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Schlagwort-Archiv: Tourismus

Treffpunkt immer donnerstags bei Sonnenuntergang an der Stadtkirche

07 Dienstag Mai 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Führung, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Tourismus

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Mirows Bürgermeister gratuliert Paddel-Paul zum 20jährigen Firmenjubiläum

04 Samstag Mai 2024

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Gratulation, Jubiläum, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Paddel-Paul, Tourismus, Unternehmen

Waltraud Fahrnow, Martina Heyden-Smentek (von links) und Henry Tesch (rechts) gratulieren Tobias Schnuchel herzlich zum 20jährigen Firmenjubiläum.

Mirows Bürgermeister Henry Tesch gratuliert Paddel-Paul alias Tobias Schnuchel zum 20jährigen Firmenjubiläum. Beide kennen sich seit der Gründung des Unternehmens Paddel-Paul in Schillersdorf. „Ich bin damals zu Henry gegangen“, sagt Tobias Schnuchel, „und habe ihm die Idee vorgestellt. Er war sofort begeistert und bei der Sache, und das bis heute!“

Tesch, seinerzeit Bürgermeister von Roggentin, sagt, „es war wirklich ermutigend zu sehen, wie da jemand etwas Eigenes im Ortsteil Schillersdorf in Angriff nehmen will. Die Idee, Kanutouren direkt vom Bootsverleih am Leppinsee zu starten, zusätzlich Gäste zu anderen Wasserwanderrastplätzen zu bringen und als Kanuvermieter Ansprechpartner für den Familienurlaub, den Betriebsausflug, eine geführte Kanutour oder  die Klassenfahrt zu sein, überzeugte von Beginn an.“

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Ab 1. Mai: Gästekarte „MÜRITZ rundum“ als Fahrkarte für die Südbahn (RB15)

30 Dienstag Apr. 2024

Posted by Strelitzius in Bahn

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Schlagwörter

Gästekarte, Malchow, Mecklenburgische Seenplatte, RB15, Tourismus, Verkehr, Waren

Mit der neuen Erweiterung des touristischen Mobilitätsangebots „MÜRITZ rundum“ können Übernachtungsgäste der Inselstadt Malchow und der Stadt Waren (Müritz) in der Saison 2024 vom 1. Mai bis zum 31. Oktober mit ihrer Gästekarte in der Linie RB15 zwischen Waren (Müritz) und der Inselstadt Malchow reisen. Die Gästekarte gilt dabei als Fahrkarte, der Fahrpreis ist durch die Zahlung der Kurabgabe bereits in der Gästekarte inkludiert.

„Das Verkehrsangebot der RB15 zwischen Malchow und Waren wird in einer Pilotphase für diese Saison in die Gästekarte integriert. Damit wird es für die Übernachtungsgäste der beiden Städte einfacher und attraktiver, auf dieser Strecke mit dem Zug zu reisen und das Auto stehen zu lassen. Die Linie verkehrt tagsüber im 2-Stunden-Takt – seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 im Rahmen der Mobilitätsoffensive MV sogar mit einer zusätzlichen Spätfahrt. Mit dem neuen Mobilitätsangebot wird die touristische Attraktivität der Region gestärkt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.

Der Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Daniel Bischof betonte: „Die Erweiterung der Gästekarte auf die Schiene vereinfacht die Mobilität unserer Urlauber im Land. Urlauber können sich entspannt und umweltbewusst in ihrer Urlaubsregion bewegen. Das Angebot bietet die Chance, die stark belastete B192 und die Ortsdurchfahrten Malchow und Waren zu entlasten. Die Attraktivität und Akzeptanz für die Gästekarte vor Ort und auch für den ÖPNV werden somit enorm gesteigert.“

„Die Südbahn bietet ein großes Potenzial für den Ausbau unseres regionalen touristischen Mobilitätsangebotes mit der Gästekarte. Die Achse Malchow und Waren (Müritz) ermöglicht den Lückenschluss zwischen den etablierten Angeboten von MÜRITZ rundum und des Plauer Rundbusses. Mit dem Malchow-Shuttle, dem kleinen Stadtverkehr und dem Fleesenseeshuttle könnte sich in der Inselstadt ein attraktiver Knotenpunkt bilden, der auch für den Einwohner ein verbessertes ÖPNV-Angebot verfügbar macht. Schritt für Schritt möchten wir mit unseren Partnern aus MÜRITZ rundum gern SEENPLATTE rundum aufbauen“, so Wolf-Dieter Ringguth, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte e.V.

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Saisonstart bei der Südbahn: Klimafreundlich zu den touristischen Zielen in der Seenplatte

28 Donnerstag März 2024

Posted by Strelitzius in Verkehr

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Bus, Mecklenburgische Seenplatte, Saison, Südbahn, Tourismus

Klimafreundlich zu Ostern mit der Südbahn zu den touristischen Destinationen der Mecklenburgischen Seenplatte: Zum Saisonstart wird an den Wochenenden die Südbahn – von Parchim über Lübz und Karow nach Plau am See (RB19) sowie zwischen Waren (Müritz), Malchow und Plau (RB15) – wieder Fahrt aufnehmen. „Die Südbahn ist wichtig für die in der Region lebenden Menschen und für den Tourismus. Der Saisonverkehr ist Teil eines nachhaltigen, zukunftsweisenden, modernen Mobilitätskonzeptes für die Region – unter Einbeziehung von Bahn, Bus und Rufbus Mecklenburg-Vorpommern. Ein gutes Beispiel dafür ist die erste Regiobuslinie der Region, die seit Dezember 2023 zwischen Neustrelitz und Waren (Müritz) verkehrt. Zum 01. Mai wird diese bis Röbel (Müritz) verlängert. Über den Saisonverkehr entstehen mehr Möglichkeiten, die attraktiven Ausflugsmöglichkeiten in Mecklenburg-Vorpommern auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Ines Jesse.

Saisonverkehr auf der Südbahnstrecke

Das Land wird in Zusammenarbeit mit den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Ludwigslust-Parchim sowie dem Eisenbahninfrastrukturunternehmen Regio Infra Nord-Ost auch in diesem Jahr wieder die Südbahnstrecke mit einem Saisonverkehr beleben. Vom 29. März bis 01. April sowie vom 11. Mai bis 08. September 2024 fahren freitags, samstags, sonntags und feiertags Züge der ODEG zwischen Plau am See und der Inselstadt Malchow sowie zwischen Plau am See und Parchim. Zusätzlich fahren Saisonzüge am 28. März und 08. Mai (wie freitags) und am 09. und 10. Mai (wie samstags/sonntags) auf den Strecken Waren (Müritz) – Inselstadt Malchow – Plau am See und Parchim – Lübz – Plau am See. Während der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern werden die Züge der RB15 darüber hinaus auch wieder montags bis freitags von der Inselstadt Malchow via Malchow Krebssee nach Alt Schwerin verlängert.

Seit Sommer 2020 bedient die Linie RB19 an den Wochenenden in der Hauptsaison die Strecke Parchim – Plau am See. Aus der anderen Richtung wird die Linie RB15 aus Waren (Müritz) über Malchow und Karow bis Plau am See verlängert. Der 2020 zunächst mit einzelnen Zügen gestartete Saisonverkehr wird seit Sommer 2022 im Zweistundentakt angeboten. Eine zusätzliche bessere Verzahnung mit Bussen und Rufbussen sorgt dafür, dass jeder Zielort in der Region erreichbar ist.

„Unser Anspruch ist, den Saisonverkehr den Fahrgästen als verlässliche Konstante anzubieten. Mit dem Südbahnsaisonverkehr setzen wir nunmehr im fünften Jahr ein klares Statement in punkto nachhaltiges Reisen im Zuge der Mobilitätsoffensive für unser Land“, betont Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern. „Mit dem Deutschland-Ticket nutzen Sie die Züge und Busse in der Region darüber hinaus zu unschlagbar günstigen Konditionen.“

„Seit fünf Jahren ist die Südbahn ein unverzichtbarer Teil unserer Verkehre und trägt maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner sowie zum Tourismus in der Region bei. Ihr saisonaler Betrieb integriert ein innovatives Verkehrskonzept, das Bahn und Bus nahtlos verbindet. Das kontinuierliche Vertrauen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern in die ODEG stärkt uns und unser Engagement für die Region. Unsere Linien der RB15 und RB19 bieten eine zuverlässige Verbindung mit einem optimierten Fahrplan im zweistündlichen Takt, der es Reisenden ermöglicht, die Schönheit der Region bequem zu erkunden“, sagt Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG.

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Müritz-Nationalparkamt bietet für Mitarbeiter touristischer Unternehmen Kompaktkurs an

10 Sonntag März 2024

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Kompaktkurs, Mecklenburgische Seenplatte, Nationalpark, Tourismus, Unternehmen

Fotos: NPA Müritz

Am Dienstag, den 9. April, bietet das Nationalparkamt Müritz von 9 bis 15 Uhr für Mitarbeitende touristischer Unternehmen, die im Gästekontakt stehen, einen Kompaktkurs zum Müritz-Nationalpark an. Die Informationsveranstaltung findet im Schloss Hohenzieritz im Ägyptischen Saal statt. Das Programm schlägt einen Bogen von der Geologie der Seenplatte bis zur Gründung des Nationalparks. Schutzbestimmungen und ihre Auswirkungen in der Praxis sind weitere zentrale Themen. Außerdem werden die touristischen Angebote der Nationalpark-Region vorgestellt.

Der Kurs richtet sich vor allem an Angestellte und Selbstständige der Tourismusbranche, die eng mit dem Nationalpark zusammenarbeiten und Auskunft über den Müritz-Nationalpark geben möchten. Der Kurs ist ebenfalls offen für Interessierte und im Besonderen für Mitarbeitende in unseren Partnerbetrieben, die ihr Wissen auffrischen möchten. Gleichzeitig dient die Teilnahme am Kurs als fachlicher Nachweis für die Durchführung organisierter Veranstaltungen im Nationalpark.

Aufgrund fehlender Mittagsangebote in Hohenzieritz wird empfohlen, sich für den Tag entsprechend selbst zu verpflegen. Die Veranstaltung findet im Schloss Hohenzieritz im Ägyptischen Saal statt und ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Die Anmeldung ist bis zum 2. April per E-Mail an t.thuemmler@npa-mueritz.mvnet.de möglich.

Mecklenburg lohnt sich immer: Kurzurlauberin begegnet in Wesenberg und Mirow liebenswerten Menschen

03 Sonntag März 2024

Posted by Strelitzius in Leute

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Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Tourismus, Wesenberg

„Habe im Hotel umgeräumt, Teeregal zur Seite, Kannen rüber, damit der schöne Spruch zu sehen ist. Natürlich habe ich gefragt ob ich dekorativ tätig sein darf.“ Fotos: Annemarie Nickel

„Es ist wichtig, das wir gemeinsam von den Momenten erzählen, die uns berühren, damit die Entdeckerlust geweckt wird, unser Land zu erkunden, Menschen kennenzulernen, sich verstehen und lachen, auf ganz unkomplizierte Art“, schreibt mir Annemarie Nickel. Sie hat nach einem Wochenende in der Kleinseenplatte einen kleinen Reisebericht verfasst. Urlaub hier lohnt sich immer, so das Fazit der Absenderin, der ich vom Tourismusverband empfohlen wurde. Für meine Heimat Mecklenburg tue ich so ziemlich alles, klar, dass ich da auch diese besondere Form der Werbung veröffentliche.

Land der 1000 Seen ist stets eine Reise wert                            

Freitag, es regnet, windig, kalt, wir sind in Richtung Mecklenburg unterwegs. Ich muss unbedingt für kleine Mädchen, in Rheinsberg kurz vor der Landesgrenze halten wir an, keine Toilette in Sicht. In einem Laden gefragt, keine Möglichkeit, ich verstehe die Verkäuferin, die sehr freundlich zu mir war. Voller Hoffnung steuert Jürgen in die Einfahrt zum Seehotel Rheinsberg. Ich renne rein,  frage eine Urlauberin nach der Toilette, welch Glück. Danach gehe ich ganz entspannt zur Rezeption, lege zwei Euro hin, erzähle den beiden Damen davon, wir drei lachen,  jetzt kann auch ich wieder lachen. Schnell flitze ich zum Auto zurück, wunderbar.

In Wesenberg besuchen wir Verwandte, wandern zum Ristorante „Da Giovanni“. Super nett, warm, gemütlich, gutes Essen, sehr zu empfehlen. Fünf Menschen verlassen glücklich das Restaurant. Danach noch Streuselkuchen zum Kaffee, den Conny gebacken hatte.

Im Strandhotel Mirow haben wir ein Zimmer gebucht. Angekommen, Auto geparkt, Tasche geschnappt, an der Rezeption steht „Bitte im Restaurant melden“. Dort empfängt uns eine wohlige Wärme, ein Pärchen checkt vor uns ein. Sie fragen nach der Sauna. Der Kellner sagt „bitte eine ½ Stunde  vorher Bescheid sagen, dann wird sie angemacht“. Er erklärt sehr nett, auf eine entzückende Art, dass auf Grund der hohen Energiekosten die Sauna nur auf Wunsch angemacht wird. Wir sind begeistert, mit welcher Liebenswürdigkeit er diese wichtige, unumgängliche Sparmaßnahme rüberbringt. Verständnis und ein Schmunzeln zaubert er auf unsere Gesichter. Ein Mitarbeiter, der es so nett erklärt, wunderbar. Hier sind wir am richtigen Platz.

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Attraktive Spielewelt Mirow: Nach abenteuerlichem Bauverlauf gibt es nun allen Grund zum Feiern

28 Mittwoch Feb. 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Bauen, Ferienpark, Frido und Skippy, Granzow, Indoorspielplatz, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Spielewelt, Tourismus

Noch einmal wurde ein symbolisches Band durchschnitten: von links Henry Tesch, die Leitende Verwaltungsbeamtin der Kleinseenplatte Karola Kahl, Dr. Christian-Otto Limburg und Mirows Vizebürgermeisterin Christine Kittendorf.

Die Mecklenburgische Kleinseenplatte und die Gegend drumherum ist zweifellos um eine Attraktion reicher. Für geladene Gäste, darunter Bürgermeister Henry Tesch, ist heute die „Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ im Ortsteil Granzow (Strelitzius berichtete) noch einmal offiziell eröffnet worden. Aus diesem erfreulichen Anlass ließ es sich Dr. Christian-Otto Limburg, Bauherr und Geschäftsführer der Ferienpark Mirow GmbH, nicht nehmen, auch noch ein zweites symbolisches Band zu durchschneiden. Anschließend gab es hinreichend Gelegenheit, Kletterkonstruktionen, Trampoline, Bällebad, Wellenrutsche, Ninja Pods, den Kleinkindbereich und vieles mehr in Augenschein zu nehmen.

In seiner Ansprache blickte Limburg auf die bereits 2018 begonnene Entstehungsgeschichte des großzügigen Indoorspielplatzes zurück, die er als „abenteuerlich“ bezeichnete. Er habe in seinem langen Leben schon viele Baustellen erlebt, aber eine solche noch nicht. Der Unternehmer reflektierte dabei auf die schleppende, fehlerhafte Bauausführung, die zu einer Verzögerung von zwei Jahren in der Fertigstellung geführt habe. Zwischenzeitlich war auf Empfehlung eines Gutachters sogar rückgebaut worden. Auch gestiegene Materialpreise und die Corona-Pandemie hätten zu Verzögerungen geführt.

Erst ab dem Frühjahr 2023 habe man vor einem mehr oder weniger geordneten Bauablauf sprechen können. Vor diesem Hintergrund freue er sich außerordentlich, dass das Projekt, in welches 2,3 Millionen Euro geflossen sind, zu einem guten Ende gebracht worden ist. Ohne eine Förderung von 400.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die Begleitung durch das Landesförderinstitut wäre eine Umsetzung nicht möglich gewesen. Unter den Firmen, die zum Baufortschritt beigetragen haben, nannte Limburg namentlich die Unternehmen Warnke (Tiefbau), Kunst (Rohbau) und die Bauschlosserei Kobs (Fenster-, Treppen- und Geländerbau). „Heute haben wir allen Grund zum Feiern.“ Besonders herzlich begrüßte der Geschäftsführer unter den Gästen Hartwig Grählert, von 1992 bis 2003 Parkmanager und damit ein „Mann der ersten Stunde“.

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Gemeinnützige Stiftung gegründet: Touristikeisenbahn soll durch die Uckermark kreisen und auch Mecklenburg-Strelitz erreichen

07 Mittwoch Feb. 2024

Posted by Strelitzius in Bahn

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Schlagwörter

Brandenburg, Erlebnisbahn, Kodin, Mecklenburg-Strelitz, Stiftung, Tourismus, Uckermark, UKB

Hier wurde eine Karte aus DDR-Zeiten neu genutzt. Das „Gwd“ steht für die Reichsbahndirektion Greifswald, zu der das Streckennetz seinerzeit gehörte.

Das ist jede Menge Zukunftsmusik, von schier grenzenlosem Optimismus geprägt, aber vom Projekt her schon mal interessant. Auch wenn Jahrzehnte bis zu seiner Realisierung vergehen könnten. Die Autoren hoffen auf einen geringeren Zeitraum. Eisenbahner wollen über ein im vorigen Jahr gegründetes Eisenbahnunternehmen im Rahmen einer gemeinnützigen Stiftung in der Uckermark und darüber hinaus das derzeit größte Eisenbahntourismusprojekt Deutschlands umsetzen. Es handelt sich um den Aufbau einer historischen „Uckermärkischen Kreisbahn“ (UKB) auf dem brachliegenden und bestehenden Eisenbahnnetz der Uckermark und angrenzender touristisch wertvoller Reiseziele.

Die Idee basiert auf dem Erfolgsmodell für den ländlichen Raum, der Harzer Schmalspurbahn (HSB), der derzeit größten historischen Touristikeisenbahn Deutschlands, und lässt schon mal aufhorchen. So geschehen beispielsweise Ende November vergangenen Jahres in der Pasewalker Stadtvertretung. Und das soll nur der Auftakt einer Werbetour durch die Kommunen sein.

„Neben dem von uns ursprünglich geplanten Eisenbahnnetz denken wir auch noch daran, die touristisch wertvollen Orte Feldberg, Fürstenwerder, Woldegk und Strasburg miteinander zu verbinden und in das UKB-Eisenbahnnetz einzubinden, die Idee hierzu kam vom Bürgermeister von Strasburg und von unserer Seite“, hat mir Holger Kodim als Projektleiter und Vorstandsvorsitzender seitens der Deutschen Reichsbahn- und Länderbahnstiftung Stiftung mit Sitz in Berlin am Telefon erzählt. Er hatte mich angerufen, nachdem er in meinem Blog über Gespräche zur Reaktivierung der Strecke Neustrelitz-Feldberg gelesen hatte.

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Wördeland, Wasserwanderrastplatz, Drosedower Weg: Bedeutende Baumaßnahmen kündigen sich in Wesenberg an

30 Dienstag Jan. 2024

Posted by Strelitzius in Bauen

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Bürgermeister, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Rißmann, Stadtvertretung, Tourismus, Verkehr, Wesenberg, Wohnen

Geltungsbereich des B-Planes „Wördeland“.

Die Wesenberger Stadtvertreter haben auf ihrer jüngsten Sitzung in der vergangenen Woche den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 1/24 „Wördeland“ gefasst. Besichtigt ist seitens der Kommune, weitere Flächen als Wohnbaustandorte zum Erwerb anzubieten. Zwischen den Holländer Baracken und dem Regiehof sollen deshalb neue Areale parzelliert und erschlossen werden. „In diesem Zusammenhang  werden vorhandene Gewerbeflächen mit überplant. Dies steht im Kontext mit der Weiterentwicklung der Flächen auf der gegenüberliegende Seite der Bahntrasse, Alte Brennerei und zweite Reihe der Lindenstraße – ehemals Hausummern 17 d bis 17f“, teilt mir Bürgermeister Steffen Rißmann mit. 

Für den Neubau und die Erweiterung des Wasserwanderrastplatzes Wesenberg (Hafen) sind Planungsleistungen mit einem Umfang von rund 328.644 Euro (brutto) vergeben worden. In einem Fall muss neu ausgeschrieben werden, da im Vergabeverfahren kein geeigneter Bieter verblieben ist. In diesem Jahr soll der wesentliche Teil der Planungen abgeschlossen werden. Das Vorhaben ist mit 3,6 Millionen Euro Volumen die derzeit größte Investitionsmaßnahme der Stadt Wesenberg. Nach Abschluss der Planungen und erfolgreicher Einwerbung von Fördermitteln  könnten im folgenden Jahr 2025 die Baumaßnahmen begonnen werden.

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Trendwende in der Tourismusentwicklung: Zehn Forderungen der Einwohnerinnen und Einwohner aus MV an die Politik

16 Donnerstag Nov. 2023

Posted by Strelitzius in Bürger

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Schlagwörter

Forderungen, Mecklenburg-Vorpommern, Politik, Tourismus

Nach einem breit angelegten und extern begleiteten Beteiligungsprozess mit insgesamt mehr als 450 mitwirkenden Bewohnerinnen und Bewohnern Mecklenburg-Vorpommerns wurden die zentralen Ergebnisse in einem Papier mit dem Titel „Handlungsempfehlungen für eine einwohnerorientierte Tourismusentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern“ zusammengefasst. Darin enthalten sind zehn Forderungen der Einwohnerinnen und Einwohner an die Tourismuspolitik, die sich aus neun im Land verteilt abgehaltenen Bürgerdialogen und acht Ideenwerkstätten ergeben haben. Zudem werden im Papier Handlungsempfehlungen für die Politik, die Landkreise, die Reiseregionen, die Städte und Gemeinden sowie für die Branche in zehn Gestaltungsfeldern im Sinne von Lösungsansätzen für eine zukunftsfähige Tourismusentwicklung aufgezeigt.

Das Papier wurde heute im Rahmen der MV-Tourismustage an Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit übergeben. Es liefert ein neues Narrativ für die nachhaltige Tourismusentwicklung, wonach die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern stärker in die touristische Entwicklung einbezogen werden sollten, und das in einer Kernbotschaft  zusammengefasst werden kann: Wenn es der Bevölkerung gut geht, dann kann es auch den Gästen gut gehen, denn eine hohe Lebensqualität für die Bevölkerung schafft auch eine hohe Besuchs- und Erlebnisqualität für Gäste. Der Tourismus kann und soll seinen Betrag zur Lebensqualität im Land leisten.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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