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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

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Monatsarchiv: Juli 2015

Wehren holen Paddler von der Woblitz

26 Sonntag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Feuerwehr, Mecklenburg-Strelitz, Wesenberg

Kaum hatte die Wesenberger Wehr ihr 90-jähriges Bestehen am Sonnabend begangen, da gab es am Sonntagmittag schon wieder Alarm. Ein junges Pärchen hatte nach Verlust des Steuers die Gewalt über sein Kanu verloren und war auf der Woblitz bei starkem Wind ins Schilf getrieben, aus dem es sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnte.

Wie mir Pressewart Thomas Junge berichtete, eilten neben den Wesenbergern auch Useriner Kameraden den Havaristen zur Hilfe. Die Wehren brachten ihre Rettungsboote zu Wasser und schleppten die in Not geratenen Paddler zur Wesenberger Fischerei.

Shrimps "werfen" Konfetti

26 Sonntag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Freizeit, Kochen, Leben

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Irgendwie scheint Konfetti-Salat vom Namen her nicht so recht zur Jahreszeit zu passen. Dabei ist er gerade jetzt ein Volltreffer, wie die Holde und ich gestern beim vorläufigen Sommerausklang feststellen durften.

Ein halbes Bund Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Eine rote und eine grüne Paprikaschote sowie eine Salatgurke würfeln. Dazu eine kleine Büchse Gemüsemais, ein kleines Glas schwarze Oliven, die zu halbieren sind, ein kleines Glas Perlzwiebeln (alles abgetropft) sowie 250 Gramm gewürfelten Ziegenkäse. 250 Gramm Shrimps, es dürfen gern auch mehr sein, in Olivenöl und Pfeffer anbraten. Dann alle Zutaten in einer Salatschüssel vermischen.

Für die Sauce einen Teelöffel mittelscharfen Senf, Salz, Peffer, etwas Zucker, drei Esslöffel Branntweinessig und je 80 Milliliter Weißwein und Olivenöl vermischen. Dazu ein paar Kräuter frisch oder aus dem Tiefkühlschrank. Die Mixtur über den Salat geben.

Dazu passt warmes Ciabatta, die Holde hat ein Glas Weißwein genossen und ich habe mir ein Bier aufgemacht. Die Welt war total in Ordnung.

Die Holde und ich sind Papst

26 Sonntag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Leben

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Bekanntlich gibt es an dieser Stelle ja keine Produktwerbung. Jedenfalls nicht von meiner Hand. Aber trotzdem muss gesagt werden, was zu sagen ist. Und so verkünde ich am siebenten Tag der Woche: Die Holde und ich sind Papst.

Als der Oberbayer Benedikt 2005 Stellvertreter Gottes auf Erden wurde und die Zeitung mit den großen Buchstaben und den noch größeren Bildern „Wir sind Papst“ tönte, hat uns das nicht eben ergriffen. Das sah ein paar Jahre später schon anders aus. Da sollten meine vielen Bücher eine neue Heimstatt bekommen und ich geriet über ein Neubrandenburger Möbelhaus an eine westdeutsche Regalmanufaktur.

Als ich erfuhr, dass die auch für die päpstliche Bibliothek bauen, schwoll mir schon ein bisschen die Brust. Leider schwoll mein Portemonnaie nicht mit, und auf die vatikanischen Schatullen hatte ich keinen Zugriff. Die Tischler vom Rehazentrum in Neustrelitz bauen übrigens gleichfalls ganz tolle Regale, wenn auch nicht für den Heiligen Vater. Das will ich ausnahmsweise mal aufgeschrieben haben.

Aber nun hat es doch noch geklappt mit dem Papst und uns. Dieser Tage kam das Kundenmagazin unserer Automarke ins Haus, und siehe da, Franziskus hat sich einen neuen fahrbaren Untersatz zugelegt. Er ist jetzt tatsächlich beim gleicher Hersteller wie wir und nur eine Klasse höher eingestiegen, als meine Wenigkeit fährt.

Also, mehr kann man nun wirklich nicht erwarten. Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir für unsere südkoreanischen Reisschüsseln verspottet wurden. Und nun sind wir Papst. So geht es im Leben!

Landesvater kommt an Netzwerkern nicht vorbei

25 Samstag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

Sellering

Wenn sich Landespolitiker einbilden, sie könnten mal eben brennende Probleme umkurven, dann haben sie sich in Neustrelitz geschnitten. Diese Erfahrung musste Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) jetzt schon zum zweiten Mal machen.

Nachdem ihm beim MV-Tag in der Residenzstadt im vergangenen Jahr ein Demonstrationszug für den Erhalt des Theaterstandortes schon beträchtlich die Show vermasselt hatte, haben ihn nun Theaternetzwerker erneut gestellt. Keine 500 Meter Luftlinie von den Festspielen im Schlossgarten entfernt, die der Landesvater bezeichnenderweise noch nie besucht hat, wollte er doch allen Ernstes im Slawendorf mit Anglern plaudern. Ihm zur Seite der Neustrelitzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Butzki.

Da hatte der MP aber die Rechnung ohne das Theaternetzwerk gemacht. Dessen Vertreter rückten mit Festspielstar Dagmar Frederic im vollen Dolly-Putz und mit Kutsche an der Spitze an, um Sellering einfach mal auf das Landestheater aufmerksam zu machen, dessen Existenz er mit seiner Kulturpolitik bedroht. Mit von der Partie auch Operndirektor Wolfgang Lachnitt und Marco Zabel, Vorsitzender des Theaterfördervereins.

„Wir haben ihn auf sein vor einem Jahr gegebenes Versprechen der Bürgerbeteiligung angesprochen. Sellering erging sichin Floskeln, verstieg sich sogar zu dem Satz ‚Die Theater im Osten des Landes sind auf einem guten Weg'“, so Zabel in einer Mitteilung für Strelitzius.

„Damit war offensichtlich der Kahlschlag gemeint. Den Vorwurf, er und sein Minister redeten nicht mit den Bürgern und Initiativen, versuchte Andreas Butzki zu entschärfen. Er hätte den Minister ja eingeladen, leider wäre dieser erkrankt gewesen. Nun gut, das ist über vier Monate her und Brodkorb lange gesund“, schrieb mir Marco Zabel. Geheimdiplomat Brodkorb hatte zwischenzeitlich zu Ostern versucht, privat eine Vorstellung von „Don Giovanni“ im Landestheater zu besuchen. Er war prompt von Netzwerkern überrascht und mit Roten Karten bedacht worden.

Der Vereinsvorsitzende abschließend: „Auf mein deutliches Ersuchen, wieder nach Neustrelitz zu kommen, um die Bürger mit ihren Vorschlägen anzuhören, gab es keine eindeutige Reaktion – was ja auch eine Aussage ist. Immerhin versprach Sellering später dem Nordkurier, im nächsten Jahr zu den Festspielen zu kommen. Ob es eine Abschiedsvorstellung wird?“

Anstoß für die TSG in der Doppelkornstadt

25 Samstag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Noch knapp 24 Stunden, dann heißt es für die Regionalligisten der TSG Neustrelitz Farbe bekennen. Der erste Gegner der neuen Punktspielsaison heißt Wacker Nordhausen, und es wird enorm wichtig sein, hier gleich eine gute Vorstellung statt eines Fehlstarts hinzulegen. Die Partie ist schon ein echter Gradmesser, meint mein Freund Matti, der mir auch in der neuen Spielzeit zur Seite steht und gleich mir große Stücke auf den Kader hält.

Um gut ausgeruht in der Doppelkorn-Stadt auflaufen zu können, hat die Petersen-Elf nach einem Training heute Mittag den Bus bestiegen und ist zunächst ins sächsische Brandis gereist, wo übernachtet wird. Die Kicker kennen Brandis bereits gut, hatten sie hier doch zuletzt ein Kurztrainingslager absolviert.

Insider erwarten, dass Coach Petersen vorn mit einer Doppelspitze aus Neuzugang Lucas Albrecht und Sargis Adamyan operieren wird. Beide Spieler kennen sich aus Zeiten bei Hansa Rostock, und vielleicht wird ja Albrecht der „Knipser“, den die TSG bei vielen herausgearbeiteten Torchancen in der vergangenen Saison schmerzlich vermissen ließ.

Nicht zuletzt sollte der 1,93 Meter große gebürtige Neubrandenburger per Kopfball eine Gefahr darstellen. Und Adamyan ist mit fünf Treffern in der zurückliegenden Saison sicherlich unter seinen Möglichkeiten geblieben.

Wesenbergs Wehr feiert mit den Bürgern

25 Samstag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Bauen, Feste, Feuerwehr, Mecklenburg-Strelitz, Wesenberg

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Die Wesenberger Feuerwehr feiert heute ihr 90-jähriges Bestehen, und schon am Mittag waren viele Leute auf das Festgelände am Gerätehaus in der Bahnhofstraße gekommen. Der legendäre Eintopf der Wehr verfehlte einmal mehr nicht seine Anziehungskraft. Jede Menge Technik war umlagert. Im Inneren des Hauses waren eine Ausstellung und eine Leinwand für Vorführungen aufgebaut, konnten die Ausrüstungen der Einsatzkräfte in Augenschein genommen werden. Am Nachmittag stellte die Wehr dann bei einer Übung ihre Schlagkraft unter Beweis.

Unter ihrem neuen Wehrführer Martin Gohlke scheint die Truppe zu alter Form aufzulaufen, nachdem sie in der jüngeren Vergangenheit auch Anlass zur Sorge gegeben und sich die Stadtvertretung eingeschaltet hatte.

In doppelter Funktion war Helmut Hamp heute am Ort des Geschehens. Bekanntlich ist Wesenbergs Bürgermeister vor einem Jahr auch Mitglied der Feuerwehr geworden, als sich diese auf dem Höhepunkt der Krise befunden hatte. Gelegenheit für Strelitzius, ihn nach den Plänen für ein neues Feuerwehrhaus zu fragen. In der Diskussion der Stadtvertreter war der Standort alte Likörfabrik gegenüber dem jetzigen Gerätehaus als Alternative genannt worden.

Hamp hält die Idee für nicht realisierbar, von den Kosten mal ganz abgesehen. „Ich weiß, dass der jetzige Eigentümer bemüht ist, den Denkmalschutz für die marode Fabrik los zu werden. Wenn ihm das gelingt, gibt es sofort auch Interessenten, die Pläne mit der Immobilie haben.“ Es sei auch unsinnig, Geld für ein Grundstück auszugeben, wenn die Kommune über ungenutzte, wesentlich günstiger liegende Areale verfüge.

Der Bürgermeister favorisiert einen Standort an der B 198 im Bereich des Gewerbegebietes Am Pump für einen Neubau. „Sehen wir uns das Einsatzgeschehen an, dann lässt sich mühelos feststellen, dass beim Gros der Alarmierungen über die Bundesstraße ausgerückt wird. Auch wäre es von Vorteil, mit dem Feuerwehrhaus aus dem Wohngebiet herauszukommen. Dadurch eröffnen sich ganz andere Möglichkeiten für die Ausbildung“, schätzte Helmut Hamp ein.

Alle diese Überlegungen müssten jetzt erst einmal durch die Köpfe der Kameradinnen und Kameraden. Die Stadt konzentriere sich in ihren Planungen momentan auf den Marktbereich, wo der Abriss der Alten Post und die Neubebauung der Ecke endlich anstehe.

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Vor dem Absturz: Weißer See lockt mit 19 Grad

24 Freitag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Sommer, Wesenberg

Auch wenn der Ausdruck höchsten Desinteresses der Satz „Das interessiert mich wie die letzte Wasserstandsmeldung“ ist, hier die Wasserstandsmeldung von meinem Hausgewässer, dem Weißen See zu Wesenberg: Erfrischende 19 Grad im nassen Element, und noch jede Menge Platz am Strand.

Zwar ist die Wetterprognose für morgen nicht die beste, aber zumdest stehen uns noch einmal 27 Grad Lufttemperatur ins Haus. Bevor das Thermometer am Sonntag unter die 20-Grad-Marke abstürzt. Und sich so schnell nicht mehr erholt.

Theaternetzwerk sammelt noch Unterschriften

24 Freitag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

Noch bis Ende dieses Monats werden die hiesigen Theaternetzwerker Unterschriften für ein Bürgerbegehren in Neustrelitz sammeln. Das geht aus einer Pressemitteilung des Zusammenschlusses hervor, die mich leider mit Verspätung erreicht hat.

Bei dem Bürgerbegehren geht es bekanntlich um den Erhalt des produzierenden Vier-Sparten-Standortes der Theater und Orchester GmbH Neustrelitz/Neubrandenburg (TOG). Gemessen an der Neustrelitzer Bevölkerung, sind rund 2000 Stimmen ausreichend.

Allerdings scheint das nur die halbe Miete zu sein. So sind in Stralsund mehr als die erforderlichen 4000 Stimmen für ein Bürgerbegehren zu Gunsten der dortigen Strukturen zusammengekommen. Nun gibt es aber trotz allem unterschiedliche Rechtsauffassungen, die das Stadtparlament zu werten hat.

Davon sind wir in Neustrelitz noch ein Stück weit entfernt. Zunächst, liebe Neustrelitzer Blogleser, unterschreibt die Petition des Theaternetzwerkes, und sagt es weiter! Druck von unten hat noch nie geschadet. Unterschriftenlisten liegen unter anderem in der Alten Kachelofenfabrik, im Kunsthaus Neustrelitz und im Tanzhaus Neustrelitz aus.

Allerdings sind die Sorgen der Netzwerker angesichts bereits laufender „Verhandlungen“ des Landes mit den theatertragenden Kommunen im Osten berechtigt. Und Neubrandenburg sowie der Landkreis sind ja schon im Sinne eines fusionierten Staatstheaters Ost umgekippt. Die Neustrelitzer Stadtvertretung als schwächstes Glied der TOG-Troika hat zwar das Modell nicht ausdrücklich gebilligt, aber sich zumindest gesprächsbereit gezeigt. Wie viel Gewicht hat das wohl? Ist das der berühmte Kampf gegen Windmühlen?

Während sich der Widerstand an der Basis noch formiert, wird in Schwerin versucht, vollendete Tatsachen zu schaffen. Hier kann ganz schnell des einen Freude sein, was des anderen Leid ist. Und Alternativmodelle sind wohl unverändert nicht gefragt.

Remondis macht das Rennen bei Abfallentsorgung

24 Freitag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Abfall, Mecklenburg-Strelitz, Umwelt, Wirtschaft

Die Remondis GmbH & Co. KG ist der große Gewinner der Ausschreibung des Landkreises Seenplatte zur Abfallentsorgung ab 2016. Das teilte das Landratsamt heute am Nachmittag mit. Zusammen mit dem Landkreis wird die Firma in einem gemeinsamen Unternehmen, Hausmüll, hausmüllähnlichen Gewerbeabfall, Sperrmüll, Elektroaltgeräte, Haushaltsschrott, Altpapier und Weihnachtsbäume einsammeln und transportieren.

Remondis hatte Anfang dieses Jahres auch die SDL Neustrelitz von der Tönsmeier-Gruppe übernommen und betreibt unter anderem die neun Wertstoffhöfe in Mirow, Wesenberg, Friedland, Malchin, Altentreptow, Waren, Penzlin, Malchow und Röbel.

Die Kleinanlieferbereiche in Neustrelitz, Demmin und Rosenow werden weiterhin von der OVVD GmbH bewirtschaftet. Die Neubrandenburger Suchthilfezentrum gGmbH betreibt weiterhin den Wertstoffhof in Woldegk.

Die Abfallverwertung wurde für einige Abfallarten gesondert ausgeschrieben. Die Firma Remondis Industrie Service GmbH Co. KG wird die Schadstoffsammlung übernehmen. Den Zuschlag für die Altpapierverwertung hat die Firma Recon-T GmbH, Schwedt, für die Verwertung von Haushaltsgroßgeräten und Informations- sowie Telekommunikationsgeräten die Firma new environplasma Verwertungscenter GmbH Friedland und für die Verwertung von Haushaltskleingeräten sowie Haushaltsschrott die Firma Remondis Mecklenburg GmbH erhalten.

Jetzt arbeitet die Kreisverwaltung an der Abfallsatzung, der Gebührenkalkulation und der Gebührensatzung. Die Ergebnisse werden dann dem Kreistag zur Beschlussfassung vorgelegt.

Mirows Kicker im Trainingslager

24 Freitag Juli 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Sport

Trainingslager

Die Landesligisten des FSV Mirow/Rechlin weilen ab heute zu einem dreitägigen Trainingslager in Mirows Partnergemeinde Fockbek in Schleswig-Holstein. Hier bereiten sich die Sechsten der zurückliegenden Saison traditionell auf die neue Spielzeit vor. Dabei haben die Mannen von Trainer Danny Krokotsch täglich zwei bis drei Trainingseinheiten zu absolvieren, heute und morgen gibt es darüber hinaus Testspiele gegen einheimische Teams.

Flügelstürmer Tim Ziemer, der zuletzt am Mittwoch beim 3:1 gegen den SV Waren 09 einen Treffer beigesteuert hatte, traf mit der Vorhut der Mannschaft bereits am Donnerstagabend in Fockbek ein und zeigte sich im Telefonat mit Strelitzius äußerst angetan von den Trainingsbedingungen. „Das ist hier schon bundesligatauglich“, schwärmte Ziemer von den beiden gepflegten Großplätzen und dem Kleinfeld. „Ein toller Rasen.“ Auch Unterkunft und Verpflegung ließen nichts zu wünschen übrig. „Die geben sich hier extrem Mühe.“

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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