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Schlagwort-Archiv: Krüger

TV-Dokumentation „Queer in der Provinz“ über Rückkehr in die Heimat nach Blankensee nun auch auf Englisch und Spanisch

04 Donnerstag Dez. 2025

Posted by Strelitzius in Leute

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Schlagwörter

Übersetzung, Blankensee, Dokumentation, Erbkrug, Krüger, Mecklenburg-Strelitz, Purschwitz, Sanierung, ZDF

Christian Arnold Krüger (rechts) und Jens Purschwitz

Vor 14 Monaten begleitete ein Kamerateam Christian Arnold Krüger und Jens Purschwitz auf ihren ersten Schritten in einen neuen Lebensabschnitt. Nach zwei Jahrzehnten fernab der Heimat entschied sich Krüger für die Rückkehr zu seinen Wurzeln – in den traditionsreichen Erbkrug in Blankensee. Das Haus, 1742 errichtet und seit sechs Generationen in Familienbesitz, wird seit mehr als einem Jahr umfassend saniert und für die Zukunft neu gedacht.

Die Dokumentation des öffentlich-rechtlichen Fernsehens „Queer in der Provinz“, die diese Rückkehr, den Aufbruch in ein neues Leben und den herausfordernden Neustart in der alten Heimat begleitet, wurde nun erstmals ins Englische und Spanische übersetzt. Beide Versionen sind ab sofort online über die Deutsche Welle abrufbar. Damit öffnet sich die Geschichte des Erbkrugs und seines Wiederaufbaus einem internationalen Publikum – ein besonderer Moment für das junge Gastgeberteam, das bewusst auf Offenheit, Authentizität und regionale Verbundenheit setzt.

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Bundeswehrkaserne in Munster erhält Namen von Mecklenburg-Strelitzer Unteroffizierin

08 Montag Sep. 2025

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Schlagwörter

Bundeswehr, Kaserne, Krüger, Mecklenburg-Strelitz, Munster, Umbenennung

Foto: Wikipedia

Die Hindenburg-Kaserne in Munster in der Lüneburger Heide wird am 10. September offiziell in Unteroffizier-Friederike-Krüger-Kaserne umbenannt. Darüber berichtete der NDR am Wochenende. Damit erhält der größte Standort des Heeres und viertgrößte der Bundeswehr den Namen einer Mecklenburg-Strelitzer Unteroffizierin, wie mir mein Blogpartner Dr. Rajko Lippert, Vorsitzender des Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz ergänzend mitteilt.

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Neuanfang in Blankensee: Doku begleitet queeres Paar bei den ersten Schritten zurück aufs Land

14 Samstag Juni 2025

Posted by Strelitzius in Leute

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Schlagwörter

Blankensee, Dokumenttation, Erbkrug, Krüger, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Queeres Paar, rbb, Sanierung

Nach über 20 Jahren Berlin wagen Christian Arnold Krüger und sein Verlobter Jens einen Neuanfang. Aus der Berliner Platte raus aufs Land! Im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, in Blankensee bei Neustrelitz, sanieren sie jetzt den „Erbkrug“ aus dem Jahr 1742, um das sich Krügers Familie seit sechs Generationen kümmert (Strelitzius berichtete). 

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Queer in der Provinz: Schwules Paar saniert mit viel Herzblut den „Erbkrug“ in Blankensee

04 Sonntag Mai 2025

Posted by Strelitzius in Leute

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Schlagwörter

Blankensee, Erbkrug, Krüger, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Sanierung, Schwules Paar

Christian (links) und Jens.

Nach über 20 Jahren in Berlin planen Christian Krüger und sein Partner Jens, sich in Mecklenburg niederzulassen, Christians alter Heimat. Genauer gesagt im „Erbkrug“ in Blankensee, ein altes Haus aus dem Jahr 1742, das bereits seit sechs Generationen im Familienbesitz ist.

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GRÜNE setzen sich in Neubrandenburg weiter für eine würdige Form des Gedenkens an das DDR-Unrecht ein

29 Mittwoch Jan. 2025

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Bündnis 90/Die Grünen, Gedenken, Kirchhefer, Krüger, Lindenberg, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Opfer, Stasi

Dr. Marco Nase (links) und Ole Krüger im Gespräch. Foto: Grüne MSE

Die Schließung der Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg auf dem Lindenberg zum Jahresende 2018 hat den Anlass gegeben für eine aus Sicht der Grünen lange überfällige Diskussion: Wie kann die ehemalige Bezirksstadt Neubrandenburg an das DDR-Unrecht erinnern und der Opfer dieses Unrechts würdig gedenken? Der Gebäudekomplex der JVA Neubrandenburg wurde 1987 als Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Betrieb genommen. „Deshalb liegt es auf der Hand, dass ein wie auch immer gestalteter Gedenk- und Erinnerungsort seinen Platz im Bereich der ehemaligen Justizvollzugsanstalt hat“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bedarf an weiterem Austausch

In bisher vier Foren wurde die Frage der Gedenkarbeit zum DDR-Unrecht aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und es sei deutlich geworden dass viel Bedarf am weiteren Austausch besteht. Um dieser Diskussion ausreichend Raum zu verschaffen, hat die Stadtvertretung Neubrandung auf Initiative der grünen Fraktion Ende 2022 ein fünfjähriges Moratorium für das Gelände der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt beschlossen. Bis 2027 wird nun der Prozess der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Areals und zu Perspektiven des Gedenkens fortgesetzt – unter Beteiligung von Opferverbänden, Initiativen der Geschichtsarbeit, der Stadtverwaltung und nicht zuletzt der Stadtvertretung. Ziel dieses Prozesses ist es, in diesem Zeitraum ein sachgerechtes und würdiges Gedenkkonzept für das Gelände der ehemaligen Haftanstalt und der Opfer des DDR-Unrechts in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zu erarbeiten.

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„Küche war gestern“: Liederabend im Neustrelitzer Schliemannsaal mit Mezzosopranistin Lydia Krüger

11 Dienstag Juni 2024

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Heinrich-Schliemann-Saal, Konzert, Krüger, Liederabend, Mecklenburg-Strelitz, Musikfreunde, Neustrelitz

Lydia Krüger

Die Strelitzer Musikfreunde e. V. laden am Sonntag, 16. Juni, zu einem ganz besonderen Liederabend in den Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) ein. Unter dem Motto „Küche war gestern“ erklingen ausschließlich Werke von Komponistinnen überwiegend aus Romantik und Spätromantik. Mit dabei sind Lieder von bekannten Größen wie Clara Schumann oder Felix Mendelssohns Schwester Fanny Hensel. Aber auch seltener gesungene Kompositionen, etwa von Ilse Weber oder Josefine Lang, werden zu Gehör gebracht.

Den Gesangspart übernimmt die Mezzosopranistin Lydia Krüger, welche vor einigen Jahren in Neustrelitz bereits beim Stadtradeln zu den Grünebergorgeln aufgetreten ist. Krüger studierte zunächst in Köln, bevor sie ihr Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock abschloss. Von 2015 bis 2019 war sie Stipendiatin von Yehudi Menuhin „Live Music Now“, ist seit 2020 Dozentin an der Schauspielschule Otto-Falkenberg in München und singt überwiegend Solokonzerte.

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Ohne sie wäre vieles nicht zu leisten: Roggentiner Vereinsvorsitzende erhält die Mirow-Münze im Februar

06 Mittwoch März 2024

Posted by Strelitzius in Leute

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Kita, Koppelberg Verein, Krüger, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Roggentin

Ines Krüger mit Bürgermeister Henry Tesch neben ihr, Waltraud Fahrnow (rechts) sowie Silvia Zachert (Vierte von rechts) und den Vereinsmitgliedern bei der Ehrung mit der Mirow-Münze Februar.

Die Mirow-Münze im Monat Februar geht an Ines Krüger. Im Juli 2010 wurde sie zur Vereinsvorsitzenden vom „Koppelberg e.V.“ in Roggentin gewählt, obwohl sie schon genug um die Ohren hatte. „Der Verein ist unter anderem Träger unserer Kindertagesstätte hier in Roggentin“, sagt anerkennend Bürgermeister Henry Tesch, „und er ist aus dem Dorf- und Vereinsleben in Roggentin nicht wegzudenken.“ Silvia Zachert, die Leiterin der Kindertagesstätte, fügt hinzu: „Viele Projekte hat Ines Krüger neben ihrem Vereinsvorsitz angeschoben. Wer kennt sie nicht, die ‚Schmökerstube‘, die ‚Kleiderbörse‘ oder den ‚Flohmarkt‘.“

Waltraud Fahrnow, 2. stellvertretende Bürgermeisterin der Kommune Mirow, zu der Roggentin neben weiteren zehn Ortsteilen gehört, und darüber hinaus selbst Vereinsmitglied im Koppelberg e.V., erinnert daran, dass es immer wieder eines solchen Engagement wie von Ines Krüger hier vor Ort auf dem Lande bedürfe. „Ohne dich“, sagt sie in Richtung Ines Krüger, „könnten wir hier vor Ort vieles nicht leisten.“

Überraschung gelungen

Man merkt Ines Krüger sichtlich an, dass sie gerührt ist und zunächst gar nicht weiß, was sie auf diese Anerkennung und Würdigung mit der „Mirow-Münze“ sagen soll, ist sie doch vollkommen überrascht davon. Es ist die offizielle Mitgliederversammlung des Vereins, auf der ihr die Ehrung zuteil wird. „Ich bin völlig baff“, sagt sie, nachdem sie sich gefangen hat. Sie schaut in die Runde und sagt, „niemand hat es mir verraten.“ Silvia Zachert, Waltraud Fahrnow, Henry Tesch sowie die anwesenden Vereinsmitglieder schmunzeln, die Überraschung ist gelungen.

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Dadaismus und Improvisation: Schlosstheater Rheinsberg lädt am Wochenende zu zwei musikalischen Entdeckungen

16 Montag Okt. 2023

Posted by Strelitzius in Literatur, Musik

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Schlagwörter

Brandenburg, Krüger, Lucks, Rheinsberg, Schlosstheater, Trio LDL, Ursonate

Thomas Krüger interpretiert gemeinsam mit dem Ensemble rund um Anke Lucks „Die Ursonate“ von Kurt Schwitters. Foto: Gordon Welters/laif/Bundeszentrale für politische Bildung.

Um dem Wahnsinn der Welt Ausdruck zu verleihen, sucht die Kunst stets nach neuen Formen. Als vor rund 100 Jahren der Dadaismus aufkam, schrieb Kurt Schwitters seine „Ursonate“: ein Lautgedicht, das konventionelle Grenzen sprengte und dem Chaos der Welt Ausdruck verlieh. In einer musikalischen Bearbeitung für Bläser erklingt das Werk am kommenden Sonnabend, den 21. Oktober, um 19 Uhr, im Rheinsberger Schlosstheater. Anke Lucks und ihr Ensemble fügen dem Kunstwerk mit ihrer Interpretation eine weitere Facette hinzu. Rezitiert wird der Text vom früheren DDR-Bürgerrechtler Thomas Krüger, der das Werk schon 1986 in Leipzig aufführte – in einer Zeit, in der junge Kreative ein sich auflösendes System wahrnahmen und sich mit dem Irrationalen ihrer Umgebung auseinandersetzten…

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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