Schlagwörter

, , , ,

Das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz hat den heutigen Internationalen Museumtag dazu genutzt, ein musikalisches Werk in Auftrag zu geben und einen überraschenden Film zur Ausstellung im Haus an der Schlossstraße in Neustrelitz zu produzieren. Der Percussionist Michael Rappold hat eigens für die Dauerausstellung zur Landesgeschichte die Komposition „Museo“ für Percussion und Cello erarbeitet. Zu den Klängen von elf unterschiedlichen Schlaginstrumenten und dem melodiösen, von Beate Richter gespielten Cello, werden Detailaufnahmen von Ausstellungsobjekten gezeigt.

„Das zeitgenössische und zum Teil wilde Musikstück setzt einen Kontrapunkt zu der gediegenen Inszenierung der Ausstellung und den historischen Exponaten. So wird ein tolles Spannungsfeld erzeugt“, sagt Mediengestalter Erik Swiatloch vom Kulturquartier, der den Film konzipiert und realisiert hat. Die Komposition ermöglicht ungewöhnliche Perspektiven auf die historischen Objekte und rückt Highlights der Ausstellung in ein neues Licht. Der musikalische Film soll Menschen neugierig auf die Objekte machen, neue Perspektiven auf die Ausstellung ermöglichen und dazu ermuntern, auch kleinen Details Beachtung zu schenken.

Michael Rappold

Michael Rappold ist schon mehrfach als Komponist in Erscheinung getreten. So hat er z.B. eine Auftragskomposition des MDR für das Hörspiel „Die vier Jahreszeiten“ von Roland Schimmelpfennig geschrieben, die Schauspielmusik zu „ Die Jungfrau von Orleans“ und diverse Stücke für das Duo „Bariqqx“ und das „Rhythm Tones Duo“. Beate Richter und Michael Rappold sind in der Neubrandenburger Philharmonie als Orchestermusiker tätig.

Der Film ist über die Website des Kulturquartiers verlinkt und kann auch auf den Social Media-Accounts der Einrichtung sowie auf der Website https://museumstag.de/ angesehen und angehört werden.

Website: www.kulturquartier-neustrelitz.de
Youtube: https://youtu.be/XaIBRoZNjvU
Facebook: https://www.facebook.com/KulturquartierMST/
Instagram: @kulturquartier_neustrelitz