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Strelitzius Blog

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Tagesarchiv 14. Oktober 2016

Seewalde erweist sich als phantastischer Gastgeber für Amtsempfang

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Bürger, Ehrenamt, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Verwaltung

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Die Waldorfschüler boten in der Kulturscheune ein mitreißendes Programm.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich an dieser Stelle für das Dorf Seewalde werbe. Wenn ich es erneut tue, dann aus zweierlei Gründen. Eben komme ich vom mittlerweile 11. Jahresempfang des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte, und die Seewalder waren in ihrer Kulturscheune phantastische Gastgeber. Zum anderen ist am morgigen Sonnabend ab 10 Uhr Tag der offenen Tür in der Waldorfschule des Dorfes mit Unterricht zum Zuschauen.

Aber auch sonst gibt es im Dorf mit seinen rund 100 Einwohnern, davon 35 Menschen mit besonderem Hilfebedarf, jede Menge Spannendes und Neues zu entdecken. Auf dem Weg zu meinem Auto bin ich an dem schon immer einmal von einem Scheinwerfer erleuchteten künftigen inklusiven Begegnungszentrum vorbeigekommen, der auch den von meiner Holden und mir sehr geschätzten Naturladen aufnehmen wird.

Thomas Gädecke ist stolz auf sein Dorf.

Thomas Gädeke ist stolz auf sein Dorf.

Thomas Gädeke, Geschäftsführer der Dorf Seewalde GmbH, hat es bei dem Empfang vor rund 160 Gästen heute Abend in seine Lieblingsformel gekleidet: ein Dorf mit Konzept. In aller Bescheidenheit hat er auf externe Quellen verwiesen, in denen von einem Innovationszentrum und einem Leuchtturm für die Region die Rede ist, wenn Seewalde charakterisiert wird. Und was die angesichts knapper Schülerzahlen in der Region gern auch mal attackierte Waldorfschule im Dorf angehe: „Wir ziehen keine Kinder ab, sondern Eltern (von auswärts) an.“ Das kann er beweisen. Gädeke ist übrigens nicht nur ein begnadeter Redner mit Entertainer-Qualitäten, sondern auch ein ausgesprochen angenehmer Gesprächspartner, wie ich mal wieder festgestellt habe. Er hatte schon vor dem Empfang Interessierte durch sein „Reich“ geführt.

Die Waldorfschüler haben ein mitreißendes Bühnenprogramm hingelegt, das von den Gästen regelrecht gefeiert wurde. Sie zeigten sich als Sänger, als Instrumentalisten, als Turner und sogar als Akrobaten. Besser kann man seine Schule nicht empfehlen.

Amtsvorsteher rezitiert das „Lob des Ehrenamtes“

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Heiko Kruse würdigt das Ehrenamt.

In Doppelfunktion als Amtsvorsteher und Bürgermeister von Wustrow hatte Heiko Kruse die Gäste des Empfangs in der bis zum letzten Moment für den Abend unter anderem mit einem Bullerjan-Ofen hergerichteten Scheune begrüßt. Kruse stellte ein Gedicht von Johannes Thomas Hübner „Lob des Ehrenamtes“ voran. „Das Ehrenamt ist Reichtum unserer Region und Bereicherung für unser Leben“, so Kruse an die zahlreichen Ehrenamtler, die der Einladung nach Seewalde gefolgt waren. Kruse dankte seinem Vorgänger als Amtsvorsteher Thomas Müller, auf dessen in rund zehn Jahren geschaffenen Fundament er seit knapp einem Jahr aufbaue.

Der Amtsvorsteher stellte Vorhaben in der Kleinseenplatte wie die Mehrzweckhalle in Mirow oder das Feuerwehrhaus in Wesenberg sowie die Dorfgemeinschaftshäuser in Leussow und Wustrow als Belege für den Fortschritt heraus. Zugleich weckte er die Hoffnung auf schnelles Internet „bis ins letzte Haus“. Schon 2017 werde da ein großer Schritt voran getan, der Landkreis arbeite unermüdlich daran. Immerhin hatte Landrat Heiko Kärger (beide CDU) kurz darauf in einem Grußwort erklärt, dass ihm die Kleinseenplatte als Region besonders am Herzen liege. Zuvor hatte Thomas Gädeke herrlich vorgetragen, wie Seewalde jetzt zum Trommeln übergehe, da selbst ein Festnetz-Telefonanschluss für das Dorf eine Kostbarkeit darstelle.

Ehemaliger Seewalder erinnert sich an ein Bildungsexperiment

Unbedingt zu würdigen ist der Vortrag von Gerhard Kresin, Fraktionsvorsitzender im Kreistag Seenplatte von FDP/Piraten/AB/EB, wobei EB für Einzelbewerber Andreas Grund steht. Der Neustrelitzer Bürgermeister hatte auch den Weg nach Seewalde gefunden. Kresin war 1961 als Zehnjähriger aus Penzlin nach Seewalde gekommen und hatte dort bis 1965 die 1958 von der SED gegründete  Internatsoberschule besucht. 1965 wurde dieses Experiment, eine Elite heranzubilden, wieder abgebrochen. Kresin hat über diese Zeit ein Buch geschrieben. Wenn es halb so interessant ist wie sein heutiger Vortrag, dann kann man es wohl anpreisen.

Ein Blogfreund merkte an, dass sehr viel Politprominenz in Seewalde zugegen war, obwohl doch die Landtagswahlen Geschichte seien. Das ist in der Tat anzumerken. Jeannine Pflugradt, unsere Bundestagsfrau von der SPD, die Landtagsabgeordneten Vincent Kokert (CDU) und Andreas Butzki (SPD) sowie Kreistagspräsident Thomas Diener (CDU) hatten sich eingestellt.

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UNO würdigt Welterbe-App „Alte Buchenwälder“

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Natur

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Über 4000 Mal wurde sie heruntergeladen, nun wurde die mobile App über das Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder“ von den Vereinten Nationen geehrt. Im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt erhalten die vier beteiligten Bundesländer eine Auszeichnung. Diese wird an Projekte vergeben, die sich in nachahmenswerter Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.

„Mit der Ehrung wird das Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Verwaltungen der Schutzgebiete und in den Umweltministerien der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen gewürdigt. Sie haben die App für Smartphones und Tablets gemeinsam mit der Agentur ,cognitio‘ aus Niedenstein – der Betreiberin der App – entwickelt“, erläutert die zuständige Koordinatorin Jutta Koop aus Hessen am Dienstag in Hohenzieritz. In der dortigen Verwaltung des Müritz-Nationalparks trafen sich die Vertreter der beteiligten Bundesländer, um die Auszeichnung entgegen zu nehmen.

Seit 2011 wurden die „Alten Buchenwälder Deutschlands“ zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt und ergänzen die „Buchenurwälder der Karpaten“. Die App ist für die deutschen Gebiete verfügbar und informiert zweisprachig und interaktiv über das Welterbe und Besonderheiten vor Ort. Im Serrahner Teilgebiet des Müritz-Nationalparks führt eine eigens ausgewiesene Welterbe-Route zu den interessantesten Punkten im Weltnaturerbe. Das Kartenmaterial kann online oder offline genutzt werden. So vermittelt die App Spannendes zur biologischen Vielfalt in den alten Buchenwäldern. Eindrucksvolle Fotos von Pflanzen, Tieren und Pilzen illustrieren die Informationen. Die App kann über die gängigen Portale für iOs und Android Betriebssystem kostenlos heruntergeladen werden.

TSG-Verteidiger Covic fällt wahrscheinlich lange aus

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Logo2Ich hatte es eben schon gemeldet, jetzt hat es der Verein auch offiziell bestätigt: Im heutigen Vormittagstraining hat sich der gerade neu verpflichtete Innenverteidiger der TSG Neustrelitz, Mehmedalija Covic, schwer am Knie verletzt. Covic ist mit dem Fuß im Rasen hängen geblieben und hat entsprechend das Standbein überbelastet. Ein Einwirken durch einen Mitspieler gab es nicht. Die Art der Verletzung ist noch spekulativ.

Das Ergebnis der MRT-Untersuchung wird für Anfang der kommenden Woche erwartet. Fest steht, dass der Bosnier den Residenzstädtern für die Partie gegen Hertha BSC II am Sonntag nicht zur Verfügung stehen wird. Es ist davon auszugehen, dass Covic auch in naher Zukunft die Duray-Elf nicht unterstützen kann.

 

Trotz Bauchschmerzen zählen für PSV-Männer nur Punkte

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Mecklenburg-Strelitz, PSV Neustrelitz, Volleyball

Dirk Heß

PSV-Coach Dirk Heß. Foto: Schütt

Mit Bauchschmerzen fährt PSV-Coach Dirk Heß zur Auswärtsbegegnung morgen in Hamburg gegen den Niendorfer TSV. Eigentlich sollten sich die beiden Absteiger aus der 3. Volleyball-Bundesliga in der vergangenen Saison bestens kennen. „Bei den Hamburgern hat aber ein radikaler Umbau stattgefunden, es ist, als hätten wir noch nie gegeneinander gespielt“, sagte mir Heß. Das Bauchgrummeln werde angesichts von Grippeerkrankungen und Blessuren in den eigenen Reihen nicht geringer, so der Coach.

„Hinzu kommt, dass die Niendorfer gleich ihre Auftaktbegegnung gegen Neumünster mit 0:3 verloren haben. Da stehen die ganz schön unter Dampf“, schätzte der PSV-Coach ein. „Trotzdem zählt natürlich nur eines für uns: Punkte holen.“ Wer als Sieger aus der Halle gegangen ist, Anpfiff ist erst um 20 Uhr, erfahrt Ihr zu später Stunde im Strelitzius Blog.

TSG-Kicker wollen bei Hertha gefährlich und erfolgreich sein

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Volker Piekarski. Foto: TSG

Volker Piekarski. Foto: TSG

Holen die Regionalliga-Fußballer der TSG Neustrelitz am Sonntag ausgerechnet bei den starken Reservisten von Hertha BSC, immerhin Tabellendritter, den ersten Dreier? Cotrainer Volker Piekarski bezeichnet sich selbst als einen positiv denkenden Menschen. „Wir sind dran, die Begegnung zu gewinnen“, sagte er mir eben am Telefon. „Ich freue mich auf mein erstes Regionalligaspiel an der Seitenlinie. Nach der ersten kompletten Trainingswoche für mich kann ich nur sagen, dass die Mannschaft einen hervorragenden Eindruck macht.“

Mehmedalija Covic

Mehmedalija Covic. Foto: Schütt

Nach Aussage Piekarskis sei „an einigen Sachen gedreht“ worden. Schwerpunkte für Cheftrainer Benjamin Duray und ihn waren das Pass-Spiel zum schnellen Angriffsaufbau und Kopfball-Duelle bei Standardsituationen. „Wir wollen einfach gefährlicher und damit erfolgreicher sein“, betonte der Cotrainer, der auch die beiden Keeper unter seinen Fittichen hat.

Bei aller Vorfreude auf das Spiel in Berlin gebe es einen Wermutstropfen für die Residenzstadttruppe: Abwehrspieler  Mehmedalija Covic, eben erst als Hoffnungsträger zum Kader gestoßen, hat sich beim Training verletzt. Ein MRT solle jetzt Aufschluss geben, es sehe bei dem Bosnier sehr stark nach einer Innenbandgeschichte aus.

 

Politiker vollziehen Baustart am Neubrandenburger Bahnhof

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Bahn

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Schlagwörter

Bauen, Neubrandenburg, Politik, Verkehr

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Baustart am Neubrandenburger Bahnhof: Dr. Joachim Trettin, Sylvia Bretschneider, Christian Pegel und Sylvio Witt (von links) vor dem symbolischen Spatenstich. Foto: Stadtverwaltung

Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD), Oberbürgermeister Silvio Witt und Dr. Joachim Trettin von der Deutschen Bahn sowie Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) haben heute den offiziellen Baustart für die umfassende Modernisierung des Bahnhofes Neubrandenburg vollzogen.

Oberbürgermeister Silvio Witt freut sich, dass es nun los geht. „Künftig wird es eine direkte Verbindung von den Bahnsteigen zum Vogelviertel geben. Wir planen in der Heidenstraße etwa 200 neue Stellflächen für Pkw und Fahrräder.
Pendler aus Richtung Norden können den Bahnhof und die Innenstadt dann bequemer erreichen.“

Wie die Stadtverwaltung informiert, werden zwei neue Mittelbahnsteige mit je 140 Metern Länge entstehen. Die Bahnsteige erhalten eine neue Ausstattung, ein modernes Wegeleitsystem und neue Dächer. Neue Treppen und vier Aufzüge gewährleisten nach dem Umbau einen barrierefreien Zugang von der Personenunterführung zu den Bahnsteigen. Somit gelangen zukünftig mobilitätseingeschränkte Kunden sowie Reisende mit viel Gepäck, Kinderwagen oder Fahrrädern ganz bequem zu den Zügen.

Direkte Verbindung ins Vogelviertel entsteht

Die Personenunterführung wird ebenfalls erneuert und auf 50 Meter verlängert. Nach dem Umbau wird diese zusätzlich aus Richtung Norden erreichbar sein. Dort wird ein weiterer Ein- und Ausgang errichtet. Damit besteht künftig eine direkte Verbindung zum Vogelviertel der Nordstadt. Zusätzlich erhält die Wegeführung am Empfangsgebäude eine neue Überdachung.

Das gemeinsame Bauprojekt von Deutscher Bahn und Stadt Neubrandenburg hat ein Investitionsvolumen von rund 18 Millionen Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt dafür Fördermittel in Höhe von 8,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Die zweite Bauphase beginnt am 1. August 2017. Die Hauptbauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2018 abgeschlossen.

Der Bahnhof Neubrandenburg wird täglich von rund 2100 Reisenden frequentiert. Durch Neubrandenburg fahren die Züge von Lübeck und Rostock nach Pasewalk, Ueckermünde und Stettin sowie von Stralsund über Demmin nach Berlin. Die Bauarbeiten haben Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Hinsichtlich der geänderten Abfahrzeiten der Reisezüge können sich Reisende über Aushänge informieren. In den Fahrplänen sind die Bauarbeiten berücksichtigt.

Kurzes aus der Kreisstadt

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Bauen, Kultur, Politik

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Schlagwörter

Bürger, Kommunales, Literatur, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Verkehr

jahnstrasse

In der Jahnstraße wird ab Montag gebaut

Die Jahnstraße in Neubrandenburg wird grundlegend erneuert. Am Montag, den 17. Oktober, beginnen Straßenbauarbeiten. In der Zeit bis Ende Juli kommenden Jahres wird der 1. Bauabschnitt vom Kreisverkehr Bachstraße, Robert-Blum-Straße bis zur Kleiststraße realisiert. Die Anlieger erhalten zur Erreichbarkeit ihrer Grundstücke entsprechende Informationen.

Wegen der Verlegung von Versorgungsleitungen ist eine halbseitige Sperrung der Jahnstraße sowie die Vollsperrung des Gehweges zwischen Kreisverkehr und Kleiststraße nötig. Die Jahnstraße aus Richtung Kreisverkehr wird als Einbahnstraße beschildert. Das Jahnviertel kann nur über die Bernhardstraße und Morgenlandstraße wieder verlassen werden. Zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Verkehrsablaufes während der Bauzeit,  werden die Parkflächen in der Bernhardstraße zwischen Jahnstraße und Morgenlandstraße gesperrt.

Bürgermeister Witt in der Oststadt zu sprechen

Es gibt sicherlich viele Gründe, mit Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt ins Gespräch zu kommen. Die nächste Gelegenheit ist die Bürgersprechstunde am kommenden Mittwoch, 19. Oktober, in der Regionalen Schule „Am Lindetal“, Kopernikusstraße 4 in der Oststadt. Der Oberbürgermeister steht von 16 bis 18 Uhr für alle Fragen und Anliegen der Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger zur Verfügung.

Mit Fritz Reuter auf Reisen im Regionalmuseum

Einer guten Tradition folgend, liest aus Anlass des 206. Geburtstages Fritz Reuters Annegret Voß, Ehrenmitglied der Niederdeutschen Bühne der Stadt Neubrandenburg, aus dem letzten großen Roman des Autors „De meckelnbörgischen Montecchi un Capuletti oder De Reis‘ nah Konstantinopel“ im ehemaligen Franziskanerkloster des Regionalmuseums Neubrandenburg. Die Lesung beginnt am Samstag, 5. November, um 14 Uhr, im Regionalmuseum im Franziskanerkloster. Alle Reuterfreunde und Freunde der plattdeutschen Sprache sind herzlich eingeladen.

Patenonkel begleitet Schüler zum Lernerlebnis ins Leea

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Bildung, Energie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

hausmesse_schuelerIn mal anderer Funktion war heute Hauke Runge zu erleben. Der Neustrelitzer Unternehmer (Zweiter von rechts) ist nämlich nicht nur TSG-Präsident, sondern auch seit nunmehr 14 Jahren Pate von Schulklassen der Integrierten Gesamtschule „Walter Karbe“ in Neustrelitz.

Da hat er es sich nicht nehmen lassen, die 5c von Heiko Hübner und Marina Stark  ins Landeszentrum für erneuerbare Energien (Leea) zu begleiten. Im Rahmen der 3. Hausmesse gab es ein „Lernerlebnis Energiewende“ mit Begrüßung durch Leea-Geschäftsstellenleiter Falk Roloff-Ahrend (rechts) und oben drauf vom „Patenonkel“ noch eine Pizza für jeden Schüler. Morgen ist übrigens von 10 bis 17 Uhr Tag der offenen Tür im Leea mit kostenlosem Eintritt für die ganze Familie.

www.leea-mv.de

Polizei rät: Offene Gardinen helfen gegen Einbrecher

14 Freitag Okt. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Kriminalität

Da sich Strelitzius immer auch als Dienstleister begreift, hier mal ein paar Zeilen für die Kleingärtner unter meinen Lesern, die ihr Freizeitdomizil vor Einbruch schützen wollen. Mit einem ganz eigenen Ratschlag tritt die Kripo Neubrandenburg da auf: „Ziehen Sie ruhig die Gardinen zur Seite, damit die potentiellen Täter einen Blick in Ihre Laube werfen können und sehen, dass sie dort nichts Wertvolles oder Brauchbares entwenden können“, empfehlen die Experten.

Da wirken andere Tipps der Polizei schon effektiver. „Überprüfen Sie die Sicherheitsvorkehrungen an Ihrer Gartenlaube: Sichtbare Sicherungen von Fenstern und Türen können potentielle Täter von ihren Taten abhalten, zum Beispiel fachgerecht eingebaute Zylinderschlösser und Sicherheitsschließbleche, Fensterläden und Fensterschlösser. Auch der Einbau von Wildkameras und Alarmanlagen ist möglich. Von außen sichtbare Gegenstände, wie zum Beispiel
SAT-Schüsseln, Fernseher, elektrische Geräte und auch hochwertige Werkzeuge sollten nicht auf dem Gartengrundstück gelagert werden.“

Daneben sollten auch potenziellen „Untermietern“ keine Anreize geboten werden. Speisen und Getränke sollten nicht in der Gartenlaube oder in
deren Keller aufbewahrt und Strom und Wasser abgestellt werden. Wichtig seien auch Absprachen mit Nachbarn und regelmäßige Besuche in der Gartenanlage in den Herbst- und Wintermonaten. „Scheuen Sie sich nicht davor, fremde Personen nach deren Anliegen zu befragen. Sollten Sie auffällige Personen- und Fahrzeugbewegungen wahrnehmen, können Sie diese jederzeit der Polizei mitteilen. Diese Hinweise könnten im Fall einer begangenen Straftat zu deren Aufklärung beitragen“, wird abschließend empfohlen.

Wer dennoch unsicher ist, kann sich telefonisch an die Kriminalpolizeiliche
Beratungsstelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg unter 0395 55825134 wenden. Kriminalhauptkommissar Detlef Bönisch vereinbart gern einen Termin vor Ort.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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