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Friedland, Justiz, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg
Die beiden Hauptverdächtigen eines vierköpfigen polnischen Einbrecherquartetts, das in der Nacht zum Montag zwischen Werder und Grischow von der Polizei festgenommen worden ist, sitzen hinter Gittern. Am Nachmittag wurde in Neubrandenburg Haftbefehl gegen den 26-Jährigen und den 40-jährigen wegen Bandendiebstahls in besonders schwerem Fall erlassen, die bislang mit elf Einbrüchen in Agrarbetriebe entlang der A 20 in Verbindung gebracht werden (Strelitzius berichtete).
Die beiden anderen Polen (23 und 35) wurden heute von der Kripo wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie lagen laut Polizei keine Haftgründe vor. Die Ermittlungen werden fortgesetzt. Insgesamt sind rund 30 ähnliche Straftaten gegen Landwirtschaftsfirmen in diesem Bereich nahe der Autobahn zu klären


