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Schlagwort-Archiv: Mirow-Münze

An vielen Stellen aktiv und für andere da: Mirow-Münze im April geht an Renate Rühe

10 Freitag Mai 2024

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Schlagwörter

Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Rühe

Thomas Rühe, Frank Thederan, Renate Rühe, Waltraud Fahrnow und Bürgermeister Henry Tesch (von links) bei der Auszeichnung in der Gärtnerei Rühe.

„Mit über 80 kommt sie vorgefahren“, sagt schmunzelnd Henry Tesch und er meint nicht die Geschwindigkeit des Autos, sondern ihr Alter. Sicher und souverän fährt Renate Rühe vor die Kirche in Schillersdorf, an Bord weitere Sängerinnen des Kirchenchores Mirow. Gefeiert wird das Jubiläum 70 Jahre Kirche Schillersdorf.

Renate Rühe von der Gärtnerei Rühe in Mirow ist vielen seit Jahrzehnten von daher bekannt und vertraut. Aufgeweckt, dem einzelnen stets zugewandt, freundlich und zupackend. Sie freut sich sichtlich über die Anerkennung mit der Mirow-Münze für den Monat April. „Es ist nicht ihre Art, im Vordergrund zu stehen“, sagt ihr Sohn Thomas Rühe bei der Ehrung im Familienbetrieb. Er ist sozusagen die vierte Generation in der Gärtnerei Rühe und hat die Überraschung heimlich mit vorbereitet.

Renate Rühe, immer für andere da, ist an vielen Stellen aktiv. Im Residenzschlossverein in Mirow, im Chor, in der Kirche. „Ich bin 1961 nach Mirow gekommen, da war ich 18“, sagt Renate Rühe. Nach einem Abstecher nach Heringsdorf kehrte sie zurück nach Mirow und arbeitete bis 1982 als Lehrerin an der Grundschule in Mirow. „Das Jahr stellte eine Zäsur in meinem Leben dar. Ich musste eine Entscheidung treffen“, sagt Renate Rühe. Sie steigt in die Gärtnerei mit ein, verlässt den Schuldienst, sichert damit einen Familienbetrieb und Arbeitsplätze. Im Jahr 1989/1990 wieder eine Zäsur und die Entscheidung weiterzumachen, die Gärtnerei voranzubringen. „Das Schöne an Mirow ist“, sagt sie, „dass es hier so viele ähnliche Geschichten und aktive Familienbetriebe gibt, viele haben sich die familiäre Zusammenarbeit bewahrt.“

An die Zukunft denken und das Heute nicht aus den Augen verlieren: Mirow-Münze im März geht an Ärztin Dr. Uta Arndt

12 Freitag Apr. 2024

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Arndt, Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Mirow-Münze

Dr. Uta Arndt (vorn) umrahmt von Astrid Hirstius, Anja Dahms, Elisabeth Marlorny, Julia Berdermann, Martina Heyden-Smentek, Frank Thederan und Bürgermeister Henry Tesch (von links).

Die Ärztin Dr. Uta Arndt denkt an den Beginn Anfang der 90er Jahre zurück: „Quasi über Nacht mussten Entscheidungen für Zukünftiges getroffen werden,“, sagt sie, „vieles wäre so heute gar nicht mehr vorstellbar und möglich.“ Und genau dieses immer wieder an Zukünftiges zu denken und das Heute nicht aus den Augen zu verlieren, hat die engagierte Ärztin bis jetzt stets angespornt. „Sie lebt es förmlich“, sagt anerkennend Bürgermeister Henry Tesch bei der Auszeichnung der Medizinerin mit der Mirow-Münze im Monat März.

Von Beginn an dabei: Katrin Brähmer ist als medizinische Fachangestellte und nichtärztliche Praxisassistentin nicht wegzudenken.

„Unser Anliegen war es immer, eine möglichst umfassende medizinische Versorgung in Mirow und Umgebung zu ermöglichen und zu sichern“, sagt Uta Arndt. Man merkt ihr an, dass sie nicht im Mittelpunkt stehen möchte, dennoch zeigt ein sanftes Lächeln in ihrem Gesicht, dass die Überraschung gelungen ist und sie sich freut. Auch legt sie besonderen Wert darauf, hier nicht als Einzelkämpferin unterwegs zu sein. „Ohne die jahrzehntelange Unterstützung durch meine Familie wäre vieles so nicht möglich gewesen.“

Und dann kommt sie auf ihr Team zu sprechen, auf die Kolleginnen und Kollegen, die mit ihr im Ärztehaus Mirow arbeitet, auf die Schwestern, auf alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die alle so wunderbar und aufopfernd Tag für Tag, Jahr für Jahr für die Patientinnen und Patienten da sind. Man merkt ihr an, wie wichtig es ihr ist. Irgendwie haben alle auf einmal eine Träne im Auge.
In ihre Wertschätzung schließt Dr. Uta Arndt auch alle anderen Mediziner und deren Mitarbeiter in Mirow und Umgebung ein. „Ich freue mich über diese Anerkennung“, sagt sie, „und ich nehme sie gern stellvertretend für uns alle an.“

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Ohne sie wäre vieles nicht zu leisten: Roggentiner Vereinsvorsitzende erhält die Mirow-Münze im Februar

06 Mittwoch März 2024

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Kita, Koppelberg Verein, Krüger, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Roggentin

Ines Krüger mit Bürgermeister Henry Tesch neben ihr, Waltraud Fahrnow (rechts) sowie Silvia Zachert (Vierte von rechts) und den Vereinsmitgliedern bei der Ehrung mit der Mirow-Münze Februar.

Die Mirow-Münze im Monat Februar geht an Ines Krüger. Im Juli 2010 wurde sie zur Vereinsvorsitzenden vom „Koppelberg e.V.“ in Roggentin gewählt, obwohl sie schon genug um die Ohren hatte. „Der Verein ist unter anderem Träger unserer Kindertagesstätte hier in Roggentin“, sagt anerkennend Bürgermeister Henry Tesch, „und er ist aus dem Dorf- und Vereinsleben in Roggentin nicht wegzudenken.“ Silvia Zachert, die Leiterin der Kindertagesstätte, fügt hinzu: „Viele Projekte hat Ines Krüger neben ihrem Vereinsvorsitz angeschoben. Wer kennt sie nicht, die ‚Schmökerstube‘, die ‚Kleiderbörse‘ oder den ‚Flohmarkt‘.“

Waltraud Fahrnow, 2. stellvertretende Bürgermeisterin der Kommune Mirow, zu der Roggentin neben weiteren zehn Ortsteilen gehört, und darüber hinaus selbst Vereinsmitglied im Koppelberg e.V., erinnert daran, dass es immer wieder eines solchen Engagement wie von Ines Krüger hier vor Ort auf dem Lande bedürfe. „Ohne dich“, sagt sie in Richtung Ines Krüger, „könnten wir hier vor Ort vieles nicht leisten.“

Überraschung gelungen

Man merkt Ines Krüger sichtlich an, dass sie gerührt ist und zunächst gar nicht weiß, was sie auf diese Anerkennung und Würdigung mit der „Mirow-Münze“ sagen soll, ist sie doch vollkommen überrascht davon. Es ist die offizielle Mitgliederversammlung des Vereins, auf der ihr die Ehrung zuteil wird. „Ich bin völlig baff“, sagt sie, nachdem sie sich gefangen hat. Sie schaut in die Runde und sagt, „niemand hat es mir verraten.“ Silvia Zachert, Waltraud Fahrnow, Henry Tesch sowie die anwesenden Vereinsmitglieder schmunzeln, die Überraschung ist gelungen.

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Ohne Herzblut geht es nicht: Mirow-Münze im Januar geht an Marian Lopuszanski

11 Sonntag Feb. 2024

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Schlagwörter

Auszeichnung, Bürgerinitiative, Lopuszanski, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze

Marian Lopuszanski in der Mitte mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der BI, wie Christine Kittendorf, Dr. Uwe Kumm, Ursel Pilz sowie Bürgermeister Henry Tesch.

Marian Lopuszanski, der gebürtige Sachse aus dem Erzgebirge und seit langem Wahl-Mecklenburger, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bau der Umgehungsstraße in Mirow voranzutreiben. Im Jahre 2010 gründete er mit vielen weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern die Bürgerinitiative Umgehungsstraße Mirow e.V.! Er sagt heute: „Ohne Herzblut kann man nicht über so viele Jahre immer wieder diese Forderung mit Leben erfüllen.“ Lopuszanski ist mit der Mirow-Münze im Monat Januar ausgezeichnet worden.

Christine Kittendorf von der Bürgerinitiative und 1. stellvertretende Bürgermeisterin erinnert daran, dass Marian Lopuszanski über viele Jahre mit Ausdauer und Geschick mit Ämtern und Behörden gerungen hat, um die Sache voranzutreiben. „So sehr“, sagt sie, „dass er aus gesundheitlichen Gründen 2022 seinen Vorstandsvorsitz abgegeben hat.“ Neuer Vorsitzender ist seit dem Dr. Uwe Kumm. Er unterstreicht, dass Marian Lopuszanski nicht nur dem Verein weiterhin die Treue hält, sondern sich immer wieder aktiv einbringt. „Dieses sich immer wieder Einbringen, das Gründen der Bürgerinitiative Umgehungsstraße Mirow e.V. sowie dieses ständige Ringen um eine finale Entscheidung zum Bau der Umgehungsstraße in Mirow ist eng mit dem Namen von Marian Lopuszanski verbunden“, sagt anerkennend Bürgermeister Henry Tesch bei der Übergabe der Würdigung.

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Wunderbare Idee und Initiative: Olivia Bussian erhält die Mirow-Münze im Dezember

23 Samstag Dez. 2023

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Auszeichnung, Bussian, Kindersport, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze

Olivia Bussian (Bildmitte) mit Christine Kittendorf und Henry Tesch im Kreise ihrer Schützlinge.

Das erste, was Olivia Bussian loswerden möchte, noch ehe die stellvertretende Bürgermeisterin Christine Kittendorf und Bürgermeister Henry Tesch etwas sagen können, ist die Freude über die schöne Kleinseenhalle in Mirow. „So ein Gebäude kann man nur allen wünschen“, sagt Olivia Bussian und strahlt in Richtung der Lütten, die sich zum Kindersport in der Zwei-Felder-Halle am Leussower Weg eingefunden haben.

Damit hatte sie unbewusst die Brücke für den Bürgermeister und seine 1. Stellvertreterin gebaut. Beide sind gekommen, um Olivia Bussian mit der Mirow-Münze für den Monat Dezember zu ehren und großen Dank damit zu verbinden. „Olivia hat selbst zwei kleine Kinder“, sagt Bürgermeister Henry Tesch, „gleichzeitig ist sie jemand, die über den eigenen Tellerrand hinausschaut, sich hier zu einhundert Prozent einbringt und engagiert. Ohne sie gäbe es diese Möglichkeit des Kindersports hier in Mirow nicht. Viele haben uns angesprochen auf diese wunderbare Idee und Initiative von Olivia“, so Tesch, „und damit ihre Wertschätzung für Olivia Bussian zum Ausdruck gebracht.“ „Es ist eine große Freude zu sehen, wie die Kinder hier miteinander beim Sport treiben umgehen und sich wohl fühlen“, fügt Christine Kittendorf hinzu.

Mirow-Münze November: Christiane Oestreich trägt entscheidend zum Erfolg des Internationalen Festivals der Künste bei

08 Freitag Dez. 2023

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Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Oestreich, Residenzschlossverein

Christiane Oestreich mit Henry Tesch (links) und Axel Chudy vor dem Torhaus zur Schlossinsel Mirow, Veranstaltungsort des Internationalen Festivals der Künste.

Wie macht man das, ein Internationales Festival der Künste, verbunden mit einem Sophie Charlotte Violinenwettbewerb, in Mirow seit nunmehr anderthalb Jahrzehnten organisatorisch zu stemmen. Wenn man diese Frage Christiane Oestreich stellt, dann zuckt sie nur minimal mit den Schultern und sagt kurz und knapp, „indem man es macht“. Es ist auch nicht ihre Sache, im Mittelpunkt zu stehen, schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

Und doch gehört dieses Engagement öffentlich gewürdigt, sind sich Axel Chudy vom Vorstand und Vereinsvorsitzender sowie Bürgermeister Henry Tesch einig. „Es war schon in der Gründungsphase nicht einfach für die vielen Engagierten im Residenzschloss Mirow e.V.“, sagt Chudy, „aber was in den letzten Jahren organisatorisch dazu kam, wissen alle, die ehrenamtlich unterwegs sind.“ „Besonders mit den Herausforderungen einer Pandemie, der weltweiten Lage im Besonderen sowie den Schwierigkeiten, Gelder für kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen zu akquirieren, ist es für Christiane Oestreich oft kompliziert, dies alles übereinander zu bekommen“ , sagt Henry Tesch.

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Unaufgeregt, ohne Beauftragung, ehrenamtlich, einfühlsam und zuverlässig: Mirow-Münze geht an Ingelore Festerling

04 Samstag Nov. 2023

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Schlagwörter

Auszeichnujg, Festerling, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze

Ingelore Festerling und Ehemann Christian gemeinsam mit Bürgermeister Henry Tesch (links) an der neuen Rutsche in der Seesiedlung, zu der sie beigetragen haben.

Als die ehemalige Diplomlehrerin für Chemie und Mathematik Ingelore Festerling 2008 in den Ruhestand wechselt, steht für sie fest: Ich qualifiziere mich weiter. Gesagt, getan. Sie wird ausgebildete Seniorentrainerin. „Mir war von Anfang an klar, dass ich etwas sehr Konkretes anbieten möchte. Das Gedächtnistraining eignet sich dazu besonders“, so Ingelore Festerling. So kommt es, dass sie über ein Jahrzehnt lang dieses bei den Johannitern im Gebäude in der Rudolf-Breitscheid-Straße durchführt.

„Man ist einfach nur begeistert und dankbar, wenn es solche Mitmenschen mit einem solchen einfühlsamen Engagement gibt“, so Bürgermeister Henry Tesch. „Immer wieder merken wir gerade im ländlichen Raum, wie wichtig es ist, einer gewissen Vereinsamung etwas entgegenzusetzen. Ingelore Festerling hat das getan. Unaufgeregt, ohne Beauftragung, ehrenamtlich, einfühlsam und zuverlässig“, so anerkennend Tesch weiter.

„Ich habe es gern getan. Ich weiß gar nicht, wie viele Kuchen und Kekse ich gebacken habe“, sagt Ingelore Festerling schmunzelnd und holt prompt die Dose mit den Keksen hervor. „Frisch gebacken“, sagt sie zum Bürgermeister, der natürlich nicht ohne eine Tüte voll gehen darf.
„Sie hat immer wieder mit neuen Ideen überrascht. Dazu gehörte, gemeinsam mit ihrem Ehemann Christian den Transport von Seniorinnen und Senioren zu Konzerten zu übernehmen. Darüber hinaus hat sie ganz selbstverständlich von Spielenachmittagen bis zu Bastelarbeiten alles organisiert“, erinnert der Bürgermeister.

„Eine Sache muss man noch erwähnen, denn die kommt so häufig nicht vor. „Ingelore und Christian Festerling haben zu ihren jeweiligen 70. Geburtstagen die Gäste gebeten, Geld zu spenden, um den Spielplatz in der Seesiedlung wieder auf Vordermann zu bringen. Sie haben der Kommune Mirow sage und schreibe 1000 Euro überwiesen. Wir haben das zum Anlass genommen, um schnell Abhilfe zu schaffen, und nach Ausschreibung insgesamt rund 20.000 Euro investiert. Die Spendensumme von Ingelore und Christian Festerling ist mit eingeflossen. Wie gesagt, großartig“, bekräftigt Henry Tesch. „Die Zuschriften der Kinder, die mich erreichen, sprechen eine deutlich Sprache, sie sind sehr froh über ihren Spielplatz und wollen ihn in Ehren halten.“

Die Jüngsten liegen den Festerlings also nicht minder am Herzen. „Auch wenn ich jetzt nicht mehr ganz so aktiv bin“, sagt Ingelore Festerling, „ich muss und möchte mich weiter um die Senioren kümmern.“ Henry Tesch abschließend: „Wir wissen, es geht ihr um alle in Mirow.  Sie hört zu und hilft, ob jung, ob älter.“

„Wir wissen immer, was wir tun“: Gerd Tiedt erhält die Mirow-Münze September

09 Montag Okt. 2023

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Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Munitionsbergung, Tiedt

Gerd Tiedt (Zweiter von rechts) zusammen mit Bürgermeister Henry Tesch sowie den Kollegen Frank Materne (links), Jan Köhler (hinten) und Sohn Benjamin Tiedt bei der Übergabe der Ehrung in den Räumen des Munitionsbergungsdienstes in Mirow.

Über 40 Jahre der Gefahr aus der Vergangenheit immer wieder gegenüberstehen. Über 40 Jahre kompetent und professionell damit umgehen. „Wie macht man das?“, fragt Bürgermeister Henry Tesch. Gerd Tiedt vom Munitionsbergungsdienst in Mirow schaut mit konzentriertem Gesichtsausdruck und freundlichen Augen in die Runde anlässlich seiner Auszeichnung mit der Mirow-Münze im September und sagt: „Wir wissen immer, was wir tun! Wir wissen um die Herausforderungen.“

Und diese sind enorm, das wissen sie hier alle, denn die Gegend war durch die Aktivitäten der Munitionserprobungsstelle in Rechlin in der Vergangenheit ein riesiges Abwurf- und Versuchsgelände. Das Land Mecklenburg-Vorpommern ist darüber hinaus generell von den Auswirkungen des 2. Weltkrieges belastet. Seit Jahrzehnten wird hier täglich an der Entschärfung von Munition jeglicher Art gearbeitet. „Wir sind immer einsatzbereit, wie im Übrigen alle Kollegen vom Munitionsbergungsdienst in Mecklenburg-Vorpommern“, so Gerd Tiedt.

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Jan Kühling macht: Mirow-Münze im August geht an Blankenförder Bluesrocker

18 Freitag Aug. 2023

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Auszeichnung, Blankenförde, Kühling, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze

Bedanken sich bei Dr. Jan Kühling (vorn Mitte) für sein Engagement: Marlies Hirschmann, Jana Bredow, Kai Czaika, Beate Bredow, Daniel Hennig, Thomas Müller, Wilfried Staff, Claudia Lamm, Julia Berdermann, Henry Tesch, Christian Müller (von links).

„Er ist erst seit 2020 so richtig wohnhaft in Blankenförde und hat von Anfang an kreative Begeisterung ins Dorf, in unsere Gemeinde, in die Region gebracht“, sagt Bürgermeister Henry Tesch über Dr. Jan Kühling, bis 2021 in Schwerin als Unfallchirurg tätig und jetzt im Ruhestand. Er erhält die Mirow-Münze des Monats August 2023.

„Das kann doch nicht alles gewesen sein“, so Kühlings Ansatz, in seiner Freizeit Gitarrist und Sänger der Bluesrockgruppe „Greyhound“. Die Leidenschaft zum Blues, Bluesrock und Folkblues setzte in dem 64Jährigen Organisationskräfte frei, die man in den letzten zwei Jahren beim Havelrockfestival in Blankenförde und zwei Konzerten in Mirow in der Alten Feuerwehr erleben durfte.

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Bringt sich gern ein: Mirow-Münze geht an kreativen und musikalischen Mitarbeiter des Familienzentrums

01 Samstag Juli 2023

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Auszeichnug, Familienzentrum, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Mirow-Münze

Johannes Bussian (Mitte) mit Bürgermeister Henry Tesch (links) und Jens Domke, stellvertretender Leiter vom Familienzentrum Mirow e.V. im Musikhaus vom Familienzentrum.

Gemocht und geschätzt: Die Mirow-Münze Juni geht an Johannes Bussian. Der in Mirow Aufgewachsene machte sein Abitur am Gymnasium Carolinum in Neustrelitz und kam nach seinem Studium an der Hoffbauer Berufsakademie in Potsdam 2014 an das Familienzentrum in Mirow.„Johannes war schon immer jemand, der für die Musik lebt“, erinnert sich Bürgermeister Henry Tesch, der im Hauptberuf Schulleiter am Gymnasium Carolinum in Neustrelitz ist. „Es freut mich besonders, dass er diese Ehrung erfährt.“

„Johannes ist für uns eine feste Größe, eine unserer Säulen im Familienzentrum Mirow“, sagt Manuela Gundlach, Leiterin des Familienzentrums Mirow e.V.! „Sein Spektrum ist sehr umfangreich. Er entwickelt musikalische Angebote für Kinder und Jugendliche, ist in der offenen Jugendarbeit aktiv und unterstützt die offene Arbeit in der Integrativen Kita ‚Am Weinberg’“, umreißt die Chefin den Arbeitsbereich von Johannes Bussian.

„Es beeindruckt mich immer wieder, wie breit Johannes Bussian aufgestellt ist“, lobt Henry Tesch. Einig sind sich alle, dass Bussians musikalische Ausbildung, seine vielfältigen Einsatzmöglichen sowie sein offener und toleranter Umgang mit Jugendlichen, Kindern und ihren Eltern ihm eine Kontaktaufnahme auf „Augenhöhe“ ermöglichen. Neben den musikalischen Fähigkeiten zeichnen ihn Kreativität und Freude an der Planung und Organisation aus.

„Ich bin ein Kind dieser Stadt“, sagt Johannes Bussian, „und ich bringe mich gern in die Weiterentwicklung unserer Stadt ein. Ich freue mich sehr über die Anerkennung mit der Mirow-Münze“.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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