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Die neue Brücke über den Ein- und Auslaufkanal des AKW. Fotos: Dr. Reinhard Wilhelm

Mein Wesenberger Blogfreund Dr. Reinhard Wilhelm war gestern mit seinem Hund bei bestem Wetter wandern, diesmal um herauszufinden, ob die Brücke am Auslauf- und Einlaufkanal des früheren AKW Rheinsberg (siehe auf der Karte unten ganz links) nach gut drei Jahren endlich wieder benutzbar ist, wenn man den Stechlinsee immer am Ufer lang umrunden möchte. Gute Nachricht, ja, ist sie.

„Man muss zwar noch an den Brückenenden noch einen großen Schritt machen, aber ich denke, auch das wird in den nächsten Tagen durch die bauausführende Firma gelöst werden“, schreibt mir der Wanderer. Parkmöglichkeiten gebe es gute, und einige in Neuglobsow, z.B. kostenpflichtige Parkplätze mit den Nummer 1 bis 3, Letzterer unmittelbar an der Stechlinsee Information. „Eine sehr schöne Wanderung, durchaus zu empfehlen.“

Kann ich nur bestätigen, obwohl die Holde und meine Wenigkeit den Stechlinsee noch nicht umrundet haben. Aber an seinem Ufer und durch die anliegenden, nicht weniger malerischen Ortschaften gehen wir regelmäßig spazieren. Darüber hinaus ist Neuglobsow per Auto in nur ca. 30 Minuten von Wesenberg aus erreichbar. Vielleicht ein Ziel für den einen oder anderen Strelitzius-Leser zu Himmelfahrt oder am kommenden Wochenende. Es kann ja nicht ewig regnen.

Noch ein kleines Postskriptum von Reinhard Wilhelm: Die Bauarbeiten an der neuen Brücke sind, siehe oben, noch nicht vollständig abgeschlossen, z.B. soll wohl noch etwas gepflastert und die Anpassung von Brückenhöhe zum Wanderweg auf beiden Seiten ausgeführt werden. Erst danach und wenn tatsächlich alles in Ordnung ist, kann die Brücke offiziell durch die zuständige Behörde freigegeben werden. Die wird das dann veröffentlichen. Es ist also wichtig zu wissen und vor allem zu beachten, dass man im Moment die Brücke ausschließlich auf eigenen Gefahr benutzt.

Sagenhafter Stechlin
Kristallklares Wasser…
…im Schatten eines umggestürzten Baumes.
Brücke über den Polzowkanal.
Ja, das ist der Wanderweg.
Hin und wieder musste man auf dem Wanderweg trittfest sein, aber kein Problem.
Hallo Enten.