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Monatsarchiv: April 2015

Meister-Team vom PSV Neustrelitz beendet Regionalliga-Saison am hohen Netz standesgemäß

11 Samstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Mecklenburg-Strelitz, Sport, Volleyball

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Mit einem standesgemäßen 3:1 über den Tabellenzweiten Niendorfer TSV hat sich der vorzeitige Meister der Regionalliga Nord im Volleyball, der PSV Neustrelitz, in die 3. Bundesliga verabschiedet. In der voll besetzten Strelitzhalle boten die Mannen um Trainer Dirk Heß zum Saisonfinale noch einmal beste Kost am hohen Netz.

Stand der erste Satz nach zwei Mal deutlicher Führung der Gastgeber am Ende auf des Messers Schneide (31:29), so ließen die Neustrelitzer im zweiten Durchgang keinen Zweifel daran, wer die Chefs auf dem Parkett sind. Von Beginn an dominierten sie, glänzten mit wuchtigen Angriffen und wirkungsvollem Blockspiel und brachten den Satz mit 25:15 nach Hause.

„Das war zu einfach“, sagte mir Volleyball-Legende Herbert Schade, und der alte Fuchs sollte Recht behalten. Im dritten Satz schlich sich Unkonzentriertheit beim PSV ein, und die Hamburger konnten über ein 25:21 jubeln. Satz 4 war dann wieder eine klare Sache für die Aufsteiger, die auf zwölf Punkte Vorsprung davon zogen und schließlich den Matchball zum 25:13 verwandelten.

Die Halle stand Kopf und feierte rund eine halbe Stunde lang ihre Helden. Die hatten sich Trikots mit der Aufschrift „Mission 3. Liga erfüllt“ übergestreift. Später ging es dann mit vielen Anhängern zur Siegerparty ins Veranstaltungszentrum auf den Kühlhausberg. Dirk Heß zu Strelitzius: „Mein Kopf ist nach acht Monaten Volleyball völlig leer. Aber wenn man das hier in der Halle erlebt, dann weiß man, dass es die Anstrengungen wert war.“

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Kleinseenbahn bleibt attraktiv

11 Samstag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Bahn, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

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Die Bürgerinitiative Pro Schiene Mecklenburgische Kleinseenbahn hat darüber informiert, dass die Zugverbindung zwischen Mirow und Neustrelitz mit dem neuen Fahrplan wieder um einiges attraktiver geworden ist. Zwischen 9 und 20 Uhr ist die Kleinseenplatte jeweils in den ungeraden Stunden mit der Residenzstadt und in den geraden Stunden Neustrelitz mit Mirow verbunden. Das gilt zunächst bis zu Herbstferien.

Zum einen können so die Anschlüsse nach Waren und Malchow auch nach der verantwortungslosen Einstellung der Südbahn durch das Land weiterhin sichergestellt werden. Auch erfolgt eine längere Bedienung der Strecke in den Abend hinein, ein Angebot welches besonders im Sommer nachgefragt wird. So hat die Kleinseenbahn in Neustrelitz das letzte mal Anschluss nach Berlin, Stralsund und Rostock um 20:00 Uhr (Ankunft 19:45). Von Neustrelitz verkehrt die letzte Bahn dann ab 20:15 mit der bequemen Abendankunft in Mirow um 20:45.

Mit der Kombination durch die an Werktagen auch am Morgen fahrenden Busse ist so nun wieder über den ganzen Tag die Kleinseenplatte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Für Schüler bietet sich jetzt nach einem eventuell einmal nur fünf Schulstunden langen Unterrichtstag die direkte Verbindung von Neustrelitz ab 12:15 nach Hause an.

Auch gewährleistet die Bahn eine größere Unabhängigkeit ohne lange Autofahrten zwischen Neustrelitz, Wesenberg und Mirow nun über den ganzen Tag. Wege zur Arbeit, zu Hobby-, Musik- oder Sportangeboten oder einfach nur zum Einkaufen können so von Jugendlichen selbständiger und von Erwachsen gerade im Sommer entspannter mit Bus und Bahn erledigt werden. Auch lädt die Abfahrt des Zuges werktags um 18:30 (bis zum 24. August) ab Neustrelitz nach Ladenschluss der kleineren Geschäfte zu einer entspannten Rückkehr mit der Bahn ein.

Gleichzeitig wird mit diesem an Werktagen bis zum 24. August bis 18:30 wartenden Zug auch Anschluss an den derzeit einzigen täglichen ICE hergestellt, der Neustrelitz 18:25 aus München (11:21) über Nürnberg (12:34), Jena (14:57), Halle (16:03) und Berlin (Hbf 17:24) erreicht. So rücken auch diese ferneren Regionen wesentlich direkter und zeitlich attraktiv an die Kleinseenplatte heran.

Unter anderem, weil auch schon zahlreiche Hotels, Gästehäuser oder Campingplätze Abhol- und Bringedienste zu den Unterwegsbahnhöfen anbieten, bleibt so die Region auch für Gäste attraktiv die nicht ein oder zwei Reisetage am Lenkrad gefesselt verlieren wollen oder können, meinen die Bürgeraktivisten in ihrer Mitteilung. Und natürlich lädt das jetzige Bahnangebot vor allem dazu ein, die Attraktionen der Region vom Schloss in Mirow, über die Altstadt Wesenbergs, den Wäldern und Badeseen bis hin zur Kulturstadt der Seenplatte, Neustrelitz, zu erkunden und das Auto einfach auch einmal stehen lassen zu können.

Finanzer favorisieren Fusion

10 Freitag Apr. 2015

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Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

Der Finanzausschuss der Neubrandenburger Stadtvertretung hat dem Kommunalparlament empfohlen, für das ungeliebte Theater-Fusionsmodell der Landesregierung zu stimmen. Der Beschluss erfolgte mehrheitlich. In der kommenden Woche werden sich weitere Neubrandenburger Ausschüsse mit dem Topthema dieser Tage beschäftigen, bevor am Donnerstag die Stadtvertretung im zweiten Anlauf abschließend votieren will.

Gestern hatten die Neustrelitzer Stadtvertreter die Pläne aus Schwerin deutlich abgelehnt, aber auch für das Gegenmodell weiterer Eigenständigkeit der Theater und Orchester GmbH keine Mehrheit erzielt. Sie wollen im Mai erneut tagen.

Die Kommunalvertretungen stehen unter dem Druck unmissverständlicher Worte aus dem Brodkorb-Ministerium. Stellen sich die Gesellschafter der TOG quer, fließen keine Sonderzuweisungen mehr. Das dürfte die Insolvenz der in roten Zahlen steckenden Gesellschaft bedeuten. Die Rede ist von rund 750 000 Euro Defizit aktuell, Tendenz steigend. Der Kreistag hat sich dem Druck bereits gebeugt.

Windenergie: Leea lädt zum Public Viewing

10 Freitag Apr. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Energie, Mecklenburg-Strelitz, Wirtschaft

Das Schweriner Energieministerium will angesichts einer breiten Gegnerfront in MV offensichtlich die Akzeptanz für Windparks erhöhen und geht mit einer Veranstaltungsreihe in die Offensive. Wie Strelitzius aus dem Landeszentrum für Erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz erfuhr, werden die Veranstaltungen live im Internet übertragen und es besteht die Möglichkeit, nach der Vorlesung gleich auch online seine Fragen los zu werden. Erst mal keine schlechte Sache, finde ich.

Den Auftakt als Referenten machen am 15. April Boris Schucht und Olivier Feix vom Netzbetreiber 50Hertz. Die Fragestellung des Abends lautet: Warum muss Mecklenburg-Vorpommern Strom-Exportland sein, und was bedeutet das für die Netze?

In der kommenden Woche wird unter mitreden.mv-regierung.de ein Link zum live-Stream installiert. Auf der gleichen Internetseite werden nachträglich auch Videomitschnitte der Veranstaltung bereitgestellt. Direkter Veranstaltungsort ist zunächst das Rechenzentrum der Hochschule in Wismar. Die Live-Übertragung beginnt um 18.30 Uhr.

Wer Fachleute treffen will oder einfach am Thema interessiert ist, kann sich um 18 Uhr auch im Leea Am Kiefernwald 1 zum Public Viewing einfinden. Für die Veranstaltung ist eine Dauer von zwei Stunden vorgesehen.

Am 5. Mai gibt es wieder aus Wismar die zweite Runde. An diesem Abend referiert Dr. Johannes Pohl vom Institut für Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Sein Vortrag kreist um die Thematik der Geräuschbelästigung durch Windenergieanlagen und entsprechende Stresseffekte.

Abfuhr für den Kultusminister

09 Donnerstag Apr. 2015

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Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) hat von den Neustrelitzer Stadtvertretern eine klare Abfuhr erhalten. Mit übergroßer Mehrheit stimmten die Volksvertreter am Donnerstagabend gegen das von Schwerin favorisierte Theater-Fusionsmodell. In einer zweiten Abstimmung scheiterte aber auch ein Antrag, die Eigenständigkeit der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz (TOG) zu bewahren, wenn auch nur knapp. Das Tauziehen geht also weiter.

Nach Angaben von Theater-Netzwerkern verfolgten rund 200 Zuschauer die Debatte. Die Aktivisten haben mit einer Online-Petition 15963 Unterschriften für den Erhalt aller produzierenden Sparten der TOG gesammelt.

Nun steht noch das Votum aus Neubrandenburg aus. Dort tagte am Abend der städtische Finanzausschuss, um unter anderem eine Empfehlung für die Stadtvertretung zur Theaterzukunft zu geben. Das Stadtparlament hat seine Sondersitzung zu dem Thema auf kommende Woche verschoben. In einer ersten Sitzung war auch in der Viertorestadt kein Beschluss zustande gekommen, worauf der Kultusminister hinter den Kulissen interveniert hatte. Der Kreistag Seenplatte hat sich bereits für das Fusionsmodell ausgesprochen.

Kein Dummy, sondern Dagmar selbst

09 Donnerstag Apr. 2015

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Festspiele, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Musik

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Ich muss mich bei Dagmar Frederic entschuldigen. Trotzdem sollte sie das Vorkommnis noch einmal mit ihrer Maskenbildnerin auswerten. Ich habe nämlich das Gefiederte, was mich da seit Monaten von Plakatwänden und Lifaßsäulen auf „Hello Dolly“ einstimmen soll, für einen Dummy gehalten.

Als der aber nun, wo es schnurstracks auf die Festspiele im Schlossgarten in Neustrelitz vom 3. bis zum 26. Juli zugeht, nicht weichen wollte, habe ich doch mal beim Theater nachfragen lassen. Inzwischen hatte ich nämlich mehrere Leute verunsichert, die das Musical-Ereignis bewerben wollen. Und siehe da: Der vermeintliche Dummy ist die Diva selbst.

Und das mir, wo ich doch als Jungspund gemeinsam mit weiteren Recken Dagmar Frederic auf einem Tablett ins Berliner Stadion der Weltjugend getragen habe. Auf meinen Schultern! Bei einem Interview im vergangenen Jahr haben wir noch herrlich in Erinnerungen geschwelgt. Habe gleich mal ein Bild herausgekramt, das ich dabei geschossen habe. Nun könnt Ihr, liebe Blogfreunde, selber vergleichen.

Frederic

Schnäppchen statt Nepp an der Tanke

09 Donnerstag Apr. 2015

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Handel, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr

Zuerst fühlte ich mich ja einigermaßen veräppelt und wollte gerade den Tankstellenmenschen zur Schnecke machen. Lockt an der Straße mit riesigem Banner „Jede Wäsche nur 3,99 Euro“, und dann werkeln da die Bauleute in der Waschanlage. Letztlich ist es aber ein Tipp für Sparfüchse, den ich gern an euch weitergebe.

An der Aral-Tanke in Neubrandenburg stadtauswärts in Richtung Neustrelitz ist zwar bis zum 20. April nichts mit sauberem Auto, aber die verkaufen derzeit Wäschen auf Vorrat zum genialen Sonderpreis, die sonst für knapp zwölf Euro zu haben sind. Und die Waschkarten gelten bis zum Jahresende. Also echt ein Schnäppchen. Ich habe mich gleich mit mehreren Tickets eingedeckt.

Für die Neustrelitzer noch ein Hinweis. Ebenfalls bei Aral in der Hohenzieritzer Straße ist mittwochs immer ein günstiger Waschtag. Ganz so preiswert wie momentan in Neubrandenburg wird es nicht, aber mit 6,99 Euro bist du bei der Premiumwäsche dabei. Wissen allerdings auch andere, also ein bisschen Anstehen vorm Wasch- und Trockengang ist angesagt. Und die Reinigung dauert auch etwas länger, weil sie intensiver ist als anderswo.

Straßenwärter brauchen keine ABM

08 Mittwoch Apr. 2015

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Müll, Mecklenburg-Strelitz, Umwelt, Verkehr

Ich gehöre ja eher zu den Typen, die einen Appelkriebsch lieber kilometerweit durch die Gegend kutschieren und ihn dann geordnet entsorgen, als dass sie ihn aus dem Autofenster werfen. Biomüll hin, Biomüll her. Andere Zeitgenossen scheinen da nicht so befindlich zu sein. Denen ist es auch egal, wenn man direkt hinter ihnen fährt. Da gibt es bei Protesthupen höchstens noch den Stinkefinger.

Unglaublich, was unsere Straßenwärter dieser Tage beim Frühjahrsputz an den Asphalträndern so alles einsammeln. Ruck, zuck ist da so ein Müllsack voll, wie ich heute an der B 96 zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg gesehen habe, und auch ein zweiter, und ein dritter…

Nun könnten ja ganz dreiste Zeitgenossen behaupten, dass sie ihre Brötchentüten, Burgerverpackungen, Papiertaschentücher, Kaffeebecher, Flaschen, Zigarettenschachteln nebst Kippen, Wegwerfwindeln (ganz falscher Begriff in diesem Fall!), Keksschachteln und ich weiß nicht was noch alles nur in den Graben schmeißen, damit die Leute vom Straßendienst nicht arbeitslos werden. Ohne große Recherche sei an dieser Stelle angemerkt, dass die Kollegen auch so genug zu tun haben und keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme brauchen. Das ist so sicher wie die Tatsache, dass der nächste Abfallbehälter bestimmt kommt. Und bis dahin sollte selbst in Kleinwagen genug Platz zur Zwischenlagerung sein.

Theaterfreunde gehen auf die Straße

08 Mittwoch Apr. 2015

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Schlagwörter

Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Theater

Wäre es ein gutes Bühnenstück, so könnte man ihm zugute halten, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Es handelt sich aber eher um eine Inszenierung, die Kritiker zum Verriss einlädt. Der Neustrelitzer Kultur- und Bildungsausschuss ist auf seiner Sondersitzung gestern Abend zu keiner Empfehlung an die Stadtvertretung hinsichtlich der Theaterzukunft gekommen. Das war von Theaternetzwerkern zu erfahren, die für morgen um 18 Uhr vor der Aula der Integrierten Gesamtschule zu einer Kundgebung aufgerufen haben.

Um 18.30 Uhr beginnt dort die Sitzung des Stadtparlamentes, in der sich Neustrelitz positionieren muss. Unterdessen soll hinter den Kulissen fleißig gekungelt worden sein. Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) hatte ja bereits Stadtvertreter Neubrandenburgs und Kreistagsmitglieder in Sachen Theater und Orchester GmbH beeinflusst.

Volksvertreter müssen Farbe bekennen

07 Dienstag Apr. 2015

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Schlagwörter

Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Politik, Theater

In dieser Woche fallen in den Stadtvertretungen in Neubrandenburg und Neustrelitz die Entscheidungen in Sachen Zukunft der Theater und Orchester GmbH. Folgen die Volksvertreter den unpopulären Plänen aus dem Kultusministerium oder leisten sie Widerstand? Der Kreistag hat ja bekanntlich bereits im Sinne Schwerins klein beigegeben.

Ein Neustrelitzer Vorspiel ist heute um 17.30 Uhr im Rathaus zu erwarten, wenn der städtische Kultur- und Bildungsausschuss zu einer öffentlichen Sondersitzung zusammentritt. Am Donnerstag um 18.30 Uhr fallen dann die Würfel in der Stadtvertretung. Sie tagt wegen des zu erwartenden großen Bürgerinteresses ausnahmsweise in der Aula der Integrierten Gesamtschule.

Zeitgleich unternehmen die Neubrandenburger Ratsherren und Ratsfrauen einen zweiten Anlauf, nachdem sich Kulturminister Mathias Brodkorb (SPD) massiv in die Entscheidungsfindung eingemischt hatte. Der „Geheimdiplomat“ dürfte mittlerweile auch seine Neustrelitzer Genossen geimpft haben.

Brodkorb hat sich übrigens zu Ostern überraschend doch noch im Neustrelitzer Landestheater sehen lassen. Kompliment an die Theaternetzwerker, die blitzschnell reagiert und in der Pause von „Don Giovanni“ dem erwischten Politiker die Rote Karte für sein Struktur-Vorhaben gezeigt haben.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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