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Foto: Claudia Holz

Auf eine, wie ich finde, kleine Sensation hat mich meine Neustrelitzer Leserin Claudia Holz hingewiesen. Die aufmerksame Spaziergängerin hat am neugestalteten Schwanenteich der Residenzstadt (Strelitzius berichtete) einen Frosch aufgespürt, dem es die Sprache verschlagen hat. Während seine Artgenossen um die Wette quaken, bleibt dieser Lurch still. Was ihn aber noch nicht besonders macht, weil, er ist aus Keramik.

Beeindruckend ist hingegen, wie der unechte Frosch auf die Insel mitten im Teich gelangt ist. Hat ihn ein nächtlicher Schwimmer auf dem Eiland abgesetzt? Ist er von einer Drohne eingeflogen worden? Hing er an der Wurfrute eines Anglers? Nichts Genaues weiß man. Der Gag jedenfalls ist gelungen, und vielleicht meldet sich ja der Spaßvogel bei mir. Die Geschichte verdient eigentlich eine Aufklärung. Vielen Dank an die Fotografin, die an mich gedacht hat. Wie schreibe ich nicht zum ersten Mal: Der Strelitzius Blog lebt vom Mitmachen.

Die Frösche im Schwanenteich haben keramischen Zuwachs erhalten.