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Kategorien-Archiv: Kultur

Deutsche Tanzkompanie: Neubrandenburger Premiere des Poems WASSER ausverkauft, noch Tickets für nächste Aufführung in Neustrelitz

08 Mittwoch Mai 2024

Posted by Strelitzius in Kultur

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Deutsche Tanzkompanie, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Wasser

Die Neubrandenburg-Premiere des Tanzpoems WASSER der Deutschen Tanzkompanie (Strelitzius berichtete) am Freitagabend im Schauspielhaus ist schon seit einigen Tagen ausverkauft. Bis zur nächsten Vorstellung im Neustrelitzer Landestheater am 8. Juni sind es zwar noch gut vier
Wochen, der aktuelle Stand des Vorverkaufs läßt es aber doch ratsam erscheinen, sich schon jetzt (noch) Karten zu sichern.

www.deutsche-tanzkompanie.de

Tickets für Musical „Cabaret“ im Schauspielhaus werden knapp: Willkommen, Bienvenue, Welcome im Kit-Kat-Club in Neubrandenburg

07 Dienstag Mai 2024

Posted by Strelitzius in Kultur

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Cabaret, Mecklenburgische Seenplatte, Musical, Neubrandenburg, Pressekonferenz, Sommerspektakel

Heute im Schauspielhaus Neubrandenburg: Susanne Maier-Staufen, Christine Jacob, Thomas Möckel, Sven Müller, Stefanie Esser, Maik Priebe, Noah Alexander Wolf, Josefin Ristau, Thomas Pötzsch und Marion Martienzen (von links).

Zu Kostproben waren die Medienvertreter heute anlässlich des diesjährigen Sommerspektakels ins Neubrandenburger Schauspielhaus eingeladen. Seit 2014, gestartet wurde mit „Der Hauptmann von Köpenick“, gibt es das beliebte Angebot der TOG. Es erlebt seine zehnte Auflage mit dem Musical „Cabaret“ von Joe Masteroff, John Kander und Fred Ebb. Und die wohl bisher gefragteste. Von den 2.812 zur Verfügung stehenden Tickets sind bereits 2.593 verkauft, das sind sage und schreibe 92 Prozent, wie Sven Müller mitteilte, Intendant der Theater und Orchester GmbH. Dabei ist das Kontingent schon größer als bislang.

Zwischen dem 7. Juni und dem 7. Juli sind 19 Vorstellungen im Kit-Kat-Club geplant. Momentan wird wegen der enormen Nachfrage geprüft, ob zusätzliche Vorstellungen angeboten werden können. „Aber es wird schwer, das zu stemmen, und das Problem werden wir wohl auch dann nicht lösen“, so der Intendant auf Nachfrage. Wer also den Welterfolg „Cabaret“ in er Vier-Tore-Stadt erleben will, muss sich sputen.

Müller und auch sein Schauspieldirektor Maik Priebe, der die Inszenierung übernommen hat, sprachen von einem (leider) wieder hochaktuellen Stück, nach dem die TOG nicht lange habe suchen müssen. Zur Entscheidung habe auch beigetragen, dass fast alle Rollen aus dem eigenen Ensemble besetzt werden können, erläuterte Priebe. Das sei nicht alltäglich. Im Kit-Kat-Klub werde „permanent die Hütte brennen“. „Cabaret“ stehe und falle aber mit dem Raumkonzept, und da sei wirklich Tolles gelungen, „was schon bei der ersten Präsentation zu innerlichen Ovationen geführt hat“.

Umtost und umbrandet

Für das Bühnenbild zeichnet Susanne Maier-Staufen verantwortlich, die nach eigener Aussage dafür gesorgt hat, dass das im ganze Saal an Tischen platzierte Publikum zu einem „invasiven Theatererlebnis“ gelangt, von der Handlung „umtost und umbrandet wird“. Schauspiel, Gesang und Tanz hautnah. Vorfreude kam auch beim Auftritt von Kostümbildnerin auf, die ihre beeindruckenden Entwürfe vorstellte. Choreograf Lars Scheibner lässt als Kit-Kat-Girls Profis und gecastete Amateure tanzen, unter Letzteren Mutter und Tochter.

Die musikalische Leitung hat Thomas Möckel, der höchstselbst in der in der Saalmitte spielenden Band mitwirken wird. „Jeder Song ist ein Hit“, schwärmte der bekannte Theatermusiker. In Neubrandenburg werden auch Songs aus der Verfilmung von „Cabaret“ erklingen. Möckel begleitete bei der Pressekonferenz am Klavier Noah Alexander Wolf, der den Conférencier gibt, beim bekannten „Willkommen, Bienvenue, Welcome!“, Josefin Ristau als Sally Bowles sowie als Gast Marion Martienzen (Fräulein Schneider) und Thomas Pötzsch (Herr Schulz) im Duett. In weiteren Rollen als Clifford Bradshaw Robert Will, als Fräulein Kost Lisa Scheibner und als Ernst Ludwig Florian Rast.

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Kulturfreunde sind in Userin von Mai bis September wieder bestens bedient

06 Montag Mai 2024

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Kulturstall, Mecklenburg-Strelitz, Programm, Userin

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Das muss gefeiert werden: Vor zehn Jahren wurde das Mirower Schlossmuseum eröffnet

06 Montag Mai 2024

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Führungen, Figurentheater, Jubiläum, Kunstmarkt, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schloss, Talkrunde

Zehn Jahre sind vergangen, seit in Mirow das Schlossmuseum seine Pforten öffnete. Über eine Viertelmillion Besucher haben seitdem das liebevoll renovierte Schloss besucht. Das muss gefeiert werden. Am 10. Mai, um 11 Uhr, im Festsaal des Schlosses lässt Direktorin Pirko Kristin Zinnow in einer Talkrunde Schlossleiterin Susanne Bocher, Schlossführer Frank Pergande und Kuratorin Friederike Drinkuth die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Sie geben Einblick in eine besondere Sanierung und das schmuckvolle Ergebnis. Einträge aus den zahlreichen Gästebüchern des Schlosses dienen dabei als Stichwortgeber.

Musikalisch wird der Tag von den „Aufgeweckten Gartenklängen“ begleitet. Am Nachmittag werden Sonderführungen durch das Schloss und den Schlosspark angeboten und wie jedes Jahr zum „Frühling am Schloss“ gibt es den beliebten Kunsthandwerkermarkt auf der Schlossinsel. Der Eintritt in das Schloss ist am 10. Mai für alle frei!

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Neues Leben ins Untere Schloss: Die Schmitts beschenken Mirow und Umland wieder mit jeder Menge Kultur und Literatur

05 Sonntag Mai 2024

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Ausstellungen, Kino, Kultur- und Literaturtage, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Musical, Schmitt

Die Buchhändler Grit und Peter Schmitt aus Mirow starten an Christi Himmelfahrt, dem 9. Mai, ihr diesjähriges Kultur- und Literaturprogramm. Auch, wenn Mirow touristisch betrachtet noch schläft, stehen die Schmitts bereits in den Startlöchern mit Kultur und Literatur 2024, so die Aussage der beiden Kulturarbeiter

Veranstaltungsort im ersten Halbjahr ist das „Untere Schloss“ in Mirow. Vorange­gangene Adressen der Schmitt-Veranstaltungen wie die Remise und die Alte Feuerwache sind zu dieser Zeit belegt bzw. in Sanierung. Und für Open Air ist es noch etwas zu früh. „Wir werden versuchen, dem Unteren Schloss ein wenig Leben einzuhauchen“, so die Schmitts. Neben Lesungen, Kino und einer Musicalaufführung werden Edith Vetter (Photographie), Bodo Gottschalk (Öl auf Leinwand) und Gerhard Schneider (Papierschnitte) eine kleine Auswahl ihrer Werke präsentieren – und das vom 9. bis 12. Mai, an Pfingsten sowie während der Veranstaltungen im Sommer. Im selbigen Zeitraum werden auch wieder Büchertage stattfinden mit einer Auswahl von Büchern der Verlage Anaconda mit Klassikern der Weltliteratur, C.H. Beck, Beltz, dem KinderbuchVerlag, Diogenes, Kiepenheuer & Witsch, Kosmos und Zsolnay, der dieses Jahr sein 100jähriges Bestehen feiert. Schließlich werden auch noch die Werke von Franz Kafka aus Anlass seines 100. Todestages sowie die von Erich Kästner zu seinem 125. Geburtstag vorgestellt.

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Arbeitsreich und beglückend: Deutsche Tanzkompanie widmet dem Welttanztag einen Contemporary-Workshop und ihr LABOR

30 Dienstag Apr. 2024

Posted by Strelitzius in Kultur

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Contemporary-Workshop, Deutsche Tanzkompanie, Labor, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Moment aus dem Stück von Beatrice Panero. Fotos: Theresa Lange

Dem gestrigen Welttanztag hat die Deutsche Tanzkompanie die zurückliegende arbeitsreiche und nicht wenig beglückende Contemporary-Workshop-Woche und ihr LABOR vom vergangenen Freitagabend gewidmet. „Das mag sehr modern klingen – und das ist es auch. Doch: Der Welttanztag 2024 steht auch bei uns im Zeichen von Tradition!“, schreibt mir Marco Zabel, Geschäftsführender Vorstand der Kompanie. „In dem einwöchigen Workshop arbeiteten unsere Tänzerinnen und Tänzer mit der Choreographin und ausgewiesenen Contemporary-Spezialistin Beatrice Panero und unserem Ensemblemitglied Giorgia Enrico zum Thema zeitgenössischer Tanz und kreierten aus Traditionellem zeitgenössische Tanzgeschichten.“

Die Botschaft der weltweit gefeierten argentinischen Tänzerin Marianela Núñez zum Welttanztag 2024 bringe es durchaus auf den Punkt: „Eine Erinnerung allein reicht nicht aus, um Geschichte zu schreiben. Die Geschichte eines Theaters ist, wie die jedes einzelnen, auch die Geschichte der anderen, wie die Geschichte des Tanzes, der in die verschiedenen Breitengrade einwanderte und wuchs. […] Ich teile das Engagement, das Vermächtnis der Meister:innen, Künstler:innen und Choreograph:innen zu retten und wiederzubeleben, die die Welt des Tanzes bereichert haben und es verdienen, von künftigen Generationen gehört zu werden. Wir sollten wissen, dass wir keine Zuschauer:innen sind, sondern Erben
einer Tradition, die von Kunst, Würde und Aufopferung geprägt wurde und unseren Weg mit Leidenschaft und Liebe zur Schönheit bereichert. Obgleich die Zukunft und die Gegenwart unsere Aufmerksamkeit fesseln, kann ohne das solide Fundament der Vergangenheit, ohne die Fruchtbarkeit
unseres Landes, der Baum des Tanzes nicht gedeihen. Die Wurzeln sind Tradition und gleichzeitig … Nahrung.“

Das Motto des LABORS war „Tradition trifft Moderne“. Kern des anregenden Abends waren zwei
Stücke für das Ensemble, die Vielseitigkeit, Können und Individualität der Tänzerpersönlichkeiten hervorheben – und doch vor allem „Ensemblestücke“ sind. Beatrice Panero hat den bekannten Märchenstoff vom Rotkäppchen (und dem Wolf) zur Grundlage ihrer modernen und psychologisch fein ziselierten Arbeit gemacht. „Labor heißt hier nicht allein Arbeits-, sondern auch Forschungsraum. In diesen Research bezieht sie alle Tänzerinnen und Tänzer ein, die somit selbst zu Forschenden werden – und wahrlich ‚Entdeckungen‘ mit, an und in sich machen“, so Marco Zabel weiter.

Mut und Leidenschaft werden belohnt

Giorgia Enrico konnte das Publikum der Deutschen Tanzkompanie seit zwei Jahren mit ihrem intensiven und ausdrucksstarken Tanz beeindrucken. Interesse und Erfahrung im Contemporary – im zeitgenössischen Tanz – teilte sie schon als Trainerin mit dem Ensemble. Der Schritt, auch selbst
zu choreographieren, war nur naheliegend. Und Mut und Leidenschaft wurden belohnt – so flogen ihr die Herzen der Zuschauer (und der Kollegen Tänzerinnen und Tänzer!) entgegen. Ihr Stück „na mesečini“ (Im Mondschein) verbindet zeitgenössische Tanzsprache und folkloristische Tanzlust, Balkantradition mit aktuellen Tanztendenzen. „Enrico ist mutig „forschend“, sehr authentisch; ihre Arbeit mündet in geradezu entfesselten orgiastischen Tanz. Vor allem weckt sie Lust am und zum Tanz“, würdigt mein Blogpartner.

Schön, dass kein Stuhl frei blieb im ehrwürdigen „Reutergarten“. Das Labor-Publikum, nicht allein aus der lokalen und überregionalen Tanzszene, in jedem Falle neugierig und offen. Unter den Gästen waren
auch Meistertänzer Thomas Vollmer und Bürgermeister Andreas Grund.

Mit dem Labor-Abend ging überdies für die Teilnehmer*innen des deutsch-französischen Jugendaustausches am Tanzhaus der Deutschen Tanzkompanie, initiiert und getragen vom Neustrelitzer Verein STAEDTEBANDE, eine ebenso erfahrungsreiche, an Begegnungen und Workshops
überreiche Woche zu Ende (Strelitzius berichtete). Nicht ganz: Die Tänzerinnen aus dem Tanzhaus waren am Wochenende wieder diszipliniert bei Auftritten (anlässlich der Jugendweihen) zu erleben –
wie die Profis, die erneut in der „Fledermaus“ im Landestheater bestachen.

Szene aus dem Stück von Georgia Enrico.
Moment aus dem Stück von Beatrice Panero.
Marco Zabel (links) im Gespräch mit Georgia Enrico und Vinicius da Silva.
Verdienter Schlussapplaus für Ensemble und Choreografinnen nach der LABOR-Aufführung: Fünfte von links Georgia Enrico, rechts Beatrice Panero.

Kabarett- und Theaterduo „Ulan & Bator“ noch einmal in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz zu erleben

29 Montag Apr. 2024

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Alte Kachelofenfabrik, Kabarett, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Theater, Ulan & Bator

Das preisgekrönten Kabarett-Duo „Ulan & Bator“ (Strelitzius berichtete) lädt vom 29. April bis zum 2. Mai jeweils um 19 Uhr noch einmal zur „Work-Show“ ihres neuen Programms „UNDSINN“ in die Fabrik.Scheune Neustrelitz ein. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis.

In diesen Tagen weilt das Duo als Artists in Residence in der Alten Kachelofenfabrik. Das Kabarett- und Theaterduo „Ulan & Bator“, auch bekannt aus der „Anstalt“, wurde 2001 in Köln gegründet und ist seitdem auf Bühnen zwischen Zürich und Kiel zu Hause.

Freikarte zu gewinnen: Regisseur gibt im Kaffeehus Kittendorf in Mirow Lustiges und Kurioses zum Besten

24 Mittwoch Apr. 2024

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Anekdoten, Kaffeehus, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Unterhaltung, Wilbrandt

Ein besonderer Abend steht allen Literatur- und Filmbegeisterten in Mirow bevor. Kevin Lierow-Kittendorf, seines Zeichens Kapitän der Kreativ-Kogge, hat sich einen echten Promi ins Boot geholt: den Regisseur Jörg Wilbrandt.

Wilbrandt, bekannt als deutscher Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur, hat in seiner beeindruckenden Karriere bei mehr als 20 Theater-, Film- und Fernsehproduktionen Regie geführt. Dabei erstreckt sich sein Schaffen von Produktionen wie „Polizeiruf 110“, „Der Staatsanwalt hat das Wort“ bis zur „Flugstaffel Meinecke“. Nach der politischen Wende in Deutschland hat er sein Talent in diverse Serien und Dokumentarfilme eingebracht, darunter auch in über 600 Folgen der Kultserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ).

Mit der Zeit hat Wilbrandt eine Sammlung an lustigen und kuriosen Geschichten angehäuft, die er bereits an verschiedenen Orten im intimen Rahmen teilte. Nun bringt er diese Anekdoten erstmalig in die Mecklenburgische Kleinseenplatte. Interessierte und Neugierige können sich auf einen unterhaltsamen Abend im Kaffeehus Kittendorf, dem Stadtcafé in Mirow, freuen. Die Karten gibt es im Vorverkauf direkt im Kaffeehus Kittendorf oder an der Abendkasse. Wer sich für Film, Theater und Geschichten aus dem Alltag eines Regisseurs interessiert, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen! 

**Wichtige Details:**
– Datum: Freitag, den 17. Mai 2024
– Einlass: 18:00 Uhr
– Beginn: 18:30 Uhr
– Ort: Kaffeehus Kittendorf – Stadtcafé Mirow, Strelitzer Straße 28, 039833 170259

Für die Veranstaltung ist auch eine Freikarte zu gewinnen. Bitte bis zum kommenden Sonntag, 24. April, an flaschenpost@kreativ-kogge.de mailen, den wievielten Geburtstag das Kaffeehus Kittendorf in Mirow dieser Tage begeht. Unter den richtigen Antworten wird der Gewinner ausgelost.

Musiktheaterprojekt des Ensemble Quillo: Brandenburger Schüler präsentieren im Schlosstheater Rheinsberg ihre künstlerischen Perspektiven auf die Zukunft

07 Sonntag Apr. 2024

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Bildung, Brandenburg, Ensemble Quillo, Musiktheater, Rheinsberg, Schüler, Werkstatt-Projekt

Wie wollen wir leben? Was für Perspektiven auf die Zukunft haben wir? In der Musiktheaterproduktion „Zukunftstöne“ werfen Brandenburger Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Ensemble Quillo den Blick auf ein noch unbekanntes Morgen. Auf das Publikum wartet eine intensive künstlerische Auseinandersetzung junger Menschen mit gesellschaftlichen Themen wie Technologie oder Klima und Umwelt – aber auch sehr persönlichen Fragen rund um Identität, Beziehung und Beruf. Die Aufführung im Rheinsberger Schlosstheater am Freitag, 12. April, um 17 Uhr, ist der Abschluss der aktuellen, insgesamt vierten Ausgabe des mehrfach ausgezeichneten Werkstatt-Projektes des Ensemble Quillo. Schirmherrin ist die Brandenburger Kulturministerin Dr. Manja Schüle.

Seit vergangenem September entwickeln 133 Kinder und Jugendliche in zahlreichen Werkstätten ganz persönliche Perspektiven auf die Zukunft. Gemeinsam mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern schreiben sie Texte, entwickeln Charaktere und Geschichten, lassen in einem Soundlabor eigene Töne entstehen und bauen Instrumente. In einer Tanzwerkstatt geht es um rhythmische Bewegung und Körpergefühl, sie singen und rappen, nähen Kostüme und drehen Videos. In einer Intensivprobewoche an der Musikakademie Rheinsberg direkt vor der öffentlichen Aufführung begibt sich das Projekt auf die Zielgeraden. Dann entsteht in einer großen Collage ein gemeinsames Ganzes: Eine große Bühnenproduktion mit Rollen und Szenen, die im Schlosstheater Rheinsberg fulminant präsentiert wird.

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Was ist dein größter Wunsch? Kulturverein präsentiert in Feldberg Fotoausstellung „Faces of Iran“ von Mathias Pfeiffer

02 Dienstag Apr. 2024

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Ausstellung, Faces of Iran, Feldberg, Fotografie, Haus des Gastes, Kulturverein, Mecklenburg-Strelitz, Pfeiffer

Foto: Mathias Pfeiffer

Der Kulturverein Feldberger Land e. V. präsentiert vom 5. April bis zum 16. Juni in seiner Galerie im Haus des Gastes eine Ausstellung des Historikers und Autors Mathias Pfeiffer, der leidenschaftlich gern reist und fotografiert. Zwischen 2015 und 2020 besuchte er mehrfach den Iran. Ihn faszinieren die Widersprüche zwischen Tradition und Aufbruch, Toleranz und Restriktion, Offensichtlichem und Verborgenem.

In der Fotoserie ‚Faces of Iran‘ porträtiert er Freunde, Bekannte und Begegnungen, die von Offenheit und Vertrauen geprägt sind. „Was ist dein größter Wunsch im Leben?“ Die schlichte wie intime Frage bewegt die Gesichter im Moment der Aufnahme und lässt sie zugleich nach innen und in die Zukunft schauen. Entstanden sind mehr als 30 Porträts von Menschen jeden Alters und Geschlechts, die Betrachter in Wohnzimmer und an Lagerfeuer mitnehmen, von Glück und von Sehnsucht erzählen und dabei tief in die iranische Gesellschaft blicken lassen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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