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Die LINKE-Fraktion mit sachkundigen Bürgern nimmt am Stadtradeln teil: Marco Süldt, Thomas Kowarik, Oliver Hahn, Martin Henze und Thomas Fiß (von links). Nicht auf dem Bild, aber auch im Team ist der stellvertretende Stadtpräsident Manfred Schwarz. Foto: LINKE

Nach den GRÜNEN (Strelitzius berichtete) beteiligen sich auch die Neustrelitzer LINKEN mit einem eigenen Team am eben gestarteten Stadtradeln, um beim Klimaschutz mit gutem Beispiel voranzugehen, und werben um Mitfahrer. Am Wochenende seien die ersten Kilometer zusammengekommen, heißt es.

„Wir wollen alle unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen“, begründet Marco Süldt die. „Außerdem können wir uns dadurch fit halten, sofern wir nicht von den schlechten Radwegen ausgebremst werden“ ergänzt Thomas Fiß und kritisiert den Zustand der Kopfsteinpflasterstraßen, den engen Streifen in der Zierker Straße und die lebensgefährlichen Schlaglöcher in Richtung Altstrelitz. „Es mag zwar sein, dass viele Radwege in die Stadt hineinführen – wie zum Start des Stadtradelns behauptet -, diese enden aber auch gern mal im Nirgendwo oder sind eine Buckelpiste.“

 Vor allem solle aber der Spaß für die LINKEN im Vordergrund stehen, und durch die Messung der Wegstrecke entstehe ein sportlicher Anreiz, der sicherlich auch positiv sei. „Wir hoffen, gemeinsam mit interessierten Bürgern viel CO2 einzusparen, um einen kleinen Beitrag für eine ökologisch-soziale Wende zu leisten“, heißt es in der Mitteilung.