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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 18. Juni 2017

Zwei Brände auf Neustrelitzer Kühlhausberg gelegt

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Kriminalität, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Zu zwei Bränden kam es am Sonntagmorgen gegen 3.15 Uhr im Gewerbegebiet Kühlhausberg in Neustrelitz. Das erste Feuer war hinter dem Supermarkt EDEKA ausgebrochen. Dort wurden drei Papiercontainer angezündet und brannten komplett aus.

Das zweite Feuer wurde an der Umzäunung des OBI Baumarktes entdeckt. Dort wurden ca. drei bis vier Festmeter Kaminholz durch unbekannte Täter in Brand gesetzt. Weiterhin wurden zwei Werbebanner leicht durch die Flammen beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 1000 Euro.

Die Brände konnten schnell durch die eingesetzte Feuerwehr aus Neustrelitz unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. In unmittelbarer Tatortnähe wurde ein 28-jähriger Tatverdächtiger aufgegriffen und befragt. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mirow/Rechliner Kicker sichern sich den Klassenerhalt

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

FSV Mirow/Rechlin, Fußball, Mecklenburgische Kleinseenplatte

Der FSV Mirow Rechlin verbleibt in der Landesliga Ost. Nach einem überzeugenden 8:1- Auswärtssieg in Altentreptow am letzten Spieltag der Saison kann die Elf von Joachim Kittendorf das Thema Abstieg endlich abhaken.

Kapitän Christoph Bednarz hatte die Mirower zur Halbzeit mit einem Hattrick bereits 3:0 in Führung gebracht. In der zweiten Hälfte netzte er noch einmal ein. Ebenfalls drei Treffer steuerte Robin Kuchenbecker nach dem Wiederanpfiff bei. Tor Nummer 8 geht auf das Konto der Gastgeber.

Strelitzius hat sich zuletzt nach dem skandalösen Spiel gegen die Strasburger (2:2) von Coach Kittendorf, der vom „Unparteiischen“ auf die Tribüne geschickt wurde, und von Ersatztorhüter Oliver Jundel, der nach Abpfiff wegen angeblicher Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte sah, das Geschehen schildern lassen. Umso mehr freue ich mich für den FSV und schließe mich den zahlreichen Glückwünschen an.  Es wäre wirklich unfassbar gewesen, wenn hier eine ganze Saison durch einen Referee verpfiffen worden wäre!  Oliver Jundel drücke ich beide Daumen für seine Auseinandersetzung mit dem Sportgericht.

Mirower Bankfiliale und Telekom-Verteiler Ziel von Kriminellen

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Die Polizei ist an diesem Sonntag gleich zwei Mal nach Mirow gerufen worden. Zwischen 2.20 und 2.40 Uhr verschafften sich unbekannte Täter zunächst gewaltsam Zutritt zum Vorraum der Raiffeisenbank. Danach führte nach Erkenntnissen der Polizei der Weg der Kriminellen im gleichen Gebäude zur Backwarenfiliale. Zur Höhe des dadurch entstandenen Sachschadens können derzeit keine abschließenden Aussagen gemacht werden.

Gegen 9.25 Uhr wurde die Polizei zu einem weiteren Einsatz nach Mirow gerufen. In unmittelbarer Nähe zum Tatort des Einbruchdiebstahls wurden in der August-Bebel-Straße in der Nacht zwei Verteilerkästen der Telekom aufgebrochen. Die Täter durchtrennten anschließend die darin befindlichen Kabel. Dadurch wurde der nordöstliche und nordwestliche Teil Mirows vom Telekom-Netz abgeschnitten. Die Reparatur der Anlage wird nach Schätzungen der Telekom mehrere tausend Euro kosten.

Die Kriminalpolizei in Neubrandenburg hat in diesen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer Hinweise zu den Tätern oder dem Tatablauf machen kann, wird gebeten, sich im Polizeihauptrevier Neustrelitz, Telefon 03981 258224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

„Ein Wochenende mit Gott“ auch noch am Dienstag und Mittwoch

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Amélie Eve, Radha Mitchell und Sam Worthington (von links) in „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“. Foto: kino.de

Wenn sich zwölf Leute an einem hochsommerlichen Sonntagnachmittag ins Wesenberger Kino setzen, dann muss es sich schon um einen ganz besonderen Film handeln, der da gezeigt wird. In der Tat verdient „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ dieses Prädikat. Eigentlich wollte ich eine Rezension schreiben, aber ich glaube, dass jeder diese Literaturverfilmung nach dem Bestseller-Roman des Kanadiers William P. Young für sich selbst einordnen muss.

Mir war der Film ein bisschen zu süß, ein bisschen zu perfekt, aber die Amerikaner können halt nicht aus ihrer Haut. Trotzdem ist es eine exzellente Arbeit mit großartigen Schauspielern in Zeiten, wo sich viel um den Glauben dreht, und damit will ich es bewenden lassen. Den Tipp von Kinochefin Christiane Bongartz mit den Taschentüchern habe ich natürlich ganz hartgesotten belächelt, und musste dann trotzdem zwei Mal die Brille abnehmen. So kann Kino sein!

Für Leser, die sich mit der Suchfunktion meines Blogs noch nicht angefreundet haben, hier noch einmal eine Inhaltsangabe des Films: In „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ geht es um den Familienvater Mackenzie „Mack“ Allen Philips (Sam Worthington). Während eines Ausflugs wird seine Tochter Missy (Amélie Eve) entführt. Kurze Zeit später finden sich in einer Berghütte Indizien dafür, dass Missy ermordet wurde. Mack ist in tiefster Trauer und hat Schuldgefühle. Eines Tages erhält er einen Brief, der nur mit Papa unterzeichnet ist. Mack will herausfinden, wer der Absender ist, und begibt sich erneut in die Berghütte. Dort trifft er auf eine Frau, die behauptet, Gott zu sein…

Das Fantasy-Drama läuft nur noch am Dienstag um 20 Uhr und am Mittwoch um 17.30 Uhr im Wesenberger Kino. Strelitzius empfiehlt: unbedingt hingehen! Wer will, kann sich anschließend bei mir bedanken. Oder sich beschweren, was ich aber für ausgeschlossen halte. Ich muss mir den Soundtrack noch besorgen. Neil Young ist allerdings mit nur einem der neun verwendeten Titel zu kurz gekommen, obwohl wir nach dem Film wissen, dass Gott Neil Young liebt – wie auch ich.

Im Kulturquartier wird im Tagebuch des Erbgroßherzogs geblättert

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Bildung, Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Porträt Friedrich Wilhelm Erbgroßherzog von Mecklenburg-Strelitz (1819-1904), circa 1840, Lithographie

Das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz bietet am kommenden Sonnabend um 14 Uhr einen interessanten Vortrag an. Dr. René Wiese vom Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde überschreibt ihn mit „What times! Die Tagebuchaufzeichnungen des Erbgroßherzogs Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Strelitz in der Revolution 1848/49“.

Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Strelitz (1819-1904) folgte seinem Vater Georg 1860 im besten Alter von vierzig Jahren auf den Thron. Man kennt ihn in als erblindeten Großherzog, der seinem Nachfolger einen sagenhaften Hausschatz hinterließ. Weniger bekannt ist, wie Friedrich Wilhelm als Thronfolger und Erbgroßherzog lebte in einer Zeit, die mit der Revolution von 1848/49 tief in die Geschichte der Monarchie einschnitt.

Seit Anfang der 1840-er Jahren hat Friedrich Wilhelm täglich Notizen gemacht und ein Tagebuch hinterlassen, das politische und private Zusammenhänge erkennen lässt, die sonst häufig verborgen bleiben. Da der Erbgroßherzog 1843 eine Prinzessin von Großbritannien heiratete, sind die großteils in Englisch verfassten Aufzeichnungen auch eine wichtige Quelle für den europäischen Rang der Strelitzer Linie des Hauses Mecklenburg.

Achtung: Kulturquartier-Chef Albrecht Pyritz macht darauf aufmerksam, dass die Veranstaltung in der Veröffentlichung seines Hauses irrtümlich für 19.30 Uhr angekündigt war. Noch einmal richtig: 24. Juni, 14 Uhr.

In Rödlin ist was los: Flohmarkt, Chorkonzert und Tombola

18 Sonntag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Kirche

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Schlagwörter

Feste, Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Rödlin

Die Klosterkirche Wanzka soll wiedereröffnet werden. Foto: Wikipedia

Wie Ihr mich hier lest, bin ich ein bisschen außer Atem. Um 9.13 Uhr hat mich eine Nachricht meiner Blogfreundin Sabine Reimer-Meißner unter der Betreffzeile „In Rödlin ist was los“ erreicht. Die Chance, noch jemanden rechtzeitig auf den Gottesdienst um 10 Uhr aufmerksam zu machen, schien mir dann doch nicht mehr wirklich eine, zumal ich auch noch „etwas Nettes“ schreiben sollte. Also habe ich mir auf die Schnelle erst einmal mein sonntägliches Frühstück gegönnt.

Nach dem Gottesdienst geht es mit einem Kirchenflohmarkt in Rödlin weiter. Um 14 Uhr tritt der Gemischte Chor Blankensee/Warbende auf. Anschließend gibt es auch noch Kaffee und Kuchen. Außerdem wird eine Tombola veranstaltet, bei der jedes Los gewinnt. Das alles geschieht zu Gunsten der Klosterkirche Wanzka, die ja bekanntlich im September wiedereröffnet werden soll.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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