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Abschluss, Gesundheitswochen, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Am 8. Mai fand auf dem Marktplatz in Neubrandenburg der Gesundheitstag des Gesundheitsamtes des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte statt. Von 10 bis 15 Uhr hatten Interessierte die Möglichkeit, sich über verschiedene Angebote zur gesundheitlichen Vorsorge und Prävention zu informieren. Der Gesundheitstag bildete den Abschluss der Gesundheitswochen, die seit dem 27. April stattfanden. Er wurde von Michael Löffler, Beigeordneter des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte für Jugend, Soziales und Gesundheit eröffnet. Zahlreiche Akteure informierten sich am Freitag zu den Themen Prävention und Vorsorge, zu Pflegeangeboten und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
„Der Gesundheitstag und die Gesundheitswochen wurden wieder sehr gut angenommen“, so Enrica Rebstock, Organisatorin und Psychiatriekoordinatorin beim Landkreis. „Wir haben in diesem Jahr ein ganzheitliches Konzept verfolgt, um nicht nur die körperliche, sondern auch die seelische Gesundheit zu fördern.“
Ziel der Gesundheitswochen war es, die Bürgerinnen und Bürger auf Unterstützungsangebote vor Ort aufmerksam zu machen und Impulse für einen bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu geben. Um das zu erreichen, standen unterschiedlichste Angebote zur Verfügung: Lesungen, Fachvorträge, Gesprächsrunden, körperliche Aktivitäten, gemeinsames Kochen, Workshops oder auch Kaffeerunden.
Eine zentrale Veranstaltung war in diesem Jahr – neben dem Fachtag Machtstrukturen in der Sozialen Arbeit, der am 29. April an der Hochschule Neubrandenburg stattfand – auch die Lesung von Thomas Feibel zum Thema Digitale Medien an Schulen in der Regionalbibliothek Neubrandenburg. „Bei beiden Veranstaltungen konnten wir viele Gäste begrüßen. Das breite Interesse, auch an den anderen Veranstaltungen und am Gesundheitstag, zeigt uns, dass Prävention, Gesundheitsförderung und unsere Arbeit gut in der Bevölkerung ankommen. Das liegt besonders an der guten Zusammenarbeit mit allen Akteuren, die sich mit viel Engagement eingebracht haben“, freute sich Enrica Rebstock.

