Kleine und große Solisten der Fachrichtung Klavier der Kreismusikschule Kon.centus laden alle Musikfreunde der Region am Sonnabend, den 7. März, um 15 Uhr, zu ihrem Abteilungskonzert in den Neustrelitzer Heinrich-Schliemann-Saal ein. Die Zuhörer erwartet ein spannendes Programm quer durch viele Genres der Musikgeschichte.
Unter dem Titel „Doctor Faustus und die gefallenen Engel“ gestalten Johanna Bartz (Traversflöten) und Vincent Kibildis (gotische Harfen) am kommenden Sonntag, 14. September, um 17 Uhr, im Heinrich-Schliemann-Saal in Neustrelitz einen ganz besonderen Abend mit Musik der deutschen Renaissance von Hans Newsidler, Georg Rhau, Caspar Othmayr und Ludwig Senfl. Kombinieren werden die beiden das konzertante Hörerlebnis mit Rezitationen aus historischen “Höllenzwängen” und Spiess’ “Historia von D. Johann Fausten” (1587).
Die gebürtige Neustrelitzer Geigerin Suleika Bauer kehrt am Sonntag, den 29. Juni, für ein Konzert in ihre alte Heimat zurück. Hier begann sie ihre Ausbildung an der Violine, wechselte später zum Studium an die Musikhochschule in Rostock und ist inzwischen gefragten Solistin im In- und Ausland sowie Vorspielerin im Schleswig-Holsteinischen Landessinfonieorchester.
Der Konzertchor Neustrelitz lädt alle ganz herzlich zum Sommerabschlusskonzert am 28. Juni um 16 Uhr in den Saal des Borwinheimes Neustrelitz und am 8. Juli um 19 Uhr zu einer Schnupperprobe für Männer in den Schliemann-Saal im Hofgebäude der Musikschule Neustrelitz ein.
Auch das Geschwisterpaar Alwine und Liesbeth Meier freut sich auf das Konzert. Foto: Kon.centus
Kleine und große Solisten und Ensembles unserer Kreismusikschule Kon.centus, die als erfolgreiche Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt wurden, möchten noch einmal am Sonnabend, den 26. April, um 17 Uhr im Heinrich-Schliemann-Saal Neustrelitz für alle Musikfreunde unserer Region musizieren, ohne dass es dabei um Punkte, Preise und Platzierungen geht.
Die Strelitzer Musikfreunde e.V. laden zu ihrem ersten Konzert des Jahres in den Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Straße 10) in Neustrelitz ein. Am Sonntag, 16. März, wird das hochgeschätzte Geistertrio Werke von Beethoven, Dvorak u.a. zu Gehör bringen. Es ist bekannt für seine außergewöhnlichen Interpretationen und seine harmonische Verbindung von Klavier, Violine und Violoncello.
Frank Obermair (Klavier), Christoph Keck (Schlagzeug), Albrecht Rau (Violine) und Margaretha Hafner-Akazawa (Kontrabass, von links). Foto: privat
Bereits zum elften Mal lädt der Strelitzer Musikfreunde e.V. zum „Entdeckungskonzert“ in den Heinrich-Schliemann-Saal in die Glambecker Str. 10 in Neustrelitz ein. Einmal im Jahr huldigen die Veranstalter damit dem großen Entdecker und Namensgeber des Konzertsaales. Am Sonntag, dem 10. November, um 17 Uhr, gibt es in diesem Jahr außergewöhnliche Besetzungen sowie selten gespielte Komponisten (wieder) zu entdecken.
Die Strelitzer Musikfreunde e.V. laden am kommenden Sonntag, den 15. September, in den Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) zu einem ganz besonderen Konzertabend ein. Eine verzweifelte Prinzessin, ein Totentanz, bizarre Bagatellen – „FantÆstiQues“ ist ein Musikerlebnis voller fantastisch-grotesker Bilder, vorgestellt vom Berliner Adumá Saxophonquartett.
Mit Witz und Spitzfindigkeiten unterhalten die Werke von Camille Saint-Saëns, Benjamin Britten, Igor Strawinsky, György Ligeti und David Salleras, spielen mit Hörgewohnheiten und Grenzen des jeweiligen Genres, überschreiten sie, um kurz vor dem Abgleiten in die komplette Groteskerie in gewohnte Gefilde zurückzukehren. Die Mitglieder des Quartetts Irina Yudaeva, Christian Schilf, Yunxi Cheng und Kathrin von Kieseritzky kommen hochdekoriert mit internationalen Preisen als Solisten sowie in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen daher und versprechen somit einen Kunstgenuss auf höchstem Niveau.
Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Karten sind im Vorverkauf in der Touristinformation sowie an der Abendkasse erhältlich.
Die Strelitzer Musikfreunde e. V. laden am Sonntag, 16. Juni, zu einem ganz besonderen Liederabend in den Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) ein. Unter dem Motto „Küche war gestern“ erklingen ausschließlich Werke von Komponistinnen überwiegend aus Romantik und Spätromantik. Mit dabei sind Lieder von bekannten Größen wie Clara Schumann oder Felix Mendelssohns Schwester Fanny Hensel. Aber auch seltener gesungene Kompositionen, etwa von Ilse Weber oder Josefine Lang, werden zu Gehör gebracht.
Den Gesangspart übernimmt die Mezzosopranistin Lydia Krüger, welche vor einigen Jahren in Neustrelitz bereits beim Stadtradeln zu den Grünebergorgeln aufgetreten ist. Krüger studierte zunächst in Köln, bevor sie ihr Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock abschloss. Von 2015 bis 2019 war sie Stipendiatin von Yehudi Menuhin „Live Music Now“, ist seit 2020 Dozentin an der Schauspielschule Otto-Falkenberg in München und singt überwiegend Solokonzerte.
In diesem Jahr findet das beliebte Entdeckungskonzert der Strelitzer Musikfreunde e. V. am Sonntag, 5. November, im Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10), um 17 Uhr in seiner zehnten Auflage statt. 2014 wurde es auf Initiative des damaligen Vorsitzenden Werner Stegemann ins Leben gerufen, um unabhängig von der eigentlichen Kammerkonzertreihe der Musikfreunde ein Konzertformat zu finden, welches auch bei jungem Publikum Interesse an Musik weckt. Passend zum Namensgeber des Konzertsaales, dem Entdecker Heinrich Schliemann, gibt es bei diesen Konzerten immer etwas Neues zu entdecken. Seien es selten gespielte Komponisten, besondere Ensemblebesetzungen oder auch preisgekrönte junge Nachwuchsmusiker – es ist für erfahrene Konzertgänger und ein junges Publikum immer gleichermaßen spannend.
Zum 10-jährigen Bestehen gibt es nun erstmals eine Multivisionsshow verbunden mit Musik zu erleben. „Farbklang Wildnis“ nennt sich das Werk, welches eindrucksvolle Bilder aus dem Müritz-Nationalpark von Sandra Bartocha mit dem dazugehörigen Sounddesign von Torsten Harder kombiniert. Im Konzert musizieren dazu live der Komponist höchsselbst am Cello und der Pianist Rico Gatzke am Klavier und Synthesizer gemeinsam.