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„Das musste erst mal sacken“, hat mit PSV-Trainer Dirk Heß heute Morgen zu ungewohnter Interviewstunde gesagt. Unmittelbar nach dem klaren 0:3 (19:25, 20:25, 23:25) vom Vorabend im Spitzenspiel beim SC Potsdam sei ihm erst einmal nicht nach reden zumute gewesen. Die Stimmung war alles andere als gut.
„Wir sind in allen Spielelementen und quer durch die Mannschaft erheblich unter unseren Möglichkeiten geblieben“, schätzte der Coach ein. Die Potsdamer hätten eine unheimlich starke Abwehr und einen überragenden Libero auf die Platte gebracht und den Neustrelitzern schnell den Schneid abgekauft. „Wir wissen eigentlich was wir können, waren aber mental diesmal einfach zu schwach, um den Schalter umzulegen“, gestand Dirk Heß ein. Er habe in den Auszeiten und Wechselpausen versucht seine Jungs in die Erfolgsspur zu bringen, etwa über vermehrte Angriffe durch die Mitte, sei aber irgendwie auch nicht bei seinen Spielern durchgedrungen. Besonders schade sei, dass die Mannschaft den vielen mitgereisten Fans, die das Auswärts- zum Heimspiel machten, nichts zurückgeben konnte.
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