich handelte es sich nicht um einen Trick, mehr Leute zum Bade zu verleiten. Trotzdem ungläubiges Kopfschütteln auch bei meinen Freunden Achim und Edda, die nicht einmal auf 19 Grad getippt hätten. Es müssen sehr frische 21 Grad gewesen sein.

Seit Ende Mai ist die Rettungsschwimmerstation wieder besetzt. Das wenige, was ich aus den ziemlich zugeknöpften Jungs herauslocken konnte, deutet auf einen bislang ruhigen Job hin. Ein bisschen erste Hilfe, aus dem Wasser holen mussten sie noch niemanden. Mehr Auskunft ließ die Dienstanweisung offenbar nicht zu.

Mein Hausgewässer selbst präsentiert sich, wie auch in den letzten Jahren, in bestechender Form, also glasklar. Das pure Vergnügen, man will gar nicht mehr heraus aus dem Wasser. Und noch sind auch am Srand die Leute gezählt, was sich mit den Ferien schlagartig ändern wird. Also, wenn Ihr mich fragt, liebe Blogfreunde: Ich könnte schon wieder!

Baden 027

Russisches Roulette in Useriner Mühle

12 Freitag Juni 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

Diverses 193

Es gibt so Konstellationen im Straßenverkehr, da ist der Crash regelrecht programmiert. Und da eine solche Gefahrenstelle auf meinem täglichen Weg liegt, soll sie dann auch mal in meinem Blog auftauchen. Nicht, dass es später heißt, es habe ja niemand darauf aufmerksam gemacht. Zugleich gebe ich zu Protokoll, dass es sich bei der Eingabe um die zweier Verkehrsteilnehmer handelt. Denn auch meine Holde schwitzt an der Stelle immer Blut und Wasser.

Die Rede ist von der Einmündung der Kreisstraße 6 in die Landesstraße 25 in Useriner Mühle. Es geht nicht um die dort aufgestellte Werbetafel, die „Faßbier“ mit „ß“ offeriert. Die ist nämlich zu sehen. Im Gegensatz zum Verkehr auf der Landesstraße. Erschwerend kommt hinzu, dass hier auch noch in der Anfahrt ein Hügel zu überwinden ist. Im Winter bleiben wir Einheimischen ja zu seinen Füßen stehen, was einen leidlichen Blick durch die Bäume gestattet. Der Trick funktioniert aber nur außerhalb der Vegetationsperiode.

Jetzt aber, bei Grün satt, erinnert die Situation an Russisches Roulette und man fühlt sich wie ein Kamikaze. Immerhin sollen die Straßenmeister in der Region ja wie doll und verrückt mähen. Aber damit dürfte es hier nicht getan sein. Ein Spiegel wäre zum Beispiel gut. Vielleicht da, wo für das orthografisch nicht ganz einwandfreie Bier geworben wird.

Die Polizei hat ja dieser Tage uns Strelitzer ermuntert, ihr Meckerstellen zu nennen, an denen geblitzt werden sollte. Vielleicht funktioniert so etwas in Sachen gute Sicht ja auch bei der Straßenbehörde.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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