Bei der Übergabe in Neufeld: Frank Norden, Andreas Franz, Frank Thederan, Anke Krüger, Christoph Voigt, Thomas Reggentin, Thomas und Annett Malcherzyk, Henry Tesch (hinten von links), vorn Alex Kubasch.
Eine 100-Kubikmeter-Zisterne ist in Neufeld, Ortsteil von Mirow, offiziell übergeben und in Betrieb genommen worden. „Die Sicherstellung der Löschwasserversorgung war uns allen ein wichtiges Anliegen, sowohl der Stadt Mirow als auch den Anwohnerinnen und Anwohner in Neufeld“, sagt Bürgermeister Henry Tesch. Bedingt durch den Altbestand in Neufeld und die beabsichtigte Neubebauung erfolgte eine Kostenteilung (76 % Stadt sowie 24 % Vorhabenträger). Die Löschwasserversorgung war zwingend vor Bekanntgabe des B-Planes sicherzustellen. Die Stadt Mirow war federführend im Verfahren. Tesch bedankte sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für die Beteiligung am Vorhaben und die Geduld.
Sobald der Winter vorbei ist, hier ein Bild vom Dezember 2021, soll im Ortskern von Neuhof ein kleiner Spielplatz entstehen.
Neuhof in der Gemeinde Blankensee soll kurzfristig, schon im Frühjahr 2023, einen kleinen Spielplatz erhalten. Eltern aus dem Dörfchen haben sich an die Gemeindevertreter gewandt und darauf verwiesen, dass die Zahl kleiner Neuhofer doch nennenswert angestiegen sei, es aber keine Spielfläche gebe. Die Abgeordneten mit Bürgermeister Arko Mühlenberg an der Spitze haben daraufhin nicht lange gefackelt und grünes Licht für eine Doppelschaukel, eine Wippe und eine kommunikationsfördernde Sitzgelegenheit für die stolzen Mütter/Väter gegeben. Eine geeignete Fläche stellt die Gemeinde im Umfeld der malerischen Feldsteinscheune im Neuhofer Ortskern auch zur Verfügung.
Klingt einfach, ist es aber nicht. Rund 6000 Euro an Kosten laufen auf, bei den TÜV-gerechten öffentlichen Spielgeräten wird von den Anbietern ordentlich zugelangt, und auch der Untergrund auf dem Areal muss nach genauen Vorgaben hergerichtet werden. „Die Sache kommt überraschend für die Gemeinde, im Doppelhaushalt 2022/2023 ist dafür kein Geld vorgesehen“ erklärte mir Arko Mühlenberg. „Auf den nächsten Haushalt warten, gar Förderanträge stellen, das dauert alles viel zu lange. Also haben wir in Abstimmung mit der Kämmerei Neustrelitz-Land noch ein paar freie Mittel zusammengekratzt, möchten aber, dass sich die Bürger mit 2000 Euro beteiligen.“
Am heutigen Sonntag ereignete sich gegen 12.45 Uhr auf der L34 zwischen den Ortschaften Neuhof und Wanzka ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten PKW. Der männliche 61-jährige Fahrzeugführer befuhr mit seinem Opel die L34 in Fahrtrichtung Wanzka. Auf dieser Strecke kam er in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr zwei Leitpfosten und ein Verkehrszeichen, streifte zwei Bäume und fällte einen Baum komplett. Insgesamt fuhr der Fahrzeugführer mit seinem Auto 100 Meter neben der Fahrbahn.
Ein vor Ort freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest beim Fahrzeugführer ergab einen Wert von 1,17 Promille. Zudem verletzte sich der Fahrzeugführer durch die Kollision und wurde zur weiteren Untersuchung sowie auch zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus Neustrelitz eingeliefert. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen zum Unfall wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
Dank Angehöriger unserer Kernfamilie, die in Neuhof bei Wanzka beheimatet sind, war es mir heute vergönnt, über den verordneten 15-Kilometer-Bewegungsradius hinauszukommen. Beim Dorfspaziergang bin ich gleich zwei Mal fündig geworden. In beiden Fällen handelte es sich um Schneemänner, die aber offenbar höchst unterschiedlich mit Corona umgehen. Während der eine mit Munaske offensichtlich sehr um seine Gesundheit und die der anderen Neuhofer besorgt ist, hat sich der andere augenscheinlich dem Suff ergeben und ist vom Tequila gefällt worden.
Kompliment an die Kreativlinge, die hinter den scheeweißen Gestalten stehen. Ich bedanke mich für das Schneekunsterlebnis mit dem Filmchen ganz unten, das mir gestern ins Haus gekommen ist.
Symbolische Verkehrsfreigabe: Annette Böck-Friese, Amtsleiterin des Bauamtes, Thomas Müller, 2. stellvertretender Landrat, Constance von Buchwaldt, Bürgermeisterin der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft sowie Vertreter der bauausführenden Firma (von rechts nach links).
Zum 30. Juni konnte, wie an dieser Stelle bereits berichtet, der Ausbau der Kreisstraße MSE 95 zwischen Neuhof und Carwitz planmäßig abgeschlossen und für den Fahrzeugverkehr freigegeben werden. Zur feierlichen Verkehrsfreigabe mit der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft sowie den beteiligten Bau- und Planungsfirmen hatte heute das Bauamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte eingeladen. Aus Gründen der Corona-Schutzmaßnahmen wurde dieser Termin nur im kleinen Kreise durchgeführt.
Der Ausbau erfolgte im Auftrag des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vom Ortsausgang Neuhof bis zum Ortseingang Carwitz mit einer Ausbaulänge von 2.600 Metern auf eine Fahrbahnbreite von 5,50 Meter. Die bestehende Bushaltestelle in Carwitz „Abzweig Rosenhof“ wurde als barrierefreie Straßenrandhaltestelle erneuert. Gegenüberliegend wurde eine zusätzliche Haltestelle in Richtung Neuhof errichtet. Die Verkehrsanlagen erhielten eine richtliniengerechte Ausstattung mit Leitpfosten sowie eine Fahrbahnmarkierung und verkehrsregelnde Beschilderung. Zudem wurden rund 30 Bäumen entlang der Kreisstraße gepflanzt. Die Gesamtinvestition des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte für dieses Bauvorhaben einschließlich landschaftspflegerischer Maßnahmen und dem Erwerb von Ökopunkten beträgt ca. 1,2 Millionen Euro.
Der seit gestern Nachmittag vermisste 82-jährige Rentner aus der Ortslage Neuhof in der Feldberger Seenlandschaft ist tot. Er wurde heute Vormittag nahe Neuhof an einem Feld leblos aufgefunden, wie die Polizei mitteilt. Hinweise auf Fremdeinwirkungen liegen derzeit nicht vor.
Bereits am Dienstag hatten umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei mit Unterstützung zweier Fährtensuchhunde, zweier Rettungshundestaffeln sowie des Polizeihubschraubers stattgefunden, die bis in die frühen Morgenstunden des heutigen Tages angedauert hatten und am Vormittag fortgesetzt worden waren. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung bei der Suche nach dem Vermissten.
Der Zusammenstoß zweier Motorräder auf der L 34 in der Gemeinde Blankensee wurde der Polizei heute gegen 15 Uhr gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren der 34-jährige Fahrer einer Suzuki und die 33-jährige Fahrerin einer Kawasaki aus Richtung Neuhof kommend in Richtung Wanzka. Auf Grund von Unachtsamkeit fuhr die Motorradfahrerin dem vor ihr fahrenden Motorradfahrer hinten auf. In Folge des Aufpralls stürzte die Motorradfahrerin und verletzte sich schwer. Die alarmierten Rettungskräfte rückten mit einem Rettungshubschrauber am Unfallort an.
Die verletzte Fahrzeugführerin wurde nach der Erstversorgung durch einen RTW ins DRK-Krankenhaus Neustrelitz gebracht. An beiden Motorrädern entstand ein Sachschaden von 1.600 Euro. Die L 34 wurde zeitweise halbseitig gesperrt.
Die Baumaßnahme Kreisstraße MSE 95 Neuhof-Carwitz (Strelitzius berichtete) ist planmäßig am heutigen 1. April begonnen worden. Wie die Kreisverwaltung der Seenplatte mitteilt, ist aus bautechnologischen Gründen erst ab dem 6. April, also ab kommenden Montag, eine Vollsperrung der Kreisstraße zwischen beiden Orten erforderlich.
Am 1. April beginnen die schon angekündigten Arbeiten für den Ausbau der Kreisstraße MSE 95 zwischen Neuhof und Carwitz. Wie geplant, wird während der Bauarbeiten dieser Abschnitt bis zum 30. Juni für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Umleitung über Thomsdorf – Funkenhagen – L 342 – L 34 – Feldberg wird entsprechend ausgeschildert.
Der Ausbau erfolgt im Auftrag des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vom Ortsausgang Neuhof bis zum Ortseingang Carwitz mit einer Ausbaulänge von 2.600 Metern auf eine Fahrbahnbreite von 5,50 Metern. Die Bushaltestelle in Carwitz, „Abzweig Rosenhof“, wird als barrierefreie Haltestelle erneuert. Gegenüberliegend wird eine zusätzliche Haltestelle in Richtung Neuhof errichtet. Es werden alle angebundenen Acker- und Grundstückszufahrten angepasst, sowie der Gehweg im Ortseingang Carwitz angeglichen.
Das „rätselhafte Verkehrszeichen“ bei Neuhof, das ich vor Wochenfrist in meinen Blog gestellt habe, hat gehalten, was es versprach. Einerseits hat es die Spaßvögel auf den Plan gerufen. Wie Prieperts Bürgermeister Manfred Giesenberg, der auf 40 Apfelsinen tippte, die auf einem Floß transportiert werden. Olaf Bechert setzte noch eins drauf und vermutete, dass es sich um ein 40-faches Überraschungsei handele, in dem unter anderem die Kanzlerkandidaten versteckt sind. Günter J. Stolz mutmaßte nicht ganz ernst gemeint, dass Fahrzeuge, die in Ufernähe orangene Eier transportieren, nur 40 Stundenkilometer fahren dürfen. „Ganz einfach“, meint Til Meyer: „Aquaplaninggefahr für orangene Lastkraftwagen ab 40 Tonnen.“
Ein paar ganz Schlaue behaupteten andererseits, dass man auch dieses Verkehrszeichen kenne, wenn man in der Fahrschule aufgepasst habe. Noch andere wieder schrieben, sie wüssten gar nicht, was an dem Zeichen rätselhaft sei. Die Erklärung wurde allerdings in allen diesen Fällen nicht geliefert.
Rödlins Fischerin Sabine Reimer Meißner quasi als Anliegerin hat sich das immer so gedacht: „Alle mit Flüssigkeiten beladenen Anhänger können bei dieser Steigung und zu schneller Fahrweise dem Drang der Flüssigkeit gegen das Tal, die Brücke, das Wasser schlecht bzw. gar nichts entgegen setzen. Also langsam den Berg hochfahren und die Flüssigkeit schön im Behälter lassen und das Fahrzeug auf der Straße. War schon immer ’ne gefährliche Ecke bei uns.“ Wir kommen der Sache näher.
Hobbybrauer Tino Griebsch aus Warbende meint, dass das Schild nur für Gefahrguttransporte die Geschwindigkeit begrenze. „Wahrscheinlich sind auch nur flüssige gemeint. Die Strecke führt durch ein Wasserschutzgebiet, und hier soll unser Brauwasser vor Kontamination bewahrt werden.“
MeckPommi teilt mit: „Das untere Verkehrszeichen müsste auf ein Wasserschutzgebiet hinweisen. Das obere Verkehrsschild begrenzt die zulässige Geschwindigkeit auf 40km/h, da beides auf dem selben Mast hängt, müsste es bedeuten das Fahrzeuge mit wassergefährdenden Stoffen hier nur 40 km/h fahren dürfen.“