Schlagwörter
Auszeichnung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow-Münze, Oestreich, Residenzschlossverein

Wie macht man das, ein Internationales Festival der Künste, verbunden mit einem Sophie Charlotte Violinenwettbewerb, in Mirow seit nunmehr anderthalb Jahrzehnten organisatorisch zu stemmen. Wenn man diese Frage Christiane Oestreich stellt, dann zuckt sie nur minimal mit den Schultern und sagt kurz und knapp, „indem man es macht“. Es ist auch nicht ihre Sache, im Mittelpunkt zu stehen, schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
Und doch gehört dieses Engagement öffentlich gewürdigt, sind sich Axel Chudy vom Vorstand und Vereinsvorsitzender sowie Bürgermeister Henry Tesch einig. „Es war schon in der Gründungsphase nicht einfach für die vielen Engagierten im Residenzschloss Mirow e.V.“, sagt Chudy, „aber was in den letzten Jahren organisatorisch dazu kam, wissen alle, die ehrenamtlich unterwegs sind.“ „Besonders mit den Herausforderungen einer Pandemie, der weltweiten Lage im Besonderen sowie den Schwierigkeiten, Gelder für kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen zu akquirieren, ist es für Christiane Oestreich oft kompliziert, dies alles übereinander zu bekommen“ , sagt Henry Tesch.
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