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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Blog

Neue Corona-Welle: Strelitzius veröffentlicht ab sofort wieder Statistiken zur Pandemie

16 Dienstag Nov. 2021

Posted by Strelitzius in Gesundheit

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Blog, Landkeis, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik, Verwaltung

Angesichts der neuen Corona-Welle mit rasant ansteigenden Inzidenzen hat sich Strelitzius entschieden, wieder aktuelle Statistiken in seine Berichterstattung aufzunehmen. Die wurden von einigen Lesern übrigens schon vermisst. Ab sofort findet sich oben links in der Außenspalte auf meinem Blog der tägliche Lagebericht für Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS). Einfach auf das Bild oder den darunter stehenden Link klicken.

Außerdem werde ich wieder jeweils dienstags die nach Ämtern und Städten aufgeschlüsselte Corona-Statistik des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte veröffentlichen, oben die aktuelle vom heutigen Tag. Natürlich bleibt es in meinem Blog bei allen weiteren Informationen rund um die Pandemie und die damit einhergehenden Schutzmaßnahmen. In diesem Zusammenhang auch von meiner Seite der dringliche Appell: Leute, lasst euch impfen!

Neustrelitzer Schlossvereinsvorsitzender entschuldigt sich bei Strelitzius für versehentlich verschicktes Foto

13 Montag Sep. 2021

Posted by Strelitzius in Leute

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Blog, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Vereine

Der Vorsitzende des Residenzschlossvereins Neustrelitz, Jürgen Haase, hat sich in aller Form bei Strelitzius entschuldigt. Anlass war ein mir zugeschicktes Foto von der gestrigen Enthüllung einer Erinnerungstafel auf dem Neustrelitzer Schlossberg, das von Lesern als manipuliert erkannt worden und von mir unverzüglich aus allen meinen Informationskanälen entfent worden ist. Haase sprach von einem Versehen. Das bearbeitete Bild sei nur für den internen Gebrauch bestimmt gewesen.

Tatsächlich hatte es bei der Aktion auf dem Schlossberg eine organisatorische Panne gegeben. Gezeigt wurde dort eine Fahne mit dem großherzoglichen Wappen von Mecklenburg-Schwerin. Aber selbst das Wappen des Großherzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz wäre bei diesem Anlass, wo es um die Errungenschaften der Novemberrevolution und die erste demokratische Verfassung Deutschlands ging, völlig deplatziert gewesen. Haase hatte das Wappen nachträglich am Computer getilgt, übrig blieben die Landesfarben Blau, Gelb und Rot, und das Bild dann nach eigener Aussage irrtümlich versendet.

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Experte gesucht: Eventuell Flussseeschwalbe am Glambecker See in Neustrelitz gesichtet

11 Sonntag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Tiere

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Schlagwörter

Blog, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Natur, Neustrelitz

Hat die Flussseeschwalbe den Glambecker See für sich entdeckt?

Meine Blogfreundin Cornelia Schröder walkt mehrmals in der Woche morgens um den Glambecker See, mit anschließendem Bad. Das aber nur zur Einleitung. „Schon ein paar Mal, so meine ich, eine Flussseeschwalbe dort beobachtet zu haben, fliegend, die ja recht selten ist“, schreibt mir die Residenzstädterin.

Vor längerer Zeit habe sie mal gelesen, dass man in Feldberg Schwimminseln als Nistangebot für Flussseeschwalben eingerichtet hatte, wisse aber nicht mehr wo und von wem. Nun interessiere Sie, ob jemand mit Kompetenz ihre Beobachtung am Glammi bestätigen könne.

Ich habe natürlich sofort mein Archiv bemüht, kann aber nur mit Flussseeschwalben dienen, die im Tollensesee brütend vorübergehend die Fontäne lahmgelegt haben. Dann hätte ich noch Trauerseeschwalben, aber auch nicht in Feldberg, sondern auf dem Kleinen Kotzower See bei Mirow. Da hatte die Jugendfeuerwehr Mirow tatsächlich für Nisthilfen gesorgt. Vielleicht gibt es ja die eine oder andere Reaktion aus der Strelitzius-Gemeinde von Lesern in Neustrelitz oder auch in Feldberg. Gern leite ich Hinweise weiter.

Strelitzius empfiehlt schon wieder Fitzek: „Der erste letzte Tag“ ist kein Thriller, aber sensationell

26 Samstag Juni 2021

Posted by Strelitzius in Literatur

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Schlagwörter

Blog

Das Wort „sensationell“ ist in meinem Wortschatz ganz hinten geparkt, weil es nur dem sehr Besonderen vorbehalten ist, eben dem, was einem nicht jeden Tag begegnet. Im wahrsten Sinn des Wortes. Heute aber muss ich es mal hervorkramen und Sebastian Fitzek für sein neuestes Buch „Der erste letzte Tag“ verleihen. Weitere Würdigungen dürften nicht lange auf sich warten lassen, aber vielleicht liege ich ja zumindest im vorderen Feld der Laudatoren.

Nachbar und Freund Peter hat mir Krimi-Fan das Buch mit dem Untertitel „Kein Thriller“ ins Haus gebracht, und wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Fitzek einer der Größten, wenn nicht der Größte in der aktuellen deutschen Literaturszene ist, dann ist es jetzt belegt. Denn Fitzek kann beeindruckend mehr als Thriller, und das vor lauter Pandemie auch noch nebenbei, wie aus dem Nachwort des Schriftstellers hervorgeht. Drei Abende, dann war das Buch verschlungen, in dem mit Lea und Livius zwei gänzlich unterschiedliche Menschen, vom Schicksal zusammengeführt, sich mit dem Leihwagen auf die Fahrt von München nach Hamburg machen und Dinge tun, als wäre es der letzte Tag ihres Lebens.

Ich bin ob der Komik aus dem Lachen nicht herausgekommen, schräger geht es nicht, und am Ende sind mir vor lauter Dramatik die Tränen in die Augen geraten. Die zum Finale auf einem Grabstein stehende Handynummer habe ich nicht angerufen. Wobei ich mit Lea im Jenseits gern ein Wort gewechselt hätte. Mit Livius im Diesseits übrigens auch.

Vielleicht wartet stattdessen der Autor am anderen Ende der Leitung auf Rezensionen. Lieber Herr Fitzek, ich schreibe es hier nieder: „Der erste letzte Tag“ ist nicht nur sensationell, die Story ist geradezu genial. Ihr virtuoser Umgang mit unser beider Muttersprache macht mich darüber hinaus vielleicht nicht sprachlos, sonst könnte ich diese Zeilen nicht schreiben. Aber ich ziehe respektvoll und als Schreiberling nicht ohne Neid den Hut und wünsche Ihnen die eine oder andere Auszeit mehr für derartige „Nebenprodukte“. Natürlich freue ich mich nach Ihrem düsteren „Heimweg“, den ich an dieser Stelle schon empfohlen habe, auch auf Ihren nächsten Thriller.

Polizei und Strelitzius helfen: Smartwatch wieder am Handgelenkt des Eigentümers

20 Sonntag Juni 2021

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Blog, Leben, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Der Eigentümer der am Glambecker See in Neustrelitz gefundenen Smartwatch (Strelitzius berichtete) hat sich gemeldet. Kaum hatte ich die Nachricht heute Morgen online gestellt, hatte er auch schon davon erfahren und war kurz darauf auf der Wache erschienen Das teure Teil war ihm beim Baden abhanden gekommen.

Eine Mutter und ihre 13-jährige Tochter hatten die Uhr gefunden und bei der Polizei abgegeben. Bei denen will sich der überglückliche Eigentümer noch persönlich bedanken. Die Beamten vom Neustrelitzer Revier und meine Wenigkeit freuen sich, dass wir helfen konnten.

Entdeckung auf Insel im Neustrelitzer Schwanenteich: Stummer Frosch wirft jede Menge Fragen auf

13 Sonntag Juni 2021

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Blog, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Foto: Claudia Holz

Auf eine, wie ich finde, kleine Sensation hat mich meine Neustrelitzer Leserin Claudia Holz hingewiesen. Die aufmerksame Spaziergängerin hat am neugestalteten Schwanenteich der Residenzstadt (Strelitzius berichtete) einen Frosch aufgespürt, dem es die Sprache verschlagen hat. Während seine Artgenossen um die Wette quaken, bleibt dieser Lurch still. Was ihn aber noch nicht besonders macht, weil, er ist aus Keramik.

Beeindruckend ist hingegen, wie der unechte Frosch auf die Insel mitten im Teich gelangt ist. Hat ihn ein nächtlicher Schwimmer auf dem Eiland abgesetzt? Ist er von einer Drohne eingeflogen worden? Hing er an der Wurfrute eines Anglers? Nichts Genaues weiß man. Der Gag jedenfalls ist gelungen, und vielleicht meldet sich ja der Spaßvogel bei mir. Die Geschichte verdient eigentlich eine Aufklärung. Vielen Dank an die Fotografin, die an mich gedacht hat. Wie schreibe ich nicht zum ersten Mal: Der Strelitzius Blog lebt vom Mitmachen.

Die Frösche im Schwanenteich haben keramischen Zuwachs erhalten.

Respekt: Carolinum Neustrelitz strahlt 100. Videobotschaft aus

28 Freitag Mai 2021

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Blog, Carolinum, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Neustrelitz, Schulen

Verspätete, aber nicht minder herzliche Grüße von Strelitzius an das Neustrelitzer Gymnasium Carolinum. Schulleiter Henry Tesch hat dieser Tage die coronabedingte 100. Videobotschaft an Schüler und Eltern gerichtet. Gestern war es bereits die 101. Ausstrahlung, Respekt! Das Carolinum hat sich auch in dieser Hinsicht als Vorreiter landesweit und darüber hinaus bewiesen. Hier ist in schweren Zeiten frühzeitig eine unverzichtbare Brücke geschlagen worden. Und auch Strelitzius als treuer, langjähriger Freund und journalistischer Begleiter des Carolinums hat manche Information aus den Sendungen ziehen und für den Blog verwenden können.

In dieser Woche ist das Neustrelitzer Gymnasium wie alle Schulen im Landkreis Seenplatte in den Präsenzunterricht zurückgekehrt. Für die Zwölfer am Carolinum haben die mündlichen Abiturprüfungen angefangen. Zum ersten Mal muss jeder Abiturient zwei mündliche Prüfungen ablegen. In elf Tagen sind das sage und schreibe rund 250 Prüfungen. Was für ein organisatorischer Aufwand neben der Herausforderung für die Schüler! Strelitzius wünscht den jungen Leuten natürlich jeden erdenklichen Erfolg.

www.carolinum.de/schulalltag/aktuelle-informationen/

Blogpartner bestätigt: Klein Vielens Jahn-Kapelle ist einen Ausflug wert

14 Freitag Mai 2021

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Blog, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz

Viele aus der Strelitzius-Gemeinde haben ein langes Wochenende vor sich und vielleicht null Idee, wohin sie ihre Schritte lenken. Corona hat vielleicht auch euch schon jeden Pflasterstein in der Umgebung umdrehen und jeden Waldweg durchwandern lassen. Dieser Tage hat sich mein Blogpartner Klaus-Detlef Bachmann für einen Strelitzius-Ausflugstipp bedankt, den ich gern noch mal erneuere.

Zumal mein Neustrelitzer Freund mir auch noch ein schönes Bild von seinem Spaziergang hat zukommen lassen. Kurzum: Wer die in ihrer Restaurierung weit vorangekommene Jahn-Kapelle in Klein Vielen noch nicht bestaunt hat, dem sei der Aufstieg auf den Kapellenberg vielleicht für die kommenden freien Tage empfohlen. Der Baufortschritt ist ja hier im Blog dank des mir verbundenen Fördervereins nahtlos zu verfolgen. Die Chance ist groß, dass der eine oder andere meiner spazierfreudigen Leser dorthin noch nicht gekommen ist. Weitab vom Schuss ist Klein Vielen nicht, aber eben auch nicht nahebei.

Für den Gasthof „Seehaus“ im benachbarten Hartwigsdorf am Kreutzsee zu werben, ist momentan relativ sinnlos. Weil, der ist geich allen Lokalitäten des Landes coronabedingt noch geschlossen. Er steht aber nach einem appetitmachenden Kurzbesuch vor einem Jahr, damals auch schon unter Pandemiebedingungen, ganz oben auf unserer Einkehrliste. Ich freue mich drauf, es dürfte ein noch größeres Erlebnis werden. Demnächst also mehr dazu hier bei Strelitzius.

Aus der Welteneinsamkeit: Carwitzer Museumschef wendet sich direkt an Leser von Strelitzius

06 Dienstag Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Blog, Carwitz, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Museum

Mein Blogfreund Dr. Stefan Knüppel hat sich heute direkt an meine Leser gewandt. Anlass ist die neuerliche Schließung des Fallada-Museums in Carwitz, nachdem es zu Ostern ein klein wenig Normalität gegeben hatte. Der Leiter des Hauses schreibt:

In den letzten Tagen und Wochen muss ich mit Blick auf unser Museum immer wieder an ein Spiel denken, das früher mit mir gespielt wurde und das ich Jahre später meinen eigenen Kindern vorführte: „Kuckuck – weg, Kuckuck – weg!“

Nach der Öffnung über Ostern ist die allgemeine Situation für die Museen schlichtweg unübersichtlich und eine inzidenzbedingte oder grundsätzliche Schließung schwebt wie ein Coronaschwert über unseren maskierten Köpfen. Wir haben uns also – auch, weil Urlauber und Tagestouristen derzeit nicht nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen dürfen und zum Schutz unserer Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – schweren Herzens dafür entschieden, das Museum bis auf Weiteres geschlossen zu halten. Aus dem zwischenzeitlichen „Kuckuck“ wird also vorerst leider wieder ein „weg“, aber wir hoffen sehr auf ein baldiges und dann hoffentlich dauerhaftes „Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck“! Und wenn es soweit ist, dann erfahren Sie es natürlich umgehend: hier bei Strelitzius, auf www.fallada.de, auf unserem Facebookauftritt sowie unter 039831 20359.

Seien Sie trotz allem herzlich gegrüßt aus Hans Falladas einstiger Carwitzer Welteneinsamkeit, die auch heute wieder so abgeschieden erscheint wie zu Lebzeiten des guten alten „Meister Ditzen“!

Dr. Stefan Knüppel, Museumsleiter

Strelitzius wünscht mit einem Eierlikörchen frohe Ostern

02 Freitag Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Blog, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Ostern, Wesenberg

Stammleser meines Blogs wissen, dass ich Feiertagsgrüße an die Strelitzius-Gemeinde gern mit einer Geschichte garniere. Je näher das Osterfest rückte, umso unruhiger wurde ich angesichts der Tatsache, dass mir so gar nichts Erzählenswertes begegnete. Zumal der ganze Corona-Mist sich, zugegeben, lähmend auf meine Kreativität und meine Inspiriertheit auswirkt.

Am Gründonnerstag, quasi fünf Minuten vor der Angst, stand die Idee in Gestalt einer Flasche Eierlikör dann doch noch vor unserer Tür. Mit der Leckerei, also an der Flasche, kam uns eine liebe Freundin und Nachbarin ins Haus, und die Mädels haben sich gleich an die Verkostung der selbstangesetzten Spirituose gemacht. Einhellige Meinung: schmeckt nach mehr, auch aus dem Waffel- oder Schokobecher.

Nach dem zweiten Gläschen hatte ich unsere Besucherin dann so weit, dass sie das Urwesenberger Rezept für meine Leser herausgerückt, aber nur unter der Bedingung, dass keine Namen genannt werden. Denn die Offenlegung grenze an Geheimnisverrat, und es gebe Leute an der Woblitz, die da keinen Spaß verstehen.

Vier frische Eier, drei Tütchen Vanillezucker und zwei Mal Kondensmilch á 340 Gramm (mindestens vier Prozent Fettstufe) durch den Mixer jagen. Jetzt nach Geschmack Puderzucker und Prima Sprit zusetzen. Letzterer (69,9 Prozent) findet sich zum Beispiel bei Kaufland ungetarnt im Schnapsregal. Und mixen, abschmecken, mixen, abschmecken, mixen… Das Getränk im Kühlschrank aufbewahren, sich am Mindesthaltbarkeitsdatum der Eier orientieren. Aber das Zeug wird ohnehin nicht alt, viel zu süffig.

In diesem Jahr also ein Eierlikörchen auf meine zahlreichen Blogfreunde in nah und fern. Bleibt schön gesund und vernünftig. Frohe Ostern!

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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