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„Jin Jim“, die laut NDR „absoluten Senkrechtstarter in der deutschen Jazzszene“, werden am Sonnabend, 11. September, um 19.30 Uhr bei den Polandschen Hofkonzerten in Klein Trebbow erwartet. Das erste Album der neuen Formation „Jin Jim“ legt nahe: Diese vier Musiker sind mit allen Stilwassern gewaschen. Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern könnten. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen. Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.

In ihrer jungen Karriere können sie auf den Gewinn von mehreren Jazzpreisen zurückblicken, wie das Finale vom Jazztube Bonn 2013 und den ersten Preis beim Future Sounds 2014 im Rahmen der „35. Leverkusener Jazztage“ unter mehr als 200 Bewerbern.

Die Arbeit von „Jin Jim“ geht weit über die nationalen Grenzen hinaus und die Band spielt weltweit, u.a. hat sie Tourneen in Südamerika (Peru) und Afrika (Madagaskar, Kongo, Angola, Südafrika und Kamerun) gespielt und Jazz-Workshops in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut gehalten.