Der Ortsverband der Feldberger Seenlandschaft des Bündnis 90/Die Grünen lädt am morgigen Dienstag den 7. April, um 18 Uhr , zum öffentlichen monatlichen Treffen ein. Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind, wie immer, herzlich eingeladen. Treffpunkt ist das Haus des Gastes, Strelitzer Straße 42.
Waldemar Keiss lebt und arbeitet in der Feldberger Seenlandschaft. Seit vielen Jahren interessiert er sich für unterschiedlichste Aspekte der japanischen Lebensphilosophie. Einer dieser Aspekte ist Sumi-e, die japanische Tuschemalerei. Sie stellt für Waldemar Keiss die ideale Malweise dar, da sie seinem Wunsch entspricht, die Welt in klarer und reduzierter Form so darzustellen, wie er sie sieht und fühlt. Eine Ausstellung mit Arbeiten von ihm wird am kommenden Freitag, 27. März, um 19 Uhr, im Haus des Gastes in Feldberg eröffnet.
Zu einer Lyrischen Lesung wird am Freitag, den 20. März, um 19 Uhr, ins Haus des Gastes in Feldberg, Strelitzer Straße 42, eingeladen. „Festmachen – weit hinter dem Horizont“, so lautet der Titel des neuen Gedichtbandes von Hubert A. Walter, der sein neuestes Werk am Vorabend des Internationalen Tages der Poesie vorstellt.
Geprägt sind seine Gedichte von Feldberger Seen und Landschaft, die dem Autor seit vielen Jahren die zweite Heimat sind; aber auch im sozialen Erleben, in politischen und ökologischen Themen findet er seine Inspiration. Die Hans-Fallada-Bibliothek lädt herzlich ein, gemeinsam den Gedichten zu lauschen und mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. Eintritt auf Spendenbasis.
Der Kulturverein Feldberger Land e. V. freut sich, in einer ungewöhnlichen Herbstausstellung die artemetrie-Arbeiten Gunter Kriegs präsentieren zu können. Vernissage ist am am Freitag, den 14. November, um 19 Uhr, in der Galerie des Vereins im Haus des Gastes, Strelitzer Str. 42.
Gunter Krieg lebt und arbeitet in Jena. Neben und nach einer beruflichen Laufbahn als Bauingenieur ist er auf unterschiedlichen Gebieten vielfältig künstlerisch tätig. Seit vielen Jahren interessiert er sich dafür, Aspekte von Grafik, Farbenspiel, Konstruktion und Geometrie zu einem künstlerischem Miteinander zu verbinden. Dabei ist eine persönliche Arbeitsweise entstanden, die Gunter Krieg selbst artemetrie nennt. Nachdem er seine Arbeiten zunächst mit farbigem Papier und Tusche gestaltete, arbeitet er heute digital. Auch die früheren Arbeiten wurden digitalisiert, bearbeitet und variiert.
Die Hans-Fallada-Bibliothek im Haus des Gastes in Feldberg, Strelitzer Straße 42, veranstaltet am morgigen Freitag, 5. September, eine Lesung mit Eva-Martin Weyer. Die Autorin stellt ab 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, ihren Debütroman „Tabakpech“ vor. Eintritt: 12 €
Michael Feierabend lebt in Rheinsberg. Neben einer beruflichen Laufbahn als Elektro-Ingenieur ist er seit vielen Jahren als Tauchlehrer und Foto-Instrukteur tätig. 2003 begleitete er eine limnologische Expedition an den Baikal/Sibirien und arbeitete später an verschiedenen limnologischen Projekten im Naturschutzgebiet Stechlin mit. Mit seinen Arbeiten errang er nationale und internationale Erfolge bei Fotowettbewerben und veröffentlichte seine Aufnahmen in Fachzeitschriften wie auch in zwei eigenen Bildbänden „Faszination Stechlinsee“ und „BAIKAL – Das blaue Auge der Erde“.
In der Ausstellung im Haus des Gastes in Feldberg ab kommenden Sonnabend, 6. September, geht Michael Feierabend seiner Leidenschaft für Klarseen, Bäche und Moore nach. Besonders begeistern ihn das Gebiet um den Stechlinsee und die Feldberger Seenlandschaft. In seinen Arbeiten zeigt er die einzigartigen Lebensräume mit der an sie optimal angepassten Flora und Fauna.
Der Verein Klima und Kultur e.V. in Kooperation und die Ortsgruppe Feldberger Seenlandschaft des BUND e.V. laden für kommenden Donnerstag, 10. Juli, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Naturschützer ebenso wie Landwirte herzlich ein zu einem inspirierenden Abend mit spannenden Gästen und viel Raum für Austausch. Gemeinsam wird ein Blick darauf geworfen, was es bedeutet, Wasser in der Landschaft zu halten und wie es in der Feldberger Seenlandschaft praktisch funktioniert. Die Veranstaltung findet um ab 19 Uhr im Haus des Gastes in Feldberg, Strelitzer Straße 42, statt.
Simone Butz lebt und arbeitet in der Feldberger Seenlandschaft. Schon immer hat sie sich intensiv mit Landschaftsmalerei beschäftigt. Nachdem sie viele Jahre als Pädagogin an einer Schule in Berlin-Karlshorst gearbeitet hat, ist sie nun als freischaffende Künstlerin und Malerin in ihrem eigenen Atelier in Koldenhof tätig.
Der Kulturverein Feldberger Land e. V. lädt zu einer Lesung der Autorin Grit Lemke am 25. April um 18 Uhr ins Haus des Gastes in Feldberg ein. „Alles war möglich: aus Kohle Strom machen, eine Stadt aus dem Heideboden stampfen und die Sterne in die Stadt holen…“ In den 60-er und 70-er Jahren waren Arbeiter mit ihren Familien, auch Grit Lemke mit ihren Eltern, nach Hoyerswerda gekommen, einer DDR- Musterstadt. Morgens rollten die Erwachsenen in Schichtbussen davon, die Kinder wuchsen in einem Kollektiv auf. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands folgten Massenentlassungen, es kam zu Pogromen gegen ehemalige Vertragsarbeiter der DDR. Danach ist nichts mehr, wie es war.
Im April lädt der Kulturverein Feldberger Land zur Eröffnung einer besonderen Ausstellung ein. Gezeigt werden Landschaftsbilder der Feldberger Malerin Johanna Reincke, die sicherlich vielen Menschen aus unserer Region ein Begriff ist. Vernissage ist am Freitag, den 4. April, um 19 Uhr
Johanna Reincke wurde 1874 in Dobbertin geboren, lebt aber seit ihrem 6. Lebensjahr in Feldberg. Von frühester Jugend an war Zeichnen und Malen ihre Lieblingsbeschäftigung. 1898 schloss sie sich der Malschule des Landschaftsmalers Feldmann an und ging nach Berlin. Dort konnte sie renommierte Maler wie Walter Leistikow und Lovis Corinth auf sich aufmerksam machen. Auch war sie Mitglied des Berliner Künstlerinnenvereins. Fünfzehn Jahre war sie regelmäßig im Winter in Berlin und führte als selbständige Malerin ein Atelier. Im Jahre 1904 gelang es ihr, gleichberechtigt neben bekannten Malern in der großen Landesausstellung zu Berlin von der Jury aufgenommen und ausgestellt zu werden. Sie war in weiteren Ausstellungen in Berlin, Schwerin, Rostock und Wismar vertreten.