• Über den Strelitzius Blog
  • Spenden
  • Preisliste
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Oktober 2017

Tankstelle Mirow kann derzeit keinen Kraftstoff verkaufen

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Handel

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Die Tankstelle in Mirow hat schwerwiegende technische Probleme. Das hat eine Mitarbeiterin Strelitzius auf Anfrage bestätigt. „Heute und auch morgen ist es bis auf Super Plus nicht möglich, bei uns Kraftstoff zu bekommen“, so die Auskunft. Wegen des Feiertages sei heute kein Techniker erreichbar gewesen. Der werde morgen gegen Mittag erwartet. „Wir gehen davon aus, dass am Donnerstag alles wieder normal läuft“, so die Auskunft. Weiterlesen →

Magenta-Mathematik: Ich teile mit mir selbst und komme zu kurz

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Leute, Telekommunikation

Alles ok…

Das mit der Telekom ist so eine Art Hassliebe. Einerseits ärgert man sich als Zwerg nur über den Riesen, andererseits ist man auf dem flachen Land im Nordosten mangels Auswahl ja froh, ihn überhaupt zu haben. Deswegen will ich auch nicht kommentieren, dass mir das „Erlebnis, was verbindet“ satte 6,016 MBit im Download und 2,4 MBit im Upload beschert, wohlgemerkt, maximal.  Mehr kann man nun wirklich nicht erwarten, es sei denn, man ist Neustrelitzer und mit Stadtwerken gesegnet. Entschuldigung, aber so ein bisschen Schleichwerbung muss erlaubt sein. Ein Dorf weiter habe ich übrigens einen Kumpel, der immer auf den Kirchturm steigt, wenn er mir eine WhatsApp-Nachricht schicken will. Also, ich will mal nicht klagen.

Nicht kommentieren will ich auch, dass meine um 50 Prozent reduzierte Festnetz-Telefonrechnung nur zustande gekommen ist, weil ich nach Jahren meinen alten Vertrag gekündigt habe. Es ist doch gut, wenn man Freunde hat, die sich auskennen. Die Kündigung war eben raus, da kam der Magentarote, wie in Aussicht gestellt, schon mit der weißen Fahne um die Ecke.

Letztlich will ich auch nicht unseren neuen Mitbewohner mit einem Kommentar verstimmen. Der hochgeschwinde Router in unserem Haus hat immerhin sieben Lampen, die nicht brennen, weil er eine weitere hat, die grün signalisiert, dass alles in Ordnung ist. Und die leuchtet so was von grün.

Ich habe das Flachteil übrigens in Betrieb nehmen können, obwohl die Zugangsdaten aus dem Jahr 2007 partout nicht mehr in unserem ansonsten sehr geordneten Heim auffindbar waren. Der nach 14 Minuten angekündigte Hotliner war nach schon vier Minuten an meinem Ohr und brauchte ganze 30 weitere Sekunden, um das Problem zu lösen: mit einer drei Zahlenkombinationen schwangeren E-Mail, die mit einer vierten, per SMS zugeleiteten Zahlenkombination, mühelos zu entschlüsseln war. Dass ich mich beim Eingeben der schier endlosen Daten dann zwei Mal vertippt habe, ist letztlich meiner mangelnden Kompatibilität geschuldet. Es diente ja meinem persönlichen Schutz, dass ich nicht sehen konnte, welche Tasten ich da getroffen habe.

Nein, es gibt wirklich nichts zu meckern, ich hatte ja vom Vorgängermodell namens Speedport auch noch das passende Kabel. Selbst die Tatsache, dass ich langsam schizophren werde, möchte ich auf keinen Fall der Telekom anlasten. Die hat es sicherlich völlig sozial gefunden, von mir nicht genutzte Anschlusskapazitäten, auch wenn ich sie bezahle, der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Vielleicht treffen ich ja auch mal einen Mitmenschen, an dessen Hotspot ich aufs digitale Trittbrett steigen kann. Leider begreift mein Handy das nicht. Ganz im Gegensatz zu meinem Laptop und dem Handy meiner Holden. Die kommen mit der veränderten Situation zurecht.

Wenn unsereins verhotspottet wird

Kurzum, mein egoistisches Funktelefon nimmt sich immer das, was ich eigentlich abgeben soll, es verhotspottet mich. Das von ihm auf dem Trittbrett Vorgefundene ist trotz aller Regeln der Mathematik allerdings zu wenig, weil ja die beiden Unverirrten aus dem Dreierverbund vielleicht nicht mehr erübrigen. Entweder das Bessere-Hälfte-Handy oder mein Rechner sind scheinbar zu gierig.

Wer mir noch folgen kann, dem sei es auf den Punkt gebracht: Ich teile mit mir selbst, und komme zu kurz. Aber weil ich mich ja dankbar erweisen will, weiß ich es zu schätzen, dass mich die WLAN-Einstellungen meines Handys jedes Mal mit wenigen Klicks wieder zu meinem Router und damit zu meinem eigenfinanzierten Anschluss zurückführen. Das ist wie Heimkommen. Und dann reicht das Angebot wie von Zauberhand plötzlich für alle drei Datenfresser. Ein Drittel ist mal ein Drittel, und mal wohl nicht.

Ich will mir jetzt mal nicht ausmalen, was passiert, wenn meine Tochter und ihr Freund uns besuchen und sich auch noch wie gewohnt auf unser WLAN einwählen. Nach dem Gesetz der Serie dürften dann vier Fünftel plus ein Fünftel auch nicht fünf Fünftel sein. Jedenfalls nicht im ersten Anlauf. Unter Garantie hänge ich in dem Fall ein Schild raus, auf dass nicht noch ein Wanderer des Wegs kommt und auf meinen Hotspot hofft. Und hoffentlich ewig streicht mir mein DSL-Flachmann grün leuchtend übers grau werdende Haar: Alles ok! Wer den hat, braucht keine Pille…

Im Kaffeehus wird schon mal eine Christbaumkugel „aufgehängt“

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Kaum zu glauben, aber wahr, ich habe eben mal nachgezählt: In nicht ganz fünf Wochen ist 1. Advent. Und ein bisschen ungewöhnlich, der vierte Advent fällt diesmal auf Heiligabend. Da kommt ein Angebot nicht zu früh, das die kulturbeflissene Chefin des „Kaffeehus Kittendorf“ in Mirow, Christine Kittendorf, parat hat. Am kommenden Freitag, den 3. November, stellt die Altentreptower Autorin Beatrice Kietzmann ihr neuestes Buch „Die Christbaumkugel“ vor. Diesmal ist es eine Familiensaga mit realen Bezügen. Das Buch umfasst fünf einzelne Geschichten, verteilt über ein Jahrhundert. Ein Thema ist Auswanderung. Weiterlesen →

Hoher Schaden in Malchow: Erneut brennt eine Miete ab

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Kriminalität, Malchow, Mecklenburgische Seenplatte

Rund 10 000 Euro Schaden sind bei dem Brand in Malchow entstanden. Foto: NonstopNews Müritz

Der oder die Feuerteufel in der Seenplatte (Strelitzius berichtete zuletzt heute Morgen) ziehen offensichtlich weiter ihre kriminellen Kreise. Am heutigen Dienstag um 9.55 Uhr bemerkte ein Bürger Brandgeruch im Bereich der Agrargenossenschaft Malchow, Rostocker Straße 46. Beim Nachsehen erkannte er dann, dass zwei Silageballen von dort insgesamt gelagerten 186 Ballen einer Miete im äußeren Bereich brannten. Daraufhin wurden der Eigentümer und die Feuerwehr verständigt. Weiterlesen →

Mirows Johanniterkirche steht plötzlich im Freien

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Bauen

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Kirchen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Irgendwie passend zum Reformationstag hat mir einer meiner Korrespondenten ein nächtliches Bild von der befreiten Johanniterkirche in Mirow geschickt, wie es bislang nicht geschossen werden konnte. Durch das Fällen von rund 20 großen Bäumen auf der Schlossinsel ergibt sich ein völlig neuer Blick auf das Gotteshaus.

Die Fällaktion ist Teil der umfassenden Umgestaltung des Kirchenumfeldes (Strelitzius berichtete). Die Bäume hatten unter anderem Mauerwerk beschädigt. Mit ihrer Herausnahme soll auch die Krähenplage auf der Insel eingedämmt werden.

Feuerteufel bei Röbel unterwegs? Wieder brennen nachts Strohmieten

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Röbel, Roetz

Stundenlang kämpften die Feuerwehrleute gegen die Flammen. Foto: NonstopNews Müritz

In der Röbeler Region geht möglicherweise ein Feuerteufel um. In der Nacht auf Dienstag gegen 0.45 Uhr meldeten Zeugen der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, dass auf einem Feld nahe der Ortschaft Roez Strohballen brennen. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei bestätigte sich der Sachverhalt. Auf dem Feld brannten ca. 180 Strohballen in voller Ausdehnung, welche dort gelagert worden waren. Weiterlesen →

Pkw in Mirow vermutlich abgefackelt

31 Dienstag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Ein Pkw Golf 3 hat in der Nacht auf den Reformationstag in Mirow in voller Ausdehnung in Flammen gestanden. Die Kripo schließt Brandstiftung nicht aus und ermittelt in diese Richtung. Weiterlesen →

FreiGespielte haben ihre Spielstätte in Mirow wieder bezogen

30 Montag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Gerhard Möhl, Willi Buchert und Holger Bednarz (von links) sowie Roland Tuma (hinten) beim Aufbau der Bühne im Familienzentrum.

Es ist vollbracht: Die Kellerbühne FreiGespielt hat ihre Spielstätte im Mirower Familienzentrum wieder bezogen. In einem sechsstündigen Kraftakt wurde am heutigen Montag die Bühne eingebaut, die in einem Speicher in der Nachbarschaft während der spielfreien Zeit zwischengelagert worden war. Weiterlesen →

Kripo und Firmenvertreter informieren über Einbruchschutz

30 Montag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Zu allen Themen rund um den Einbruchschutz werden am kommenden Freitag, den 3. November, Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der
Polizeiinspektion Neubrandenburg und Vertreter regionaler Anbieter von einbruchshemmenden Produkten herstellerneutral über Gefahren und
sinnvolle Sicherheitslösungen informieren. Interessierte Bürger/-innen sind herzlich eingeladen, sich von 10 bis 18 Uhr am Informationsstand im Bethanien-Center in
Neubrandenburg beraten zu lassen. Weiterlesen →

Fußballverband ermittelt nach Skandalspiel nun auch noch gegen TSG

30 Montag Okt. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz haben nicht nur das Skandalspiel gegen Union Fürstenwalde verloren. Bekanntlich hatte der Berliner Schiedsrichter Max Burda in der 94. Minute beim Stand von 0:0 einen mehr als fragwürdigen Elfmeter gegen die Neustrelitzer verhängt (Strelitzius berichtete). Jetzt hat der Nordostdeutsche Fußballverband auch noch ein Verfahren gegen den Residenzstadtverein wegen der Vorkommnisse nach dem Heimspiel eingeleitet, wie die TSG mitteilt. Sie bittet die Fans bei allen Emotionen „jederzeit um Fairness gegenüber unseren Gästen und dem Schiedsrichtergespann“.

Zvonimir Teklic ist nach seiner Schiedsrichterbeleidigung für drei Meisterschaftsspiele gesperrt worden und wird somit erst gegen die VSG Altglienicke wieder zum Einsatz kommen. Er hatte nach Abpfiff noch die Rote Karte gesehen. Zudem wurde ihm eine Geldstrafe in Höhe von 250 Euro aufgebrummt.

Wie Strelitzius aus unterrichteter Quelle erfuhr, soll Referee Burda bis auf Weiteres nicht mehr vom Verband  in Neustrelitz eingesetzt werden. Das werde mit dem Schutz der Person begründet, hieß es. Ich enthalte mich jedes weiteren Kommentars.

← Ältere Beiträge

Einfach klicken: Daueranzeigen

HIER MÖCHTE ICH ARBEITEN!

Blogstatistik

  • 11.645.138 Aufrufe
Strelitzius

Strelitzius

71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

Vollständiges Profil anzeigen →

Blog per E-Mail folgen

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten, auch im Tagespaket.

Schließe dich 847 anderen Abonnenten an

Facebook & X

Auf Facebook folgen mir noch einmal 1097 Blogfreunde. 232 Follower lesen via X meinen Blog. Über die sozialen Netzwerke erreiche ich bis zu 30.000 Leser.

TV bei Strelitzius

Senioren-Rikschas Neubrandenburg

Bauarbeiten Burg Stargard

Markenforum Neubrandenburg

Belvedere in neuem Glanz

Kulturjahr 2026 Neubrandenburg

Neues aus dem Müritzeum Waren

Kultur in Neustrelitz

Residenzstadtbroschüre

Theater und Orchester GmbH

Kulturquartier

Alte Kachelofenfabrik

Kleinseenplatte aktuell

Veranstaltungen Juni 2026

Sehenswürdigkeiten Juni 2026

Digitaler Reiseführer

Rufbus ILSE

Stadtplan Mirow

Stadtplan Wesenberg

Hörgenuss

Kalenderblätter

Oktober 2017
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
« Sep.   Nov. »

Neueste Beiträge

  • Zukunftsfest in Roggentin mit Spielplatzeröffnung sowie einer Überraschung für Qualzow und Blankenförde 7. Juni 2026
  • Projektgruppe „Gemeinsam gegen Einsam“ trifft im Strelitzer Kulturquartier Yoga- und Qigonglehrerin 7. Juni 2026
  • Programm für 31. Jugendmedienfest in Neubrandenburg steht: Macher zwischen fünf und 25 Jahren erzählen kreativ und vielseitig Geschichten aus MV 7. Juni 2026
  • Alle Trümpfe ausgespielt: Tanzkompanie setzt die biblische Urgeschichte in Neustrelitz künstlerisch beeindruckend um 7. Juni 2026
  • Gefüllte Auftragsbücher: Gute Stimmung bei Conower Floß- und Hausbootbauern 7. Juni 2026
  • Rollsplitt: Motorradfahrer prallt in Burg Stargard gegen Baum und zieht sich schwere Verletzungen zu 7. Juni 2026
  • Kinderfest des Wesenberger Burgvereins wieder ein Volltreffer: Dank an die vielen Helfer und Unterstützer 6. Juni 2026
  • Neue Ausstellung, Vernissage am Sonntag: Malerei von Almut Roloff und Skulpturen von Elke Harders an der Wasserkante der Residenzstadt zu genießen 6. Juni 2026
  • „Genesis“ erfolgreich uraufgeführt: Deutsche Tanzkompanie begeistert im Neustrelitzer Borwinheim 6. Juni 2026
  • Quantensprung in Blankenförde: Freiwillige Feuerwehr weiht neues Gerätehaus ein und feiert 90. Geburtstag 6. Juni 2026
  • Nur noch wenige Buchungen möglich: Lassen Sie sich einen Sommertraum mit niederländischem Charme nicht entgehen 6. Juni 2026
  • Wasser fließt wieder: Erneuter Rohrbruch zwischen Neverin und Glocksin repariert 5. Juni 2026
  • Gülle-Anhänger kippt in den Graben: Straße nach Röbel über Stunden gesperrt 5. Juni 2026
  • Schluss mit Etikettenschwindel: Wesenbergs Maibaum muss den Marktplatz der Woblitzstadt räumen 5. Juni 2026
  • Alles richtig gemacht: Rentner aus Mirow lässt Telefonbetrüger gleich drei Mal hintereinander abblitzen 5. Juni 2026
  • Leicht verletzt, hoher Schaden: 97-Jähriger fährt Frau und Auto auf Parkplatz in Burg Stargard an 5. Juni 2026
  • Klangvolle Schlossinsel: Chor, Blechbläser und Kantor an der Orgel musizieren gemeinsam 5. Juni 2026
  • Polizei sucht Zeugen: Mehrere hundert Liter Diesel aus Baggern bei Kublank gestohlen 5. Juni 2026
  • Heute Abend ins Kino: Wunderbar einfühlsamer Familienfilm wird in der Alten Reederei Fürstenberg gezeigt 5. Juni 2026
  • Frieden ist machbar, Herr Nachbar: Musikbrennerei Rheinsberg stellt sich mit ihrem Programm der drängendsten Frage der Zeit 5. Juni 2026

Bereitgestellt von WordPress.com.

Kommentare werden geladen …