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Mit herzlichen Grüßen „ut Stemhagen“ hat sich mein Neustrelitzer Blogfreund Marco Zabel bei mir gemeldet. Das von ihm geleitete Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen ist über die Pfingsttage täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet und freut sich aus gutem Grund auch auf Ausflügler aus dem Strelitzischen.

Seit der Wiederöffnung am 17. Mai können Besucher endlich auch in der Sonderausstellung „Das geplagteste aller Wesen ist doch der Lexikograph – Daniel Sanders (1819-1897)“ herzlich willkommen geheißen werden. Dank des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz geht die Schau, die Sanders auch als Plattdeutschpoeten zeigt, in die Verlängerung.

„In Stavenhagen fahren wir noch ‚auf Sicht'“, so Marco Zabel. Das heißt, nach Pfingsten gelten vorerst die eingeschränkten Öffnungszeiten (Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr). Und das „Hol di fuchtig“ (heißt soviel wie „Mach’s gut!“, „Halt die Ohren steif!“, „Bleib gesund und munter!“) von Marco Zabel gebe ich gern als Pfingstgruß an meine Leser weiter.