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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: April 2015

Theaterzukunft: Neubrandenburger Volksvertreter schlagen nun doch den zweiten Sargnagel ein

16 Donnerstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

Um im Bild meines Blogs zu bleiben: Nach dem ersten Sargnagel durch den Kreistag Seenplatte in Sachen Beerdigung des hiesigen Mehrspartentheaters ist nun auch der zweite eingeschlagen worden. Die Neubrandenburger Stadtvertretung hat sich in einem weiteren Anlauf mehrheitlich für das Fusionsmodell der Landesregierung entschieden. Nur die Linken votierten dagegen.

Was nicht wirklich eine Überraschung ist. Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) hatte ja nach dem aus seiner Sicht missglückten ersten Votum seine wankelmütigen Genossen in der Viertorestadt auf Vordermann gebracht. So stand bereits vor der heutigen Sitzung die Neubrandenburger Koalition aus SPD und CDU pro sogenanntes Staatstheater Nordost. Und die „Bauchschmerzen“ einzelner Abgeordneter – geschenkt! Der frischgebackene Oberbürgermeister Silvio Witt, unlängst Zaungast bei der Stadtvertretersitzung in Neustrelitz, hatte kurz vor der Sitzung der Neubrandenburger Abgeordneten an seinen Amtseid erinnert. Er habe Schaden von der Viertorestadt abzuwenden. Da eine Insolvenz der Theater und Orchester GmbH drohe, sei er für die Fusion als einzige Alternative aus seiner Sicht.

Damit bleiben die Neustrelitzer „Gallier“ allein, wie sie in Anlehnung an Asterix und Obelix von einer Berufskollegin getauft wurden. Sie wollen ja bekanntlich im Mai erneut über die Theatermodelle beraten, nachdem keines der beiden eine Mehrheit gefunden hatte, das von Brodkorb aber deutlich abgelehnt worden war. Es bleibt also spannend, zumal inzwischen durchgesickert ist, dass die Residenzstädter auch einen Alleingang prüfen. Was wahnwitzig klingt angesichts der horrenden Kosten, aber man wird ja noch träumen dürfen!

Trucker ganz offen: "Das soll so!"

15 Mittwoch Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Leben, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

Die B 96 zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg ist doch immer wieder für ein Erlebnis gut. Zum Beispiel, wenn man hinter einem Sattelzug herfährt, dessen Hecktür offen steht. Nicht genug damit, liegt darin auch noch ein Paket, bei dem man nicht sicher sein kann, ob es sich nicht im nächsten Augenblick vor der eigenen Stoßstange oder gar auf der Motorhaube befindet. Die rot-weiße Warnfolie drumherum sorgte heute Morgen gegen 8.10 Uhr auch nicht eben für Beruhigung. Auf jeden Fall war das potenzielle Geschoss Teil der Ladung.

Da fügt es sich doch gut, dass mal wieder die Asphaltfräse unterwegs ist. diesmal zwischen dem Abzweig Groß Nemerow und der Viertorestadt. Also an der Baustellenampel raus aus dem fahrbaren Untersatz und den Lkw-Fahrer freundlich auf seien Truck der offenen Tür aufmerksam gemacht. Der blieb ebenso freundlich wie kurz angebunden. „Das soll so!“, war zu ernten, und ehe noch eine weitere Frage platziert werden konnte, war die Scheibe wieder hoch.

Meine nicht ganz so neugierige Holde sagt ja immer, ich müsse auch nicht alles wissen. Aber interessiert hätte es mich doch, warum der Laster so offenherzig durch die Gegend kutschiert wurde. An Platzproblemen kann es nicht gelegen haben, das zumindest war zu sehen. Vielleicht sollte mal ordentlich gelüftet werden.

Ein Vorschlag zur Güte an die Spedition im Wiederholungsfall. Es gibt doch diese Magnetfolien. Einfach eine hinten dransetzen. Textanregung: „Das soll so.“ Vielleicht die Sache noch mit einem Pfeil unmissverständlich machen. Irgendwie bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Polizei oder auch die Jungs vom Bundesamt für Güterverkehr vor Vergnügen auf die Schenkel klopfen werden.

Neustrelitzer tritt Erbe in Dargun an

15 Mittwoch Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Kultur, Kunst, Mecklenburg-Strelitz

Der Neustrelitzer Künstler und Kulturmanager Rainer Grassmuck hat ein Auswärtsspiel. Er folgt einer Einladung der Stadt Dargun und konzipiert in der Kloster- und Schlossanlage die Ausstellung „Art der Provinz“. Die Vernissage findet am
25.April um 19 Uhr statt. Damit kehrt Grassmuck an einen Kulturort zurück, an dem er bereits im vergangenen Jahr zur Eröffnung von „KunstOffen“ gewirkt hatte. In Neustrelitz hatte sich Grassmuck zuletzt als Veranstalter des „Café Größenwahn“ mit Dirk Zöllner und Musikerkollegen einen Namen gemacht. Leider gibt es nach zwei Veranstaltungen 2013 und 2014 im Landestheater keine Fortsetzung.

Bei „KunstOffen“ in Dargun arbeitete der Neustrelitzer mit dem Neukalener Künstler Klaus Olivier zusammen, geistiger Vater der Ausstellungsprojekte in dem historischen Gebäudekomplex. Olivier hatte auch „Art der Provinz“ aus der Taufe gehoben. Leider ist er im Herbst vergangenen Jahres verstorben und Grassmuck tritt nun sein Erbe an.

Erfreulich für Rainer Grassmuck nach eigener Aussage, dass seitens der Stadt seiner Anregung Folge geleistet wurde, neben dem Kirchenlangschiff auch die Arkaden in das Konzept mit einzubeziehen. „Die teilnehmenden Künstler bekommen ihre Räume zur Inszenierung, um Impulse aufzufangen und um diese als besonderen Eindruck an die Besucher zu vermitteln. Kunst innerhalb der historischen Mauern der Kloster- und Schlossanlage lässt eine neue Lebendigkeit des Denkmals entstehen“, sagt Grassmuck.

Der Neustrelitzer Kulturarbeiter gibt mit Katrin Lindner und Katharina Vogt auch zwei Strelitzer Künstlerinnen die Chance, in Dargun auszustellen. Die Malerin, Lyrikerin und Sängerin Lindner lebt und arbeitet in Quadenschönfeld und spannt den Bogen zwischen ihren phantasievollen Bildern und ihrer Musik. Zur Vernissage wird die ehemalige Rockgröße der DDR einige Lieder aus ihrem neuen Konzertprogramm zu Gehör bringen, das im strelitzius Blog schon gewürdigt wurde. Dabei begleitet sie sich selbst am Klavier. Katharina Vogt betreibt mit ihrem Mann Michael die KulturWirtschaft in Triepkendorf. Die vielseitige Künstlerin wird mit Arbeiten aus Bronze und Eisen nach Dargun kommen.

Außerdem bei „Art der Provinz“ vertreten der Maler Frank Kamp und die Holzkünstlerin Christina Rode, beide aus dem vorpommerschen Wietzow. Rico. & Ramona Seyfarth, zwei junge Künstlerinnen aus Neubrandenburg, arbeiten schon seit einigen Jahren zusammen und schaffen Rauminstallationen, die den Betrachter in den
Bann ziehen. Die Schau ist bis zum 25. Mai zu sehen. Strelitzius war bei KunstOffen in Dargun dabei und von dem Ausstellungsort schlichtweg hingerissen. Der Ausflug lohnt sich auf alle Fälle.

2015-04-08 ohne Titel - Frank Kamp

Aufreger: Glami wird zugemauert

14 Dienstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Bauen, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Das ist schon ein Aufreger. Zwei Mehrfamilienhäuser sollen an den Glambecker See in Neustrelitz geklotzt werden. Als wenn es in der Stadt nicht genug potenzielle Bauflächen gäbe. Hier soll etwas zugemauert werden, das zu den hiesigen Attraktionen gehört: Der freie Blick auf das wunderschöne innerstädtische Gewässer, den sogar der Vorbeifahrende genießen kann, kaum, dass er das Ortseingangsschild passiert hat. Das Panorama wäre nicht mehr das, was es war.

Offensichtlich wissen Bauherr und Architektin genau, wo der Hase im Pfeffer liegt, wenn sie zumindest ein „Sichtfenster“ auf den Glami einräumen und das Ufergefälle zu ihren Gunsten anführen. Letzteres lasse ja die Häuser kleiner erscheinen als sie tatsächlich sind. So war es jedenfalls in der Zeitung zwischen den Zeilen zu lesen.

So richtig fadenscheinig wird es bei den Begründungen. Hier könne gebaut werden, weil hier mal was stand. Eine Konservenfabrik nämlich. Na großartig! Dabei hat der Uferbereich schon seine historisch gewachsene bauliche Fassung – die wunderschönen Villen an der Hohenzieritzer Straße. Und dann noch die Mitleidsschiene: Es könnten Menschen einziehen, die vom Land kommen und aus Altersgründen ihren Garten nicht mehr bewirtschaften können. Die könnten sich hier in der Idylle wieder heimisch fühlen. Ich will ja niemandem zu nahe treten und gönne jedem einen schönen Alterssitz, aber hier wird ein Filetstück der Stadt auf dem Altar privater Interessen geopfert.

Und was mich so richtig ärgert ist, dass „vorsorglich“ schon mal ein paar Bäume gefällt wurden. Das erinnert fatal an ein Revier markieren und vollendete Tatsachen schaffen. Tabula rasa. Übrigens wird nur ein paar Meter weiter im ehemaligen Schützenhausquartier gezeigt, wie man behutsam mit diesem sensiblen Bereich umgehen und eine Wohlfühl-Wohnzone schaffen kann, von der auch die Allgemeinheit profitiert. Da ist übrigens noch viel Platz zum Bauen. Am Glambecker See aber soll uns allen etwas genommen werden. Wenn ich Stadt wäre, würde ich die Ampel auf Dunkelrot schalten.

Glami 102

Komödie mit Tiefgang startet im Kino Wesenberg

14 Dienstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Film, Freizeit, Kino, Mecklenburg-Strelitz

Mein Lieblingskino in Wesenberg erfeut mit einem neuen Streifen im Programm. Chefin Christiane Bongartz hat die gefühlvolle französisch-belgische Komödie „Verstehen Sie die Béliers?“ von Eric Lartigau besorgt, die im vergangenen Monat ihre Deutschland-Premiere hatte.

Die junge Paula lebt mit ihren gehörlosen Eltern und dem ebenfalls gehörlosen Bruder auf dem Land. Sie hilft auf dem Hof und muss auch noch ihren Vater bei der Kandidatur für das Bürgermeisteramt unterstützen. Für eigene Bedürfnisse bleibt da wenig Zeit. Als ihr neuer Musiklehrer ihre außergewöhnliche Stimme entdeckt und sie ermutigt, in Paris Gesang zu studieren, gerät das Mädchen in einen Konflikt zwischen persönlichem Lebenstraum und Verantwortung für die Familie.

Der unter die Haut gehende Film ist in Frankreich bereits gefeiert worden. Vor allem für die grandios aufspielende Newcomerin Louane Emera als Paula hat die Kritik begeisterte Worte gefunden. Der Film läuft am Donnerstag um 20 Uhr an, es folgen Vorstellungen am Sonnabend um 18 und um 20 Uhr, am Sonntag um 15 und um 17 Uhr, am Dienstag um 20 Uhr sowie am Mittwoch um 18 und um 20 Uhr. Viel Vergnügen wünscht Strelitzius, der sich „Verstehen Sie die Béliers?“ nicht entgehen lassen wird.

Grüße an Boris B.: Ich bin drin

14 Dienstag Apr. 2015

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Internet, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Technik

Adapter

Ich bin drin, verkündete in Dödel-Manier uns Tennis-Boris vor 16 Jahren für einen US-Konzern der staunenden Fernsehnation. Der Spot wurde Kult. Jetzt ziehe ich nach: Ich bin seit gestern auch drin, im Internet. Nein, ich komme nicht aus der Steinzeit. Ich war gleichauf mit Boris drin, aber nicht so. Und kann dadurch nun mit meinem Lieblingsnachbarn wieder mithalten. Der Peter heißt, und nicht Boris.

Mein Gegenüber hatte schon vor ein paar Wochen angelegentlich einer Feier vorgeführt, dass er drin ist. Was meinen Neid hervorgerufen hatte. Denn meiner ist viel größer, aber ich war eben nicht drin. Mit meinem Fernseher. Weil bei uns auf dem flachen Land man ja schon froh sein kann, wenn man überhaupt Internet hat. Und WLAN im Haus ist schlichtweg der Jackpot. Nur ist das dann meist nicht so stark, um auch noch die Glotze einzubinden.

Jetzt habe ich diese unglaublichen Adapter angeschafft. Die steckt man einfach am Router und am Fernseher in die Steckdose, verbindet die Teile mit den jeweiligen Geräten, und schon flitzen die Daten. Nur eben nicht durch die Stube, sondern durch die Wand. Feine Sache. Allein die Tatsache, nun auch per Flimmerkiste auf jede Menge Mediatheken zugreifen zu können, macht mich stolz. Und dann auch noch googeln können mit der Fernbedienung in der Hand. Das ist die blanke Erfüllung!

Ich weiß zwar bei näherem Betrachten nicht, woher ich die Zeit nehmen soll für alle diese neuen Herrlichkeiten. Wo ich schon zwei Festplatten im Haus habe, die vor nicht gesehenen Filmen überquellen. Aber: Ich bin drin.

"Wie im Himmel" auch im Theater himmlisch

13 Montag Apr. 2015

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Schlagwörter

Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Theater

So richtig habe ich mich ja nicht ins Landestheater Neustrelitz getraut. „Wie im Himmel“ ist für mich einer der kostbarsten Filme, die Musik dazu kann ich mir immer wieder anhören. Das schwedische Musik-Drama von Kay Pollak ist 2005 als bester nichtenglischer Film zu Recht für den Oscar nominiert wurden. Zwei Jahre später erlebte das Bühnenstück seine Uraufführung in Deutschland. Ich hatte einfach die Angst, von der Neustrelitzer Theaterfassung enttäuscht zu werden. Bei aller Verehrung für Regisseurin Isolde Wabra, die Adaption muss man erst einmal hinbekommen. Heute Morgen habe ich nun die enthusiastische Rezension von Marcel Auermann zur Premiere gelesen. Und der kann auch anders.

Da wir Kollegen sind, habe ich mir seinen Eindruck noch einmal mündlich bestätigen lassen. „Da kannst du ruhigen Gewissens hingehen“, so seine Empfehlung, die ich dann auch gern an alle Leser meines Blogs weitergebe. Strelitzius wünscht ein himmlisches Erlebnis. Auf alle Fälle Taschentuch mitnehmen!

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Letzte Lesung: In der Villa wird nichts ausgelassen

13 Montag Apr. 2015

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Kultur, Literatur, Mecklenburg-Strelitz

Ein paar Worte in eigener Sache. Meine kleine „Tournee“ mit meinen Kolumnen neigt sich dem Ende zu. Nach Neustrelitz, Mirow und Userin lese ich am kommenden Sonnabend, dem 18. April, in Wesenberg. Hannelore Westfalen und Klaus Düe haben mich in die Villa Pusteblume zu Füßen der Burg eingeladen.

Dort existiert seit längerem ein literarisch-musikalischer Kreis und ich freue mich, hier auftreten zu dürfen. Vielleicht hat der eine oder andere Lust auf ein paar spitzfindige Zeilen, ein paar Stühle sind noch frei. Vom Waschmaschinenkauf bis zur Erkältungsgefahr an der Käsetheke und von Problemen beim Griff zur Zahnpasta bis zum Horror vor dem Rentneradvent lasse ich nichts aus. Versprochen! Um 19 Uhr geht es los. Und wer am Sonnabend keine Zeit hat: Ich schreibe weiter. Vielleicht sehen wir uns bei einer nächsten Lesung.

AndréLiest

3:0 beim AK: TSG erneut in bestechender Form

12 Sonntag Apr. 2015

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Die TSG Neustrelitz ist derzeit nicht zu stoppen. Beim Berliner AK hat die Petersen-Elf erneut eine Glanzvorstellung gegeben und verdient mit 3:0 gewonnen. Damit rückt die Mannschaft auf Tabellenplatz 6 vor.

Die Tore für die Residenzstädter schossen kurz vor der Pause Torjäger Devann Yao, der sich in einer Superform befindet, und Keren Behnke. Kevin Weidlich zerstörte dann in der 67. Minute die letzten Hoffnungen der Gastgeber, die in der zweiten Hälfte kaum noch zu gefährlichen Aktionen kamen, nachdem sie wie die Feuerwehr das Spiel begonnen hatten. Da mussten die Neustrelitzer sogar mächtig aufpassen, nicht früh in Rückstand zu geraten.

Mein Freund Matthias, der das Team einmal mehr begleitet hatte, zeigte sich sehr angetan von der Vorstellung unserer Mannschaft. Er freue sich schon auf das kommende Wochenende, wenn in der Regionalliga Magdeburgs Truppe ins Neustrelitzer Parkstadion kommt. „Andreas Petersen hat als ehemaliger Coach der Elbestädter bestimmt den Ehrgeiz, ihnen auf dem Weg zur angepeilten Meisterschaft ein Bein zu stellen.“

Also, da geht noch was! Und so mancher fragt sich nach der leidvollen Hinrunde vermutlich, warum Petersen nicht gleich geholt wurde. Sehr erfreulich auch, dass rund 60 Neustrelitzer mit nach Berlin zum AK gereist sind und sich lautstark am Spielfeldrand bemerkbar gemacht haben.

Ungewöhnlich: Schiri dankt Fans

12 Sonntag Apr. 2015

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Mecklenburg-Strelitz, Sport, Volleyball

Zum gestrigen Saisonfinale der meisterlichen Neustrelitzer PSV-Volleyballer gibt es noch etwas nachzutragen. Weil es ungewöhnlich war. Nach dem Abpfiff der Regionalliga-Partie gegen den Niendorfer TSV hat sich der 1. Schiedsrichter vom Hallensprecher das Mikro geben lassen und sich an die Zuschauer gewandt.

Es liege in der Natur der Sache, dass Fans und Schiedsrichter in einzelnen Fällen unterschiedlicher Meinung sind, sagte der Unparteiische. Dennoch wolle er einfach mal loswerden, dass es bei keinem der von ihm gepfiffenen Ligaspiele ein so faires Publikum gebe wie in Neustrelitz. Feine Art von dem Mann! Anmerkung von mir: Volleyball ist eben doch kein Fußball, wo die Referees manchmal Mühe haben, unbeschadet vom Platz zu kommen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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