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Christian (links) und Jens.

Nach über 20 Jahren in Berlin planen Christian Krüger und sein Partner Jens, sich in Mecklenburg niederzulassen, Christians alter Heimat. Genauer gesagt im „Erbkrug“ in Blankensee, ein altes Haus aus dem Jahr 1742, das bereits seit sechs Generationen im Familienbesitz ist.

„Aktuell sanieren wir den Erbkrug mit viel Herzblut. Was wir mitbringen? Den Wunsch, uns einzubringen, sichtbar zu bleiben und gleichzeitig einen Ort zu schaffen, der offen ist für alle“, schreibt mir mein Blogfreund Christian. „Bis Ende 2025 möchten wir nach Blankensee ziehen und den Erbkrug als kleine, liebevoll geführte Pension wiedereröffnen – als Safe Space, als Veranstaltungsort und als Treffpunkt für Nachbarschaft, Gäste und alle, die offen für Neues sind. Ein Ort, der der Region etwas zurückgibt – und Vielfalt im ländlichen Raum sichtbar macht.“

Die Geschichte des Paares wurde bereits filmisch begleitet: In der aktuellen ARD-Doku „Queer in der Provinz“ (ab sofort in der Mediathek) geht es um die Entscheidung für das Landleben, die Reaktionen im Dorf – und um die Frage, wie queeres Leben und ländliche Gemeinschaft zusammenfinden können:

Zur Doku in der ARD-Mediathek

Auch der NDR hat über das Projekt berichtet – mit einem Beitrag über den Wandel in Blankensee und die Pläne für den Erbkrug:

Zum NDR-Beitrag im Nordmagazin

Auf ihrem Instagram-Kanal dokumentieren Christian und Jens die Sanierung, den Alltag zwischen Stadt und Land, und geben persönliche Einblicke in ihre Reise:

@erbkrug.blankensee