Zu einer Sonderführung im Schloss Mirow unter dem Titel „Queen Charlotte. Ihre Kindheit und Jugend in Mirow“ wird am kommenden Freitag, den 16. Juni, um 14 Uhr eingeladen. Die Führung wird aufgrund der zahlreichen Nachfragen zum Leben von Queen Charlotte in ihrem Geburtsort Mirow angeboten. Bei einem Schlossrundgang werden die Stationen ihres Lebens bis zu ihrer Reise nach England vorgestellt, wo sie 1761 als Gattin von George III. zur Königin von Großbritannien und Irland gekrönt wurde.
Mit einer offiziellen Begrüßung im Schlosstheater begann am Montagmorgen die diesjährige Saison der Kammeroper Schloss Rheinsberg: Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow hieß die Preisträgerinnen und Preisträger des Gesangswettbewerbs in Rheinsberg willkommen und lud sie ein, die Stadt und ihre zahlreichen Ortsteile inmitten schöner Natur zu erkunden.
Für die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin, die sich stets für die Kultur in der Region engagiert und die Kammeroper als Hauptsponsor fördert, begrüßte Vorstandsmitglied Mario Zehle die gestern angereisten Künstlerinnen und Künstler – neben den Gesangssolisten der Opernproduktion „La Molinara“ nehmen auch die Mitarbeiterinnen von Kostüm und Maske heute ihre Arbeit im Kavalierhaus auf. In der Bühnentechnik wird schon seit Wochen an den Vorbereitungen gearbeitet. Georg Quander, Künstlerischer Direktor der Kammeroper Schloss Rheinsberg und Regisseur der Oper, und Bühnen- und Kostümbildnerin Barbara Krott gaben eine Einführung in die Konzeption der Oper von Giovanni Paisiello, die mit Elementen der Commedia dell’arte spielt; im Anschluss begannen die szenischen Proben im Schlosstheater.
Insgesamt 24 junge Opernsängerinnen und -sänger aus 14 Nationen werden in szenischen Opernaufführungen, Operngalas sowie Meisterklassen und weiteren Konzerten zu erleben sein. Die beiden Premieren von „La Molinara“ in zwei unterschiedlichen Besetzungen finden am 14. und 15. Juli im Schlosshof Rheinsberg statt.
In der Nacht auf den heutigen Dienstag gegen 2 Uhr teilte die Rettungsleitstelle des Landkreises MSE der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass die Rauchmeldeanlage eines Hotels in Rattey ausgelöst hat. Als die Polizeibeamten und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, konnte Rauchentwicklung im ersten und zweiten Obergeschoss festgestellt werden. Es wurden 14 Hotelgäste evakuiert. Niemand wurde verletzt.
43 Kameraden der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz. Sie konnten den Brandherd schnell feststellen. Es handelte sich dabei um einen Karton, der bei Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr brannte. Nach jetzigem Ermittlungsstand lagerten in diesem Karton Hartwachsdosen, welche bei falscher Lagerung leicht entzündlich sind. Demnach wird derzeit von fahrlässiger Brandstiftung ausgegangen.
Durch die Rauch- bzw. Rußentwicklung ist am Gebäude ein Schaden von ca. 3.500 Euro entstanden. Die Ermittlungen wegen der fahrlässigen Brandstiftung wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Friedland aufgenommen. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren im Einsatz.
Das ist doch auch mal eine Meldung wert: In Groß Quassow geht ein Kapitel Energiegeschichte zu Ende. Was einst technischer Fortschritt war, ist nun Schnee von gestern. Zu Wochenbeginn wurde mit der Demontage der letzten Beton- und Gittermaste der Freileitung begonnen. Das Ortsbild wird dadurch noch ein bisschen schöner.
Für den Zeitraum vom 1. September 2023 bis zum 31. August 2024 ist im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz noch eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur und Bildung zu besetzen.
Das Kulturquartier ist mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielseitigen Kultur- und Bildungsangeboten ein idealer Ort, die spannende und abwechslungsreiche Arbeit von Kultur- und Bildungseinrichtungen kennenzulernen: von der Ausstellungs- und Veranstaltungsorganisation, über die Bibliotheks-, Archiv- und Vermittlungsarbeit bis hin zu Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Während des Jahres ermöglichen wir umfangreiche Einblicke in alle Bereiche des Hauses und beziehen den/die FSJler*in aktiv in die Arbeit mit ein. Wir motivieren dazu, persönliche Ideen einzubringen und eigene Projekte umzusetzen. Unser vielseitig erfahrenes Team unterstützt zudem gerne beratend bei der beruflichen Orientierung.
Geeignet für die Arbeit im Kulturquartier sind aufgeschlossene, organisationstalentierte, kreative, selbstständige, medienaffine und kommunikationsfreudige Menschen, die gerne im Team arbeiten und sich aktiv einbringen.
Das Kulturquartier sichert die gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen des FSJ Kultur und sorgt für Qualität in der Begleitung der Jugendlichen. Freiwillige im FSJ Kultur erhalten ein monatliches Taschengeld, sind sozialversichert, bekommen Urlaub und nehmen an Bildungstagen teil. Das Freiwillige Soziale Jahr wird als Wartesemester für die Studienplatzvergabe und an vielen Hochschulen und Universitäten als Praktikum angerechnet. Mit dem FSJ kann auch der praktische Teil der Fachhochschulreife absolviert werden.
Wie von Strelitzius bereits berichtet wurde, ist es am vergangenen Sonntag 11. Juni, gegen 2.15 Uhr zu einem Brand der ehemaligen Jugendherberge (Villa Kahn) in Feldberg gekommen. Bei dem Feuer in dem leerstehenden Gebäude wurde niemand verletzt. Auf Grund der unklaren Brandursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ein Brandursachenermittler eingesetzt. Dieser hat bei seiner Untersuchung am gestrigen Nachmittag festgestellt, dass es sich um Brandstiftung handelt.
Die Ermittlungen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz aufgenommen. Zeugen, die in der betreffenden Nacht zwischen auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen in Feldberg und insbesondere im Bereich der Jugendherberge festgestellt haben, melden sich bitte bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981-258 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.
Neues aus der Gemeinde Userin gibt es jetzt per WhatsApp. Bürgermeister Axel Malonek hat mich über die Einrichtung des Nachrichten-Tickers „Häms schon hürt“ informiert, der ausschließlich den Gemeindevertretern zur Information der Bürger vorbehalten ist. Reaktionen, Fragen, Hinweise oder Neuigkeiten können durch die anderen Teilnehmer nur direkt an einen Gemeindevertreter seiner/ihrer Wahl gesendet werden. „Wir hoffen, über die Gruppe Nachrichten, Informationen und Aktionen der Gemeinde Userin so vielen wie möglich zugänglich zu machen“, so Axel Malonek. „Wir als Gemeindevertretung haben in den vergangenen Jahren bereits auf unterschiedlichen Kanälen wie Homepage, Gemeindezeitung, DorfFunk-App, Aushänge versucht, unsere Einwohner über aktuelle Themen der Gemeinde zu informieren. Leider konnten wir bisher noch keinen zufriedenstellenden Weg finden, über den wir zeitnah eine große Gruppe erreichen.“
Eine Aufnahme in die WhatsApp-Gruppe erfolgt nur auf eigenen Wunsch per Direktinformation (Telefon, WhatsApp, Mail, persönlich) an den Gemeindevertreter seiner/ihrer Wahl. Gruppenmitglieder können ihren Einladungslink auch teilen. Feine Sache, findet Strelitzius, und ist auf Empfehlung seines Blogpartners Axel Malonek jetzt Mitglied Nummer 82.
Das Useriner Wappen wird am 18. August mit einem Fest offiziell eingeführt.