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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Schlagwort-Archiv: Gastronomie

Mirower Café-Chefin beklagt wiederholten Vandalismus

29 Freitag Sep. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Gastronomie, Kriminalität, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Zum wiederholten Male ist eines der Werbeschilder des „Kaffeehus Kittendorf“ in Mirow demoliert und faktisch zerstört worden. Chefin Christine Kittendorf hat ihren Ärger über diesen Vandalismus an Strelitzius herangetragen. „Ich frage mich wirklich, wer hier in Mirow Langeweile hat. Es ist traurig, dass man in so einer kleinen beschaulichen Stadt nichts draußen stehen lassen kann! Nicht einmal Blumenschmuck oder Fahrradständer sind vor Randalierern sicher.“ Weiterlesen →

WiFi bis an die Strandliege: Montenegro ist so was von online

17 Sonntag Sep. 2017

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Gastronomie, Internet, Montenegro, Reisen

Meine Blogfreundin Martina aus Mirow hat sich verwundert geäußert, dass ich im Urlaub blogge, anstatt mich in der Sonne zu aalen. Ich habe ihr dann geschrieben, dass ja mein Blog nicht nur Arbeit bedeutet, sondern auch Spaß bei eben dieser Arbeit. Und wenn man dann noch von seinem „Arbeitsplatz“ so einen Ausblick hat, wie oben zu sehen, dann wird Bloggen zum fast reinen Vergnügen.  Weiterlesen →

Europa passt zusammen: Kabeljau erfolgreich auf Ratatouille gebettet

06 Sonntag Aug. 2017

Posted by Strelitzius in Kochen

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Schlagwörter

Essen, Gastronomie, Leben

Ein paar Tage ist es her, da hat es mich mit der Holden mal wieder in die „Woblitzwelle“ direkt vor unserer Wesenberger Haustür getrieben, wo wir auf der meiner Meinung nach immer noch schönsten Seeterrasse der ganzen Gegend mit Blick auf Karpfen, Alpakas und Gewässer beim Sonnenuntergang zu Abend gegessen haben. Die Wirtsleute Jana Zimmermann und Koch Thomas Giesel sind immer wieder einen Besuch wert. Diesmal hat mich Thomas mit Rotbarben an Lauchgemüse und einem Kartoffelpüree mit Mangostücken überzeugt. Und meine Experimentierfreude geweckt.

Ich habe heute in meiner bescheidenen Küche mal ganz Europäer den Norden mit dem Süden vereint und einen Kabeljau auf Ratatouille gebettet. Das war so was von gelungene Koexistenz! Selbst der einheimische Handel hat sie offenbar gewollt und die Holde beim Einkauf ausnahmsweise zu keinen Kompromissen gezwungen.

Ich habe zwei Zwiebeln und eine Aubergine sowie vier Tomaten gewürfelt. Je eine rote, grüne und gelbe Paprika wurden in mundgerechte Streifen geschnitten. Vier Kabeljaufilets salzen, pfeffern und beidseitig in Mehl wälzen.

In Olivenöl das Gemüse zehn Minuten andünsten und mit Salz, Pfeffer, einem halben Teelöffel Thymian und einem ganzen Teelöffel Fenchelsamen (gibt es im Kaufland) würzen. Dazu einen Esslöffel Instant-Gemüsebrühe geben. Alter Trick, das Pulver verbindet sich gut mit der austretenden Gemüseflüssigkeit. Zwei, drei Mal gut durchrühren. Zum Ende hin die mehlierten Fischfilets in Olivenöl beidseitig ein paar Minuten bei gemäßigter Hitze braten. Den Kabeljau auf dem Teller ins Gemüsebett legen, dazu frisches Ciabatta reichen, und alles zusammen passt mit einem kühlen weißen Weinchen super zum Sommer.

Guten Appetit, und noch  mal zurück auf die Terrasse der „Woblitzwelle“. Auf den angejahrten und nicht mehr so attraktiven Kunststofftischen haben mich die Kräutertöpfchen erfreut, hingegen habe ich eine Tischdecke vermisst. Die gehört, selbst wenn sie nur aus Papier ist, zum Guten, was da aus Topf und Pfanne kommt. Nur mal so!

In der Küche der „Woblitzwelle wird gern mal experimentiert, bevor Gutes auf die Terrasse kommt. Foto: Woblitzwelle

Mecklenburger Äpfel haben in Diemitz eine Adresse

06 Sonntag Aug. 2017

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Diemitz, Gastronomie, Handwerk, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte

Wir haben heute einen Schwatz mit Tobias Müller-Deku gemacht. Eigentlich waren wir nach Diemitz gefahren, um das schon viel gelobte neue Restaurant „Regolin am See“ unter die Lupe zu nehmen. Es gehört Müller-Deku, wird aber nicht von ihm betrieben, sondern von Manuel Regolin, zugleich Küchenchef. Wir haben freundlicherweise eine kleine Führung vom Inhaber bekommen, obwohl noch nicht geöffnet war. Sie hat uns Appetit auf mehr gemacht, den wir demnächst stillen und die Strelitzius-Gemeinde im Blog daran teilhaben lassen werden.

Ein paar Schritte die Dorfstraße hinauf besitzen der Berliner Rechtsanwalt Müller-Deku und seine Frau Heike, Architektin, ein Haus aus dem 19. Jahrhundert. Hier produziert der Mann, der schon die halbe Welt gesehen hat, im ehemaligen Stall aus mecklenburgischen Äpfeln seinen eigenen Cider „Pomme de Meck“. 1000 Flaschen Apfelwein waren es in der vergangenen Saison, die er selbst in Diemitz und Umgebung vermarktet hat und die restlos ausgetrunken sind.

Gern werbe ich für die kleine Mosterei, die ab September wieder in Betrieb ist. Sie braucht immer Äpfel, wie mir Tobias Müller-Deku sagte. „Wir holen auf Wunsch selbstverständlich Fallobst oder ernten auch Bäume ab. Oder uns werden saubere, unbehandelte Äpfel gebracht, die wir für den Kunden mosten. Die Hälfte des Safts bekommt er ohne weitere Kosten, die andere wir.“

Hier die Kontaktdaten: Müller-Deku Cider Manufaktur, Dorfstraße 16, 17252 Diemitz, Telefon 0173 3122133, Mail info@cidermanufaktur.de

www.cidermanufaktur.de

Strelitzius vergibt zwei Daumen hoch in Useriner Mühle

09 Sonntag Juli 2017

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Gastronomie, Mecklenburg-Strelitz, Tourismus, Userin

In wenigen Tagen ist das Baugeschehen vorbei.

Auf dem Campingplatz Useriner Mühle stehen die ersten Wohnmobile und -anhänger. Auch wenn Inhaber Hagen Ihlenfeldt noch rund eine Woche am Empfangsgebäude zu werkeln hat, ist das Wichtigste für die Camper bereits vorhanden: Die Sanitäreinrichtungen sind fertiggestellt. Strelitzius wurde freundlicherweise vom Chef herumgeführt und vergibt mal spontan das Prädikat „gehobener bis höchster Standard“.

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Strelitzius-Monatsbild Juli lädt auf den Seewalder Gutshof ein

02 Sonntag Juli 2017

Posted by Strelitzius in Blog

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Schlagwörter

Freizeit, Gastronomie, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wustrow

Auch im Inneren sitzt es sich gut.

Nachdem mich unlängst mal eine Anfrage zu meinem Monatsbild ganz oben im Blog erreicht hatte, will ich diesmal gleich für Aufklärung sorgen. Den ganzen Juli über schauen meine Leser auf den Gutshof von Seewalde und dürfen sich dorthin eingeladen fühlen.

Ich habe ja unlängst an dieser Stelle ausführlich über die Einweihung der neuen Dorfmitte von Seewalde berichtet. Da gibt es unter anderem ein Begegnungszentrum mit Laden und Bistro. Drinnen sitzt es sich übrigens so gut wie draußen.

Seewalder Gutshof lädt zur Entschleunigung ein

02 Freitag Juni 2017

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Gastronomie, Handel, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Soziales, Tourismus, Wustrow

Seewalde_Gädeke

Thomas Gädeke ist optimistisch, was die Zukunft des historischen Gutsensembles Seewalde angeht.

Ich habe einen Platz entdeckt, an dem man sich hervorragend entschleunigen kann. Eben bin ich vom Gutshof Seewalde zurück, wo ich im Schatten des neugestalteten Westflügels an einem Tischchen auf Geschäftsführer Thomas Gädeke gewartet und dabei mit dem Rücken an der Ziegelmauer hervorragend die Seele baumeln lassen habe. Zur Nachahmung unbedingt zu empfehlen, zum Beispiel am morgigen Sonnabend ab 10 Uhr.

Seewalde_BistroAnlass meines Besuches war die Eröffnung des neugestalteten Westflügels des Gutshofes, der sich mit Dorfladen und Bistrobereich als inklusives Begegnungszentrum präsentiert (Strelitzius berichtete). Zusätzlich sind im Obergeschoss und im Erdgeschoss ohne übertriebenen Luxus fünf Zimmer und zwei Appartements, alle mit Bädern, sowie ein Seminarraum mit Kaminofen und Küche entstanden. Keine zwei Räume sind gleich, tolle Grundrisse und noch tollere Blicke aus den Fenstern. Kurzentschlossene könnten hier zu Pfingsten sogar noch übernachten. Danach haben sich die ersten Gäste angesagt, außerdem können die Seewalder hier ihre Praktikanten unterbringen.

Seewalde_SeminarraumWustrows Bürgermeister Heiko Kruse hatte ein rotes Band im Hofeingang zum Begegnungszentrum durchschnitten, mit dabei auch Vizelandrat Thomas Müller (beide CDU). Während die Fassade des Westflügels mit Fördermitteln aus dem Dorferneuerungsprogramm saniert werden konnte, waren für das Innere sehr viele Eigenleistungen und Spenden sowie ein Kredit gefragt. Thomas Gädeke spricht von einem „sechsstelligen Betrag im unteren Bereich“, der hier verbaut wurde, und das Geschaffene kann sich sehen lassen. Dabei räumt der Geschäftsführer ein, dass auch hier noch viel zu tun ist. „Das ist wie bei einem Kind, dass zwar geboren ist, aber noch wachsen muss, ehe es flügge ist.“ Funktionsfähig sei das Ganze jedenfalls.

Bedarf an Wohnraum ist kaum zu decken

Seewalde_AppartementIch habe die Gelegenheit genutzt, nach den Vorhaben der Seewalder zu fragen. „Wir brauchen demnächst einen Bebauungsplan“, so Gädeke, „denn wir können den Bedarf an Wohnraum kaum abdecken. Immer wieder zieht es Menschen  nach Seewalde. Außerdem wollen wir natürlich weitere touristische Beherbergungskapazität schaffen, um unsere Einnahmesituation zu verbessern.“

Seewalde_ZimmerGebäudesubstanz ist noch genug vorhanden, von 3000 Quadratmetern Nutzfläche ist die Rede. Um den Ostflügel des Gutshofes, das 200 Quadratmeter große Dachgeschoss der Kulturscheune und vor allem das Gutshaus herzurichten, brauchen die Seewalder rund 4,5 Millionen Euro. Gädeke wird vor allem nicht müde, bei den Stiftungen der Republik anzuklopfen. „Auf keinen Fall wollen wir uns übernehmen“, betrachtet der Chef andere Finanzierungsmöglichkeiten mit Skepsis und aus leidvoller Erfahrung mit seinem Vorgänger. Der hatte die Dorfgemeinschaft aus behinderten und nichtbehinderten Bewohnern an den Rand der Existenznot geführt.

Einstweilen backen die Seewalder weiter kleine Brötchen. Der Geschäftsführer spricht von der Entwicklung der Kulturscheune „auf schlichtem Niveau“. „Man weiß nicht, was die Zukunft bringt, aber wir sind im Trägerkreis personell gut und generationsübergreifend aufgestellt“, betont Thomas Gädeke. Das mache ihn optimistisch.

Bleiben mir, noch die Öffnungszeiten des Begegnungszentrums nachzutragen, das mit Fug und Recht als neuer Dorfmittelpunkt bezeichnet wird. Es ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Morgen werden dort wie geschrieben ab 10 Uhr die Besucher erwartet und am Pfingstmontag von 14 bis 18 Uhr.

Seewalde_Hof

TV-Koch Lafer inspiriert in der Fleesensee-Küche

09 Dienstag Mai 2017

Posted by Strelitzius in Hotellerie

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Schlagwörter

Gastronomie, Leute, Mecklenburgische Seenplatte

Die Investoren Jörg Lindner (links) und Kai Richter (rechts) sowie Johann Lafer (Zweiter von links) und Fleesensee-Küchenchef Georg Walther. Foto: Claudia Tupeit/AHGZ

TV-Koch Johann Lafer prägt die Speisekarte im Gourmetrestaurant des Schlosshotels Fleesensee. Das Restaurant heißt seit Anfang Mai „Blüchers by Lafer“, wie die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung berichtet. Lafer werde auf Wunsch der Fleesensee-Investoren Jörg Lindner und Kai Richter „monatsweise mehrere Tage“ vor Ort sein und die Küchenchefs Georg Walther und Reinhard zur Kammer inspirieren.

Lafer selbst soll das „Organic-Konzept“ vom Feld in die Küche des Schlosshotels überzeugt haben, seinen Namen beizusteuern. Zum Hotelareal gehören seit der Generalüberholung eigene Kräuterbeete, Gewächshäuser, Obstbäume, Hühner und Rinder (Strelitzius berichtete).

Miedzyzdroje überrascht mitten im Wald mit einer goldenen Tulpe

07 Sonntag Mai 2017

Posted by Strelitzius in Hotellerie

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Schlagwörter

Gastronomie, Miedzyzdroje, Polen, Tourismus

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Das polnische Ostseebad Misdroy ist in den letzten Jahren fast unmerklich ein wenig in die Breite gegangen. Denn die Westerweiterung Richtung Swinemünde ist zwar unmittelbar an der Düne, aber mitten im Wald geschehen. Die Verlängerung der Uliza Gryfa Pomorskiego wie auch der Strandpromenade erschließt sich nur auf den zweiten Blick. Auch wir als regelmäßige Urlauber an der polnischen Ostsee brauchten erst Booking.com, um das vor fünf Jahren eröffnete „Golden Tulip“ zu entdecken. Wir haben uns im März in einem seiner Appartements ein paar Tage erholt, waren sehr positiv überrascht, und ich gebe den Tipp gern an meine Leser weiter.

Das „Golden Tulip“, Teil einer weltumspannenden Hotelkette, besteht aus mehreren modernen Häusern, die durch eine Tiefgarage miteinander verbunden sind. Damit kommt man im Fall des Falles trockenen Fußes von A nach B, wenn es zu den Mahlzeiten geht, ins Spa-Center oder abends noch auf einen Drink an die Bar. Während die hippen, aber behaglichen Wohneinheiten jeglichen Komfort bieten, zeigen sich die öffentlichen Räume der modernen Hotelanlage sehr puristisch. Vom Designerstuhl auf den von Betonplatten ummantelten Riesenkamin in der Lobby schauen – man muss es mögen. Auch der stylische Speisesaal lädt nicht unbedingt zum längeren Verweilen ein, belohnt aber mit schönem Ausblick auf die baumbesetzte Düne und lässt das Meer dahinter erahnen.

In der Vor- und der Nachsaison findet nur eine überschaubare Anzahl von Gästen ins „Golden Tulip“, die wohl auch mehr die außergewöhnlichen Appartements und Studios zu schätzen wissen. Die übrigens auch über Küchen verfügen. Und so haben wir unsere Absacker an der kleinen Hotelbar nur in der Gesellschaft zweier summender Kühlschränke genossen. Sauna- und Badebereich sind schön, aber eigentlich zu klein und leider auch sehr hellhörig.  Im Sommer, wenn hier ganz andere Buchungszahlen vorliegen, dürfte der Spa-Bereich ohnehin verwaisen, denn die Ostsee mit herrlichem Strand liegt ja wie erwähnt vor der Tür. Dann wird auch die einladende Terrasse vor dem Speisesaal genutzt.

Unglaubliche Preise Anfang März

Die Preise Anfang März waren einfach unglaublich. Wir haben das über 40 Quadratmeter große Studio mit langem Balkon, Küche, Bad mit Wanne und getrenntem Wohn- und Schlafbereich für sage und schreibe 38 Euro pro Nacht bekommen, und das nicht etwa pro Peron. Das inbegriffene Frühstück bot alles, was das Herz begehrt. Der Wunsch, so eine Ferienwohnung zu besitzen, war  groß und ließe sich mit dem nötigen Kleingeld gleich hier realisieren. Ein Teil der Appartements vorwiegend in den oberen Etagen ist einschließlich Anteilen am Hotel- und Restaurantgeschäft bereits verkauft. Wir wären Pi mal Daumen mit rund 120 000 Euro dabei gewesen.

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Für ein sehr gutes Drei-Gänge-Menü bei kostenlosen Softdrinks am Abend haben wir übrigens sensationelle zwölf Euro pro Person bezahlt. Und Parkkosten, die in der Höhe zu vernachlässigen gewesen wären, hatten wir gar keine. Bei so wenig Betrieb durften wir, freundliche Geste des Hauses, unser Auto direkt vor der Rezeption abstellen.

Miedzyzdroje außerhalb der Saison ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Außer der vom „Golden Tulip“ in 15 gemächlichen Wegminuten zu erreichenden Seebrücke und einigen größeren Häusern ist an der Promenade alles geschlossen. Dafür ist viel Ruhe zu bekommen, wo sich an Sommerwochenenden rund 100 000 Touristen tummeln. Die hübsche Kleinstadt dahinter hat ganzährig geöffnet und bietet rund um ihr Zentrum gleich ein halbes Dutzend sehr zu empfehlender Restaurants. Unsere Favoriten: die Taverne „Roza“ und das Restaurant „Suzanna“, liegen einander direkt gegenüber.

Noch mal zurück zur Ruhe und vor die Rezeption des „Golden Tulip“: Hier wurden wir bei Anreise am hellichten Tag von Wildschweinfrischlingen begrüßt, die nur ein Zaun an der Düne davon abhielt, mit einzuchecken. Natur pur, himmlisch!

 

Wesenberger haben wieder einen Maibaum auf den Markt gestellt

29 Samstag Apr. 2017

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Feste, Gastronomie, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Vereine, Wesenberg

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Wesenberg hat wieder einen Maibaum. Mitglieder des örtlichen Burgvereins hatten die Krone gewunden (Strelitzius berichtete) und am Freitagnachmittag dann den Baum aufgestellt, der auch vom Start in die Tourismussaison kündet. Ein paar Zaungäste hatten sich eingefunden, um die Akteure bei ihrem Tun anzuspornen.

Uwe Gestewitz vom Wesenberger Unternehmen hat das Aufstellen mit seinem  Kranauto unterstützt, wie mir Vereinsvorsitzender Axel Hirsch berichtete. Der Wirt der Werlestuben, Ronny Kiewitz, spendierte ein paar „Zündkerzen“, und Hannelore Westfalen und Klaus Düe von der Villa Pusteblume sorgten für das Bier.

Ich habe Ronny Kiewitz gefragt, warum denn der Tanz in den Mai am Sonntag in der Mittelstraße auf dem Parkplatz neben dem Werlesaal und im Werlesaal stattfindet. Immerhin war es Tradition, auf dem Marktplatz in den Wonnemonat zu schwofen. „Einerseits haben wir dem Wetter nicht getraut und uns deshalb für die Variante draußen und drinnen entschieden. Andererseits ist es für mich als Existenzgründer zum Beispiel in Sachen Tanzfläche auch eine Kostenfrage. Wir wollen erst einmal unsere Erfahrungen bei der Premiere sammeln und veranstalten das Fest dann im nächsten Jahr vielleicht wieder auf dem Markt“, so der Gastronom. Er sei davon überzeugt, dass es trotzdem auch diesmal eine schöne Veranstaltung werde.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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