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Zum Auftakt hatten die Schmitts in diesem Jahr Erfolgsautor Tom Hillenbrand begrüßen können.

Die Veranstalter der 2. Mirower Kultur- und Literaturtage haben sich zum Abschluss der Lesungswoche zufrieden mit Resonanz und Verlauf geäußert. „Natürlich wünscht man sich immer noch mehr Leute. Das muss erst noch wachsen und ist ausbaufähig“, so die Mirower Buchhändlerin Grit Schmitt gegenüber Strelitzius. „Wir lernen dazu und bleiben am Ball. Es ist uns gelungen, ein sehr schönes Programm auf die Beine zu stellen, und Besucher wie Autoren haben sich sichtlich wohl gefühlt.“

Bei den insgesamt neun Veranstaltungen in der zurückliegenden Woche auf der Schlossinsel und in der Mirower Umgebung, die letzte musste leider abgesagt werden, wurden im Durchschnitt 40 Zuhörer gezählt. Inzwischen arbeiten Grit und Peter Schmitt bereits an neuen Angeboten, die sie über das ganze Jahr verteilen wollen. So wollen sie noch mehr Lesungen im ländlichen Raum anbieten, wie bereits in Diemitz, Krümmel oder Peetsch geschehen. „Die Qualität der Kultur- und Literaturtage hat sich gegenüber dem Premierenjahr auf jeden Fall vervielfacht“, so das Fazit von Peter Schmitt. „Eine solche Offerte muss man landauf, landab erst mal finden.“

Schon in der zweiten Augusthälfte geht es weiter bei den Mirower Kultur- und Literaturtagen, diesmal fast ausschließlich auf der Kulturbühne am Unteren Schloss. Das Lesungsprogramm wird dann frauengeprägt sein, es gibt aber auch Kindertheater und Kino. Das Programm hänge ich hier an. Ich habe mir im Kalender schon den Abend des 19. August mit Wolfgang Kohlhaase und Emöke Pöstenyi vorgemerkt.