Zwei Schwerverletzte hat es nach einem Unfall heute gegen 17 Uhr zwischen Userin und Neustrelitz gegeben. Der 17-jährige Fahrzeugführer und seine 16-jährige Soziusfahrerin befuhren mit einem Kleinkraftrad Yamaha die L25. In einer Rechtskurve kam der Jugendliche auf Grund von Wildwechsel nach links von der Fahrbahn ab und stürzte mit dem Fahrzeug in den Straßengraben.
Dabei zogen sich die jungen Leute so schwere Verletzungen zu, dass sie mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Dort wurden sie stationär aufgenommen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.100 Euro.
Auch Tom Orzelski, hier im Angriff, war heute ein Schatten seiner selbst.
Mit ihrer bislang schlechtesten Saisonleistung in der 2. Bundesliga haben die Volleyballer unseres PSV Neustrelitz heute beim coronabedingten „Geisterspiel“ ohne Zuschauer in der heimischen Strelitzhalle die drei Punkte so ziemlich kampflos dem Kieler TV überlassen (19:25, 19:25, 20:25). Dabei hätten die Gastgeber als Aufsteiger befreit gegen die favorisierten Ostseestädter aufspielen können. Die waren kaum gefordert, spielten die drei Sätze routiniert und weitgehend ohne Beanstandungen herunter, während die permanent im Rückstand liegenden Neustrelitzer Fehler zuhauf fabrizierten und sehr schnell auch Motivationsprobleme bekamen. Die Körpersprache etlicher Spieler verriet alles. Da half auch nicht, dass Coach Mewes Goertz appellierte, jeder möge sein Bestes geben. Davon war unsere Mannschaft weit entfernt, nur selten glimmte unter der Asche noch Glut.
Kann sich nicht so richtig freuen: Maximilan Auste wurde als bester PSV-Spieler geehrt.
Für mich war Daniel Hähnert beim PSV noch der beste Spieler, die Kieler sahen das anders und sprachen Maximilian Auste die Ehrung zu. Es sei ihm gegönnt. Wieder mit von der Partie nach Verletzung war Zuspieler Cordian Daniluk, der aber auch nicht seinen besten Tag erwischte. Zuletzt hatte Ole Schröter auf der Position geglänzt, der sich leider in Quarantäne begeben musste. Zusätzlich wurde für das Zuspiel heute Ludwig Fentzahn aufgeboten, der inzwischen in der 2. Mannschaft des PSV spielt und nun unverhofft zu seinem ersten, wenn auch nur kurzen Einsatz in der 2. Bundesliga kam.
Regelmäßige Leser meiner Kochrezepte wissen, dass ich seit geraumer Zeit Fan der Fattoria la Vialla in der Toskana zwischen Firenze und Arezzo bin, die mir mit einem riesigen Geschenkpaket ins Haus gekommen ist. Heute ist mir ein 280-Gramm-Glas Bombolino-Sauce der mehrfach als „Erzeuger des Jahres“ ausgezeichneten italienischen Bauern beim Kramen im Vorratsschrank in die Hände gefallen. Nudeln aller Art gehen bei mir nie aus, ich habe 300 Gramm Farfalle gewählt, denn zu einer hochwertigen Sauce gehört auch Pasta, an der sie haften bleibt. Spaghetti fallen da zum Beispiel aus.
Natürlich lassen sich die toskanischen Produzenten nicht völlig in die Karten schauen. Insofern ist von der Sauce, also dem Sugo, nur aufzuschreiben, dass sie aus Kirschtomaten, Olivenöl, Salz, Basilikum und „einer Portion Schärfe“ besteht. Mit Sicherheit kein Hexenwerk, eben eine sämige Tomatensauce, der ich üblicherweise noch eine kleingehackte Zwiebel, Oregano und eine Prise Zucker zugebe. Machen die Köchinnen der Fattoria vermutlich auch, geben sie aber nicht zu Protokoll.
Ich habe den Sugo im geöffnetem Glas in einem Topf mit etwas Wasser platziert, das Wasser langsam bis kurz vor den Siedepunkt erhitzt, und vorher einen Deckel aufgesetzt, damit die Wärme im Topf bleibt.
Im Zeitraum vom 14. bis zum 21. November verschafften sich unbekannte Täter durch Auftrennen eines Zaunes Zugang zum Solarpark des Friedländer Ortsteiles Ramelow und entwendeten 140 Solarmodule im Wert von etwa 25.000 Euro. Durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Friedland wurde eine Strafanzeige aufgenommen, die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Neubrandenburg.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise können an das Polizeirevier Friedland unter Telefon 039601 3000, jede andere Polizeidienststelle oder an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de gegeben werden.
Mit Mundharmonika, Gitarre und Cajon spielen JOSA aus Thüringen und Mark Rose aus Mecklenburg ihre Geschichten, die das Leben schreibt: Blues und Verwandtes, Musik, die durch akustische Instrumente und den intimen Moment eines Konzertes zum Leben erwacht. Eigene Stücke und eine feine Auswahl ihrer Lieblingssongs anderer Musiker bringen die beiden Freunde zu Gehör am 24. Januar 2021 in der Schiefen Ebene, Wilhelm-Stolte-Straße 84, in Altstrelitz. Besucher dürfen sich auf einen bluesigen Nachmittag voller Musik vom Herzen und Rhythmus für die Beine freuen. Das Konzert beginnt um 16 Uhr. Einlass ist ab 15 Uhr.
JOSA ist seit fast drei Jahrzehnten als Solist und auch mit großen Ensembles in Deutschland und ganz Europa unterwegs. Seine Wurzeln findet er in der Folklore, sei es in der irischen, der amerikanischen oder eben auch in der deutschen Musik.
Mark Rose ist einer der umtriebigsten Mecklenburger Musiker – Schlagzeuger, Sänger und Songschreiber. Inspiriert durch Aufenthalte in New Orleans, entstanden viele Lieder und zwei CDs. Seine erfolgreichsten gegenwärtigen Projekte sind die Magical Mystery Band, NOLA oder die Dietmar & Klaus Bluesband, bei der auch Josa als Mundispieler mitwirkt.