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So richtig habe ich mich ja nicht ins Landestheater Neustrelitz getraut. „Wie im Himmel“ ist für mich einer der kostbarsten Filme, die Musik dazu kann ich mir immer wieder anhören. Das schwedische Musik-Drama von Kay Pollak ist 2005 als bester nichtenglischer Film zu Recht für den Oscar nominiert wurden. Zwei Jahre später erlebte das Bühnenstück seine Uraufführung in Deutschland. Ich hatte einfach die Angst, von der Neustrelitzer Theaterfassung enttäuscht zu werden. Bei aller Verehrung für Regisseurin Isolde Wabra, die Adaption muss man erst einmal hinbekommen. Heute Morgen habe ich nun die enthusiastische Rezension von Marcel Auermann zur Premiere gelesen. Und der kann auch anders.

Da wir Kollegen sind, habe ich mir seinen Eindruck noch einmal mündlich bestätigen lassen. „Da kannst du ruhigen Gewissens hingehen“, so seine Empfehlung, die ich dann auch gern an alle Leser meines Blogs weitergebe. Strelitzius wünscht ein himmlisches Erlebnis. Auf alle Fälle Taschentuch mitnehmen!

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