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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 21. April 2017

TSG-Kicker sehen sich in Nordhausen nicht chancenlos

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Die Chancenverwertung gegen die Luckenwalder ließ trotz des Sieges einmal mehr zu wünschen übrig.

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz haben mit dem Tabellenzehnten Wacker Nordhausen noch eine Rechnung offen. Immerhin ging das Hinspiel im Parkstadion erst in der 92. Minute mit 3:4 verloren, eines der vielen schwarzen Kapitel in dieser Saison. „Wir können also durchaus mit den Nordhäusern mithalten“, blickt TSG-Cotrainer Volker Piekarski im Gespräch mit Strelitzius vor dem Auswärtskick am Sonntag zurück. „Wir sind nicht chancenlos.“

Piekarski baut dabei auch ein bisschen auf das Erfolgserlebnis der Neustrelitzer, beim 2:0-Heimsieg zuletzt gegen die Elf aus Luckenwalde endlich einmal für ihren Einsatz belohnt worden zu sein. Gleichwohl sind die Wackeren aus der Doppelkornstadt natürlich ein anderes Kaliber. „Die Stimmung im Team ist jedenfalls toll, was sich auch in den Trainingsleistungen niederschlägt. Die Mannschaft schafft es immer wieder, sich trotz des letzten Tabellenplatzes und der zahllosen Pleiten neu zu motivieren. Das zeichnet sie aus“, so mein Blogpartner.

TSG-Kapitän René Pütt ist eine der wenigen Konstanten in dieser Saison im Neustrelitzer Team.

Wenn sich nicht fünf Minuten vor zwölf noch Hiobsbotschaften einstellen, kann Trainer Achim Hollerieth auch in Nordhausen aus dem vollen Kader schöpfen. Anders ausgedrückt, kann der Coach von der Bank aus für echte Verstärkung sorgen. Das war zuletzt gegen die Luckenwalder eindrucksvoll mit Fatjon Celani gelungen, der in der 72. Minute kam und sich gleich drei Riesenchancen erarbeitete, wenn auch keine verwertete.

Bei zwei Spielern will es Strelitzius genau wissen. Wie sind die Trainer mit dem nach langer Verletzungspause ins Team zurückgekehrten Philip Schulz zufrieden und wie ist die Leistungsexplosion von Solomon Okoronkwo zu erklären? „Philip ist extrem wichtig für unser Spiel, wie sich bereits bei seinem Wiedereinstieg gezeigt hat. Er gibt wichtige Impulse, kann ein Spiel schnell machen oder langsam und spielt vor allem die Pässe, die Solomon braucht“, schätzt Piekarski ein.

„Solo kam nach einem halben Jahr Spielpause im Winter zu uns, fing sich dann ungerechtfertigt die Rote Karte ein und musste erneut aussetzen. Er war tief in einem Loch, und wir haben ihn zuletzt gegen Cottbus nicht mehr auflaufen lassen. Ich denke, die Bedenkzeit hat ihm gut getan“. Er könne sich jetzt wieder voll nach vorn orientieren, wo ja auch seine eigentliche Aufgabe liege. Das heiße nicht, dass er nicht auch beispielsweise bei Standardsituationen mit seiner Kopfballstärke hinten aushelfe.

„Ich hoffe, dass Schulz und Okoronkwo die Form, in der wir sie zuletzt erlebt haben, auch in Nordhausen abrufen können“, schloss der Cotrainer. Letztlich seien auch Celani und René Pütt immer für ein Tor gut. Nicht zu vergessen Freistoßspezialist Luigi Campagna, füge ich mal an. Wie die Jungs und ihre Kameraden sich am Sonntag geschlagen haben, erfahrt Ihr ausführlich eine Stunde nach Abpfiff hier im Strelitzius Blog.

Landesschützentag findet zum zweiten Mal in Neustrelitz statt

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schießsport

Die Neustrelitzer Schützengilde begeht 2017 ihr 250-jähriges Bestehen.

Am 13. Mai findet in Neustrelitz der 23. Landesschützentag statt. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Die Residenzstadt ist Austragungsort anlässlich des 250. Jahrestages der Gründung der Schützengilde Neustrelitz 1767. Zum Progamm gehören ein Festzug der Schützen, ein großes Konzert des Heeresmusikkorps der Bundeswehr, die Proklamation der Landesschützenkönige 2017 und die 21. Delegiertenversammlung des Landesschützenverbandes MV. Schon einmal, im Jahr 2004, war Neustrelitz Gastgeberin für den damals 14. Landesschützentag Mecklenburg-Vorpommern.

Bei Stadtfesten immer dabei: die Neustrelitzer Schützen. Fotos: Gilde

2015 ist das Deutsche Schützenwesen in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen worden. Als Residenzstadt hat Neustrelitz auch eine lange Schützentradition. Am 20. August 1767  erteilte der damalige Herzog Adolf Friedrich IV. der Neustrelitzer Bürgerschaft das Privileg zur Gründung einer Schützencompagnie. „Mit der Vergabe des Landesschützentages und des Landeskönigsschießens nach Neustrelitz würdigt der Landesschützenverband die aktive und mit Begeisterung geleistete Arbeit in der Schützengilde Neustrelitz und im Kreisschützenbund Mecklenburgische Seenplatte“, so Landesschützenpräsident Gerd Hamm in seiner Einladung.

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Zum Tag des Baumes darf es gern mal eine Zeile mehr sein

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Natur

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Naturschutz, Umwelt

Eine etwas andere Pressemitteilung hat mich heute aus dem Landratsamt erreicht. Zum Tag des Baums am 25. April hat Mike Hartmann, Mitarbeiter der unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, einen Artikel geschrieben, den er mit einem Vers von Fritz Reuter einleitet. Als Freund des Baumes reiche ich den etwas längeren Text und Hartmanns Fotos gern an die Strelitzius-Gemeinde weiter.

Ik weit einen Eikbom, de steiht an de See,
de Nurdstorm, de brust in sin Knäst,
stolz reckt hei de mächtige Kron‘ in de Höh,
so is dat all dusend Johr west.

Uralte Bäume mit breit ausladender Krone, gefurchter Rinde und knorrigen Wurzeln gehören zu den beeindruckenden Einzelschöpfungen der Natur. Mehrhundertjährige Baumriesen strahlen Beständigkeit aus. Ihre Betrachtung bestärkt uns in unserer Heimatliebe.

Aus Ehrfurcht, aus Freude an ihrem Gedeihen, ihrer Gestalt und Kraft wurden den Bäumen seit jeher zahlreiche Dichtungen und Lieder gewidmet. So sind alte Eichen, aber auch Linden und Ulmen Bestandteile der Poesie. In einem rational orientierten Zeitalter sind sie Brücken zu vergangenen Jahrhunderten geblieben.

Aber nicht nur Bäume mit hohem Alter und außergewöhnlichem Wuchs werden vom Menschen verehrt und geachtet, sondern auch solche mit kulturhistorischer und heimatkundlicher Bedeutung sowie mit landschaftsprägendem Charakter. Bäume können auf den ersten Blick die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen, insbesondere dann, wenn sie durch ihre Größe, ihre Stärke oder durch einen besonders charakteristischen Wuchs auffallen.

Gehölze geraten neben anderen heimischen Pflanzenarten zahlenmäßig stark ins Hintertreffen, dennoch besitzen sie besondere Eigenarten, die uns Menschen faszinieren. Die meisten Pflanzen sterben am Ende ihrer Vegetationsperiode ab. Bäume hingegen bilden im Herbst Knospen aus, werfen Laub und grünen im Frühling wieder. So können Bäume jahrzehnte-, ja jahrhundertelang präsent sein. Dank dieser Langlebigkeit haben viele Menschen zu Bäumen nicht selten auch eine persönliche Beziehung. Vielleicht gerade deshalb kürt die Schutzgemeinschaft „Deutscher Wald“ alljährlich den Baum des Jahres.

In Deutschland wird seit 1952 jedes Jahr im April der Tag des Baumes mit Feierstunden begangen. Er soll die Bedeutung des Waldes und der Gehölze für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.

Giganten suchen deutschlandweit ihresgleichen

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist geprägt von zahlreichen Baumgiganten, die deutschlandweit ihresgleichen suchen. So steht mit einem Stammumfang von fast 12 Metern in Ivenack die stärkste und vermutlich älteste Eiche Deutschlands. Die stärkste Buche in unserem Bundesland mit einem Stammumfang von 6,50 Metern thront auf dem slawischen Burgwall zwischen Golchen und Hohenbüssow und die Linde in Speck gehört zu den kräftigsten ihrer Art in Norddeutschland. Die Stieleiche im Pinnower Gutspark wurde vom Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland“ e.V. sogar zur „Schönsten Eiche Deutschlands“ auserkoren und die Titelseite des Buches „Wege zu alten Bäumen in Mecklenburg-Vorpommern“ ziert die eindrucksvolle Kiefer von Groß Plasten.

Den fünf Ivenacker Eichen wurde kürzlich die höchste Auszeichnung, die der Naturschutz zu vergeben hat, zuteil. Sie gelten seit August 2016 als erstes Nationales Naturmonument Deutschlands. Der Landkreis als Untere Naturschutzbehörde hat sich schon immer für die Erhaltung wertvoller Einzelbäume und Alleen eingesetzt und die Bestrebungen von Kommunen, Forstämtern, Verbänden und engagierten Einzelpersonen, die sich für den Schutz von Bäumen eingesetzt haben, unterstützt, fachlich begleitet und gefördert. Dieses gipfelte letztlich in der Ausweisung zahlreicher Naturdenkmale in den zurückliegenden Jahrzehnten.

Steg und Strand: Priepert investiert in seine Wasserkante

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Priepert, Tourismus

Erst der Steg, dann der Strand: Die Gemeinde Priepert verbessert ihre touristische Infrastruktur.

Rechtzeitig zur neuen Saison bekommt der bei Einheimischen wie Touristen beliebte Badesteg am Großen Priepertsee eine neue Beplankung. Das hat mir Bürgermeister Manfred Giesenberg eben mitgeteilt. „Die geriffelten Lärchenbohlen sind heute eingetroffen und werden ab Dienstag kommender Woche von Philipp Bartel fachmännisch verlegt und verschraubt. Jetzt kann man sich auf ein unbeschwertes Badevergnügen freuen“ so das Gemeindeoberhaupt.

Damit nicht genug, soll nach Saisonende der komplette Prieperter Badestrand neu gestaltet werden. Dazu hat die Gemeinde Fördermittel einwerben können, insgesamt werden 120 000 Euro investiert. Gemeindevertretung, interessierte Bürger und das Ingenieurbüro Holz sind mit der Planung befasst.

FV Wokuhl schickt F-Junioren und Sonderbus zu Hansa

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Sport

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Freizeit, Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Rostock, Vereine, Wokuhl

Die F-Junioren des FV Wokuhl werden am 13. Mai beim letzten Heimspiel des FC Hansa Rostock gegen Rot Weiß Erfurt mit den Profi-Kickern auflaufen. Das hat mir mein Blogfreund Olaf Böhme, Vorsitzender des FV Wokuhl, mitgeteilt. „Der Bus ist schon bestellt. Neben den Betreuungspersonen können natürlich auch Einwohner und Fans des FV Wokuhl diese Möglichkeit nutzen und mit nach Rostock kommen“, so Olaf Böhme.

Über die Kosten kann erst nach Feststehen der Teilnehmerzahl etwas Genaueres gesagt werden. Der Verein geht von ca. zehn Euro für die Kids und ca. zwanzig Euro für die Erwachsenen aus. Eintrittskarten werden in dem Paket enthalten sein. Interessenten melden sich bitte bis spätestens 5. Mai bei Olaf Böhme unter Telefon 0160 2646235. Abfahrt wird um 9.15 Uhr in Wokuhl sein. Einen Zwischenstopp gibt es um 9.30 Uhr am Alex in Altstrelitz. Die Rückfahrt erfolgt gegen 16.30 Uhr ab Rostock.

Müritz-Gastronomen laden Grundschüler zum Benimmkurs ein

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Bildung

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Gastronomie, Kinder, Mecklenburgische Seenplatte, Schulen, Waren

Daniel Bojahr. Foto: hottelling.net

Manieren statt blamieren – an der Müritz wird am 26. April zum dritten Mal ein in Norddeutschland bislang einmaliges Projekt weitergeführt: Im Herbst 2014 luden Gastronomen aus der Müritzregion alle Viertklässler zum „Jungen Morizanermahl“ ein. Auch 2017 werden mehr als 440 Mädchen und Jungen bei zwanzig Müritzer Gastronomen zu Gast sein und an einem Benimmkurs teilnehmen, wie aus der Leader-Aktionsgruppe Mecklenburgische Seenplatte-Müritz  zu erfahren ist.

Initiator der Aktion ist Daniel Bojahr, Direktor des Radisson Blu Hotel Rostock in Wahrnehmung seiner Aufgabe als ehemaliger Morizanerfürst 2014 und Mitglied im Morizanerrat. Zuvor war er knapp sieben Jahre Hoteldirektor im Radisson Blu Resort Schloss Fleesensee. Einmal im Jahr treffen sich an der Müritz, also in Morizanien, Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu einem üppigen Mahl in einem Schloss, küren einen Fürsten und sammeln Geld. Geld, mit dem Vereine und Verbände unterstützt werden und das auch in diesem Jahr unter anderem in das „Junge Morizanermahl“ fließt.

„Damit es liebenswert bleibt in Morizanien, brauchen wir anständige Morizaner“, erklärt der gebürtige Warener Daniel Bojahr seine Intention. „Begriffe wie Anstand und Takt klingen heute mitunter wie aus einer anderen Zeit, sind aber aktueller denn je.“

Die Bedeutung, die diesem Thema beigemessen wird, zeigt sich in der Geschlossenheit, mit der die Gastronomen der Region die Idee aufgriffen, um sich engagiert an deren Umsetzung zu beteiligen. Die Mädchen und Jungen werden mit Unterstützung des Personenverkehrs Müritz in die jeweiligen Restaurants gefahren und lernen einen Vormittag lang auf unterhaltsame Art und Weise unter anderem Umgangsformen und Tischmanieren.

Neubrandenburger können bei Wohnbebauung mitreden

21 Freitag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Bürger

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Stadtentwicklung, Wohnen

Silvio Witt

Ein Tipp für meine Neubrandenburger Leser: Oberbürgermeister Silvio Witt lädt zu einem Bürgerforum Stadtentwicklung ein. Die Veranstaltung findet am kommenden Dienstag, 25. April, von 18 bis 20 Uhr, im Ratssaal des Neubrandenburger Rathauses statt. Schwerpunkt ist die Wohnbebauung in der Viertorestadt hinsichtlich ihres aktuellen Standes und ihrer künftigen Entwicklung angesichts einer wachsenden Einwohnerzahl.

„Mir ist wichtig, dass die Neubrandenburger ihr Wohnumfeld gemeinsam mit der Verwaltung und Akteuren der Immobilienwirtschaft gestalten. Eine strategische Wohnbebauung ist für unsere Stadt absolut bedeutsam“, so Witt.  Als weitere Gesprächspartner werden Frank Benischke (Geschäftsführer NEUWOGES) und René Gansewig (Vorstandssprecher Neuwoba) ihre Ideen und Vorstellungen einbringen.

 

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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