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Strelitzius Blog

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Tagesarchiv 25. April 2017

Caroliner starten in die Abi-Prüfungen

25 Dienstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Carolinum, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

Am Neustrelitzer Gymnasium Carolinum haben heute die diesjährigen Abiturprüfungen begonnen. Zum Auftakt stand in der Aula des Hauses am Glambecker See die Deutsch-Klausur auf dem Programm. Die Zwölftklässler durften zwischen Texten von Wolfram Ette, Theodor Fontane und Arthur Schnitzler, Wolfgang Borchert und Peter Huchel sowie Guntram Vesper wählen.

147 junge Leute sind am Carolinum zum Abitur 2017 angetreten. Die letzte Klausur wird am 23. Mai in Latein geschrieben, bevor sich die Gymnasiasten mündlich beweisen müssen. Am 7. Juli werden wieder in der Aula der Schule feierlich die Abiturzeugnisse übergeben. Strelitzius wünscht den Prüflingen maximale Erfolge!

Diebe stehlen direkt neben Mirower Polizeistation hochwertigen Mähroboter

25 Dienstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Ein Rasenmähroboter wurde bereits am vergangenen Donnerstag gegen 16 Uhr von einem Privatgrundstück am Mühlendamm in Mirow gestohlen. Das ist der Polizei erst heute gemeldet worden. Der Diebstahl ist besonders dreist, da sich das betroffene Grundstück in Nachbarschaft zur Mirower Wasserschutzpolizei-Station befindet.

Das Anwesen ist von der Landseite aus umfriedet, von der Wasserseite aus aber frei zugänglich. Derzeit ist nicht bekannt, wie die Täter das Grundstück betreten oder verlassen haben. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Zeugen, die auffällige Personen-, Fahrzeug- oder Bootsbewegungen wahrgenommen haben, melden diese bitte an die Polizei in Neustrelitz unter
Telefon 03981 258224.

Kleinseenplatte will flächendeckend anerkannte Erholungsorte haben

25 Dienstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Kommunales, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Wesenberg hatte seinerzeit nur Klein Quassow bei der staatlichen Anerkennung mit bedacht und will nun nachbessern.

Bis Ende des Jahres sollen alle Städte und Dörfer in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte „Staatlich anerkannte Erholungsorte“ sein. Das hat mir Enrico Hackbarth, Geschäftsführer der Mecklenburgische Kleinseenplatte Touristik GmbH, auf Anfrage bestätigt. Zugleich räumte er ein, dass das „ein sehr ambitioniertes Ziel“ sei. Was das Beibringen der entsprechenden Antragsunterlagen durch sein Unternehmen angehe, halte er das Vorhaben aber im genannten Zeitraum für realisierbar. Für die befassten Behörden könne er natürlich nicht sprechen, gleichwohl er auch dort auf schnelle Erledigung hoffe. Man habe aber auch schon von eineinhalb bis zwei Jahren Bearbeitungszeit gehört.

Wesenberg hat jetzt einen Beschluss der Stadtvertreter für seine Ortsteile Ahrensberg, Below, Hartenland, Pelzkuhl, Strasen und Zirtow herbeigeführt. Die Woblitzstadt selbst und Klein Quassow tragen das mit den Bestimmungen des Kurortgesetzes verbundene Erholungsort-Prädikat bereits seit 2002. Die seinerzeitige Klimabeurteilung und das damalige Immissionsgutachten werden erneut herangezogen.

Die Mirower müssen noch für die hinzugekommenen Dörfer der ehemaligen Gemeinde Roggentin beschließen.

Auch die Wustrower Volksvertreter haben jetzt für ihr Gemeindegebiet den entsprechenden Beschluss gefasst. Priepert hat ihn auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Abgeordneten gebracht. Mirow hatte bereits für sein Altgebiet die Anerkennung und muss jetzt lediglich für die per Fusion hinzugekommenen Dörfer der ehemaligen Gemeinde Roggentin nachbessern. Auch hier soll auf der nächsten Sitzung der Stadtvertreter grünes Licht für die Prädikatisierung gegeben werden.

In einem zweiten Schritt kann dann überall in der Kleinseenplatte eine Kurabgabe erhoben werden. Das sind Einnahmen, die für die Region eigentlich unverzichtbar sind. Die Mecklenburgische Kleinseenplatte Touristik GmbH wird die nötigen Unterlagen zur Erlangung der Prädikate für die Kommunen kostenfrei erarbeiten und einreichen.

Kurzes aus der Kreisstadt

25 Dienstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Geschichte, Kultur

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Schlagwörter

Ausstellung, Feste, Freizeit, Mecklenburgische Seenplatte, Musik, Neubrandenburg, Soziales

Ausstellung „Gegen das Vergessen“ in der Hochschule zu sehen

In engem Zusammenwirken der Stadt Neubrandenburg mit der Arbeitsgemeinschaft Fünfeichen und mit finanzieller Unterstützung von Bund und Land erfolgte in den zurückliegenden über 25 Jahren eine Aufarbeitung der Lagergeschichte von Fünfeichen. Als Gemeinschaftsprojekt entstand in der Zeit von 1990 bis heute die Mahn- und Gedenkstätte Fünfeichen.

Einen kleinen Einblick in die Ergebnisse der 25-jährigen Tätigkeit und die kontinuierliche Gestaltung der Mahn- und Gedenkstätte Fünfeichen gibt die Ausstellung „Gegen das Vergessen“. Am kommenden Freitag, den 28. April, findet um 14 Uhr im Foyer der Hochschule Neubrandenburg, Brodaer Straße 2, die Eröffnung der Ausstellung statt.

Philharmonie gibt Benefizkonzert in der Konzertkirche

Das Polizeipräsidium Neubrandenburg und die Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Neubrandenburg, laden am kommenden Sonnabend, 29. April, wieder in die Konzertkirche ein. Bereits zum 22. Mal findet das beliebte Benefizkonzert statt. Unter der Leitung von Jörg Pitschmann hat die Neubrandenburger Philharmonie für das abendfüllende Programm eine vielversprechende Operettengala mit Stücken von Lehár, Strauß, Offenbach und Zeller zusammengestellt.

Insgesamt 16 Unternehmen aus unserer Region unterstützen das traditionsreiche Benefizkonzert mit ihren Spenden. Zusammen mit den Erlösen aus dem Kartenverkauf können in diesem Jahr knapp 11 000 Euro ausgereicht werden. Dieses Geld kommt zwölf Vereinen im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums zugute, die mit ihrer aufopferungsvollen Arbeit das Gemeinwohl unserer Gesellschaft fördern.

Die Neubrandenburger Tafel, die monatlich etwa 2300 Menschen mit Lebensmitteln versorgt, steht mit ihren ehrenamtlichen Helfern beispielhaft für die herausragende karitative Arbeit der Tafeln deutschlandweit. Daher wurde die Neubrandenburger Tafel auch in diesem Jahr als hauptbegünstigter Verein ausgewählt. Darüber hinaus erhalten unter anderem auch die Tafeln in Anklam und Stralsund, der Weisse Ring, der Birkenzweig e.V. und die Rettungshundestaffel Spenden in unterschiedlichen Höhen.

Noch ist eine geringe Zahl von Restkarten an der Abendkasse erhältlich. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Standesamt veranstaltet Tag der offenen Tür

Das Neubrandenburger Standesamt wird am Samstag, den 26. August, zum  Vier-Tore-Fest wieder einen Tag der offenen Tür durchführen. Die Standesbeamten wollen an diesem Tag allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich rund um die Hochzeit zu informieren.

Darüber hinaus sind alle regionalen Unternehmen eingeladen, Ihre Dienstleistungen und Produkte rund um die Hochzeit zu präsentieren. Gedacht ist in erster Linie an Brautausstatter, Floristen, Künstler, Juweliere, Hochzeitsplaner, Fotografen, Haarstylisten, Kosmetikstudios, Fahrzeugverleiher, Konditoren usw..

Das Standesamt wird im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten kostenlose Stellflächen im Umfeld des Friedländer Tors zur Verfügung stellen.
Für die Präsentation der Produkte wäre der jeweilige Aussteller selbst verantwortlich.
Darüber hinaus wird an diesem Tag ein Bühnenprogramm zusammengestellt. Hierfür werden ebenfalls noch Mitwirkende gesucht. Interessierte können sich gern an das Standesamt wenden.

Orpheus wird im Kulturquartier zum letzten Mal gekillt

25 Dienstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Theater

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Musik, Neustrelitz, Oper

Im Kulturquartier Neustrelitz in der Schlossstraße wird am kommenden Freitag um 19.30 Uhr zum letzten Mal „Killing Orpheus“ aufgeführt. Dieser humorvolle Opernthriller der Theater und Orchester GmbH an ungewöhnlichem Ort führt den Zuschauer mitten ins Geschehen, wo er an reich gedecktem Tisch – dem Bühnenbild – Platz nimmt und somit Teil der Aktion ist.

Apollon, der Gott der Musik, hasst die Oper. Um sie zu beseitigen, lädt er legendäre Figuren aus den großen Opern der Weltgeschichte zu einem festlichen Dinner ein, das keiner überleben soll. Man feiert das Leben, genießt Essen und Trinken und macht sich, auf vielfältige Weise berauscht, mordslustig übereinander her. Episoden aus berühmten Opern sind zu einer humorvollen Geschichte verwoben.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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