Am morgigen Freitag, 25. September, wird die Landesstraße 28 in Friedland im Bereich der Schwanbecker Straße an der Brücke über die Datze gesperrt. Die Sperrung beginnt um 7 Uhr und wird voraussichtlich im Laufe des Abends wieder aufgehoben.
Alexander Enko (Abteilungsleiter Gebäude & Sportstätten), Karsten Heilmann (Untere Denkmalschutzbehörde), Klaus-DieterHeinz (Architekt / Bauleiter), Nico Klose (Oberbürgermeister), Thomas Gesswein (Stadtpräsident), Markus Hengefeld (Projektleiter Außenanlagen), Andreas Beck (Leiter des Standesamtes, von links). Copyright: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg
Nach umfangreicher Sanierung ist das Belvedere am Neubrandenburger Tollensesee wieder vollständig erlebbar. Seit Ende 2023 wurde das denkmalgeschützte Bauwerk nicht nur äußerlich instand gesetzt: Fundament und Mauerwerk, Fassaden, Dachkonstruktion und Innenraum wurden ebenso bearbeitet wie Treppen, Wege, Platzflächen und das unmittelbare Umfeld. Insgesamt hat die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg rund 2,3 Millionen Euro in Planungen, Gutachten und Bauleistungen investiert.
Wesenbergs Bürgermeister Steffen Rißmann wirbt um Verständnis für die momentanen Bauarbeiten im Bereich des Strandbades Weißer See. „Es wurde nicht, wie vielleicht einzelne meinen, absichtlich die Bauausführung in die Hauptsaison geplant“, so das Stadtoberhaupt gegenüber Strelitzius. „Es gehört zur Wahrheit, dass es immer schwieriger wird, bauausführende Unternehmen zu einem annehmbaren Preis zu finden. Diese Unternehmen müssen die Bauvorhaben auch in ihre Auftragsbücher integrieren. Dann lassen sich nicht immer alle Wünsche berücksichtigen. Und wenn, was auch vorkommen kann, Schlüsselpersonen für die Bauausführung erkranken, kommt es in der Folge zu Bauverzögerungen.“ Eine pauschale Kritik werde der Sache nicht gerecht. betonte Rißmann.
Anna Doss und Henry Tesch waren auf den Besuch von Strelitzius gut vorbereitet.
Ob es ein Alleinstellungsmerkmal ist, wird schwer zu recherchieren sein Auf jeden Fall dürfte es extrem selten sein, dass ein kommunales Wohnungsunternehmen ein Bahnhofsgebäude kauft und ihm zu einer neuen Bestimmung verhilft. In Mirow gibt es genau dieses Projekt, und sollte es erfolgreich umgesetzt werden, könnte von ihm eine Vorbildwirkung für andere Städte ausgehen. Denn leer stehende, vor sich hin gammelnde Bahnhofsgebäude gibt es landauf, landab etliche: Schandflecke in Wesenberg, in Stavenhagen, in Altstrelitz…
Eine der bekanntesten, über Jahre angesagtesten Gastroadressen der Residenzstadt Neustrelitz kann ab sofort wieder gepachtet oder auch gekauft werden. Ich habe mich gestern Mittag mit Eigentümer Andreas Krumme im „Wildhof“ getroffen, während der letzte Handwerker gerade das Haus verließ. Der Investor, auch durch das beeindruckend umgesetzte Mammutprojekt Schlosshotel in der Stadt bestens bekannt und geschätzt, hatte zwischen 2016 und 2018 den denkmalgeschützten „Wildhof“ für 1,5 Millionen Euro saniert und ihm zu neuer Pracht verholfen.
Nach Abschluss umfangreicher Sanierungs- und Umzugsarbeiten hat die Neustrelitzer Stadtverwaltung ihre endgültige räumliche Aufstellung erreicht. Seit dem 4. Mai ist auch das Amt für Ordnung und Sicherheit wieder am ursprünglichen Standort im Rathaus. Zum Amt gehören das Referat Allgemeine Ordnung – Gewerbe/Bußgeld sowie die Verkehrsbehörde.
Seitens des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist in diesem Jahr in Burg Stargard die Sanierung der Landesstraße im Bereich des Marktes, der Marktstraße in Richtung Bahnhofsstraße sowie der grundhafte Ausbau der Bahnhofstraße (bis Einfahrt Walkmüllerweg) vorgesehen.
Im Vorfeld der voraussichtlich Ende März 2026 beginnenden Bauarbeiten wird das Straßenbauamt Neustrelitz gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro SKH Ingenieurgesellschaft mbH die Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Vorhaben informieren. Dabei wird insbesondere erläutert, wie und in welchen Abschnitten die Sanierung der Landesstraße vorgesehen ist. Im Anschluss an die Vorstellung der Planungen besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen sowie Hinweise und Anregungen einzubringen.
Nach zwei Jahren gehen die Bauarbeiten in der Sponholzer Straße planmäßig zu Ende. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Mit den Verkehrsfreigaben in der Großen Wollweberstraße und der Sponholzer Straße erreichen die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) wichtige Meilensteine bei der Erneuerung der städtischen Infrastruktur. Parallel zu den umfangreichen Straßenbaumaßnahmen modernisieren neu.sw und ihre Tochtergesellschaften neu-medianet und Neubrandenburger Wasserbetriebe (neu-wab) entscheidende Ver- und Entsorgungsnetze.
Bauarbeiten Große Wollweberstraße, Einfahrt vom Friedrich-Engels-Ring. Foto: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg
Die lange erwartete Öffnung steht bevor: Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wird in Neubrandenburg die Einfahrt vom Friedrich-Engels-Ring in die Große Wollweberstraße ab Donnerstag, 11. Dezember, im Verlauf des Tages wieder freigegeben. Seit August 2024 war der Bereich aufgrund der grundhaften Erneuerung der wichtigen innerstädtischen Verkehrsachse gesperrt.
Christian Arnold Krüger (rechts) und Jens Purschwitz
Vor 14 Monaten begleitete ein Kamerateam Christian Arnold Krüger und Jens Purschwitz auf ihren ersten Schritten in einen neuen Lebensabschnitt. Nach zwei Jahrzehnten fernab der Heimat entschied sich Krüger für die Rückkehr zu seinen Wurzeln – in den traditionsreichen Erbkrug in Blankensee. Das Haus, 1742 errichtet und seit sechs Generationen in Familienbesitz, wird seit mehr als einem Jahr umfassend saniert und für die Zukunft neu gedacht.
Die Dokumentation des öffentlich-rechtlichen Fernsehens „Queer in der Provinz“, die diese Rückkehr, den Aufbruch in ein neues Leben und den herausfordernden Neustart in der alten Heimat begleitet, wurde nun erstmals ins Englische und Spanische übersetzt. Beide Versionen sind ab sofort online über die Deutsche Welle abrufbar. Damit öffnet sich die Geschichte des Erbkrugs und seines Wiederaufbaus einem internationalen Publikum – ein besonderer Moment für das junge Gastgeberteam, das bewusst auf Offenheit, Authentizität und regionale Verbundenheit setzt.