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Schlagwort-Archiv: Umwelt

Deutsch-russisches Projekt: Caroliner auf der Pirsch nach Plastikmüll am Ostseestrand

14 Mittwoch Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Bildung

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Carolinum, Jugend, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Russland, Schulen, Umwelt

Unsere Caroliner sorgen wieder einmal für Furore. Im Rahmen eines deutsch-russischen Schülerprojektes ist eine Gruppe von zehntklässlern des Neustrelitzer Gymnasiums in Begleitung von Lehrern und Experten des Leibnitz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde (IOW) gestern auf dem Grund des Alten Stroms und am Strand von Hohe Düne auf die Pirsch nach Plastik gegangen. Die Gymnasiasten nahmen Wasser- und Sedimentproben und sammelten natürlich Plastikmüll.

Mehr als zwei Wochen arbeiten 15 deutsche Jugendliche an verschiedenen Orten in Mecklenburg-Vorpommern mit 15 russischen Jugendlichen auf der anderen Seite der Ostsee zusammen. Sie treffen sich im virtuellen Raum, machen offline Untersuchungen in der Natur und bringen ihre Ergebnisse online wieder zusammen. „Ein motivierendes und interessantes Format, wie sich die Teilnehmer beim ersten virtuellen Kennenlernen und Workshop am 8. April ausdrückten“, so Dr. Madeleine Block vom Deutsch-Russische Partnerschaft MV e.V. als Organisator.

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Aktion der GRÜNEN: Zu Ostern gehen die Meinungen über Familie Lampe in MV auseinander

04 Sonntag Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Tiere

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Landwirtschaft, Mecklenburgische Seenplatte, Natur, Neubrandenburg, Parteien, Politik, Umwelt

Foto: Irene Blendinger

Die Meinungen über Gedeih und Verderb des Feldhasen in MV sind zu Ostern deutlich auseinandergegangen. Während sich Agrarminister Till Backhaus erfreut über die wieder wachsende Population von Meister und Meisterin Lampe äußerte (Strelitzius berichtete), sind die GRÜNEN besorgt über deren Zukunft.

Am Karsamstag machten die Neubrandenburger Bündnisgrünen mit einer Osteraktion auf dem Neubrandenburger Marktplatz auf das Verschwinden der Feldhasen aufmerksam. „Der Feldhase, den wir als Osterhase ins Herz geschlossen haben, hat sich stark aus der Agrarlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern zurückgezogen. Er findet weder Rückzugsmöglichkeit noch Futter. Auch hier werden große landwirtschaftliche Schläge einförmig und intensiv bewirtschaftet. Zudem findet eine gnadenlose Unkrautbekämpfung statt, welche Wildkräutern keine Chance lässt“, sagte Irene Blendinger, die die Aktion initiierte.

Die Passant:innen konnten bei der Aktion in einem Quiz ihr Wissen über Feldhasen testen. So war zu erfahren, dass es in Mecklenburg-Vorpommern nur noch durchschnittlich sechs Feldhasen pro Quadratkilometer gibt, während es im Bundesschnitt noch 14 sind. Für Staunen sorgte auch die Antwort auf die Frage, wie schnell ein Feldhase auf der Flucht rennen kann (nämlich bis zu 80 km/h) und wie weit und hoch Meister Lampe springen kann (fünf Meter weit und 1,5 Meter hoch).

Mal nachgefragt: Wesenbergs Woblitz-Promenade seit längerem zu den Akten gelegt

30 Dienstag März 2021

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Natur, Rechlin, Stadtentwicklung, Umwelt, Wesenberg

Wesenberg konzentriert sich auf seinen Wasserwanderrastplatz.

Angesichts massiver Auslichtungen und Abholzungen rund um den Claassee in Rechlin Nord habe ich mich mal bei meinem Wesenberger Bürgermeister Steffen Rißmann erkundigt, was eigentlich aus der sicherlich nicht nur mich begeisternden Vision seines Amtsvorgängers geworden ist, die zuwuchernde Woblitzstadt zurück an die Woblitz zu bringen. Nach dem Spaziergang in der Müritz-Gemeinde drängte sich geradezu die Frage auf.

Seeblick überall in Rechlin-Nord.

Die Auskunft Rißmanns ist ernüchternd. Spätestens mit dem Bau des DRK-Pflegeheimes am Jungfernstieg, die Kommune sei sehr froh über die Ansiedlung gewesen, hätten sich die Pläne einer Woblitz-Promenade unterhalb der Altstadt erledigt. Angesichts vieler anderer Schwerpunkte in der Stadtentwicklung und des enormen finanziellen Erstaufwandes sowie der permanenten Verlandung der Woblitz, die hohe Folgekosten nach sich gezogen hätte, sei das Thema bei den Stadtvertretern ohnehin immer unpopulärer geworden.

Anders stehe es um den Ausbau des Hafens bzw. Wasserwanderrastplatzes, der sich kompliziert genug gestalte. Hier halte die Stadt an ihrem Vorhaben fest und plane entsprechende Haushaltsmittel ein. Nachdem ein B-Plan aufgelegt werden musste, geht es aktuell um die Herauslösung des Entwicklungsbereiches aus dem Landschaftsschutzgebiet, das ganz Wesenberg überzieht. Was für die einen Erlengestrüpp ist, ist für die anderen schützenswerter Wald… Der Kommune kommen dabei auch Ergebnisse des Monitorings zugute, das seinerzeit für die Promenade mit einem hohen Betrag finanziert worden war. Außerdem, so der Bürgermeister, müssten noch Fördermittel eingeworben werden.

In Rechlin-Nord ist am Claassee in Größenordnungen abgeholzt worden.

Inzidenzzahl: Müritzeum schließt schon wieder seine Pforten

24 Mittwoch März 2021

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Ausstellung, Mecklenburgische Seenplatte, Museum, Natur, Tourismus, Umwelt, Waren

Blick über den Herrensee auf das Müritzeum. Foto: Müritzeum GmbH

Seit dem 19. März war das Müritzeum nach dem zweiten Lockdown mit eingeschränkter Öffnungszeit und einem Hygienekonzept wieder geöffnet. Mithilfe der luca-App wurden die Besucher:innen registriert und die Kontaktverfolgung so auch digital abgesichert. Doch die Freude währte nur kurz, denn das beliebte Natur-Erlebnis-Zentrum schließt seine Türen ab sofort wieder.

Aufgrund der Inzidenzzahl für den Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte hat die Müritzeum gGmbH mit den Gesellschaftern beschlossen bei einem Inzidenzwert von über 50 bei drei aufeinanderfolgenden Tagen, das Müritzeum aus technisch-betriebswirtschaftlichen Gründen wieder zu schließen. Dieser Fall ist nun wieder eingetreten. Nun bleibt abzuwarten, wann die Zahlen wieder sinken, damit eine Öffnung erneut erfolgen kann.

In Vorbereitung auf ein baldiges Wiedersehen wird hinter den Kulissen eine neue Sonderausstellung im Haus der Sammlungen vorbereitet und die Arbeiten auf der Dachterrasse abgeschlossen, sodass spätestens im Sommer der Ausblick auf die Altstadt, die Müritz und den Herrensee wieder möglich ist.

Neustrelitzer Kandidatin für das Bürgermeisteramt will ihr touristisches Wissen für den Zierker See einbringen

21 Sonntag Feb. 2021

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Tourismus, Umwelt, Wahlen

Angelika Groh: Der Zierker See ist auch mein Zuhause.

Das geniale Wetter an diesem Wochenende hat auch die Neustrelitzer Bürgermeisterkandidatin Angelika Groh ins Freie gelockt. Bei einem Spaziergang am Zierker See kam sie mit Bürgern ins Gespräch. „Der Zierker See birgt eines der Entwicklungspotentiale für unsere Stadt und ihre Bewohner. Die touristische Nutzung ist hier längst nicht ausgeschöpft“, so ihre Einschätzung gegenüber Strelitzius. Es sei kein Wunder, dass der schöne Ausblick auf den Zierker See bereits ein wesentliches Kriterium für Herzog Adolf Ftiedrich III. war, sein Jagdschloss im ehemaligen Ort Glienecke nach dem Brand des Schlosses in Strelitz zur neuen Residenz auszubauen und daneben die Stadt Neu-Strelitz zu gründen.

Der bei hiesigen Verantwortungsträgern oft ungeliebte Blick nach Waren zeige, dass neben einem florierenden Hafen auch Hotels, Badestrände, Wohnmobil- und Campingplätze, Segel- und Surfschulen, Gastronomie, Einzelhandel am See Motor der Stadtentwicklung sind. Rad- und Wanderwege am Ufer rundeten das Angebot ab. „Als Bürgermeisterin würde ich mein gesamtes berufliches Wissen aus 15 Jahren Tourismus in der Mecklenburgischen Seenplatte einsetzen, um unseren Zierker See wirtschaftlich im Einklang mit der Natur und unseren Bedürfnissen zu entwickeln – und das mit Beteiligung der Bürger“, versicherte die Bewerberin um die Verwaltunsgspitze in der Residenzstadt.

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CDU-Fraktion erteilt kreisweitem Verbrennungsverbot für Grünschnitt eine Absage

02 Dienstag Feb. 2021

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Abfall, Kreistag, Mecklenburgische Seenplatte, Parteien, Umwelt

Tilo Lorenz

Die CDU-Fraktion im Kreistag hat Forderungen von Bündnis 90/Grünen nach einem kreisweiten Verbrennungsverbot für Grünschnitt als „Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger“ zurückgewiesen. „Die derzeit gültige Regelung, wonach in den Gemeinden darüber befunden wird, ob es ein örtliches Verbrennungsverbot geben soll oder nicht, halten wir im Sinne der kommunalen Selbstverwaltung für richtig. Wir sind der Meinung, dass die Menschen vor Ort am besten wissen, wie sie in ihren Nachbarschaften und Gemeinden leben wollen“, so CDU-Fraktionschef Tilo Lorenz..

Mit dem Beschluss über die Abfallwirtschaftssatzung vor gut zwei Jahren habe sich der Kreistag seinerzeit mit überwältigender Mehrheit sowohl gegen ein pauschales Verbrennungsverbot für Grünschnitt als auch gegen eine kostenlose Grünschnittannahme ausgesprochen. Dies sei nicht aus dem hohlen Bauch heraus entschieden worden.

Auch was die kostenlose Grünschnittentsorgung angehe, halte die CDU an dem damals gefundenen Kompromiss fest. Was seinerzeit und auch gegenwärtig gegen eine kostenlose Annahme von Grünschnitt spreche, sei vor allem die Gebührengerechtigkeit. „Uns war es immer wichtig, die Gebühren verursachergerecht zu erheben. Es kann aus unserer Sicht nicht sein, dass die Mieter im Geschosswohnungsbau die kostenlose Grünschnittentsorgung von Eigenheimbesitzern mitfinanzieren“, betonte Lorenz. Ob die kostenlose Grünschnittentsorgung aus allgemeinen Haushaltsmitteln finanziert werden soll, könne aber sicherlich nochmal diskutiert werden, wobei es aktuell andere Baustellen in der Seenplatte gebe.

Zum Jubiläum: Neue Webseite für UNESCO-Welterbe Buchenwälder

29 Freitag Jan. 2021

Posted by Strelitzius in Natur

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Schlagwörter

Internet, Mecklenburg-Strelitz, Serrahn, Umwelt

Die Serrahner Buchen halten unter einer Schneedecke Winterschlaf. Foto: Barbara Lüthi-Herrmann

Zum diesjährigen zehnjährigen Jubiläum der Einschreibung der deutschen Wälder in die Liste der Welterbestätten startet der Internetauftritt der UNESCO-Welterbestätte „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas” unter https://www.weltnaturerbe-buchenwaelder.de/ im neuen Design und mit erweitertem Inhalt.

Die neue Website lädt jetzt zu einem virtuellen Besuch aller 78 Welterbeteilgebiete in 12 europäischen Ländern ein und erklärt, was jedes Gebiet einzigartig macht. Sie gibt Informationen über das UNESCO-Welterbe, den besonderen weltweiten Wert der Buchenwälder und ihre außergewöhnliche Ausbreitungsgeschichte im Verlaufe der Nacheiszeit.

Die fünf deutschen Gebiete Grumsin, Hainich, Jasmund, Kellerwald und Serrahn werden besonders detailliert vorgestellt. Besucher können erfahren, welche Lebensräume und Arten dort vorkommen, was sie außergewöhnlich macht und welche touristischen Angebote existieren. Für eigene Exkursionen in den deutschen UNESCO-Welterbe-Wäldern stehen auf der Website Karten mit Wanderrouten sowie ein Link zu einer GPS-geführten Wander-App (http://www.weltnaturerbe-buchenwaelder.eu/landingpage/)  bereit.

Chinesische Wildbirne sorgt für mehr Grün in der Neubrandenburger City

19 Dienstag Jan. 2021

Posted by Strelitzius in Natur

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Stadtentwicklung, Umwelt

Foto: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

In der Neubrandenburger Turmstraße werden in den nächsten Tagen 23 neue Bäume gepflanzt. Mit den vorbereitenden Arbeiten wird noch in dieser Woche begonnen – gepflanzt wird dann ab dem 26. Januar. Die Chinesische Wildbirne wird künftig für mehr Grün in der Fußgängerzone sorgen. Die Stadt investiert dafür rund 70 000 Euro. Fußgänger müssen während der Arbeiten mit kurzzeitigen Beeinträchtigungen rechnen.

2019 und 2020 mussten in der Turmstraße alle Robinien gefällt werden (Strelitzius berichtete). Ursache waren Schäden an den Gehölzen. In den vergangenen Jahren sind unter anderem zwei Robinien nach starkem Wind umgestürzt. Ein weiterer Baum ist abgestorben. Andere Bäume wiederum wiesen Schäden auf. Aufgrund dessen hatte die Stadt ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Die Gehölze waren auf Dauer nicht mehr standsicher und damit nicht zu erhalten. Die Ursache des Robiniensterbens konnte zum einen auf den Standort und unter anderem auf die schlechten Eigenschaften der Baumscheiben zurückgeführt werden.

Die Platanen in der Turmstraße waren nicht betroffen. Mit der Chinesischen Wildbirne hat die Stadt eine Baumart gewählt, die gestalterisch gut in den innerstädtischen Bereich passt. Gute Erfahrungen wurden bereits in der Treptower Straße gemacht.

Nachdem im Herbst des vergangenen Jahres der neu gestaltete Abschnitt der Turmstraße (Boulevardvorplatz) nach Bauarbeiten übergeben werden konnte, bekommt die Hauptgeschäftsstraße der Vier-Tore-Stadt nun auch ihr Grün zurück.

Gefahr gebannt: Kilometerlange Ölspur führt zu Einsatz von Feuerwehren in Blankenförde

14 Donnerstag Jan. 2021

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

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Schlagwörter

Blankenförde, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Umwelt, Wesenberg

Eine mehrere Stunden alte kilometerlange Ölspur bis in die Ortschaft Blankenförde hinein hat heute die Nachmittag die Feuerwehren aus Wesenberg, Mirow und Blankenförde sowie die Wasserschutzpolizei auf den Plan gerufen. Die Einsatzkräfte waren von besorgten Bürgern alarmiert worden, weil die Gefahr gesehen wurde, dass das Öl bereits in die Havel gelangt ist. Der Verdacht hat sich zum Glück nicht bestätigt, wie René Deparade, stellvertretender Wehrführer der Wesenberger Kameraden, mitteilte.

Mit Hilfe von Ölbindemittel seien der Bereich der Regeneinläufe und der Bereich, wo die Betriebsmittel direkt hätten ins Wasser gelangen können, abgebunden und abgedichtet, sodass keine Gefahr mehr bestand. Zur Reinigung der Fahrbahn war auch eine Spezialfirma im Einsatz.

15 Wolfsrudel in MV: Neue Gruppe von sieben Tieren in der Feldberger Seenlandschaft bestätigt

25 Mittwoch Nov. 2020

Posted by Strelitzius in Tiere

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Schlagwörter

Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Strelitz, Nationalparl, Natur, Umwelt

Im Ergebnis eines intensiven Wolfsmonitorings des Landes aber auch durch die Bereitstellung von Wolfsdaten durch örtliche Jäger, Landwirte und Wolfsbetreuer konnten in den letzten Wochen neue Erkenntnisse zur Entwicklung der Wolfspopulation in Mecklenburg-Vorpommern erlangt werden. Im Ergebnis ist aktuell in Mecklenburg-Vorpommern von 15 Wolfsrudeln und einem Wolfspaar auszugehen, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt vom heutigen Tag. In den bekannten Rudeln konnten insgesamt 36 Welpen nachgewiesen werden, allerdings gelangen derartige Nachweise nicht für alle Rudel.

Ein neues Rudel konnte für den Bereich des Naturparkes Feldberger Seenlandschaft im Übergangsbereich zum Serrahner Teil des Müritz-Nationalparks bestätigt worden. Mittels Fotofallen konnten hier neben zwei Altwölfen auch fünf Jungwölfe dokumentiert werden. Das Rudel trägt die Bezeichnung „Wokuhl“. Bekannt war bereits ein weiteres Rudel, das den Müritz-Nationalpark durchstreift. Letzterem zuzordnen ist vermutlich der Wolf, über den unlängst hier im Blog ein Video zu sehen war. Strelitzius hat den Kontakt zum Wolfsbeauftragten des Nationalparks hergestellt.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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