Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben heute Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, und Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, den Bau der Ortsumgehung Dargun im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gestartet. Die neue Ortsumgehung wird die Ortsdurchfahrt künftig deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr auf der Bundesstraße entlasten. Damit verbessern sich die Verkehrsverhältnisse in Dargun, die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sinken und die Verkehrssicherheit wird erhöht.
Thomas Müller, Torsten Fritz (3. u. 4. von links) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung und der Kreisstraßenmeisterei Neustrelitz sowie Thorsten Haker (2. von links), Geschäftsführer der für die Planung verantwortlichen Firma Baukonzept. Fotos: LK MSE
Auf dem Gelände der Kreisstraßenmeisterei Neustrelitz in der Woldegker Chaussee wurde am heutigen Freitag der Baustart für das neue Sozialgebäude vollzogen. Landrat Thomas Müller und der Beigeordnete für Bau und Umwelt, Torsten Fritz, nahmen mit weiteren Gästen den ersten Spatenstich vor.
Andreas Dankert von der GlasfaserPlus GmbH, Barbara Elwert vom Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung M-V, Matthias Junghanß, 2. Stellvertreter des Bürgermeisters Waren (Müritz), Torsten Matheus, Ausbaukoordinator LK MSE der Telekom, Thomas Müller, Juliane Gomoll von der aconium GmbH und Ronny Donner von der Breitbandförderung des Landkreises (von links) beim symbolischen Spatenstich. Foto: LK MSE
Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte schreitet der Glasfaserausbau voran: Am gstrigen Mittwoch wurde mit einem feierlichen Spatenstich die Erschließung im Projektgebiet MSE 28_07 „Waren“ begonnen. Der Bau wird von der GlasfaserPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der Telekom, in einem Cluster erfolgen und einen Teil der Stadt Waren umfassen. Träger des Projektes ist die aconium GmbH.
Der erste Spatenstich: Johannes Mahner (ASA Bau), Dr. Uwe Kumm, Frank Süsser, Dr. Wolfgang Blank, Henry Tesch, Torsten Koplin (Landtag MV), Ulrike Schielke-Ziesing (Bundestag), Johannes Arlt (ehemals Bundestag), Annemarie Schaak (Straßenbauamt Neustrelitz, von rechts).
An der Kreisstraße MSE 18 zwischen Mirow und Lärz ist heute Mittag feierlich der erste Spatenstich für die Ortsumgehung Mirow im Zuge der Bundesstraße B 198 vollzogen worden. Mehr als 100 Gäste erlebten die Zeremonie mit, darunter Vertreter der Politik, des Straßenbauamtes Neustrelitz und der Bürgerinitiative für die Ortsumgehung. Eingeladen hatten das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern.
Wulf Bednorz, Bürgermeister von Blankensee, Thomas Müller, Torsten Matheus, Ausbaukoordinator LK MSE der Telekom, Manja Boos von der Breitbandförderung des Landkreises sowie Juliane Gomoll und Stephanie Holter von der aconium GmbH beim symbolischen Spatenstich (von links). Foto: LK MSE
Der Glasfaserausbau im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte geht weiter: Am heutigen Mittwoch wurde mit einem feierlichen Spatenstich die Erschließung im Projektgebiet MSE 28_01 „Blankensee“ begonnen. Der Bau wird von der GlasfaserPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der Telekom, in einem Cluster erfolgen und umfasst die Gemeinden Blankensee, Rollenhagen, Hoffelde, Groß Schönfeld, Wanzka und Friedrichsfelde. Träger des Projektes ist die aconium GmbH.
Insgesamt werden 98 Haushalte und die Regionale Schule mit Grundschule Blankensee mit Glasfaseranschlüssen erschlossen. Diese können bis ins Gebäude (FTTH – Fiber to the home) gelegt werden. Über 19 Kilometer Gräben müssen dafür ausgehoben und etwa 35 Kilometer Glasfaser verlegt werden. Zusätzlich werden sieben Netzverteiler aufgestellt.
Ende März soll der erste Spatenstich für die Ortsumgehung Mirow erfolgen. Entsprechende Vorbereitungen liefen, wie Bürgermeister Henry Tesch am Abend den Mirower Stadtvertretern mitteilte. Die Landesregierung werde das konkrete Datum in Kürze kommunizieren. Henry Tesch sagte weiter, dass er sich gemeinsam mit Dr. Uwe Kumm, Vorsitzender der Bürgerinitiative Ortsumgehungsstraße Mirow e.V., sehr über die Nachricht aus der Landeshauptstadt gefreut habe.
Axel Malonek setzt den Spaten an, links hinter ihm Jens Roloff, rechts hinter ihm Andreas Butzki.
Im Rahmen der Erweiterung des Useriner Feuerwehrgerätehauses ist heute Morgen der symbolische erste Spatenstich nachgeholt worden. Rund 630.000 Euro werden investiert, um dem 2022 den Kameradinnen und Kameraden übergebenen großen Rettungsboot links der Fahrzeughalle eine eigene Garage zu geben. Das wird von der Feuerwehrunfallkasse so gefordert. Außerdem entsteht rechts der Fahrzeughalle ein neuer Umkleidebereich mit Spinden für die Feuerwehrleute. Auch hier gibt es entsprechende Vorgaben. Darüber wird eine behindertengerechte Toilette mit Rampe gebaut. Das 1999 eingeweihte Feuerwehrhaus und sein Umfeld werden von den Userinern und ihren Gästen regelmäßig für Freizeitaktivitäten und Feste genutzt, da ist eine solche Sanitäreinrichtung überfällig.
300.000 der Investitionssumme sind Mittel aus dem LEADER-Programm. Die hohe Förderung wurde möglich, nachdem das Vorhaben in zwei Teilprojekte aufgegliedert worden war. 125.000 Euro entstammen einer Sonderbedarfszuweisung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, den Rest des Geldes bringt die Gemeinde Userin auf.
Den Spatenstich vollzogen Christian Buchwald, die zukünftige Filialleiterin in Mirow Viktoria Schwandt, Henry Tesch, die regioale Vertriebsleiterin Ina Helm und Stadtvertreter Matthias Krumm, dessen Gebäude im Hintergrund bestehen bleibt.
In Mirow ist am Nachmittag der symbolische erste Spatenstich für ein Kaufhaus der Kette Stolz vollzogen worden. Es wird das 37. Kaufhaus Stolz im Norden und soll im Frühjahr kommenden Jahres eröffnen. Mit stattlichen 1600 Quadratmetern Verkaufsfläche direkt an der B 198 und am Ortseingang aus Richtung Wesenberg links gelegen, wird es in etwa doppelt so groß wie die Stolz-Niederlassung im benachbarten Rechlin. „Wir fühlen uns jetzt schon sehr wohl in Mirow und haben der Stadt und Bürgermeister Henry Tesch für die Unterstützung bis hierher zu danken“, so Christian Buchwald, Expansionsmanager bei Stolz. „Danke Mirow“ war auch auf einem Banner zu lesen.
Henry Tesch skizzierte den aufwändigen Weg bis zum heutigen Tag, der mit einem IHK-Einzelhandelsgutachten begonnen hatte. Zu etwa einem Jahr Verzögerung war es gekommen, nachdem die Auflage erteilt worden war, eine extra Abbiegespur von der B 198 zu bauen. „Nun aber ist alles geplant, und es kann losgehen“, so das Stadtoberhaupt froh über den Stand der Dinge.
Spatenstich für die Wiedervernässung der Steinstückenwiese: Axel Schümann, Ulf Zimmermann und Dezernent Dr. Sven Rannow (von links). Foto: Barbara Lüthi Herrmann
Güstrower Schlossquell hatte im vergangenen Jahr in Partnerschaft mit dem Müritz-Nationalpark das Moor- und Klimaschutzprojekt „Steinstückenwiese“ mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein trockengelegtes Moor im Nationalpark in der Nähe von Mirow wieder zu vernässen. Dazu flossen im Aktionszeitraum 10 Cent pro verkaufter Kiste Güstrower Mineralwasser in den Spendenfonds „Müritz-Nationalpark Moor- und Klimaschutzprojekt“.
Anfang Februar übergab Axel Schümann, Marketingleiter von Güstrower Schlossquell, der Amtsleitung des Müritz-Nationalparks einen Scheck in Höhe von 9.000 Euro. Nun erfolgte der erste Spatenstich und dann die Bauarbeiten zur Wiedervernässung der Steinstückenwiese im Nationalpark.
Das Moorschutzprojekt knüpft an jahrzehntelange Arbeit im Nationalpark an. Denn Moore in Mecklenburg-Vorpommern sind nicht nur ein einzigartiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere, sondern verfügen auch über eine reichhaltige Vegetation. Sie dienen darüber hinaus als wichtiger Klimaschützer, indem sie in ihren Torfkörpern dauerhaft Kohlenstoff aus der Atmosphäre speichern – vorausgesetzt, dass die Moore nicht künstlich entwässert werden. Feuchtigkeit unterbindet weitestgehend eine weitere biologische Zersetzung, sodass kein Kohlendioxid freigesetzt wird. Um diese natürlichen Kohlenstoffspeicher zu erhalten, wurden in den letzten 30 Jahren im Müritz-Nationalpark weit über 2500 Hektar Moorfläche renaturiert.
„Die finanzielle Unterstützung von Projekten des Nationalparks durch Dritte, wie in diesem Fall der Güstrower Schlossquell zu Gunsten einer Renaturierung, sind immer sehr willkommen und sinnvoll,“ konstatiert Amtsleiter Ulf Zimmermann. „Darum sind wir für die gute Zusammenarbeit und das schöne Projekt sehr dankbar, das uns dabei hilft die Arbeit der letzten Jahrzehnte weiter fortzuführen.“