Dieser Tage haben 3000 Einwohnerinnen und Einwohner von Neustrelitz eine Aufforderung erhalten, sich an einer Haushaltsbefragung zu ihrer Wohnsituation und zum Wohnstandort Neustrelitz zu beteiligen. Die Befragung der Bürgerinnen und Bürger dient der Erarbeitung einer Wohnungsmarktstrategie für die Stadt. Die angeschriebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden zufällig ausgewählt. Die Befragung ist freiwillig und anonym. Rückschlüsse auf die Person sind weder beabsichtigt noch möglich, der Datenschutz ist gewährleistet.
„Um ein möglichst umfassendes Bild über die aktuelle Wohnsituation sowie die Wohnwünsche der Neustrelitzerinnen und Neustrelitzer zu erhalten, ist es wichtig, dass möglichst alle angeschriebenen Haushalte an der Befragung teilnehmen. Aus diesem Grund bitten wir Sie vielmals um das Ausfüllen des Fragebogens“, sagt der Leiter des Amtes für Stadtplanung und Grundstücksentwicklung Axel Zimmermann.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hält eine große Vielfalt an Kulturangeboten bereit. Ob Musik, Literatur, Kino, Theater oder Kunst – in Neubrandenburg bieten Künstler*innen und Kreative, Vereine, Stadt und Landkreis umfangreiche Möglichkeiten, Kultur zu erleben. Dennoch: Gibt es Wünsche, die durch das aktuelle Kulturangebot nicht oder unzureichend erfüllt werden?
Die Stadtverwaltung möchte das genauer wissen und die Kulturangebote in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg im Sinne ihrer Bürger*innen weiterentwickeln. Aus diesem Grund bitten wir darum, an einer Umfrage zum Thema teilzunehmen. Unter www.neubrandenburg.de gibt es ab dem morgigen 1. September Fragen zum Thema. Von Interesse dabei ist, wie oft die Vier-Tore-Städter Museum, Konzertkirche, Schauspielhaus oder Kunstsammlung besuchen. Wie hoch ist das Interesse an klassischer Musik und welche kulturellen Angebote sind noch weiter ausbaubar.
Die Befragung findet im Rahmen der Fortschreibung des Kulturentwicklungskonzeptes für die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg statt. Sie ist freiwillig und anonym. Die erhobenen Daten werden ausschließlich für den o. g. Zweck genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
Die Online-Bürgerbefragung zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurde erfolgreich abgeschlossen. „Wir sind mit der Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger sehr zufrieden“, sagte Dirk Rautmann, der Leiter des Amtes Zentrale Dienste/Schulverwaltungsamt, und im Landkreis u.a. für den ÖPNV zuständig. Das Berliner Beratungsinstitut IGES hat im Auftrag des Landkreises die Umfrage durchführt. Mehr als 370 Hinweise seien im Vergleich zu anderen ländlichen Regionen eine sehr hohe Rücklaufquote, heißt es aus dem Beratungsinstitut. „Das beweist einmal mehr das starke Interesse am Thema Mobilität in unserer Region“, so Dirk Rautmann. „Interessant ist, dass 60 Prozent derjenigen, die sich an der Umfrage beteiligten, sogenannte ‚Nicht-Nutzer des ÖPNV‘ sind. Das ist genau die Zielgruppe, die wir aus Sicht des Landkreises verstärkt für den ÖPNV gewinnen möchten“, betonte Dirk Rautmann.
Vor allem der weitere Ausbau des Angebotsumfangs, eine bessere Verknüpfung von Bus und Bahn, die Weiterentwicklung der Tarife zu Verbundtarifen (Nutzung von allen Bussen und Bahnen mit einem Ticket), aber auch die Verbesserung der Ausstattung von Haltestellen an ausgewählten Stellen sind den Befragten wichtig.
Der aktuelle Shutdown sorgt für miese Stimmung in der regionalen Wirtschaft. „Fast jedes dritte Unternehmen berichtet inzwischen von einer ‚schlechten‘ Lage“, weil sie entweder nur eingeschränkt arbeiten dürfen, mit zunehmenden Forderungsausfällen konfrontiert werden oder weil sie ihre Rücklagen angreifen müssen, sagt Frank Benischke, Geschäftsführer der Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH und Vizepräsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch stellt er zur Stunde (18. Mai, 10 Uhr) die Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Kammer für diesen Frühsommer vor. Befragt wurden insgesamt 816 Betriebe, geantwortet haben davon 272. Sie verteilen sich auf die Wirtschaftszweige Industrie, Bau, Handel, Dienstleistungen, Verkehr und Gastgewerbe.
Auch für die kommenden Wochen und Monate erwarten viele Unternehmen keine wesentliche Änderung ihrer Lage. Aus ganz unterschiedlichen Gründen: „Industrieunternehmen, das Verkehrs- und Baugewerbe sehen vielfach in der Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise ein Risiko für ihre weitere Geschäftsentwicklung, im Verkehrs- und Baugewerbe bremst darüber hinaus der Fachkräftemangel das Wachstum“, so Frank Benischke.
In den vom Shutdown betroffenen Branchen Dienstleistungen, Handel, Verkehr und Gastgewerbe steht überdies die Coronapolitik als Geschäftsrisiko im Vordergrund. Dazu Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg: „Die aktuell fallenden Inzidenzzahlen müssen für Öffnungsschritte genutzt werden. Die Zeit drängt, weil Pfingsten als wichtige Umsatzquelle und die Sommerferien in vielen Bundesländern vor der Tür stehen“.
Der Landeselternrat Mecklenburg-Vorpommern (LER) und der Landesschülerrat Mecklenburg-Vorpommern (LSR) haben heute eine gemeinsame Online-Umfrage gestartet. Mit Hilfe dieser Umfrage erhoffen sich die Interessenvertreter beider Gremien einen realistischen Eindruck von der praktischen Umsetzung des Distanzunterrichts.
Hierzu werden die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Lehrer u. a. bezüglich ihrer häuslich-technischen Voraussetzungen befragt. Darüber hinaus soll ermittelt werden, ob die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülerschaft hinreichend effektiv funktioniert und die gestellten Aufgaben den Anforderungen eines zielführenden Unterrichts entsprechen. Der Landesschülerrat und Landeselternrat halten die Umfrage für notwendig und wichtig, da sich bereits nach dem ersten Lockdown abzeichnete, dass Schülerinnen und Schüler vor ernstzunehmende Probleme bezüglich der digitalen Beschulung gestellt wurden.
Mehr als 100 Vier-Tore-Städter haben sich nun bereits an der zweiten Umfrage zum Neubrandenburger Stadtmarketing (Strelitzius berichtete) beteiligt. Wer bis jetzt nicht mitgemacht hat, kann noch bis zum 17. Januar teilnehmen und Vorschläge für die Ausrichtung des Stadtmarketings bewerten.
Diese Vorschläge wurden anhand von Analysen und unter Einbeziehung der ersten Bürgerbefragung erarbeitet. Unter www.neubrandenburg.de findet sich die Umfrage.
Was ist unsere Marke? Wofür steht die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg? Die Bürgerinnen und Bürger sind in einer ersten Erhebung um Ihre Meinung zu Ihrer Stadt gefragt worden (Strelitzius berichtete). Jetzt startet die zweite Runde für das Stadtmarketingkonzept. Mit dieser Befragung möchten wir gern von Ihnen wissen, wie und womit sich die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zukünftig vermarkten soll? Ihre Antworten werden anschließend ausgewertet und fließen direkt in die Entwicklung des Marketingkonzeptes ein.
Mehr als hundert Einwohner haben sich an der ersten Bürgerbefragung beteiligt. 58 Prozent haben der These „Ich fühle mich als Neubrandenburger.“ voll und ganz zugestimmt. 81 Prozent der Teilnehmer leben gern in der Stadt. Nur 15 Prozent sehen Neubrandenburg als Reiseziel für Touristen. Unser Tollensesee und die vier Tore sind das Aushängeschild, waren sich die Teilnehmer einig. Eine der Stärken der Stadt ist das Wohnen in und an der Natur und die guten Naherholungsmöglichkeiten. Der Wunsch nach mehr Gastronomie, mehr touristischen Angeboten und einem guten Radverkehrsnetz wurde zudem geäußert (Weitere Ergebnisse: siehe Anhang).
Vom 28. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 sind Bürgerinnen und Bürger der Stadt aufgefordert, Vorschläge für die Ausrichtung des Stadtmarketings zu bewerten. Diese Vorschläge wurden anhand von Analysen und unter Einbeziehung der ersten Bürgerbefragung erarbeitet. Unter www.neubrandenburg.de finden sich ab 28. Dezember die Umfrage.
Über 13.000 ausländische Besucher und Besucherinnen haben in einer internationalen Online-Umfrage ihre beliebtesten Reiseziele in Deutschland gewählt. Dies teilte die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. mit. Der Müritz-Nationalpark hat es, als eine von vier Sehenswürdigkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern, auf Platz 59 unter die Top 100 geschafft. Bei der letzten Wahl der beliebtesten Urlaubsziele Ende 2016 lag der Müritz-Nationalpark noch auf Rang 95.
„Die Bewertung zeigt, wie beliebt Natururlaubsziele in Deutschland sind und dass offenbar viele Gäste des Müritz-Nationalparks eindrucksvolle Natur erlebt haben. Naturtourismus im Nationalpark trägt gerade in diesem Jahr zur Erholung bei und ist unverzichtbar für die Regionalentwicklung vor Ort geworden“, so Martin Kaiser, Tourismusverantwortlicher beim Nationalparkamt Müritz.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg unterstützt den ADFC-Fahrradklima-Test 2020 als Stimmungsbarometer für alle Radfahrenden. Wie ist das Radklima in unserer Stadt? Die Chance besteht, Politik und Verwaltung ein wichtiges Feedback zu geben.
Bis zum 30. November 2020 können Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland die Radverkehrsbedingungen in ihren Städten und Gemeinden bewerten. Die Ergebnisse stellt der ADFC gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Frühjahr 2021 der Öffentlichkeit vor. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Orte nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte und Gemeinden, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben. Die Testergebnisse ermöglichen eine Standortbestimmung zur Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden und können für gezielte Maßnahmen und Programme genutzt werden.
Der Fragebogen ist auf der Homepage der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zu finden
Das „rätselhafte Verkehrszeichen“ bei Neuhof, das ich vor Wochenfrist in meinen Blog gestellt habe, hat gehalten, was es versprach. Einerseits hat es die Spaßvögel auf den Plan gerufen. Wie Prieperts Bürgermeister Manfred Giesenberg, der auf 40 Apfelsinen tippte, die auf einem Floß transportiert werden. Olaf Bechert setzte noch eins drauf und vermutete, dass es sich um ein 40-faches Überraschungsei handele, in dem unter anderem die Kanzlerkandidaten versteckt sind. Günter J. Stolz mutmaßte nicht ganz ernst gemeint, dass Fahrzeuge, die in Ufernähe orangene Eier transportieren, nur 40 Stundenkilometer fahren dürfen. „Ganz einfach“, meint Til Meyer: „Aquaplaninggefahr für orangene Lastkraftwagen ab 40 Tonnen.“
Ein paar ganz Schlaue behaupteten andererseits, dass man auch dieses Verkehrszeichen kenne, wenn man in der Fahrschule aufgepasst habe. Noch andere wieder schrieben, sie wüssten gar nicht, was an dem Zeichen rätselhaft sei. Die Erklärung wurde allerdings in allen diesen Fällen nicht geliefert.
Rödlins Fischerin Sabine Reimer Meißner quasi als Anliegerin hat sich das immer so gedacht: „Alle mit Flüssigkeiten beladenen Anhänger können bei dieser Steigung und zu schneller Fahrweise dem Drang der Flüssigkeit gegen das Tal, die Brücke, das Wasser schlecht bzw. gar nichts entgegen setzen. Also langsam den Berg hochfahren und die Flüssigkeit schön im Behälter lassen und das Fahrzeug auf der Straße. War schon immer ’ne gefährliche Ecke bei uns.“ Wir kommen der Sache näher.
Hobbybrauer Tino Griebsch aus Warbende meint, dass das Schild nur für Gefahrguttransporte die Geschwindigkeit begrenze. „Wahrscheinlich sind auch nur flüssige gemeint. Die Strecke führt durch ein Wasserschutzgebiet, und hier soll unser Brauwasser vor Kontamination bewahrt werden.“
MeckPommi teilt mit: „Das untere Verkehrszeichen müsste auf ein Wasserschutzgebiet hinweisen. Das obere Verkehrsschild begrenzt die zulässige Geschwindigkeit auf 40km/h, da beides auf dem selben Mast hängt, müsste es bedeuten das Fahrzeuge mit wassergefährdenden Stoffen hier nur 40 km/h fahren dürfen.“