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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: April 2015

Brandaktuell in Neustrelitz: Ägyptischer Künstler stellt aus und spricht über Flucht und Asyl

21 Dienstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Ausstellung, Bildung, Kultur, Mecklenburg-Strelitz

Man sagt ja Verwaltungen gemeinhin nach, nicht eben zu den Schnellsten zu gehören. Insofern halte ich es für unbedingt erwähnenswert, dass es im Neustrelitzer Rathaus mit „The dramatic history of the world“ eine Ausstellung geben wird, die absolut zur rechten Zeit an die Leute gebracht wird. Der ägyptische Künstler John Sedrak beschreibt ab dem 29. April mit seiner zeitgenössischen surrealistischen Kunst seine momentane Lebenssituation, die gefährliche Flucht aus seinem Heimatland und die Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft.

Bemerkenswert ist auch, dass die Möglichkeit besteht, mit John Sedrak in Kontakt zu kommen und Hintergründe über seine Flucht zu erfahren. In einer Kunstanalyse wird John Sedrak außerdem seine Techniken, seine Intensionen und Beweggründe schildern. Die Ausstellung soll Kunstliebhabern, interessierten Bürgerinnen und Bürgern aber auch Kindern und Jugendlichen eine Chance bieten, sich mit den Themen Asyl, Flucht und den Hintergründen auseinanderzusetzen und das Medium Kunst als Kommunikationsmittel zu verstehen.

Bis zum 10. Juni, wenn die Ausstellung schließt, sollen auch Workshops für Schulklassen angeboten werden. Für meinen Geschmack hätten die Organisatoren vom Regionalzentrum für demokratische Kultur Seenplatte zusätzlich ein öffentliches Forum anbieten können, denn das Thema Flucht und Asyl ist ja brandaktuell und bewegt viele Menschen. Das Zentrum ist unter E-Mail: info@cjd-rz.de oder telefonisch unter 0395 5638877 zu erreichen.

Bungalow verhunzt ganze Häuserzeile

20 Montag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Bauen, Mecklenburg-Strelitz, Wesenberg

Für einiges Erstaunen und bei dem einen oder anderen auch für Frust sorgt eine Eigenheimbaustelle im Wesenberger Ortsteil Siedlung. Wer hat das um alles in der Welt genehmigt?, fragen sich die Leute seit Tagen, zumal das Bauamt Kleinseenplatte sonst mit aller Härte Festlegungen von Bebauungsplänen durchsetzt. Da musste schon so mancher Bauherr zähneknirschend sein Vorhaben anpassen. Oder für offizielle Abänderungen des B-Plans viel Geld hinlegen.

Hier scheint das ausgehebelt. In eine Reihe von inzwischen betagten Häusern mit Satteldächern, die alle wie an der Perlenschnur ausgerichtet mit den Giebeln zur Straße zeigen, wird plötzlich ganz an den Rand unmittelbar ans Ortseingangsschild ein walmbedachter Bungalow quer zur Straße gequetscht. Was dem Gesamtensemble alles andere als gut zu Gesicht steht.

Recherchen von Strelitzius haben lediglich ergeben, dass es für den Altbereich der Siedlung keinen Bebauungsplan gibt. Was dem Wildwuchs trotzdem nicht Tür und Tor öffnen dürfte. Auf jeden Fall hätten die Entscheidungsträger hier Regelungen finden müssen. Wer an dieser privilegierten Stelle bauen will, sollte sich auch an den Nachbarn orientieren müssen und Auflagen erhalten. Oder sich eben zu anderen Bungalows gesellen.

So wird die Häuserzeile in ihrem Charakter verhunzt, auch wenn das neue Gebäude an sich bestimmt schmuck wird. Dem mit atemberaubenden Tempo vorankommenden Bauherren trotzdem in aller Freundlichkeit ein schönes Richtfest. Er ist nicht für die Inkonsequenz oder Nachlässigkeit zuständiger Stellen verantwortlich zu machen.

Neubau

TSG verliert durch Elfer gegen Magdeburg

19 Sonntag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

TSG 097

Es hat nicht sollen sein: Mit 0:1 verlieren die Regionalliga-Fußballer der TSG Neustrelitz vor 2000 Zuschauern ihr mit Spannung erwartetes Heimspiel gegen den
1. FC Magdeburg. Die Partie wurde durch einen verwandelten Foulelfmeter in der
32. Minute entschieden, den Andy Stolz aus Pritzwalk geben konnte, aber nicht musste. Nico Hammann traf für die Magdeburger.

Die Gastgeber waren über beide Hälften die spielbestimmende Mannschaft, während sich die Elbestädter als Spitzenreiter der Staffel und Aufstiegskandidat alles andere als meisterlich präsentierten. Kritische Worte muss sich vor allem der Neustrelitzer Stammtorhüter Daniel Bittner gefallen lassen, der mit seinen permanenten Show-Einlagen im eigenen Strafraum den TSG-Präsidenten Hauke Runge noch in die Schachabteilung des Vereins treiben wird.

Es nervt einfach, wenn ein Keeper offensichtlich der Meinung ist, auch als Feldspieler glänzen zu müssen und damit die ganze Mannschaft in Gefahr bringt. Diesmal verletzte er sich bei seinem Herumgeeiere so schwer, dass er vom Platz getragen werden musste. Von dieser Stelle gute Genesung! Auch die TSG-Verteidiger neigen immer wieder zum kreuzgefährlichen Querspiel vor dem eigenen Strafraum, anstatt zielgerichtet nach vorn zu spielen. Diese Schwäche schien zwischenzeitlich schon mal abgestellt.

Ersatztorhüter Daniel Strähle war noch nicht richtig warm, als er bei einem der wenigen Angriffe der Magdeburger in der Manier eines Handballtorwarts herauslief und prompt den gegenerischen Spieler ins Gesicht traf, anstatt konsequent an den Ball zu gehen. Strafstoß. Strähle machte seine Fehlleistung später zwar mit zwei guten Paraden wett, aber Coach Andreas Petersen muss heute einfach mit seinen Torleuten hadern. Der Rest der Mannschaft hat sich alle Achtung für eine couragierte Leistung verdient.

So fiel dann auch der Kommentar von Präsidiumsmitglied Stephan Neubauer aus. „Wir hatten den Gegner gut im Griff, vor allem in der zweiten Hälfte, haben uns auch gute Chancen erarbeitet, sind aber letztlich an einer Schwäche in der eigenen Defensive gescheitert.

Am kommenden Sonntag hat die TSG die Chance, die Scharte wieder auszuwetzen und zu zeigen, wer die Chefs im Parkstadion sind. Dann geht es in einem erneuten Heimspiel um 13.30 Uhr gegen die Kicker aus Auerbach.

Arzt eröffnet Praxis in Wesenberg

19 Sonntag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Gesundheit, Mecklenburg-Strelitz, Medizin, Wesenberg

Es hat sich ja inzwischen in Wesenberg herumgesprochen, dass sich ein dritter Allgemeinmediziner hier mit eigener Praxis ansiedelt. Strelitzius hat nun erfahren, wo Jonathan Lustig voraussichtlich ab Juni Sprechstunde halten wird.

Eingesessene Wesenberger werden sich noch an den Bäcker zwischen den Eingängen Stadtkultursaal und Werlestuben in der Mittelstraße kurz vor dem Markt erinnern, wo man auch Eis essen konnte. Zuletzt war in den Räumlichkeiten glaube ich ein Architekturbüro untergekommen. Nun also eine Patientenadresse.

Jonathan Lustig, der mit Frau und Kindern umzieht, hat in Dresden praktiziert und dort unter anderem auch einen guten Ruf als Kinderarzt. Die Entscheidung für Wesenberg hat er dem Vernehmen nach unter anderem wegen der Nähe zur Waldorfschule in Seewalde getroffen.

Der Mediziner gehört der Deutschen Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte an. Die anthroposophische Medizin wird von ihren Mitgliedern als Medizin der Zukunft angesehen. „Immer mehr Menschen wollen ihren Körper, ihre Lebenskräftesituation, ihr Seelisches und ihre einmalige, unverwechselbare Persönlichkeit in den Gesundungsprozeß mit einbezogen wissen“, heißt es auf einer Website. „Immer mehr Ärzte ergänzen die Apparatemedizin durch psychosomatische Aspekte oder einfach durch ihre Menschlichkeit.“

Bärenstarke TSG kann auch Magdeburger schlagen

18 Samstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Sport, TSG

Neustrelitz steht morgen ein richtig spannendes Fußballspiel ins Haus. Beziehungsweise ins Parkstadion. Der Regionalliga-Meister TSG Neustrelitz empfängt den Meisteranwärter FC Magdeburg und ist guter Hoffnung, den Elbestädtern ein Bein zu stellen.

Schließlich haben die Neustrelitzer Kicker einen bemerkenswerten Lauf, machten zuletzt die Fans regelrecht glücklich und haben auch keinen guten Grund, ausgerechnet morgen vor heimischer Kulisse damit aufzuhören. Umgekehrt kommt der Tabellenführer mit einem Karriereknick in den Nordosten, nachdem zuletzt im Elfmeterschießen gegen die Hallenser der Einzug ins Landespokalfinale Sachsen-Anhalt vergeigt wurde.

Trotzdem halten die Fans dem Traditionsverein natürlich weiter die Stange. Gerechnet wird mit rund 1000 Anreisenden, da braucht die TSG jeden Anhänger, um dagegen halten zu können. Auch die Einheimischen, die vielleicht sonst nicht den Weg ins Stadion finden. Es wird mit Sicherheit ein lohnendes Spiel, auch, weil da etliche Rechnungen zwischen beiden Mannschaften offen sind.

Anstoß ist um 13.30 Uhr, Sonne ist bestellt. Und wenn Ihr mich fragt: Unsere Jungs schlagen die Gäste. Die Petersen-Truppe ist momentan so bärenstark, dass sie jeden da oben in der Tabelle bezwingen kann. Siehe Nordhausen, siehe Berliner AK…

Zurück aus der Schlacht: Einkaufen mal anders

18 Samstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Handel, Mecklenburg-Strelitz

Outlet 117

Ich melde mich aus der Schlacht zurück. Die Verluste sind gering angesichts des achtzehnfachen Gewinns in unterschiedlicher, nicht zu beziffernder Höhe. Genug der kryptischen Beschreibungen: Die Holde und ich sind einer Einladung zu einem Aktionstag im Edel-Outlet Fleesensee gefolgt. 3000 Markenteile für eben 9.90 Euro das Stück, da wird man schwach und wirft Grundüberzeugungen über den Haufen. Zumal die Ware direkt vor den Truck auf den Parkplatz gehängt wird. Die netten Menschen dort wussten schon, wie sie uns kriegen.

Auf der Rücktour von einem an dieser Stelle bereits beschriebenen Ausflug nach Malchow waren wir dieser Tage an dem Schnäppchen-Paradies vorbeigekommen, hatten auch ein Teil für meine bessere Hälfte geschossen und wurden an der Kasse freundlich auf die bevorstehende Bescherung hingewiesen. Nicht genug damit, durften wir unsere Mailadresse hinterlassen. Und tatsächlich gab es gestern Abend eine Erinnerung. Die cleveren Betreiber des Ladens hätten uns sogar angerufen, wenn wir das gewollt hätten.

Für Blog-Leser, die sich auch im Outlet Fleesensee registrieren lassen wollen, schon immer mal ein paar Verhaltensregeln für die nächste Aktion. Die Anfangszeit um mindestens 15 Minuten unterbieten. Nicht allein hinfahren, einer muss auf die bereits gehorteten Klamotten aufpassen. Der Partner sorgt später auch in der Umkleidekabine für schnelleren Durchlauf. Er begutachtet, befreit von Bügeln und trennt nach gemeinschaftlichem Urteil die Spreu vom Weizen.

Einen Karton vor Ort besorgen oder gleich einen mitbringen, den kann man von Ständer zu Ständer prima vor sich herschieben. Wer ein T-Shirt drunter hat, ist – abgesehen vom Anprobieren von Hosen – klar im Vorteil. Er braucht sich nämlich nicht vor einer der drei Umkleidekabinen anzustellen, sondern streift das Objekt der Begierde gleich davor über. Mir war mein Unterhemd peinlich, anderen ihres nicht, und die Holde hatte auch Probleme, im BH öffentlich zu posieren.

Also Schlange stehen. Was aber auch was hat. Man schnappt viele Gespräche auf. „Mutti, hier steht ‚made in China‘ drauf.“ Antwort: „Das wollen wir gar nicht hören.“ Man kommt in Kontakt mit den Nachbarn und kann erste Tauschgeschäfte gleich vereinbaren. „Sie haben da so ein schönes Kleid im Karton, wenn Ihnen das nicht passt, ich nehme es gleich hier, das brauche Sie nicht wieder wegzuhängen.“

Fazit: Wir haben nicht nur Freude am Zuwachs im Kleiderschrank, sondern hatten überhaupt unseren Spaß, mal anders einzukaufen. Die Käuferschar übte sich in Harmonie, Rippenstöße blieben aus. Wie sich die Geschäftsleute bei Regen aus der Affäre gezogen hätten, ist vielleicht beim nächsten Mal zu erfahren. Und über die offensichtlich möglichen Handelsspannen denken wir gar nicht erst nach.

Wenn zum Feierabend der Baum fällt

17 Freitag Apr. 2015

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Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz, Natur, Umwelt

Wenn auf dem Bau zum Feierabend der Hammer fällt, so ist es bei den Landschaftsgärtnern offenbar der Baum. Das war zumindest am Donnerstagabend zwischen Userin und Lindenberg zu beobachten, wo noch immer unverdrossen an einer neuen Allee gepflanzt wird. Und so mussten gleich mehrere ungesetzte Bäume neben ihren Pflanzmulden übernachten.

Was mir als bekennendem Baumfreund doch einiges Herzdrücken verursachte. Regelmäßige Lektüre der Strelitzer Polizeinachrichten vermittelt ja doch ein bisschen den Eindruck, dass hierzulande alles geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist. Und da ist so ein Baum nicht die schlechteste Beute, zumal, wenn er an einer nachts so gut wie nicht frequentierten Straße förmlich zur unentgeltlichen Abholung bereit gelegt wird. Mit etlichen anderen. Das schafft!

Umso größer meine Erleichterung, als heute Morgen offenbar das Pflanzgut noch komplett war und nun auch Stück für Stück in der schützenden Erde verschwand. Das ist ja dann noch mal gut gegangen!

Windenergie-Forum: Interesse noch schwach

17 Freitag Apr. 2015

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Schlagwörter

Energie, Mecklenburg-Strelitz, Wirtschaft, Wissenschaft

Immerhin drei Neustrelitzer haben ihre Schritte ins Landeszentrum für Erneuerbare Energien gelenkt und die Live-Übertragung zu Fragen der Windenergie aus der Hochschule Wismar verfolgt. Im Mittelpunkt des Internet-Forums hatte gestanden, warum Mecklenburg-Vorpommern Strom-Exportland ist und was das für die Netze bedeutet.

Dr. Peter Grobstich, der aus beruflichem Interesse und auch Neugier die Veranstaltung besuchte, fand den Vortrag gelungen, „der nicht nur viele Fragen beantwortete, sondern auch den aktuell entstandenen Erklärungsbedarf weitestgehend abdeckte“. Dieter Wiechmann lobte vor allem, dass die heutige Technik so ein Veranstaltungsformat erst möglich macht.

Am 5. Mai geht es wiederum in Wismar in die zweite Runde. An diesem Abend referiert Dr. Johannes Pohl vom Institut für Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg zur Thematik der Geräuschbelästigung durch Windenergieanlagen und entsprechende Stresseffekte. Natürlich können auch wieder online Fragen an den Vortragenden gestellt werden.

Interessierte sind ab 18 Uhr im Leea in Neustrelitz willkommen. Bei den Wellen, die das Thema Windenergie schlägt, ist es ja vielleicht dann der eine oder andere Besucher mehr.

Vergnügliches in der Villa

17 Freitag Apr. 2015

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Schlagwörter

Kultur, Lesung, Mecklenburg-Strelitz

Hallo Blogfreunde, ich will euch noch einmal an meine morgige Lesung um 19 Uhr in der Wesenberger „Villa Pusteblume“ erinnern. Ich kann euch einen vergnüglichen Abend mit meinen Kolumnen versprechen. Also, vielleicht sieht man sich.

Matinee mal möbliert

16 Donnerstag Apr. 2015

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Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Theater, Wirtschaft

Die hiesigen Theaterleute zieht es offenbar an ungewöhnliche Orte. Nachdem wir unlängst im Neustrelitzer Parkstadion Bühnenkunst erleben durften, ist jetzt eine Matinee im Neustrelitzer Möbelhaus Preuß in der Kranichstraße vorgesehen. Nach dem Erfolg von „Der Hauptmann von Köpenick“ im vergangenen Sommer bietet die Theater- und Orchester GmbH mit „Das Wirtshaus im Spessart“ auch in diesem Jahr eine Sommerproduktion im Neubrandenburger Schauspielhaus an. Premiere ist am
29. Mai, die Matinee am 10. Mai um 11 Uhr bei Preuß. Das ist schon mal Einträge im Kalender wert.

Wie TOG-Öffentlichkeitsarbeiterin Martina Krüger Strelitzius verriet, sind die traditionellen Bayerischen Tage im Möbelhaus Anlass. Schließlich gehöre der Spessart zu Bayern. Aber auch die lange Tradition des Möbelhauses habe die Theaterleute zu der Entscheidung bewogen. Die Geschichte der Firma reicht bis ins Jahr 1887 zurück. „Da war die 1826 entstandene Novelle von Wilhelm Hauff schon in aller Munde“, so Krüger.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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