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Foto: Kulturkosmos

Die erste von drei unter dem Titel „Plan:et C“ (Strelitzius berichtete) geplanten Großveranstaltungen in Lärz auf dem „Kulturkosmos“-Gelände ist von den Behörden genehmigt worden. Am kommenden Wochenende werden sich bis zu 12.500 Menschen auf der „Plan:et C – alpha“ befinden, wie die Polizei mitteilt. Für die Durchführung wurde ein umfassendes Sicherheitskonzept abgestimmt, welches auch die Durchführung von PCR-Tests beinhaltet.

Bei den Folgeterminen „Plan:et C – beta“ und „Plan:et C – gamma“ vom 27. bis zum 29. August und vom 17. bis zum 19. September stehen die Genehmigungen noch aus. Der „Kulturkosmos e. V.“ musste aufgrund der Coronapandemie und den damit einhergehenden behördlichen Beschränkungen in den Jahren 2020 und 2021 auf die Durchführung des Fusion-Festivals verzichten. Die aktuell gültige Fassung der Corona-Landesverordnung lässt zur Zeit Veranstaltungen mit bis zu 15.000 Teilnehmern zu.

Das Polizeirevier Röbel plant mit eigenen und unterstellten Kräften der benachbarten Inspektionen sowie des Landesbereitschaftspolizeiamtes von morgen bis Sonntag einen größeren Polizeieinsatz. Darüber hinaus wird auch die Bundespolizei im Rahmen ihrer Zuständigkeit im Einsatz sein. Im Fokus steht neben einer friedlichen und störungsfreien Veranstaltung, die Sicherheit der Teilnehmer sowie die Leichtigkeit und Sicherheit des Straßenverkehrs.

Aufgrund einer möglicherweise konzentrierten An- und Abreise der Teilnehmer, kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen. Insbesondere auf der Kreisstraße 18, die als Hauptzufahrt zum Veranstaltungsgelände genutzt wird, ist zwischen der B198/Rechlin und der Ortschaft Lärz mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Hier ist die Kreisstraße 18 von der Ortschaft Lärz in Richtung B198/Rechlin für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.