Ein Autofahrer hat heute gegen 12 Uhr einen Radfahrer auf der Straße zwischen Blankensee und Warbende vor sich schlängelnd fahren gesehen. Kurz darauf stürzte der Radfahrer und verletzte sich. Der Autofahrer hielt sofort an, rief die Rettung und kümmerte sich um die Erstversorgung des Mannes.
Christian Arnold Krüger (rechts) und Jens Purschwitz
Vor 14 Monaten begleitete ein Kamerateam Christian Arnold Krüger und Jens Purschwitz auf ihren ersten Schritten in einen neuen Lebensabschnitt. Nach zwei Jahrzehnten fernab der Heimat entschied sich Krüger für die Rückkehr zu seinen Wurzeln – in den traditionsreichen Erbkrug in Blankensee. Das Haus, 1742 errichtet und seit sechs Generationen in Familienbesitz, wird seit mehr als einem Jahr umfassend saniert und für die Zukunft neu gedacht.
Die Dokumentation des öffentlich-rechtlichen Fernsehens „Queer in der Provinz“, die diese Rückkehr, den Aufbruch in ein neues Leben und den herausfordernden Neustart in der alten Heimat begleitet, wurde nun erstmals ins Englische und Spanische übersetzt. Beide Versionen sind ab sofort online über die Deutsche Welle abrufbar. Damit öffnet sich die Geschichte des Erbkrugs und seines Wiederaufbaus einem internationalen Publikum – ein besonderer Moment für das junge Gastgeberteam, das bewusst auf Offenheit, Authentizität und regionale Verbundenheit setzt.
Der Ausbau der Ortsdurchfahrt Blankensee schreitet weiter voran. Mit Beginn der nächsten Bauphase wird das Baufeld ab Montag, 28. Juli 2025, von der Anbindung der Warbender Straße (Kreisstraße MSE 86) über die Anbindung Schulstraße hinaus bis einschließlich zur Kreuzung Rödliner Straße/Watzkendorfer Straße (L 34/MSE 87/ MSE 88) erweitert.
Nach über 20 Jahren Berlin wagen Christian Arnold Krüger und sein Verlobter Jens einen Neuanfang. Aus der Berliner Platte raus aufs Land! Im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, in Blankensee bei Neustrelitz, sanieren sie jetzt den „Erbkrug“ aus dem Jahr 1742, um das sich Krügers Familie seit sechs Generationen kümmert (Strelitzius berichtete).
Im Zug des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Blankensee wird im Abschnitt vom Bahnübergang bis zur Anbindung Warbender Straße die Asphaltdeckschicht eingebaut. Für die Durchführung der Arbeiten ist es erforderlich, den Bereich von Montag, 19. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 23. Mai, auch für Anlieger zu sperren.
Nach über 20 Jahren in Berlin planen Christian Krüger und sein Partner Jens, sich in Mecklenburg niederzulassen, Christians alter Heimat. Genauer gesagt im „Erbkrug“ in Blankensee, ein altes Haus aus dem Jahr 1742, das bereits seit sechs Generationen im Familienbesitz ist.
Am 3. Mai wird es sportlich in der Kirchengemeinde Wanzka. Gemeinsam sollen mit dem Fahrrad die umliegenden Kirchen erkundet werden. Jede Kirche ist eine Station: Von der Dorfkirche Blankensee aus geht es über Wanzka, Rödlin, Thurow, Carpin und wieder nach Blankensee zurück, wo Kaffee und Kuchen warten.
Der Ausbau der Ortsdurchfahrt Blankensee schreitet planmäßig voran. Mit Beginn der nächsten Bauphase ist es erforderlich, zusätzlich zur L 34 auch die Anbindung der Warbender Straße (Kreisstraße MSE 86) von Montag, 7. April, bis voraussichtlich Freitag, 25. April, zu sperren. Der Zeitraum ist bewusst gewählt, da vom 14. April bis 23. April Osterferien sind und somit der Eingriff in den Schülerverkehr geringer ausfällt, so das Straßenbauamt.
Der Ausbau der Ortsdurchfahrt Blankensee wird nach der Winterpause ab Montag, 17. März, fortgesetzt. Für die Durchführung der Arbeiten ist es erforderlich, den ersten Teilabschnitt vom Bahnübergang bis zur Anbindung Warbender Straße (Kreisstraße MSE 86) wieder voll zu sperren.
Wulf Bednorz, Bürgermeister von Blankensee, Thomas Müller, Torsten Matheus, Ausbaukoordinator LK MSE der Telekom, Manja Boos von der Breitbandförderung des Landkreises sowie Juliane Gomoll und Stephanie Holter von der aconium GmbH beim symbolischen Spatenstich (von links). Foto: LK MSE
Der Glasfaserausbau im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte geht weiter: Am heutigen Mittwoch wurde mit einem feierlichen Spatenstich die Erschließung im Projektgebiet MSE 28_01 „Blankensee“ begonnen. Der Bau wird von der GlasfaserPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der Telekom, in einem Cluster erfolgen und umfasst die Gemeinden Blankensee, Rollenhagen, Hoffelde, Groß Schönfeld, Wanzka und Friedrichsfelde. Träger des Projektes ist die aconium GmbH.
Insgesamt werden 98 Haushalte und die Regionale Schule mit Grundschule Blankensee mit Glasfaseranschlüssen erschlossen. Diese können bis ins Gebäude (FTTH – Fiber to the home) gelegt werden. Über 19 Kilometer Gräben müssen dafür ausgehoben und etwa 35 Kilometer Glasfaser verlegt werden. Zusätzlich werden sieben Netzverteiler aufgestellt.