Ein VW-Transporter T 5 ist zwischen dem 2. und dem 6. März in Burg Stargard entwendet worden. Der schwarze VW befand sich zur Tatzeit auf einem frei zugänglichen Betriebsgelände im Papiermühlenweg. Besonderheiten bei dem knapp zwei Jahre alten Fahrzeug mit Neubrandenburger Kennzeichen sind ein auf der Rücksitzbank befindlicher drehbarer Behindertensitz sowie getönte Scheiben.
Bei dem Diebstahl entstand ein Schaden von ca. 30 000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Friedland unter Telefon 039601 300224 zu melden.
Die neu gegründete Jugendkunstschule „Junge Künste NB“ e. V. Neubrandenburg An der Hochstraße 13 darf sich „Staatlich anerkannte Kinder- und Jugendkunstschule in Mecklenburg-Vorpommern“ nennen. Kultusministerin Birgit Hesse (SPD) hat der Einrichtung eine entsprechende Urkunde übermittelt. Die Anerkennung gilt für fünf Jahre, dann muss der Status erneut überprüft werden.
Das Land unterstützt die Jugendkunstschule Neubrandenburg in diesem und im kommenden Jahr über die Kulturförderung mit knapp 219 000 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es acht staatlich anerkannte Kinder- und Jugendkunstschulen, darunter in Neustrelitz.
Zur Einstimmung auf den Frühling und auf Ostern findet in der Hafengalerie Neustrelitz eine Sonderausstellung statt. Die sollte man sich schon immer einmal vormerken, auch wenn es noch ein paar Tage hin ist: 30. und 31. März, jeweils von 13 bis 18 Uhr.
Galeristin Gertrud Johannes schreibt mir: „Nachdem wir das Aufwachen zur Lesenacht schon mal probiert haben, wird die Hafengalerie jetzt endgültig munter.“ Es werde zum Schauen, Verweilen und Genießen in gemütlicher Umgebung eingeladen. Feines Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten erwarten die Besucher.
Das Land beabsichtigt, die 2021 auslaufenden Pachtverträge der Binnenfischer vorzeitig aufzulösen, um sie durch neue Verträge mit einer Laufzeit von 18 Jahren zu ersetzen. „Damit wollen wir endlich Rechts- und Planungssicherheit für unsere Haupterwerbsfischer schaffen und den Weg für langfristig angelegte Investitionen freimachen. Unser Ziel ist es außerdem, den bevorstehenden Generationswechsel zu unterstützen und möglichst verträglich zu gestalten“, betonte Agrarminister Till Backhaus (SPD) heute auf der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes der Binnenfischer in Waren.
„Alle Betriebe, die bisher gut gewirtschaftet haben und ihren Verpflichtungen nachkommen sind, sollen ihre gepachteten Gewässer auch weiterhin behalten können. Und zwar ohne neue Ausschreibung. Wir wollen hier schließlich niemandem die Geschäftsgrundlage entziehen“, sagte er weiter. Im Gegenzug erwarte das Land zukunftsfähige und nachhaltige Unternehmensstrategien sowie die Bereitschaft, nötige Investitionen zu tätigen. Sollten bisherige Pächter kein Interesse mehr an einer Verlängerung haben, ist vorgesehen, diese Flächen im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung an andere Berufsfischer zu vergeben.
Insgesamt verpachtet das Land derzeit mindestens 50 117 Hektar an Berufsfischer. Geschätzt wird, dass die 50 Berufsfischereien (Haupt- und Nebenerwerb) in MV ca. 55 000 Hektar von Land, Kommunen und Privaten gepachtet haben.
Der Präventionsrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte kann finanzielle Zuschüsse für Projekte vergeben, die der Kriminalitätsvorbeugung dienen. Offensichtlich ist das nicht hinreichend bekannt, eine Pressemitteilung wurde heute dazu herausgegeben.
Anträge können Städte, Gemeinden, freie Träger, Institutionen oder Einzelpersonen stellen. Das Antragsformular steht auf der Internetseite des Landkreises unter dem Stichwort Prävention.
So sehen Sieger aus: Bodo Hollnagel (links), Anne-Kristin Kambs (Zweite von links), Dana Buß und Jana Rosteck (Zweite und Erste von rechts) von der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz prämierten die Sieger des Planspiels im ehemaligen Mecklenburg-Strelitz im Leea in Neustrelitz. Foto: Carola Biermann
Beim Planspiel Börse sind die Würfel gefallen. Die Sieger des europaweit ausgetragenen Börsenwettstreits der Sparkassen für Schüler stehen fest. zehn Wochen lang erlebten und durchlitten 30 000 Spielgruppen das Auf und Ab an den Aktienmärkten Europas. Ziel war es, ein fiktives Startkapital von 50 000 Euro mit gezielten An- und Verkäufen gewinnbringend einzusetzen. „Wir hatten selten eine so schwierige Marktsituation wie in dieser Spielzeit“, so Bodo Hollnagel, der Wertpapierspezialist der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz. „Nur 6,7 Prozent aller Spielgruppen landeten im Plus.“
In der Regionalwertung setzte sich die Gruppe „Team GLSV“ von der Neuen Friedländer Gesamtschule gegen 30 Mitbewerber aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz durch. Zweiter wurde die Gruppe „Aktiengesellschaft“ und Dritter die Gruppe „JAKVL“, die beide vom Gymnasium Carolinum in Neustrelitz stammen. Die drei Sieger-Teams erhielten Prämien in Höhe von 150, 100 und 50 Euro von Bodo Hollnagel. Erste in der Nachhaltigkeitswertung wurden die Friedländer „moneyranger“, gefolgt vom „Team Nudelsalat““ und der Gruppe „In-Team-Rasur“ vom Carolinum.
Während bei den erfolgreichen Nachwuchsbrokern noch gefeiert wird, laufen in der Börsen-Zentrale bereits die Vorbereitungen für die nächste Runde. Denn schon im Oktober fällt erneut der Startschuss für das Planspiel.