Als bekennender Freund des Neustrelitzer Gymnasiums Carolinum schaue ich mir natürlich Woche für Woche die Videobotschaften aus der Schule an. Und behalte mir vor, auch mal die eine oder andere zu bewerben. Heute hat es mir eine Achtklässlerin angetan, die sich Gedanken um unser Welt macht und dafür preisgekrönt worden ist. Was für ein Auftritt! Mehr dazu im obigen Video.
Neben den Eltern und Geschwistern sind oftmals Oma und Opa die Größten für die Kleinsten und wichtige Bezugspersonen. Das Müritzeum möchte daher ab dem 1. November wieder den beliebten Oma-Opa-Tag anbieten.
Jeden Dienstag können Oma und / oder Opa mit ihren Enkeln zu einem deutlich günstigeren Eintrittspreis gemeinsam jede Menge Spaß beim Naturentdecken haben. Die aktuelle Sonderausstellung und das Museumsquiz locken dabei vielleicht zu einem wiederholten Besuch. Bis Ende März 2022 ist das Angebot vor allem für die Müritzer gedacht.
Bereits in den vergangenen Jahren gab es den Oma-Opa-Tag, und er wurde zahlreich genutzt. Das Team vom Müritzeum freut sich über das rege Interesse und wünscht mit dem Angebot weiterhin allen Müritzern spannende Naturerlebnisse im Wald, unter Wasser und an Land.
Kosten: Oma/Opa: je 7 EUR + Kinder ab 6 Jahren: je 6 EUR
Mit einem fröhlichen Schul- und Hortfest unter dem Motto „Spielen – früher, heute und auf der ganzen Welt“ wird am kommenden Freitag, den 22. Oktober, ab 15 Uhr, der neugestaltete Spielplatz auf dem Hofgelände der evangelischen Schule in der Carlstraße 9 eingeweiht. Der nach den Betreuungszeiten von Hort und Schule auch für die Öffentlichkeit nutzbare Spielplatz konnte mit Hilfe von Fördermitteln des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV im Rahmen des Ausbauprogramms der Ganztagsbetreuung für Grundschulen von Grund auf erneuert werden.
Mit Präsentationen aus einer Projektwoche rund um das Thema „Spielen“ gestalten die Grundschüler das Fest mit. So können nach Grußworten des Bürgermeisters Andreas Grund und einer feierlichen Andacht neben den neuen Spielgeräten auch Seil-, Murmel- und Ballspiele aus alten Zeiten und aus anderen Ländern ausprobiert werden, bei Bratwurst oder Kaffee und Kuchen ein digitaler Schulrundgang absolviert und das Losglück bei einer großen Tombola auf die Probe gestellt werden.
Gäste und Interessierte haben die Gelegenheit, mit Lehrerinnen und Lehrern sowie den Kollegen aus dem Hort oder auch aktiven Eltern über den Schulalltag und das Schulprogramm ins Gespräch zu kommen. Coronabedingt ist der Besuch der Schulinnenräume mit begrenzter Teilnehmerzahl möglich.
Die in Berlin ansässige Gemeinnützige Bildungsinitiative „mehr als lernen“ sucht Personal für ihr Bildungs- und Erlebnishaus in Fleeth. Sie bietet Stellen für die Objektbetreuung und für eine Küchenkraft an.
Seit 2005 hilft die Initiative nach eigenen Angaben mit ihren vielfältigen Bildungsangeboten in Bereichen wie Zukunftsorientierung und Schulgestaltung jungen Menschen dabei, Kompetenzen zu entwickeln, die sie in ihrem Leben weiterbringen und die Gesellschaft als Ganzes stützen. Darüber hinaus werden in einer internen Akademie die Bildungsgestalter/-innen von morgen ausgebildet. Das Bildungs- und Erlebnishaus Fleeth steht für Tagungen, Seminare, Klassenfahrten, Gruppenreisen oder Freizeitaufenthalte bereit. Im Anhang die Ausschreibungen:
Es ist Herbst geworden und so langsam weicht die grüne Farbe des Laubes bunten Gelb- und Rottönen. Nicht nur die Tiere, sondern auch die Bäume bereiten sich auf den Winter vor. Aber warum färben sich die Blätter im Herbst und verlieren alle Bäume ihre Blätter? Und wer raschelt warum im trockenen Laub? Mit den Umweltbildnerinnen des Müritzeums in Waren gehen die Ferienkinder diesen Fragen am kommenden Mittwoch, den 6. Oktober, von 10 bis 12 Uhr auf den Grund. Und wie immer wird am Ende gebastelt und zwischendurch gespielt.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt notwendig, direkt an der Kasse des Müritzeums oder telefonisch unter 03991 633 680.
Manfred Böttcher, Pilzsachverständiger des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, kennt sich bestens aus in der Pilzwelt. Bei seinen Streifzügen durch die Natur entdeckt er zu jeder Jahreszeit Pilze. In seinem Vortrag in der Reihe MiM am Mittwoch, den 22. September, um 19.30 Uhr, im Müritzeum in Waren entführt er mit Bildern in die faszinierende Welt der Pilze. Nebenbei verrät er, woran man erkennt, was ein guter Speisepilz ist und welche Pilze man eher stehen lassen und nur bewundern sollte. Das Müritzeum lädt alle Pilzfreunde zu diesem virtuellen Jahresspaziergang durch den Wald ein.
Aufgrund der geltenden Corona-Schutz-Verordnungen ist die Teilnehmerzahl beschränkt und es muss eine Anwesenheitsliste geführt bzw. die LUCA-App genutzt werden. Eine Anmeldung (gern telefonisch 03991 633 680) ist notwendig. Bei dem Vortrag ist der Abstand zu den anderen Gästen von 1,50 m zu beachten und bis zum Platz eine Maske zu tragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, das Müritzeum bittet um eine Spende.
Ines Jähnig, Dirk Rautmann (hinten rechts), Thorsten Haker und Sofia bei der heutigen Grundsteinlegung.
Für die erforderliche Instandsetzung und Erweiterung der Neubrandenburger Kranichschule fand heute eine Grundsteinlegung statt. Dirk Rautmann, Leiter Zentrale Dienste und Schulverwaltungsamt versenkte zusammen mit der Schulleiterin Ines Jähnig, dem Geschäftsführer der Baukonzept Neubrandenburg GmbH Thorsten Haker und der Schülerin Sofia aus der 11. Klasse eine verschlossene Kapsel voller Zeitdokumente als Erinnerung an diese umfassende Baumaßnahme.
Einen großen Dank richtete Dirk Rautmann an die beteiligten Baufirmen, die bereits mit den ersten Maßnahmen begonnen und die Fertigstellung für den Schulbeginn 2022/23 zugesagt haben. Im Jahr 2017 erwarb der Landkreis das Grundstück und investiert nun als Eigentümer und Schulträger in den Gebäudekomplex. Im Bestandsgebäude werden aufgrund von mehreren Wasserschäden die Fußböden und die Ver- und Entsorgungsleitungen neu verlegt, die sanitären Einrichtungen erneuert und die Raumaufteilungen verändert. Zudem erfolgt durch einen Anbau eine Erweiterung der Unterrichtsräume um knapp 550 Quadratmetern, da die Schülerzahlen gestiegen sind und auf gleichbleibendem Niveau erwartet werden.
Die Schule mit dem Förderschwerpunkt der geistigen Entwicklung wird dem heutigen Stand der Technik angepasst und digitalisiert, so dass modernste Voraussetzungen für den Unterrichtsbetrieb geschaffen werden. Die veranschlagten Gesamtkosten für diese Baumaßnahme belaufen sich auf rund 4,9 Millionen Euro. Davon werden 1,5 Millionen Euro durch das Innenministerium MV aus Sonderbedarfszuweisungen gedeckt.
Der Anbau an die Kranichschule in Neubrandenburg. Fotos: LK MSE
Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern müssen ab dem kommenden Montag, dem 16. August, in den Schulen keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die Maskenpflicht ist sowohl für den Unterricht als auch für den Aufenthalt im Schulgebäude oder auf dem Schulhof ausgesetzt. Das Tragen einer Maske ist jedoch weiterhin erlaubt. Beides gilt auch für alle an den Schulen Beschäftigten.
„Für die Schülerinnen und Schüler ist es eine große Erleichterung, wenn Sie im Unterricht keine Maske tragen müssen. Das gilt insbesondere für die Kleinen“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. „Wir haben deshalb bereits vor Beginn des Schuljahres mit der Gesundheitsseite diesen Schritt beraten und in der Schul-Corona-Verordnung festgelegt. Wo die Corona-Ampel auf Grün oder Gelb steht, muss in der Schule keine Maske getragen werden. Jede Erleichterung für die Schülerinnen und Schüler begrüße ich ausdrücklich.“
Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung greift in Landkreisen und kreisfreien Städten, wenn nach der risikogewichteten Einstufung an drei aufeinander folgenden Tagen Stufe 2 (orange) oder eine höhere Stufe aufweisen. Für diese Ampelstufe sind neben dem Inzidenzwert auch die Anzahl der hospitalisierten Personen und die Belegung der Intensivbetten ein entscheidendes Kriterium. In diesem Fall gilt für jede Person die Maskenpflicht. Diese Einstufung wird täglich vom Landesamt für Gesundheit und Soziales vorgenommen.
Für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte, pädagogisches Personal und Referendare besteht weiterhin die Pflicht, sich zweimal pro Woche zu testen. Davon ausgenommen sind vollständig geimpfte oder genesene Personen. „Die Tests schaffen Sicherheit in den Schulen. So können Verdachtsfälle frühzeitig erkannt werden und die Gesundheitsbehörden können gezielt eingreifen“, so Ministerin Martin. „Es ist unser gemeinsames Ziel, auch bei steigenden Inzidenzen den Präsenzunterricht abzusichern und flächendeckende, präventive Schulschließungen zu verhindern.“
Am kommenden Sonnabend, den 7. August, lädt das Leea in Neustrelitz wieder zum Tag der erneuerbaren Energien ein. Der bundesweite Aktionstag findet traditionell immer Ende April statt. Im vergangenen Jahr musste der Aktionstag coronabedingt ausfallen. Aus dem selben Grund wurde der Tag in diesem Jahr auf den Sommer verschoben. Am und im Leea wird es ein buntes Programm für die ganze Familie geben rund um die Themen Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, Klima- und Umweltschutz.
Bei kostenlosem Eintritt in das Haus können die verschiedenen Ausstellungen besichtigt werden. Die „Ressourcenkammer Erde“ zeigt eindrucksvoll und kurzweilig, woraus Energie gewonnen werden kann. „plapla!plastik und plankton“ der Umweltkünstlerin Anoosh Werner ist ein begehbarer Wal, der auf die Plastikverschmutzung der Gewässer und Meere eingeht. Zum letzten Mal zu sehen ist die Ausstellung „Seewalde_nachhaltig“. Diese bietet am Sonnabend Aktionen mit regionalen, nachhaltigen und neu nutzbar gemachten Materialien an. Es darf u.a. gesponnen, gewebt, getöpfert und nachhaltig gebastelt werden! Außerdem werden an diesem Tag nachhaltige Produkte wie Bienenwachskerzen, Töpferwaren, Holzbrettchen, Webereiprodukte, nachhaltige Kalender und Terminplaner u.v.m. zu Sonderpreisen angeboten. Ein Teil des Verkaufserlöses geht an die Spendenaktion „wow-day“. Die Schülerinnen und Schüler führen persönlich durch die Ausstellung und berichten über ihr Engagement, sich für eine nachhaltigere Welt einzusetzen.
Weiter präsentieren sich viele Akteure aus und um Neustrelitz. Auf die Kinder wartet eine Bastelstation im EnergieLabor zusammen mit dem Kunsthaus Neustrelitz. Hier werden aus alten Materialien neue Schätze gestaltet. Die Landesforst bietet eine Klettertour auf einen Baum an.
Es lässt sich vieles erforschen bei der Fledermausnacht – manchmal auch mit dem Mikroskop. Foto: B. Lüthi-Herrmann
Am kommenden Freitag, den 6. August, findet die Kratzeburger Fledermausnacht zum 15. Mal auf dem Gelände des „Flatterhus“ statt. Von 17 bis 23 Uhr lädt das Nationalparkamt Müritz zusammen mit der Gemeinde Kratzeburg zu vielfältigen Aktionen rund um den geheimnisvollen Nachtgeist in die Nationalparkinformation „Flatterhus“ ein.
Es gibt viel zu entdecken über die faszinierenden Tiere, die mit den Ohren sehen, mit Händen fliegen und bei Tageslicht kopfüber schlafen, ohne dass ihnen schwindelig wird. Bei der Fledermausnacht erfahrt ihr alles über die einzigartigen Kreaturen der Lüfte: Welche Arten im Müritz-Nationalpark vorkommen, wie sie leben, warum sie geschützt werden müssen und welchen Beitrag ihr leisten könnt, um die Fledermaus aktiv zu schützen.
Ab 17 Uhr wird an verschiedenen Ständen auf dem Gelände der Nationalparkinformation Kratzeburg alles rund um das Thema Fledermaus erklärt, Fledermauskästen gebaut, Fledermäuse gebastelt und Geschichten über die Fledermaus erzählt. Wer sein Forscherwissen testen möchte, kann an der Fledermaus-Rallye teilnehmen und sein neu erlangtes Wissen direkt auf die Probe stellen. Ab 20 Uhr werden an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fledermauspreise verliehen.
Ab 20.30 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit mit den Nationalpark Rangerinnen und Ranger auf Exkursion in das nahe gelegene Fledermausrevier zu gehen und die Tiere mit Detektoren aufzuspüren und in Aktion zu sehen. Da die Führungen teilnehmerbegrenzt sind, bittet der Nationalpark die Besucherinnen und Besucher, die an einer Führung teilnehmen möchten, sich zu Beginn in die Listen einzutragen.