Schlagwörter

, , ,

Der neue Vorstand: Thomas Hahn, Dritan Mustaka und Thomas Zellmer (von links).

Der Neubrandenburger Latücht Film und Medien e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung dieser Tage einen neuen Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Thomas Hahn bestimmt. Stellvertretender Vorsitzender ist Dritan Mustaka, das Amt des Schatzmeisters übernimmt Thomas Zellmer. Mit der Neuwahl stellt der Verein die personellen Weichen für die kommenden Jahre
und bekräftigt seine Ausrichtung gegenüber Förderern, Kooperationspartnern und Mitgliedern. Kino, Filmfeste, das Festival dokumentART und Medienbildung werden weiter das Vereinsleben prägen.

Der neue Vorstand knüpft an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre an und wird das Programm des Vereins weiterentwickeln und ausbauen, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Fokus stehen dabei die Modernisierung der Vereinsstrukturen sowie die inhaltliche Weiterentwicklung des Angebots. Ziel ist es, das „Latücht“ als lebendigen Ort für Kultur,
Begegnung und kreative Impulse nachhaltig zu stärken und neue Zielgruppen zu erreichen.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der Mitglieder und wollen die erfolgreiche Arbeit des Vereins mit neuen Ideen fortführen“, so der neue Vorsitzende Thomas Hahn. Der Verein dankt dem bisherigen Vorstand, Ingrid Teßmann und Holm Henning Freier, ausdrücklich für ihr langjähriges und außerordentliches Engagement. Mit großem persönlichen Einsatz haben sie die Entwicklung des Latücht e.V. maßgeblich geprägt und wichtige Impulse gesetzt. Der neue Vorstand baut auf diesem starken Fundament
auf.

Über den Verein Film & Medien e.V.

Der Latücht Film & Medien e.V. wurde 1991 in Neubrandenburg gegründet (zunächst als „Kommunales Kino e.V.“) mit dem Ziel, die Film- und Medienkultur in der Region zu fördern und bestehende Festivaltraditionen fortzuführen. Seit 1993 trägt der Verein den Namen „Latücht“ – abgeleitet vom plattdeutschen Wort für „Laterne“ – und versteht sich als kulturelles Leuchtfeuer der Stadt. Mit dem europäischen Dokumentarfilmfestival dokumentART, einer eigenen Medienwerkstatt sowie dem Programmkino prägt der Verein seit Jahrzehnten das kulturelle Leben vor Ort. Heute hat er 250 Mitglieder und betreibt das „Latücht“ in der ehemaligen Kirche St. Josef als lebendigen Ort für Film, Diskussion und Medienbildung und erreicht mit seinem vielfältigen Angebot ein breites Publikum in der Region. In diesem Jahr feiert der Verein zudem sein 35-jähriges Bestehen.