Marie Maidowski (links) und Klara Hornig. Fotos: Adrienne Meister; Simon Pauly
Die Strelitzer Musikfreunde laden zum letzten Konzert vor der Sommerpause in den Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) in Neustrelitz ein. Am Sonntag, 5. Juli, wird es einen Liederabend mit der Sopranistin Marie Maidowski (Hamburg) und der Pianistin Klara Hornig (Berlin) geben.
Am kommenden Samstag, 9. Mai begeben sich Susan Ihlenfeld, Josefin Ristau und Tim Tonndorf mit dem Liederabend „If I Can’t Dance It’s Not My Revolution” letztmalig am Landestheater Neustrelitz auf eine Reise durch die Zeitalter der erhobenen Fäuste, gesungenen Parolen und geschwungenen Hüften. Mit einer Vielzahl verschiedener Sounds, Instrumente und Stimmlagen erlebt das Publikum bekannte Gassenhauer, versunkene Perlen, aber auch Klassiker des aufrührerischen Liedguts. Ein Abend über die Tanzbarkeit der Revolutionen – von Bertolt Brecht über Karat und Manfred Krug bis Queen!
GEMEINSAM ZUR REVOLUTION – EINE GANZ BESONDERE AKTION!Nutzen Sie das Jubiläums-Coupon-Heft und gehen Sie mit 5 Personen für 50 Euro zum Liederabend.Erhältlich in den Theater-Service-Büros – fragen Sie einfach nach!
„Umsturz mit Hüftschwung“ heißt es ab dem 9. Januar im Landestheater Neustrelitz. Der ganz besondere Liederabend “If I Can’t Dance It’s Not My Revolution” setzt sich lustvoll mit revolutionären Musikstücken auseinander. Denn in jeder Bewegung waren Lieder essentielle Übermittler des gemeinsamen Träumens. Sie vereinten Unterdrückte im kollektiven Freiheitsdrang, veränderten unsere Welt und versteckten blutige Realitäten hinter blumigen Strophen.
Am kommenden Sonnabend, 27. September, kommt es im Schauspielhaus Neubrandenburg um 19.30 Uhr zur Uraufführung des ganz besonderen Liederabends “If I Can’t Dance It’s Not My Revolution, Umsturz mit Hüftschwung“. Lustvoll wird sich hier mit revolutionären Musikstücken auseinandergesetzt.
Es sollte so ein schöner Abend werden. Das Duo Stefanie Bremerich – Alexandra Broneske lädt zu einem romantischen Liederprogramm in die Musikbrennerei Rheinsberg ein, und nun das: Die Pianistin sitzt am Klavier. Die Sängerin steht neben sich. Romantik? Nicht die Spur. Im Sturm der Liebe rauschen die beiden Musikerinnen durch musikalische Gezeiten und Grenzzustände, die jede Frau so oder anders kennt.
Josefin Ristau, Erik Born, Lisa Scheibner, Matthias Horn, Jakob Gühring, Karin Hartmann, Thomas Pötzsch. Fotos: Birgit Kaulfuß
Das Schauspielensemble der Theater und Orchester GmbH verabschiedet sich am kommenden Sonnabend, den 12. Juli, mit seinem Liederabend ALS ICH FORTGING im Landestheater Neustrelitz in die Sommerpause. Das wird nicht nur der Abschied von Schauspieldirektor Maik Priebe. „So langsam schließt sich mein Neustrelitzer Kapitel. Eine ereignis- und lehrreiche Zeit“, hat er mir vor ein paar Tagen geschrieben. Ich habe ihm geantwortet, dass ich seine künstlerische Handschrift bei der TOG immer zu schätzen wusste.
Thomas Pötzsch (links) und Sebastian Tyroller. Foto: Theresa Lange
TOG-Publikumsliebling Thomas Pötzsch verabschiedet sich am Ende der Spielzeit 24/25 in den wohlverdienten Unruhestand. Und zum Abschied schenkt er seinem Publikum einen ganz besonderen Abend: mit seinem Jugendfreund Sebastian Tyroller spielt er Lieder, die beide mit 14 Jahren zur Musik gebracht haben. Von Hannes Wader über van Veen, Lindenberg, Reinhard Mey, Crosby, Stills, Nash & Young, von André Heller und Ludwig Hirsch bis hin zu den Beatles und Roski.
Am 9. November wird um 18.57 Uhr zur Premiere des Liederabends ALS ICH FORTGING …eingeladen. Zum 75. Jahrestag der DDR und zum 35. Jahrestag des Mauerfalls erklingen Lieder und Schlager aus einem versunkenen Land. Ein musikalisches Erinnern zwischen Sehnsucht und Melancholie mit Humor und vielleicht auch ein bisschen Wehmut.
MEHR MEER ODER UNDINE GEHT ist ein literarischer Liederabend im Schauspielhaus Neubrandenburg betitelt. Agnes Mann und Johannes Winde besingen am Freitag, den 1. November, um 19.30 Uhr in einer Bachmann-Adaption die Liebe und das Meer. Die Verschmelzung von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ mit Liedern rund um die Liebe und das Meer könnte gelungener nicht sein. Denn der Gesang ist allen Wasserfrauen – Sirenen, Nixen, Nymphen, Melusinen und der schaumgeborenen Venus – eigen. Auch steigt in dieser Adaption die Undine aus der Havel und begegnet einem Seemann – bitter vor Sehnsucht und zugleich voller Hoffnung. Mit Liedern von Freddy Quinn, Rio Reiser, France Gall, Nina Hagen, Element of Crime und Hans Albers.
Lieder vom Leben unter dem Titel „Ein jegliches hat seine Zeit“ erklingen am 11. Oktober um 19.30 Uhr im Neubrandenburger Schauspielhaus. Die Schauspielerin Barbara Schnitzler wird vom Pianisten Nikolai Orloff am Piano bei diesem ganz besonderen Liederabend begleitet.
Der Lauf der Zeit steht auf dem Programm, Lieder und Gedanken zu dem, was uns alle begleitet. „Was also ist Zeit?“, fragte der Heilige Augustinus. „Wenn niemand mich danach fragt, weiß ich es. Will ich’s einem Fragenden erklären, weiß ich’s nicht.“
Die Künstler suchen Antwort u. a. bei Herman van Veen, Hanns Eisler, Max Raabe, Robert Schumann, Helge Schneider, Rainald Grebe und den Puhdys sowie in Texten von Erich Kästner, Bertolt Brecht, Mascha Kaléko, Hilde Domin und Reiner Kunze.
TICKETS:
Kartenwünsche werden gern entgegen genommen unter 0395 569 98 32 und 03981 20 64 00 oder Ticket einfach online buchen unter https://tog.de.