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Besondere Zeiten fordern besondere Maßnahmen – zahlreiche Entscheidungen müssen aktuell ohne eine Bürgerbeteiligung gefällt werden und so manchem Entscheider und Politiker ist dabei nicht wohl. Deshalb wollen die LINKEN der Neustrelitzer Stadtvertretung nun digital mit den Bürger*innen ins Gespräch kommen.

„Wir haben bereits einige Formate ausprobiert – wie das rote Sofa und das Stadtradeln. Alles ist aktuell kaum möglich, ohne andere zu gefährden. Deshalb haben wir uns für eine Videokonferenz entschieden.“ erläutert der Fraktionsvorsitzende Marco Süldt. Auf der Agenda der LINKEN standen für dieses Jahr zahlreiche Projekte, die „still zu Seite gelegt werden mussten“. Damit soll nun Schluss sein – am 2. Dezember um 19 Uhr wollen die Kommunalpolitiker zunächst mit der Software Zoom in den offenen Dialog mit den Bürger*innen treten. „Wir haben uns bewusst gegen nur ein Thema entschieden, werden aber sicherlich auch über die Schwimmhalle sprechen“, erläutert Thomas Kowarik von der Fraktion.

Wer Interesse an der Teilnahme hat, schreibt also zeitnah an info@linksfraktion-neustrelitz.de und erhält dann die Zugangsdaten für den Dialog.